Bzwu QV
Automobilmechatroniker
Automobilmechatroniker
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Lernkarten
API-Normbezeichnungen
Die API-Normbezeichnung spezifiziert die Qualität des Öls.
ATF-Öl
Das ATF-Öl ist ein Hydrauliköl, das als Getriebeöl verwendet wird.
Aufbau eines Kegelradausgleichgetriebe
Antriebskegelrad, Tellerrad, Ausgleichskegelräder, Ausgleichsräderachsen, Antriebswelle
Wirkungsweise eines Kegelausgleichsgetriebe
Das Kegelrad treibt das Tellerrad an. Dieses ist mit dem Ausgleichsgehäuse fest verschraubt. So werden die Ausgleichsräder von der Ausgleichsräderachse durch das Ausgleichgehäuse angetrieben.
Wirkungsweise der schaltbaren Ausgleichssperre
So kann die Ausgleichssperre mit einer Klauenkupplung eingeschaltet werden. Sobald die Kupplung geschlossen ist wird die Antriebswelle mit dem Ausgleichsgehäuse verdrehfest verbunden.
Aufbau der schaltbaren Ausgleichssperre
Gleich wie ein normales Ausgleichgetriebe nur hat es eine zusätzliche Klauenkupplung vorne dran, um es einzuschalten.
Den Begriff homokinetisches Gelenk erklären
Ein homokinetisches Gelenk, auch Gleichlaufgelenk, ist ein Gelenk, dass das Drehmoment von einer Welle zur anderen winkligen Welle weitergibt.
Verschiedene Gelenke
Kugel-Festgelenk, Topfgelenk, Tripodegelenk und Kreuzgelenk
Eigenschaft des Kugel-Festgelenks
Beugungswinkel von max. 47°
Eigenschaften des Topfgelenkes
Beugungswinkel bis max. 22° und einen Längenausgleich bis max. 45mm
Eigenschaften des Tripodengelenk
Beugungswinkel bis max. 26° und einen Längenausgleich bis max. 55mm
Eigenschaften des Kreuzgelenks
Beugungswinkel bis max. 25° das Kreuzgelenk erlaubt keinen Längenausgleich.
Aufgabe des permanenten Allrads nennen
Durch das Allrad soll die Bodenhaftung auf allen Fahrbahnen erhöht werden. Die Antriebskraft wird auf alle Räder verteilt.
Aufgabe des zuschaltbaren Allrad nennen
Das zuschaltbare Allrad wird über eine Kupplung zugeschaltet z.B. Klauenkupplung oder Viskokupplung.
Aufgabe des Verteilergetriebes
Ein Verteilergetriebe hat die Aufgabe, das Eingangsdrehmoment auf mehrere Abtriebe zu verteilen.
kalte Aufgummierungsverfahren
Beim kalten Aufgummierungsverfahren wird auf den Reifen eine Bindegummischicht draufgeklebt. Danach wird der Reifen in einem Heizkessel fertig gestellt.
warm Aufgummierungsverfahren
Die Heisserneuerung ist die formengebundene Vulkanisation eines zu erneuernden Reifens bei einer Temperatur von ca. 150°C.
Vorteile von Breitreifen
Gewichtsersparnis, bessere Kurvenstabilität und bessere Bodenhaftung
Statische Unwucht
Eine statische Unwucht ist dann vorhanden, wenn der Schwerpunkt des Reifens nicht auf der Drehachse liegt und das Rad nur in einer Stellung stehen bleibt. Das Rad beginnt an zu Springen.
Dynamische Unwucht
Eine dynamische Unwucht sind ungleiche Massenverteilung am Rad. Diese Kräfte wirken in verschiedene Richtungen so entsteht ein Taumeln.
Wirkungsweise und Eigenschaften der Blattfeder
Bei einer Blattfeder sind mehrere Federblätter aufeinander gebunden. Gute Eigendämpfung durch die Reibung.
Wirkungsweise und Eigenschaften einer Schraubenfeder
Bei einer Schraubenfeder ist ein Federdraht in Schraubenform aufgewickelt. Die Schraubenfeder kann beim einfedern sehr stark zusammengedrückt werden. Sehr schlechte Eigendämpfung.
