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Cartes-fiches
Aufbau Viren
Bestehen aus von Proteinen umschlossene Nucleinsäuren, oft von äusserer Membranhülle umgeben
Capside
Proteine, die Virengenom umschliessen
Capsomere
Einzelne Untereinheiten des Capsids
Phagen 2 Zyklen
lytischer: bricht bakterienzelle auf, tötet wirtszelle
lysogener: ohne zerstörung der Wirtszelle, DNA wird in Bakterienchromosom eingebaut
virulenter Phage
Phage der sich ausschliesslich lytisch vermehrt
temperente phagen
Phagen, die sich lytisch und lysogen vermehren können
membranhüllen
viele tierische Viren verfügen über äussere Membranhülle
hilft mit glycoproteinen gezielt an infektionsempfindliche Zellen zu binden
Membranhülle teils aus Wirtszelle gebildet
Provirus
Wenn virus sich in Wirts-DNA verankert hat
Evolution von Viren
möglicher Ursprung: Plasmide, Transposons
Prionen
langsam wirkende infektiöse Proteine
befallen Säugetiere
keine Heilmethode
bringen andere Proteine in fehlgefaltete Form
Zellwand Bakterien / Archaea / Eukaryoten
Bakterien: Peptidoglycan, Polymergeflecht aus modifizierten Glucosemolekülen
Archaea: Polysaccharide + Proteine
Eukaryoten: Chitin, Cellulose
Gram positiv
einfachere Zellwand mit grossen Peptidoglycananteil
gram-negativ
relativ dünne Peptidoglycanschicht mit aussenmembran
Haben Lipopolysaccaride + Porine
antibiotika
greift oft Zellwand an, blockiert quervernetzung der Peptidoglycane
Kapsel
klebrige schicht aus Polysaccariden oder Proteinen
umgibt Zellwand
Viele Prokaryonten haben Kapsel
Fimbrien / Pili
haarähnliche Oberflächenstrukturen aus Proteinen
Helfen an andere Bakterien oder Substrat zu heften
Sex-Pili
Länger als Fimbrien, ermöglichen DNA-Austausch
Flagellen
Fortbewegungsmittel eines Bakteriums
Endospore
wiederstandsfähige Zelle bei unwirtlichen verhältnissen
genetische Vielfalt der Prokaryonten
schnelle vermehrung
mutation
neukombination von Genen
Neukombination von Genen
Transformation, Transduktion, Konjugation
Transformation
Prokaryontenzelle nimmt fremde DNA aus Umgebung auf und baut sie in ihre DNA ein
Transduktion
Viren übertragen Bakteriengene in anderes Bakterium
Konjugation
Bakterien tauschen genetisches Material aus
Wechselwirkung mit anderen Organismen
Symbiose
Kommensalismus
Parasitismus
Wolbachia
intrazelluläre Bakterien, die sich nur über Mutter weitervermehren
Greifen in Physiologie des wirtes ein:
z.B umwandlung von männchen in weibchen
jungfernzeugung
tötung von Männchen
cytoplasmatische incompatibilität
Protisten
vielgestaltige Gruppe von eukaryonten, paraphyletisch
meist einzellig
sekundäre Endosymbiose
Endosymbiose eines bakteriums, das bereits selbst eine endosymbiose gemacht hat
Rotalgen
werden den Protisten zugeordnet - meist vielzeller
Grünalgen
werden protisten zugeordnet, einzeller / kolonien / vielzellige organismen
Symbiontische Protisten
z.B Protisten, die holz abbauen können im darm von Termiten
Parasitische Protisten
Plasmodium, Malariaerreger
Anderer Erreger: Kartoffelmehltau
parasitische manipulation
z.B toxoplasma gondii
Macht, dass Männchen keine Angst vor Katzengeruch haben
Übergruppen der Eukaryoten
Excavata, SAR-Übergruppe, Archaeplastida, Unikonta
Begrünung der Erde
vor 1.2 Mia Jahre, nur dünne Schicht auus Cyanobakterien
Landpflanzen Ursprung
Entstehung aus Grünalgen vor ca 475mio Jahren
Gefässpflanzen 420mio Jahren
Samenpflanzen 305mio Jahren
Probleme an Anpassung beim Übergang an Land
Wasser relativ knapp
keine festigenden Strukturen
Vorteile bei Übergang an Land
Sonnenstrahlung wird nicht gefiltert
Nährreicher Boden
Wenige Pflanzenfresser & Parasiten
mehr Kohlendioxid
Innovationen bei Landpflanzen
Generationenwechsel
Dickwandige, in Sporangien gebildete Sporen
Vielzellige Gametangien (produzieren Gameten)
Apekalmeristeme
Epidermis mit Cuticula
männlicher/weiblicher Gametophyt
männlich: antheridien
weiblich archegonien