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B. K.
Diese Lernkarten decken biologische Themen auf Universitätsniveau ab, mit Fokus auf DNA, Protisten, Zellen und ihre Strukturen wie Zellwände und Proteine. Sie behandeln auch die Übergänge von Organismen an Land, die Vielfalt der Protisten, Bakterien und Viren, sowie deren Wechselwirkungen und genetische Vielfalt. Besonders nützlich für Studierende der Biologie, die sich auf Prüfungen vorbereiten und ein tiefes Verständnis der zellulären und molekularen Biologie benötigen.
Flashcards
51
Students
1
Language
German
Category
Biology
Level
University
Created / Updated
18.07.2019 / 15.08.2019

Flashcards

Aufbau Viren

Bestehen aus von Proteinen umschlossene Nucleinsäuren, oft von äusserer Membranhülle umgeben

Capside

Proteine, die Virengenom umschliessen

 

Capsomere

Einzelne Untereinheiten des Capsids

Phagen 2 Zyklen

lytischer: bricht bakterienzelle auf, tötet wirtszelle

lysogener: ohne zerstörung der Wirtszelle, DNA wird in Bakterienchromosom eingebaut

virulenter Phage

Phage der sich ausschliesslich lytisch vermehrt

temperente phagen

Phagen, die sich lytisch und lysogen vermehren können

membranhüllen

viele tierische Viren verfügen über äussere Membranhülle

hilft mit glycoproteinen gezielt an infektionsempfindliche Zellen zu binden

Membranhülle teils aus Wirtszelle gebildet

Provirus

Wenn virus sich in Wirts-DNA verankert hat

Evolution von Viren

möglicher Ursprung: Plasmide, Transposons

Prionen

langsam wirkende infektiöse Proteine

befallen Säugetiere

keine Heilmethode

bringen andere Proteine in fehlgefaltete Form

Zellwand Bakterien / Archaea / Eukaryoten

Bakterien: Peptidoglycan, Polymergeflecht aus modifizierten Glucosemolekülen

Archaea: Polysaccharide + Proteine

Eukaryoten: Chitin, Cellulose

Gram positiv

einfachere Zellwand mit grossen Peptidoglycananteil

gram-negativ

relativ dünne Peptidoglycanschicht mit aussenmembran

Haben Lipopolysaccaride + Porine

antibiotika

greift oft Zellwand an, blockiert quervernetzung der Peptidoglycane

Kapsel

klebrige schicht aus Polysaccariden oder Proteinen

umgibt Zellwand

Viele Prokaryonten haben Kapsel

Fimbrien / Pili

haarähnliche Oberflächenstrukturen aus Proteinen

Helfen an andere Bakterien oder Substrat zu heften

Sex-Pili

Länger als Fimbrien, ermöglichen DNA-Austausch

Flagellen

Fortbewegungsmittel eines Bakteriums

Endospore

wiederstandsfähige Zelle bei unwirtlichen verhältnissen

genetische Vielfalt der Prokaryonten

schnelle vermehrung

mutation

neukombination von Genen

Neukombination von Genen

Transformation, Transduktion, Konjugation

Transformation

Prokaryontenzelle nimmt fremde DNA aus Umgebung auf und baut sie in ihre DNA ein

Transduktion

Viren übertragen Bakteriengene in anderes Bakterium

Konjugation

Bakterien tauschen genetisches Material aus

Wechselwirkung mit anderen Organismen

Symbiose

Kommensalismus

Parasitismus

Wolbachia

intrazelluläre Bakterien, die sich nur über Mutter weitervermehren

Greifen in Physiologie des wirtes ein:

z.B umwandlung von männchen in weibchen

jungfernzeugung

tötung von Männchen

cytoplasmatische incompatibilität

 

Protisten

vielgestaltige Gruppe von eukaryonten, paraphyletisch

meist einzellig

sekundäre Endosymbiose

Endosymbiose eines bakteriums, das bereits selbst eine endosymbiose gemacht hat

Rotalgen

werden den Protisten zugeordnet - meist vielzeller

Grünalgen

werden protisten zugeordnet, einzeller / kolonien / vielzellige organismen

Symbiontische Protisten

z.B Protisten, die holz abbauen können im darm von Termiten

Parasitische Protisten

Plasmodium, Malariaerreger

Anderer Erreger: Kartoffelmehltau

parasitische manipulation

z.B toxoplasma gondii

Macht, dass Männchen keine Angst vor Katzengeruch haben

Übergruppen der Eukaryoten

Excavata, SAR-Übergruppe, Archaeplastida, Unikonta

Begrünung der Erde

vor 1.2 Mia Jahre, nur dünne Schicht auus Cyanobakterien

Landpflanzen Ursprung

Entstehung aus Grünalgen vor ca 475mio Jahren

Gefässpflanzen 420mio Jahren

Samenpflanzen 305mio Jahren

Probleme an Anpassung beim Übergang an Land

Wasser relativ knapp

keine festigenden Strukturen

Vorteile bei Übergang an Land

Sonnenstrahlung wird nicht gefiltert

Nährreicher Boden

Wenige Pflanzenfresser & Parasiten

mehr Kohlendioxid

Innovationen bei Landpflanzen

Generationenwechsel

Dickwandige, in Sporangien gebildete Sporen

Vielzellige Gametangien (produzieren Gameten)

Apekalmeristeme

Epidermis mit Cuticula

 

männlicher/weiblicher Gametophyt

männlich: antheridien

weiblich archegonien

Study