Wirkungsweise und Eigenschaften einer Drehstabfeder
Die Drehstabfeder ist ein Stab förmige Feder, die durch Verdrehung funktioniert. Drehstabfedern sind platzsparender als Schraubenfedern.
Wirkungsweise und Eigenschaften einer Gasfeder
Eine Gasfeder ist eine Feder die unter einem Hochdruck stehendem Stickstoff gas steht. Bei einer Gasfeder ist der Vorteil das man die Feder und den Schwingungsdämpfer zusammen in einem Bauteil hat.
Wirkungsweise eines Einrohrschwingungsdämpfer
Wenn das Fahrzeug einfedert, strömt das Öl, das unterhalb vom Arbeitskolben ist nach oben. Das Druckstufenventil, das einen Widerstand aufweist, wird durchs Öl geöffnet und bremst somit die Kolbenstange ab. Wenn das Fahrzeug wieder ausfedert, strömt das Ö
Wirkungsweise eines Zweirohrschwingungsdämpfer
Wenn das Fahrzeug Einfedert drückt es die Kolbenstange nach unten und verdrängt so das Öl. Das von der Kolbenstange verdrängte Öl gelangt durch Bohrungen am unteren Ende des innen Rohrs in den Ausgleichsraum. Der Widerstand dort bewirkt eine Abbremsung.
Gefederte Masse erklären
Die gefederte Masse sind Bauteile, welche keine direkten Stösse der Fahrbahn abbekommen z.B. die komplette Karosserie.
Ungefederte Masse erklären
Die ungefederte Masse sind Bauteile, welche die direkten Stösse der Fahrbahn abbekommen z.B. Reifen, Bremsen, Radlager
Achsschenkellenkung
Bei der Achsschenkellenkung werden die Räder beim Lenken um den Achsschenkelbolzen gedreht, so können die Räder unterschiedliche Einschlagwinkel erreichen.
Drehschemellenkung
Bei der Drehschemellenkung ist der Drehpunkt in der Mitte der Achse, so haben die Räder den genau gleichen Einschlagwinkel.
Aufgabe der Radaufhängung
Die Radaufhängung ist die bewegliche Verbindung zwischen Fahrzeugkörper und Rädern. Durch die Radaufhängung werden die Räder optimal auf die Fahrbahn gedrückt.
Sturz
Der Sturz ist ein Winkel, er wird von der Radmittelebene zur Senkrechten auf die Fahrbahn gemessen.
Spreizung
Die Spreizung ist ein Winkel, der von der Lenkachse zur Senkrechten der Fahrbahn gemessen wird.
Nachlauf
Als Nachlauf bezeichnet man die Schrägstellung der Schwenkachse in Richtung der Fahrzeuglängsachse gegenüber einer Senkrechten zur Fahrbahn. Beim positiven Nachlauf triff der Aufstandspunkt vor dem Radaufstandspunkt.
Lenkrollradius
Der Winkel vom Lenkrollradius wird von der Radmittelebene und der Lenkdrehachse gemessen.
Spurdifferenzwinkel
Der Spurdifferenzwinkel ist der Winkel, um den das kurveninnere Rad stärker eingeschlagen ist als das kurvenäussere Rad.
Radversatz
Der Radversatz ist die Winkelabweichung der Verbindunglinie der Radaufstandspunkte zu einer Linie die 90° zur geometrischen Fahrachse verläuft. Der Radversatz ist positiv, wenn das rechte Rad nach vorne versetzt ist.
Übersteueren erklären
Beim übersteuern dreht sich das Fahrzeug durch Wegrutschen der Hinterräder in die Kurve hinein, was eventuell ein gegenlenken erforderlich macht.
Untersteuern erklären
Beim untersteuern schiebt das Fahrzeug auf den äusseren Rand der Kurve zu, d.h. die Räder müssen stärker eingeschlagen werden.
Neutrales Fahrverhalten
Beim neutralen Fahrverhalten stimmt der Kurvenradius dem Lenkeinschlag der Räder überein.