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Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 18.08.2019 / 28.08.2019
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Welche Aussagen und Zusammenhänge zu Phasen der Konzeption datenbasierter Maßnahmen sind korrekt?

Vor der Konzeption datenbasierter Maßnahmen müssen bisherige Erkenntnisse integriert und Annahmen bezüglich des Prozesses, der zur Erreichung gewünschter Effekte führen soll, gemacht werden, diese Darstellung nennt man Wirkmodell.

1. Überblick über das Thema gewinnen

2. Einbettung in den Kontext

3. Auswahl und Darstellung der Maßnahme

4. Skizzierung und Vergleich von Maßnahmen

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Welche Aussagen und Zusammenhänge Phasen zur Konzeption datenbasierter Maßnahmen sind korrekt?

1. Formulierung von Wirkannahmen

2. Einbettung in den Kontext

3. Skizzierung und Vergleich von Maßnahmen

4. Auswahl und Darstellung der Maßnahme

6. Evaluation der Maßnahme

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Welche der nachfolgenden Aussagen zu Techniken der Partizipation sind zutreffend?

 

Auch die Beschaffung von Informationen durch Befragungen und Beschwerdemanagement, gilt bereits als Form der Partizipation.

Ein Runder Tisch ist ein Beispiel für kooperative Partizipation.

Techniken der Beteiligung müssen direkten (face-to-face) Kontakt beinhalten.

Es gibt sowohl formal definierte, als auch informelle Techniken der Beteiligung.

Klassische informative Bürger- bzw. Einwohnerversammlungen sind ein Beispiel für kooperative Partizipation.

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Welche der folgenden Aspekte partizipativer Evaluation werden in dem Modell von Cousins und Whitmore (1998) berücksichtigt?

Kontrolle des Evaluationsprozesses

Auswahl der partizipierenden Interessensgruppen

Auswahl der Untersuchungsmethoden (qualitativ vs. quantitativ)

Tiefe der Partizipation

Tiefe der Analyseebenen

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Was sind nach Bamberger et al. (2004) häufige Restriktionen im Feld der Evaluation?

Zu geringe Kooperation der beteiligten Community.

Bestehende Datensätze beziehen sich nur auf spezifische Gruppen.

Nicht genügend Budget für den Einsatz notwendiger Messmethoden.

Evaluierende werden zu spät hinzugezogen, weshalb Baseline-Daten oft nicht vorliegen.

Zu wenig Zeit für Stakeholderanalysen, Dateninterpretation, etc.

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Empowerment-Evaluation?

Bei der Empowerment-Evaluation liegt die Kontrolle über die einzelnen Phasen der Evaluation bei den Mitgliedern der Community.

Durch den Einbezug in die Gestaltung der Evaluation soll die Leistungsfähigkeit der Teilnehmenden gefördert werden.

Evaluation im Community Setting sollte sich an den Bedürfnissen der Nutzenden und verfügbaren Ressourcen orientieren

Die Einbindung in den Kontext des zu evaluierenden Programmes ist zu vernachlässigen.

Eine besondere Form communitypsychologischer Evaluation stellt die Empowerment-Evaluation dar.

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Berry (1980, 2001) Akkulturationsstrategien auf Seiten der nicht-dominanten Gruppe

Nach Berry (1980, 2001) können Akkulturationsstrategien sowohl der dominanten Gruppe (z.B. Mitglieder der aufnehmenden Gesellschaft) als auch der nicht-dominanten Gruppe (z.B. MigrantInnen) anhand von zwei Dimensionen eingeteilt werden: Wunsch nach Beibehaltung der Kultur sowie Kontakt und Partizipation.

Kontakt und Partizipation: nein + Beibehaltung der Kultur: nein = Marginalisierung

Kontakt und Partizipation: ja + Beibehaltung der Kultur: nein = Assimilation

Kontakt und Partizipation: nein + Beibehaltung der Kultur: ja = Separation

Kontakt und Partizipation: ja+ Beibehaltung der Kultur: ja = Integration

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Berry (1980, 2001) Akkulturationsstrategien auf Seiten der dominanten Gruppe

Nach Berry (1980, 2001) können Akkulturationsstrategien sowohl der dominanten Gruppe (z.B. Mitglieder der aufnehmenden Gesellschaft) als auch der nicht-dominanten Gruppe (z.B. MigrantInnen) anhand von zwei Dimensionen eingeteilt werden: Wunsch nach Beibehaltung der Kultur sowie Kontakt und Partizipation.

Kontakt und Partizipation: ja + Beibehaltung der Kultur: ja = Integration

Kontakt und Partizipation: ja + Beibehaltung der Kultur: nein = Assimilation

Kontakt und Partizipation: nein + Beibehaltung der Kultur: nein = Exklusion

Kontakt und Partizipation: nein + Beibehaltung der Kultur: ja= Segregation