Lernkarten

Yannick Gassmann
Karten 60 Karten
Lernende 13 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 12.06.2019 / 24.01.2021
Lizenzierung Keine Angabe     (HSLU)
Weblink
Einbinden
0 Exakte Antworten 60 Text Antworten 0 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen

Data Center

Was sind die Building Block eines Datencenters? (8)

  • Gebäude
  • Zutrittskontrolle
  • Brandschutz / Hochwasserschutz
  • Klimatisierung
  • Serverracks mit Rechnern
  • Stromversorgung
  • Datenleitungen / Netzwerk
  • Administration und Überwachung
Fenster schliessen

Data Center

Was sind kritische Punkte eines Datencenters? (6)

Welche Massnahmen gibt es zu diesen?

  • Einbruch/Diebstahl/Vandalismus/Sturmschäden/Trümmer -> bauliche Massnahmen
  • Fremdzugriff -> Zutrittskontrolle, Abhörsicherheit, Firewall, …
  • Feuer / Rauch -> Brandfrüherkennung, Löschung, Abschottung (Problem: Brandgasverteilung durch Klimaanlage)
  • Netzausfälle und Netzstörungen -> Netzfilter, USV mit Batterien, Generatoren
  • elektromagnetische Störfelder -> Abschirmung
  • Staub / Schmutz / Wasser -> Filteranlagen, Schleusen, Standortwahl, Abschottungen, Pumpenanlagen, …
Fenster schliessen

Data Center

Welche Tiers eines Datencenters gibt es und wie sind die dazugehörigen Anforderungen?

Lizenzierung: Keine Angabe

* Komponenten N + 1 sagt aus, dass ein System aus N funktionierenden und aktiven Komponenten besteht. Zusätzlich gibt es eine passive Standby-Komponente. Falls eine aktive ausfällt übernimmt die passive Komponente, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Dies wird als N + 1 Redundanz bezeichnet.

Fenster schliessen

Data Center

Wie sieht die Anwendung eines Failover Datencenters aus? (Zeichnung & Erklärung)

Lizenzierung: Keine Angabe

Failover Datacenter (Mirroring):

Redundantes Datacenter, das synchron (Fibre Channel, 10G Ethernet) bzw. asynchron (TCP/IP) repliziert wird.

Fenster schliessen

Data Center

Wie werden Daten klassifiziert und wie werden sie in SLA's eingebunden?

Lizenzierung: Keine Angabe

Daten Charakteristik:

  1. Mission Critical Data
  2. Business Critical Data
  3. Nearline or Historical Data
  4. Offline Data
Fenster schliessen

Data Center

Welche Data-Tiers gibt es und wie sehen deren Aufgaben aus?

Lizenzierung: Keine Angabe
Fenster schliessen

Netzwerke im Datencenter

Welches sind die grundlegenden Topologien im RZ-Netzwerk?

  • Provider -> Angebot, Speed, Technik
  • Grenze -> Router, Firewall, IDP, Redundanz
  • DMZ -> Web-Services, Authentifizierung, Dienste
  • Lokales Netzwerk (LAN) ->Topologien, Speed, Trennungen, Services
Fenster schliessen

Netzwerke im Datencenter

Was bedeuten folgende Begriffe:

  • VLAN
  • DNS
  • IPAM
  • DHCP
  • NAP
  • NAC
  • DNS: Domain Name System - Zuordnung von IP Adr. zu DNS-Namen
  • IPAM: IP Address Management - MS Service oder separate Verwaltungstools
  • DHCP: Dynamic Host Configuration Protocol - Dynamische oder reservierte Zuweisung von IP-Adressen und weiteren Eigenschaften an einen TCP/IP-Client
  • NAP: network access protection
  • NAC: network access control
    • Qualifizierung des Clients anhand von verschiedenen Parametern (User, OS, Version, AntiVir, …)
    • Zuordnung zu den erlaubten Netzwerken oder nur zur Quarantäne Zone
Fenster schliessen

Netzwerke im Datacenter

Welche beiden physikalischen LAN Strukturen gibt es und was sind deren Vor-und Nachteile?

TOR Top Of Rack: jedes Rack hat eigene Switches


+ einfachere Verkablung innerhalb des Racks

+ Bessere Erweiterbarkeit

- Mehr Platzbedarf

- Mehr freie Ports

EOR End Of Row: Racks nur über Patchpanels verbunden

+ Bessere Portausnutzung

- Viel mehr Steckverbindungen, welche zu Fehler führen können 

--> Anzahl Server relevant

 

Fenster schliessen

Serversysteme & Storage im Datacenter

Welche Faktoren bestimmen die Leistung eines Server?

