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Flashcards
Übertragungswege der Infektion
- Schmierinfektion
- Tröpfchen
- Kontakt
- Hämatogen / Parenteral
- Staub
- Oral
- Über die Körpersäfte
- Vektorill ( Zecken, Mücken)
- Plazentalle Übertragung aufs Kind
Krankheitserreger
- Bakterien
- Pilze
-Viren
- Mehrzeller
- Protozoen
Zu welcher größeren Virenfamilie gehört das Epstein-Barr-Virus?
Das Epstein-Barr-Virus gehört zu den Herpesviren.
Hinweis: das Epstein-Barr-Virus ist neben der Verursachung eines Pfeifferschen Drüsenfiebers auch ursächlich für maligne Erkrankungen.
So zum Beispiel das B-Zell-Lymphom sowie das Nasopharyngealkarzinom und in Afrika für das Burkitt-Lymphom.
Wie wird das Epstein-Barr-Virus bei der Mononukleose übertragen?
Das Epstein-Barr-Virus wird über den Speichel, mittels Tröpfcheninfektionen oder möglicherweise auch durch Schmierinfektionen übertragen.
Besonders bei Jugendlichen erfolgt die Übertragung sehr oft von Mund zu Mund beim Küssen.
In der Volksmedizin wird daher die Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) auch öfters als Kusskrankheit oder auch als kissing disease bezeichnet.
Wie lange ist die Inkubationszeit bei der Mononukleose?
Die Inkubationszeit der Mononukleose beträgt 7-30 Tage.
Welche Krankheitssymptome der Mononukleose treten manchmal bei Jugendlichen auf?
Bei einer stark symptomatischen Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) findet man (vor allen Dingen bei Jugendlichen) folgende Leitsymptome:
Halsschmerzen (oft mit einer schwerwiegenden Entzündung der Tonsillen).
Generalisierte Schwellung der Lymphknoten (besonders der Halslymphknoten).
Schwellung der Milz,
Kopf und Muskelschmerzen,
Fieber,
in etwa 10 % der Fälle Exanthem der Haut.
Selten kommt es auch zu entzündlichen Beteiligung der Leber.
Wie verhalten sich bei einem Patienten mit Mononukleose die Leukozyten?
Bei einem Pfeifferschen Drüsenfieber sind die Leukozyten mit 10.000-20.000 pro mm3 deutlich erhöht.
Typisch für die Mononukleose ist, dass diese Erhöhung der Leukozyten ganz wesentlich durch eine Steigerung der mononukleären Zellen mit atypischen Lymphozyten zustandekommt.
einige seltene Komplikationen, die bei einem Pfeifferschen Drüsenfieber beachtet werden müssen.
Enzephalitis (Entzündung des Gehirns)
infektiös bedingte Blutarmut mit Reduktion der Thrombozyten und der Granulozyten.
Starke Schwellung der Milz.
Hepatitis,
Myokarditis,
mit welchem Fachausdruck wird die starke Schwellung der Milz generell bezeichnet?
Splenomegalie
im Hinblick auf die Splenomegalie sollten Sie einem Patienten mit einer Mononukleose stets welchen Rat geben?
ine Splenomegalie kann – besonders unter körperlicher Belastung – zu einer Milz- Ruptur mit lebensbedrohenden Blutungen führen!
Deshalb sollten Sie allen Patienten mit einer Mononukleose von körperlichen Belastungen – insbesondere aber von sportlichen Tätigkeiten – strikt abraten.
Wird die Mononukleose mit Antibiotika behandelt?
Nein! Die Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) ist eine Virusinfektion und wird daher nicht mit Antibiotika behandelt.
Antibiotika können lediglich einmal in Einzelfällen sinnvoll sein, wenn zu der Mononukleose ein bakterieller Infekt hinzukommt.
Was verursacht den Mumps?
