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FS 2019 - 1SJ- Medizin

FS 2019 - 1SJ- Medizin


S. S.
Diese Lernkarten decken medizinische Themen auf Universitätsniveau ab, mit Fokus auf Signalübertragung, Zellbiologie und Neurophysiologie. Sie behandeln unter anderem Eicosanoide, Rezeptorproteine wie Notch, Myasthenia gravis und elektromyografische Verfahren. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten, die sich auf Prüfungen vorbereiten, da sie komplexe biochemische Prozesse und klinische Konzepte verständlich aufbereiten.
Flashcards
135
Students
2
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
09.05.2019 / 07.06.2019

Flashcards

SGLT1

Der SGLT-1 ist ein Natrium/Glukose-Cotransporter welcher v.a. in der Zellmembran der Enterozytendes Dünndarms zu finden ist. Er dient der Aufnahme der aus der Nahrung gewonnenen Monosacchariden Glukose und Galaktose.

 

 

  • Heterochromatin 
  • Nucleosom Core 
  • Nucleos, wieviele Basenpaare? 

  •  zwei Moleküle H2A, H2B, H3 und H4 bilden ein Histonoktamer,
  • Histonoktamer und die um das Oktamer gewundene DNA bezeichnet man als Nucleosom. Von diesen 200 bp liegen ca. 146 bp sehr eng am Oktamer an und sind daher vor dem Abbau durch eine Nuclease geschützt.
  • enthalten einen hohen Anteil der basischen, unter physiologischen Bedingungen positiv geladenen Aminosäuren Lysin und Arginin (weniger Histidin). Diese interagieren über ionische Wechselwirkungen mit den negativ geladenen Gruppen des Zucker-Phosphat-Rückgrats der DNA.
  • Histon H1 bindet an die 146-bp-DNA und an die Linker-DNA und sorgt für die Annäherung benachbarter Nucleosomen, sodass sich der Nucleosomenstrang zur 30-nm-Chromatinfaser (Solenoid) verdichtet.
  • Das Euchromatin enthält Gene, die während der Interphase in Prä-mRNA transkribiert wer

Acetylcholinrezeptor 

sie gehören zu den Transmembranrezeptoren  

  • nikotinerge Acetylcholinrezeptoren (nAChR, Nikotinrezeptoren, n-Cholinrezeptoren)
  • muskarinerge Acetylcholinrezeptoren (mAChR, Muskarinrezeptoren, m-Cholinrezeptoren)

Sie werden nach den Agonisten (Nikotin bzw. Muskarin) benannt, die am jeweiligen Rezeptortyp binden) 

  • Nikotinische Acetylcholinrezeptoren : ionotrope Rezeptoren => Ionenkanäle 5 symmetrisch angeordnete Proteinuntereinheiten - Anatgonist: Tubocurarin - Curare 
  • n1 (motorische Endplatte), n2 (neuronal, prä und postsynaptisch) 
  • Muskarinische Acetylcholinrezeptoren: metabotrop (second messenger) -> d.h. G-protein gekoppelt - aktivieren andere Ionenkanäle durch second messenger-kaskade - Antagonist: ATROPIN 
  • m1,m3,m5: wirkung über IP3-DAG KAskade 

Stickstoffmonoxid (NO) durchquert die Plasmamembran und aktiviert direkt intrazelluläre Enzyme 

  • gelöstes Gas diffundiert in Nachbarszelle 
  • besteht aus Arginin , kurze Halbwertszeit wird ausserhalb von Zelle zu Nitrat oder Nitrit umgewandelt 
  • NO-Signal veranlasst glatte Muskulatur sich zu entspannen - wird von Endothelzellen (kleidenBlutgefässe aus) freigesetzt
  • Wirkung Nitroglycerin bei Angina petcoris 
  • auch von Nervenendigung Penis - Blutgefässerweiterung 
  • stimuliert cGMP (nächstes Glied in Signalkette)   - Viagra blockiert den Abbau von cGMP  -> verlängert somit NO-SIgnal 

WIe erfolgt die Entspannung der Blutgefässwände 

Nervenendigung in Blugefässwand -> acetylcholin-> Endothelzelle: Arginin-> NO-> diffundiert in Muskelzelle an Zielprotein -> entspannung

 

Welche Signalmoleküle können die Plasmamembran passieren? 

Gase wie NO

hydrophobe Signalmoleküle wie Testosteron, Cortisol, Östradiol Thyroxin, sie binden an Rezeptorproteine, die das Protein aktivieren 

extrazelluläres Signalmolekül wirkt mittels G-Protein auf Membrangebundenes Enzym: Phospholipase C anstelle von Adenylatcyclase

was geschieht? 