  • CPU (Anzahl, Cores, Takt, Cache)
  • Arbeitsspeicher
  • Schnittstellen
  • Slots
  • Redundanz (Netzteile, Lüfter, Datenpfade, ...)
Fenster schliessen

Serversysteme & Storage im Datacenter

Welche Faktoren bestimmen die Leistung eines Storage-Geräts?

  • Art des Storage (HD,SSD,Tape)
  • Anzahl (Festplatten, Controller, Interface)
  • Schnittstellen
  • Anzahl Zugriffe pro Sekunde
  • Konfigurationsart (z.B RAID 0 macht es schneller
Fenster schliessen

Serversysteme & Storage im Datacenter

Welche verschiedenen Bauformen von Servern gibt es?

Wie sind deren Eigenschaften?

  • Towergehäuse
    • ältere Serverräume
    • Kleine Anlagen in Räumen ohne Rack
  • 19-Zoll Rackmount
    • Rack-optimiert, Standardgehäuse (1 bis x HE)
    • 1 HE = 1 U = 1.75 Zoll = 4.45 cm
    • Meist ausziehbar für die Wartung
    • Verkabelung auf Rückseite
    • Schwenkarm für Kabel
    • Luftführung vorne -> hinten
    • Hohe Packungsdichte
    • Gute Erweiterbarkeit
  •  Rackmount Server
    • 1 U für hohe Dichte
      • nur 1-2 Slots, Ausbau begrenzt
      • 1-2 Festplatteneinschübe
    • 2 U für Standardanwendungen
      • 2-8 Slots für Zusatzkarten
      • Leistungsstarke Prozessoren
      • Mittlere RAM-Grössen
      • 2-24 Festplatteneinschübe
    • 3-6 U für High Performance Rechner
      • Viele Slots
      • 2-8 Prozessoren
      • Höchste RAM-Grössen
      • Bis 48 oder mehr Festplatten
  • Blade Server
    • Höchste Dichte
    • Zentralisierte Komponenten
      • Power-Supplies
      • Management
      • Switches (LAN + FC)
    • Hot-Swap von ganzen Servern
    • Rip&Replace
      • Automatische Provisionierung
    • Flexibler Ausbau mit Switches
    • Alle Komponenten redundant und Hot-Swap
  • Spezialserver
    • 1U Appliance
      • Meist fixer Ausbau
      • Dedizierter Server mit fixen Aufgaben
      • Firewall / IDP / Web-Filter / Storage (NAS) / …
      • Einfache Konfig (USB oder Web)
      • Ersatz sehr einfach (Konfig kopieren)
Fenster schliessen

Serversysteme & Storage im Datacenter

In welchen Bereichen bei Servern können Ausbauten vorgenommen werden? (4)

  • HD – Slots
    • Local storage, Diskless, SAN-Boot, SD-Card-Boot
  • Steckplätze für Erweiterungskarten
    • Netzwerk, Fibre-Channel, SSD, SAS, SATA, ...
  • RAM
    • OnBoard, InterLeave
    • Raiser-Cards
  • Anzahl CPU
    • 1 – X CPU mit vielen Cores
    • Taktrate, Cache
Fenster schliessen

Serversysteme & Storage im Datacenter

Welche verschiedenen Bauformen von Storage-Geräten gibt es? (4)

Wie sind deren Eigenschaften?

  • Disk Subsystem
    • Lokale Speichererweiterung für Server
    • Direkt an Diskkontroller angehängt
  • NAS
    • Speicher wird via Netzwerk verteilt
    • Zugriff via Webinterface, SMB, ?
  • Storage Server
    • Spezialisertes OS für Speicherverwaltung
    • Anbindung via Netzwerk, Share, SMB, NFS, ?
  • Storage Arrays
    • Anschluss via SAS, FC, FCoE
    • Interne Intelligenz zur Blockverwaltung
    • Zentrale, redundante Controller mit X Diskshelfs
Fenster schliessen

Serversysteme & Storage im Datacenter

Welches sind die Einsatzzwecke der verschiedenen Servertypen? (4)