Der Mumps ist eine Virus-Erkrankung, die durch das Mumpsvirus verursacht wird. Die Übertragung erfolgt meist durch eine Tröpfchen- Infektion. Andere Übertragungswege über direkten Kontakt mit Gegenständen, die von infiziertem Speichel kontaminiert wurden, sind möglich.
Wie lang ist beim Mumps die Inkubationszeit?
14 - 24 Tage. Im Mittel etwa 16 - 18 Tage.
Mit welchen Komplikationen ist beim Mumps zu rechnen?
Generell gilt: je älter der Erkrankte ist, desto eher muss mit dem Auftreten einer Komplikation gerechnet werden?
Orchitis:
rund 20% der nach der Pubertät Erkrankten, haben eine Hoden-Infektion (Orchitis) Die Orchitis ist selten beidseitig. Kann dann jedoch zur Sterilität führen!
Meningitis:
Dies ist bei Kindern (vor der Pubertät) die häufigste Komplikation. Symptome wie Lichtscheu, Kopf- und Nackenschmerzen, schmerzhafte passive Beweglichkeit des Kopfes. Die positiven Zeichen nach Brudzinski und Kernig sollten unbedingt an diese Komplikation denken lassen.
Hörschäden:
Im Rahmen einer Mumps-Infektion kann es auch zu ein- oder beidseitigen Ertaubung kommen!
seltenere Komplikationen sind:
Pankreatitis, (Entzündung der Bauchspeicheldrüse)
Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse)
Durch welchen Erreger werden die Röteln verursacht?
Die Röteln sind eine Virusinfektion. Der Erreger wird Rötelnvirus oder auch Rubellavirus genannt.
Wie lange ist bei einer Rötelninfektion die Inkubationszeit?
Die Inkubationszeit der Röteln beträgt 2-3 Wochen.
Merke:
dabei ist der Patient ca. eine Woche vor und eine Woche nach Beginn des Exanthems selbst infektiös!
Bei den Röteln unterscheidet man ein Prodromalstadium und ein Exanthemstadium.
Welche Symptome zeigt ein Patient im Prodromalstadium der Röteln?
Unter dem Prodromalstadium wird ganz allgemein ein unspezifisches Vorstadium vor Ausbruch der eigentlichen Krankheit verstanden.
In diesem Prodromalstadium zeigt das mit Röteln infizierte Kind, Symptome eines Schnupfens mit Halsschmerzen und moderatem Fieber um 38,5 °C.
Typisch für die Röteln können jedoch auch in diesem Frühstadium (Prodromalstadium) Schwellungen der Lymphknoten im Bereich von Nacken und Hals getastet werden. Manchmal sind auch eine Vielzahl von Lymphknoten sowie auch die Milz angeschwollen.
Welche Symptome zeigen Kinder mit Röteln im Exanthemstadium?
Der Hautausschlag bei den Röteln ist klein bis allenfalls mittelfleckig. Die Flecken sind bis etwa linsengroß und hellrot gefärbt. Sie fließen nicht zusammen.
Das Exanthema beginnt bei den Röteln im Gesicht und hinter den Ohren und bereitet sich von dort aus über den Stamm und besonders über die Streckseiten der Extremitäten aus. Das Exanthema dauert etwa ein bis 3 Tage.
Auch im Mund und Rachen kann es zu einem Enanthem kommen.
Wie verhalten sich bei einer Rötelninfektion die weißen Blutkörperchen?
Im Blutbild ist bei einer Rötelninfektion typischerweise eine Erniedrigung der Leukozytenzahl (Leukopenie) sowie eine Erhöhung der Lymphozyten (Lymphozytose) zu beobachten.
Wie können Sie vom klinischen Bild einen Scharlach von den Röteln unterscheiden?
Bei beiden Erkrankungen ist das Exanthema klein fleckig nicht konfluierend. Beim Scharlach lässt das Exanthema die Region um Mund und Kinn frei. (periorale Blässe oder Milchbart).
