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B. K.
Diese Lernkarten decken biologische Themen auf Universitätsniveau ab, mit Fokus auf DNA, Protisten, Zellen und ihre Strukturen wie Zellwände und Proteine. Sie behandeln auch die Übergänge von Organismen an Land, die Vielfalt der Protisten, Bakterien und Viren, sowie deren Wechselwirkungen und genetische Vielfalt. Besonders nützlich für Studierende der Biologie, die sich auf Prüfungen vorbereiten und ein tiefes Verständnis der zellulären und molekularen Biologie benötigen.
Flashcards
51
Students
1
Language
German
Category
Biology
Level
University
Created / Updated
18.07.2019 / 15.08.2019

Flashcards

Vorteil Farne vergleich Moose

gut entwickeltes Gefässsystem

beide brauchen aber wasserfilm um sich fortpflanzen zu können

wichtige Merkmale der Gefässpflanzen

Generationszyklus mit dominierenden Sporophyten

Gefässgewäbe aus Xylem und Phloem

Echte Wurzeln und Blätter

bryophyten

moose

Gemeinsame Eigenschaften aller Samenpflanzen

reduzierte Gametophyten

Heterosporie

Samenanlagen

Pollen

Schlüsselanpassungen im Entwicklungszyklus der Gymnospermen

dominierende Stellund des Sporophyten

Entwicklung von Samen aus befruchteten Samenanlagen

Pollen

Pollenkörner

Werden aus Mikrosporangium gebildet, enthalten alle einen männlichen Gametophyten

Angiospermen Verbreitung

kommen vor ca 305 mio jahren das erste mal vor, verbreiten sich rasant

bei weitem dominenteste Gruppe der Pflanzen

Frucht

besteht in der Regel aus ausgereiftem Fruchtknoten

Monokotyledon

Hat nur ein Keimblatt

zwei Keimblätter: eudikotyledonen

Unterschiede monokotyledon vs eudikotyledon

Keimblätter, Blattaderung, Sprossachse, Wurzelsysteme, Pollen, Blüten

monokotyledon: ein keimblatt, blattadern meist parallel, leitbündel meist unregelmässig angeordnet, ohne Hauptwurzel, eine Keimöffnung beim Pollenkorn, Blütenorgane meist 3-zählig

eudikotyledon: zwei keimblätter, Blattadern meist netzartig, leitbündel meist ringförmig angeordnet, meist Hauptwurzel, 3 Keimöffnungen beim Pollenkorn, Blütenorgane meist 4-5 zählig

funfact blüten

bilateralsymmetrische blüten haben mehr arten als radiärsymmetrische, weil bei bilateralsymmetrischen blüten die Bewegungsrichtung der Bestäuber forciert wird und der Genfluss zwischen divergierenden Arten klein gehalten wird

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