  • Einfache Dienste
    • Kleinere Rechenleistung, wenig Memory, lokale Disks
    • Webserver, Firewall, ?
  • Virtualisierungs-Plattform
    • Hohe Prozessorleistung
    • Viel Arbeitsspeicher
    • Zentrale Disks, SAN
  • HPC High Performance Computing
    • Höchste Prozessordichte
    • Sehr viel Speicher
  • Standalone DB Server
    • SAP als Beispiel mit Oracle-DB-Server oder Hadoop (Big Data)
    • InMemory DB Server (mehrere TB RAM)
Fenster schliessen

Serversysteme & Storage im Datacenter

In welchen Bereichen bei Storage können Ausbauten vorgenommen werden? (4)

  • Speichererweiterung on the fly
    • HotPlug Disks, dynamische Arrays, Controller kann selber Daten neu verteilen -> erhalt der RAIDs und Verteilung auf alle Disks
  • Speichererweiterung mit neuer Technologie
    • SAS/FC zu SSD: migrieren von LUNs auf schnelleren oder langsameren Speicher während Betrieb
  • Einbau von Cache
    • Grosse Arrays haben z.T. noch grosse RAM-Speicher als Cache für oft gebrauchte Bereiche
    • Intelligente Zuordnung zu Speicherbereichen
  • Mehr Shelfs / Controller
Fenster schliessen

Ressourcen-Management im Datacenter

Welches sind die wichtigsten Schlagworte im Bezug auf virtualisierten Umgebungen?

Erkläre diese.

IaaS

  • Verwendung von Servern, Storage, Netzwerk und Virtualisierungsumgebung eines Anbieters durch den Kunden.
  • OS bis Anwendung in Verantwortung des Kunden.
  • Beispiele:
    • Amazone EC2, Rackspace, VMware, Joyent, Google Cloud Storage, …
    • Hostingprovider wie Swisscom, Green, Hostpoint, …

PaaS

  • Verwendung von fertigen Servern des Providers
  • Provider betreut OS und Updates, Netzwerk, Storage
  • Meist auch Backup der gesamten Server durch Provider
  • Kunde nur für Applikation und Daten verantwortlich
  • Z.T. fertige RZs als Building Block angeboten
  • Beispiele:
    • Google App engine, Force.com, MS Azure, LongJump, Rollbase, Amazone, VMware Cloud Foundry
    • Div. Provider mit fertigen OS-Maschinen

SaaS

  • Nutzen von Software / Diensten (oft Branchenlösungen) via Internet
  • Meist über Webbrowser
  • Kunde kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren
  • Provider managed Hardware und Software, Backup und Servicezeiten
  • Integration in eigene Prozesse je nach Schnittstelle möglich
  • Lizenzkosten können variabel aufgeteilt werden
Fenster schliessen

Ressourcen-Management im Datacenter

Welche Aufgaben hat das Management von virtuellen Umgebungen? (4)

  • Ressourcen überwachen und optimieren
  • Plattformen überwachen
  • Services managen
    • Nach ITIL:
      • Strategie
      • Design
      • Implementation
      • Operation
      • Improvement
  • Services und Ressourcen verkaufen
Fenster schliessen

Ressourcen-Management im Datacenter

Welche Aufgaben definieren die Systemadministrator-Rolle?

Systemadministratoren planen, installieren, konfigurieren und pflegen die IT-Infrastruktur eines Unternehmens oder einer Organisationen. Als Operatoren führen sie die zum täglichen Betrieb der Infrastruktur erforderlichen manuellen Tätigkeiten aus.

Konkret:

  • Erstellen von Backups und deren Kontrolle
  • Störungserkennung und Behebung
  • Messung und Planung der Auslastung
  • Einbau, Konfiguration, Test und Inbetriebnahme von diversen Komponenten
  • Erstellen von Reports für die Organisation / GL
  • Benutzerverwaltung und Support
  • Konstante Erneuerung (Update/Upgrade/Sicherheit)
  • Softwareverteilung
Fenster schliessen

Grundlagen ITIL & Service Management

Welche Bedeutung hat der IT-Betrieb in einem Unternehmen?

Lizenzierung: Keine Angabe
Fenster schliessen

Grundlagen ITIL & Service Management

Was ist ITIL?

ITIL ist...

  • IT Infrastructure Library
  • Ein „best practice“ Framework um IT Applikationen/Services zu managen
  • Rollenmodell
  • Organisationsneutral
  • Umfassend und vollständig (alle Aspekte und Funktionsbereiche sind berücksichtigt)
  • Auf grössere IT-Organisationen ausgelegt
  • Fokus: Weg von Technik-Orientierung hin zu KUNDEN-Orientierung

 

Fenster schliessen

Grundlagen ITIL & Service Management

Was ist die Kernidee des IT-Service Managements?