Beim Scharlach ist typisch ein hohes Fieber und ein schweres Krankheitsgefühl.
Bei den Röteln liegt eher ein leichtes bis moderates Krankheitsbild mit Fieber meist unter 39 °C vor.
Neben der periorale Blässe ist die beim Scharlach vorkommende Himbeerzunge oder Erdbeerzunge ein weiteres Unterscheidungsmerkmal.
Die starken Anschwellungen der Lymphknoten im Nackenbereich sind typisch für die Röteln.
Kann man an den Röteln zweimal erkranken?
Nein! Die Röteln hinterlassen in der Regel eine lebenslange Immunität.
Ein Kind mit einer Rötelnembryopathie zeigt häufig Fehlbildungen an drei Organen. Welche Organe sind im klassischen Fall von einer Rötelnembryopathie betroffen?
Das Herz (zum Beispiel offener Ductus Botalli, Septumdefekte, Fallot-Tetralogie.
Das Ohr (Innenohrschwerhörigkeit).
Das Auge (Trübung der Augenlinsen im Sinne eines Katarakt).
Ist in der Schwangerschaft noch eine Impfung mit einem Lebendimpfstoff gegen Röteln möglich?
Nein! Die Impfung gegen Röteln sollte 3 Monate vor einer geplanten Schwangerschaft abgeschlossen sein
Was ist im Hinblick auf die Ansteckungsgefahr bei Kindern mit einer Rötelnembryopathie zu beachten?
Kinder mit Rötelembryopathie sind über eine längere Zeitspanne Träger des Rötelnvirus und können das Virus über den Urin oder das Nasen- und Rachensekret bis zu einem Jahr lang verbreiten.
Was ist das Besondere am Hautausschlag beim Scharlach?
Das Exanthem des Scharlachs ist stecknadelkopfgroß. Die Flecken sind blass bis intensiv rot und stehen dicht zusammen. Bei Druck mit dem Glasspatel werden die Flecken gelb. Auch wenn der ganz Körper betroffen sind kann, so sind die Achseln und die Leisten besonders betroffen.
Welcher Erreger verursacht Scharlach?
Scharlach wird durch Beta-hämolysierende Streptokokken verursacht! Das typische klinische Bild des Scharlachs entsteht, wenn die Streptokokken die Fähigkeit haben, spezielle Scharlachtoxine zu bilden. Die Schleimhaut und auch die Hautveränderung sind bedingt durch Toxine!
Kann man an Scharlach mehrfach erkranken?
Ja! Die den Scharlach verursachenden Erreger (Streptokokken der Lancfield - Gruppe) kommt in mehreren Serotypen vor. Immunität erwirbt man nur für einen jeweiligen Sub-Typ. Daher kann man an Scharlach wiederholt erkranken!
Wie wird Scharlach übertragen?
Meist durch Tröpfchen-Infektion. Selten ist einer Übertragen bei Schmierinfektion auf eine Wunde (sogn. Wundscharlach)
Wie lang ist beim Scharlach die Inkubations-Zeit?
Sehr kurze Inkubationszeit: 1 - 4 Tage
Welche Komplikationen müssen beim Scharlach beachtet werden?
Hier müssen direkt durch die Streptokokken verursachte Früh-Komplikationen von Spät-Komplikation infolge immunologischer Vorgänge unterschieden werden:
Frühkomplikationen:
Tonsillen-Abszess
Otitis media
(selten): Toxic-Schock-Syndrom
Spätkomplikationen:
Auch beim Scharlach kann es zu typischen Streptokokken-Zweit-Erkrankungen kommen:
rheumatische Endokarditis
Post-Streptokokken-Glomerulonephritis
Diese Streptokokken-Zweiterkrankungen treten typischerweise nach rund 4-6 Wochen nach dem Scharlach auf!
Wie ist der Scharlach zu behandeln?