Lizenzierung: Keine Angabe

Idee: Strukturiertes Zusammenführen von IT-Dienstleistungen und Business-Prozessen.

Fenster schliessen

ITIL im KMU-Umfeld

Welches sind die Prozessgruppen von ITIL V3? (5)

In ITIL V3 sind die ITIL-Prozesse in die Disziplinen Service Strategy, Service Design, Service Transition, Service Operation und Continual Service Improvement gruppiert. Jede dieser fünf Disziplinen ist auf eine bestimmte Phase im Service-Lifecycle ausgerichtet.

Fenster schliessen

ITIL im KMU-Umfeld

In welche 3 Gruppen werden Betriebsprozesse gegliedert?

Lizenzierung: Keine Angabe
  • Kernprozesse
    • Innovationsprozess
    • Vertriebsprozess (Leistungsverwertung)
    • Auftragsabwicklungsprozess (Leistungserstellung)
    • Serviceprozess
  • Managementprozesse
    • Strategieplanungsprozess
    • Qualitätsmanagementprozess
    • Controllingprozess
  • Unterstützungsprozesse
    • Personalmanagementprozess
    • Finanzmanagementprozess
    • Ressourcenmanagementprozess
    • IT-Managementprozess
Fenster schliessen

ITIL im KMU-Umfeld

Was ist ein Service-Katalog, welche Struktur weist ein solcher auf?

Lizenzierung: Keine Angabe

Der Servicekatalog ist ein Ausschnitt aus dem Service Portfolio und beinhaltet die aktuell den Kunden angebotenen bzw. vereinbarten Services.
Struktur
• Die 1. Ebene dient dem Leistungsnehmer als Übersicht im ITService-Katalog
• Die 2. Ebene beschreibt detailliert die Ausprägungen der Leistungen des ITServices
• Die 3. Ebene wiedergibt die Sichtweise des ServiceProviders, in welcher die technischen ITServices beschrieben
werden.

Fenster schliessen

ITIL im KMU-Umfeld

Welches sind die Bestandteile eines SLA? (7)

  • Servicebeschreibung: Beschreibung der Leistungen eines Service und der zugehörigen Optionen
  • Betriebsfenster: In welchem Zeitfenster wird eine Applikation supported und eine bestimmte Verfügbarkeit garantiert, z.B. 08.00 – 18.00 Uhr
  • Verfügbarkeit: in Prozent, z.B. 99%
    • 99% Verfügbarkeit bei einem 24h-Betrieb heisst, dass die Applikation immer noch 87.6 Stunden oder ca. 3.6 Tage im Jahr ausfallen kann.
    • Typische Verfügbarkeit für Kernsysteme: z.B. Mainframe bei einer Bank 99.999% oder ca. 5 Minuten ungeplanten Ausfall pro Jahr.
  • Performance: In Sekunden für eine bestimmte Auswahl von wichtigen Funktionen oder Antwortzeiten eines Services, welche den IT-Service gut repräsentieren, z.B: <= 3 Sek. für eine Saldoabfrage eines Kontos
  • Business Continuity Planning Klasse (Desaster Recovery): Festlegung der Datenverfügbarkeit (RPO) und der Wiederherstellungszeit (RTO) im Fall eines Katastrophen-Ausfalls (Brand Datacenter).
    • RTO: Recovery Time Objective: Zeit die maximal benötigt wird, eine Applikation wieder Lauffähig zu machen, z.B. 24h
    • RPO: Recovery Point Objective: Bestimmt “wieviel” der Datenverlust sein kann in Stunden, sprich wie alt maximal die letzten katastrophensicher gespeicherten Daten sind; z.B. 0 Sekunden, 12 Stunden.
  • Operational Level Agreement: Das oder die zugrundeliegende OLAs, um den Service zu erbringen. Das OLA ist ein internes SLA, welches die Dienstleistung einer internen Organisationseinheit festlegt, z.B. für einen Standard Unix-Server Plattform.
  •  Preis: Der Preis für den IT-Service, Varianten sind:
    •  Pauschal / Flatrate
    •  pro Benutzer
    •  pro Abfrage / Transaktion
Fenster schliessen

Vertiefung ITIL-Prozesse

Beschreibe die Service Strategie und deren Prozesse.