Beim Scharlach ist die frühzeitige Therapie mit Penicillin G über 10 Tage notwendig um die gefürchteten Zweit-Komplikationen zu vermeiden.
wie heißt der Überträger der Toxoplasmose?
Die Infektionskrankheit Toxoplasmose wird durch den Parasiten Toxoplasma gondii übertragen. Toxoplasma gondii ist ein einzelliger Parasit (ein Protozoon) .
Nennen Sie eine Infektionskrankheit, die auch durch einzelliges Protozoon übertragen wird!
Es ist dies der Malaria.
Sie sollten sich gerade für schriftliche Prüfungen merken, dass die Malaria und die Toxoplasmose durch einzellige Protozoen übertragen werden.
Wieso ist die Toxoplasmose – bei dem oben gelernten harmlosen Verlauf – dann für die Medizin so bedeutsam?
ie Toxoplasmose hat für die Humanmedizin zwei herausragende Bedeutungen:
bei Patienten mit einem geschwächten Immunsystem (Beispiel Aids-Patient), können sich die Parasiten Toxoplasma gondii in allen Organen ausbreiten. Besonders hervorzuheben ist hier der Organbefall im Gehirn mit Enzephalitis und Meningitis.
Merken Sie sich bitte:
bei immungeschwächten Patienten kann die Toxoplasmose praktisch jedes Organ befallen.
Es sind somit Lungenentzündungen, Leberentzündungen oder auch Entzündungen des Hirngewebes und viele andere Organentzündungen möglich!
Toxoplasma gondii führt bei Infektion einer schwangeren Frau mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Schädigung des Fötus.
Bei Infektion im 1. Drittel der Schwangerschaft (1. Trimenon) infizieren sich die Kinder meist an einer sogenannten konnatale Toxoplasmose. In diesen Fällen kommt es meist zur Fehlgeburt.
Die höchste Wahrscheinlichkeit, dass es im Rahmen einer Infektion zu einer Schädigung des Neugeborenen kommt, besteht bei einer Infektion mit Toxoplasma gondii im letzten Drittel der Schwangerschaft (3. Trimenon).
Auf welche andere Weisen kann es jedoch auch noch zur Übertragung von Toxoplasma gondii kommen?
Bei Gartenarbeit (über in der Erde liegender Katzenkot).
Bei Verzehr von rohen oder halbgaren Fleisch.
Bei Verzehr ungewaschener Früchte
Wie wird die Toxoplasmose im Falle einer Schwangerschaft behandelt?
Die Toxoplasmose kann – je nach Stadium der Schwangerschaft – mit unterschiedlichen Antibiotika behandelt werden.
Dies senkt die Wahrscheinlichkeit einer Schädigung des Fetus.
Welche Erreger verursachen die Tuberkulose?
Die Tuberkulose ist ganz überwiegend verursacht durch Mycobacterium tuberculosis. In anderen Regionen der Welt kommt auch des Mycobacterium bovis oder africans vor.
Auf welche Weise findet die Infektion mit Mykobakterium tuberculosis statt?
In unseren Breiten erfolgt die Übertragung des Mycobacterium tuberculosis in aller Regel mittels Tröpfcheninfektion. Ein Infizierter mit offener Tuberkulose, hustet, niest, spricht. In die Luft gelangen Tuberkel-Bazillen.
Diese Tuberkel-Bazillen können von Kontaktpersonen eingeatmet und auf diesem Weg in die Lunge geraten. In der Lunge werden die Mykobakterien dann von Makrophagen, das sind Fresszellen des Blutes, adaptiert. In den Fresszellen vermögen sich die Tuberkel-Bazillen weiter zu vermehren. Sie gelangen auch in das Lungengewebe und können sich auch dort vermehren.
Es entsteht kurz nach der Aufnahme der Tuberkulose-Bakterien ein Herd, der in der Regel am Hilus der Lunge liegt. Hilus ist jener Bereich eines Organs, in dem die Blutgefäße einmünden, also hier Arteria und Vena pulmonalis.
Dieser primäre Infektherd an der Lunge ist im innersten eine käsige Nekrose. Außen herum finden sich Riesenzellen, die man auch die Langhansschen Riesenzellen nennt. Oft sind auch die Lymphknoten unmittelbar um den Primärherd vergrößert, man spricht dann vom Primärkomplex.
Wie verläuft die Infektion nach Bildung des Primärkomplexes am Lungenhilus weiter?
Hier gilt es, eine Reihe von Fällen zu unterscheiden. Der erste und günstigste Fall: die gute Abwehrlage. Im idealen Fall wird der Primärkomplex abgekapselt, ohne Symptome heilt die Tuberkulose faktisch aus. An dieser Stelle gilt es jedoch eine Besonderheit zu beachten.
In der Phase der Abkapselung können die Tuberkel-Bakterien auch bei guter Abwehrlage über den Blutweg, als hämatogen, streuen. Sie können auf diese Weise in nahezu jedes Organ gelangen. Auch in diesen Organen werden die Tuberkel-Bakterien wiederum abgekapselt.
Nun ist es extrem wichtig, folgendes zu verstehen: Die abgekapselten Tuberkel-Bakterien können viele Jahre in diesen abgekapselten Bereichen überleben. Dies gilt sowohl für die Mykobakterien im Primärkomplex als auch für die Mykobakterien, die in Knochen, Niere, oder jedes beliebige Organ gestreut haben.
n der großen Mehrzahl der Fälle führt dies zu keinerlei Krankheitssymptomen. Wird jetzt jedoch der auf diese Weise Infizierte wegen einer anderen Grunderkrankung abwehrgeschwächt, so kann es passieren, dass die Tuberkel-Bakterien die Abkapselung überwinden und zu einer Tuberkulose, meist an der Lunge aber prinzipiell in jedem beliebigen Organ, führen.
Diese besondere Form der Tuberkulose nennt man postprimäre Tuberkulose.
Kommen wir an dieser Stelle noch einmal auf den Primärkomplex zurück. Wir hatten festgestellt, bei guter Abwehrlage findet am Lungenhilus eine Verkapselung statt. In diesem verkapselten, verkalkten Herd können Tuberkel-Bakterien überleben und später nochmals eine postprimäre Tuberkulose verursachen.
Was geschieht , wenn primär eine Abwehrschwäche besteht und eine Infektion mit Mykobacterium tuberculosis stattfindet ?
Dann findet keine Abkapselung des Primärkomplexes statt. Die Tuberkel-Bakterien breiten sich weiter in der Lunge aus, sie können über Lymphknoten sich ausdehnen, sie können auch in die Bronchien einbrechen. Ist letzteres der Fall, entstehen Tuberkulosehöhlen, die man auch als Kavernen bezeichnet. Solche Kavernen sind mit dem Bronchialsystem verbunden.
Bei Husten werden solche Kavernen produktiv. Der Auswurf enthält die Tuberkel-Bakterien. Eine solche Tuberkulose ist eine offene Tuberkulose.
Eine andere häufige Manifestation ist die Pleuritis. Die Tuberkel-Bakterien führen, und das ist die häufigste Erstmanifestation, zu einer exsudativen Pleuritis, das ist eine Pleuritis des Lungenfelds mit Erguss im Pleura-Raum.
Eine ganz besondere schwere Verlaufsform ist bei sehr schlechter Abwehrlage noch herauszustellen, nämlich die Miliartuberkulose, hier bricht der Erreger in die Blutbahn ein und führt zu einer generalisierten Tuberkulose-Infektion bei der eine Vielzahl von Organen einschließlich der Hirnhäute betroffen sind.
Das Wort Miliartuberkulose kommt von der Vielzahl kleiner hirsekorngroßer Herde.