Service Strategy bildet den Ausgangs-punkt für alle Aktivitäten
des ITIL Service Lifecycle:

  • Beschreibt die Gestaltung, Entwicklung und Implementation von IT Service Management als organisatorische Fähigkeit und strategischen Wert für die Organisation.
  • Behandelt die Ausrichtung von Business und IT und stellt sicher, dass jede Stufe des Service Lifecycle am Business orientiert ist
  • Definiert Ziele und identifiziert Chancen und Möglichkeiten für die Gestaltung neuer IT-Services
  • Betrachtet Kosten und Risiken des Service Portfolio und dessen
    Erbringung

 

• Welche Services sollen wem angeboten werden? • Wie unterscheiden wir uns vom Wettbewerb? • Wie erzeugen wir echten Nutzen für unsere Kunden? • Wie definieren wir Servicequalität? • Wie finden wir den richtigen Weg zur Serviceoptimierung? • Wie gestalten wir die Services wirtschaftlich?

 Prozesse 

  • Strategy Management for IT-Services
  • Service Portfolio Management
  • Financial Management
  • Demand Management
  • Business Relationship Management
Fenster schliessen

Vertiefung ITIL-Prozesse

Beschreibe das Service Design und deren Prozesse.

Beschreibt den Entwurf und die Entwicklung von IT Services und die dazu notwendigen
Designgrundsätze und Methoden:

  • Setzt die Vorgaben aus Service Strategy um und liefert Vorgaben und Vorlagen für die Erstellung adäquater und innovativer IT-Services
  • Betrachtet sowohl die Gestaltung neuer und veränderter Services als auch der Service- ManagementProzesse
  • Kernthemen sind der Service Katalog, Capacity, Continuity und Service Level

 

• Planung und Gestaltung neuer und veränderter Services • Service-Management-Systeme und Tools, wie Service Portfolio und Servicekatalog • Planung und Gestaltung von Technologie und Architektur • Planung und Gestaltung der benötigten Prozesse • Planung und Gestaltung von Messmethoden und Metriken

Prozesse

  • Design Coordination
  • Service Catalogue Management
  • Service Level Management
  • Availability Management
  • Capacity Management
  • Information Security Management
  • IT Service Continuity Management
  • Supplier Management
Fenster schliessen

Vertiefung ITIL-Prozesse

Beschreibe die Service Transition und deren Prozesse.

Beschreibt die kontrollierte Überführung von neuen und geänderten IT Services in den IT-Betrieb.

  •  Stellt eine Anleitung und Prozessaktivitäten für den Übergang der Services in die Business-Umgebung bereit
  • Behandelt auch Themen wie Veränderungen der Unternehmenskultur, Wissens- und Risikomanagement

 

• Erkennen und Steuern der Kundenerwartungen bezüglich neuer und geänderter Services. • Übereinstimmung neuer oder geänderter Services mit den in den Service Requirements spezifizierten Anforderungen und Sachzwängen • Integration neuer oder geänderter Services in den BusinessProzess des Kunden • Serviceveränderungen werden in Bezug auf Kosten, Zeit und Qualität überwacht und gesteuert • Die effektive Umsetzung der definierten Servicestrategie in den Betrieb der Services ist sichergestellt

 

Prozesse

  • Transition Planning & Support
  • Change Management
  • Service Asset & Configuration Mgmt.
  • Release & Deployment Management
  • Service Validation & Testing
  • Change Evaluation
  • Knowledge Management
Fenster schliessen

Vertiefung ITIL-Prozesse

Beschreibe die Service Operation und deren Prozesse & Funktionen.

Beschreibt den effizienten und effektiven Betrieb, Support und Unterhalt der IT Services.

  • Betrachtet das tägliche Geschäft des Servicebetriebs
  • Behandelt die effektive und effiziente Lieferung bzw. Unterstützung von Services, mit dem Ziel Mehrwert für Kunden und Service Provider zu erzielen
  • Beinhaltet neben den klassischen Prozessen wie Incident oder Problem Management auch Themen wie Application Management undTechnical Management

 

• Monitoring und Reporting zur optimierten Entscheidungsfindung beim Steuern von Verfügbarkeit, Nachfrage, Kapazität und aller weiteren Belange des Betriebs • Sammeln und Bereitstellen von Informationen, Rückmeldungen und Ideen als Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess • Sicherstellen der Verfügbarkeit und Stabilität der Services • Bearbeiten und Beseitigen von Incidents und Problems

 

Prozesse

  • Event Management (Monitoring)
  • Incident Management
  • Problem Management
  • Request Fullfilment
  • Access Management

Funktionen

  • Service Desk
  • Technical Management
  • IT-Operations Management
  • Application Management