  • spaltet Lipidmolekül der Zellmembran = Inositolphopholipid trägt am Kopf den Zucker Inositol 
  • spaltet den Inositol Kopf ab => Inositol-1,4,5-triphosphat (IP3) & Diaglycerin (DAG)
  • IP3 kleines Zuckerphisphat diffundiert ins Zytosol, DAG bleibt in Membran eingebettet
  • IP3 erreicht ER und öffnet Calcium Kanäle - strömen ins Cytosol 
  • DAG und Calcium rekrutieren Proteinkinase C (PKC) an Plasmamembran und aktivieren es 
  • arbeitet ählich wie PKA, jedoch andere intrazelluläre Zielproteine werden phosphoryliert 

Das am weitesten verbreitesten Calcium-abhängige Protein 

Calmodulin 

  • Calmodulin ist der Calcium-Bindungspartner in der glatten Muskulatur - Calmodullin statt Troponin C
  • kommt im Cytosol vor, bindet es Calcium -> Konformationsänderung  - grosse Zahl von Zielproteinen - wickelt sich darum und verändert deren Aktivität 
  • wichtige Klasse der Zielmoleküle: Calcium-Calmodulin-abhängige Proteinkinasen CaM-Kinasen  
  • Erinnerung hängen davon ab 

Hantelförmige Gestalt, lange, beweglich ealpha-Helix, jedes Ende 2 Calcium-bindende Domänen , Helix, klappt zusammen um Zielprotein zu umschliessen 

 

Intermediärfilamente 

das wichtigste auf einen Blick 

  • Kernlamina -> nicht verwechseln mit Laminin (EZM-Protein) 
  • stabil, verstärken u.a. Axone 
  • Desmosomen 
  • globulärer amino Kopf, globulärer carboxy-schwanz (evrantwortlich für Wechselwirkung mit anderen Cytoplasmakomponenten) 
  • alpha-hellix- coiled.coil: dimer -> nichkovalente tetramer 
  • (1) Keratinfilamente in Epithelzellen, (2) vimentin im BG,Muskel, (3) Neurofilamente (4) Kernlamine
  • Epidermolysis bullosa simplex - Mutation Keratingene 
  • Plectin (Hilfprotein) verbindet IF mit Actin, Desmosomen, Mikrotubuli 
  •  

Mikrotubuli 

Alles auf einen Blick 

  • Auf und Abbau, relativ steif 
  • Centrosom (inkl. Centriolenpaar, gamma-tubulin =keimbildungszellen), Spindelpol, Basalkörper 
  • Mitose: Zerfall - neu - Mitosespindelapparat 
  • dauerhafte Strukturen: Zilien, Flagellen 
  • Tubulin-Heterodimer - alpha=minus beta=plus => Polarität Ring aus 13 Tubulinmolekülen 
  • wir am Plus  (beta) Ende schneller aufgebaut 
  • Tubulin bindet GTP wird hydrolysiert zu GDP
  • Colchicin - bindet an freies Tubulin - keine Polymerisation merh
  • Taxol  - kein abbau mehr - selber Effekt - tötet Zelle - rebsmedikation 
  • Axon - Plus-Ende - Transport viel schneller als Diffusion 
  • Motorprotein, saltatorische Bewegung - Ruckartig - ATP-Hydrolyse
  • Kinesin zum Pluspol, Dynein zum Minus - 2 globuläre Köpfe - Enzym ATpase, schwanz bindet an Zellbestandteil, schwere Kette mit Mikrotubuli in Verbindung, mehrere leichte Ketten, schwanz legt fest welche Fracht transportiert
  • Kinesine - ER, Dyneine - Golgi-Apparat 
  • Cilien (Wimpern) haarähnlich, Flagellen (Geiseln) - stabilisiert - Cilien-Dynein bewirkt Biegung 
  • Cilie (9+2), Basalkörper, Flüssigkeit über Oberfläche, Flagellen, länger - Fortbewegung, 

Actinfilamente 

Alles auf einen Blick 

  • Bewegung, Kriechen, Phygocytose, Teilung 
  • Instabil - ausser kontraktiler Appart im Muskel 
  • viele actinbindende Proteine  - vielzahl verschiedener Aufgaben
  • steif: Mikrovilli, Leitsaum kriechender Fibroblast,...
  • polar, plus,minus pol - doppelsträngige Helix - oft quervernetzt -stabiler
  • ähnliche polymerisation wie mikrotubuli - aber hier ATP
  • Reserve von Actinmonomeren: gebunden mit Thymosin 
  • Zellcortex = Actinreich , unterhalb Plasmamembran  - mit Lamellipodium  => Kriechbewegung , Integrine in Plasmamembran haften an molekülen in EZM  - NAchziehen: Motorproteine:Myosine 
  • ARP-Komplex => quervernetzung 
  • Myosin 1 = 1Kopf, 1Schwanz ATPase, von Minus zu Plus Actinabhängiges Motorprotein, 
  • Rho-Proteinfamilie: Cdc42: aktiviert Filopodien, Eac: Lamellpodien - GTP bindende Proteine 
  • MYosin 2= Muskel - 2 Köpfe, langer Schwaz - Dimer, Coiled-Coil, => Myosin II - Filament  - nackte Zone 
  • Sakomer: dick (schwarz) Myosin, dünn weiss Actinfilament, Z.Scheibe, Aktin verankert mit Plus-Seite
  • T-Tubuli: erstrecken sich von Plasmamembran nach innen um jede Myofibrille - wie Netzstrumpf  Signal an ER für Calcium austoss Troponin C, bindet Ca - bewegt Tromomyosin- legt stelle frei für myosin 2
  •  

Kontrollsystem der Zellteilung 

  • Eintritt in die Mitose
  • Ausgang aus Mitose
  • Eintritt in S-Phase 

Zyklisch aktivierte Proteinkinasen bilden die Grundlage des Zellzykluskontrollsystems ->  de-/ phosphorylieren 

  • G1 Kontrollpunkt: Ist die DNA intakt?, Umwelbedingung günstig , wenn nicht Ruhezustand: G0 - > G1-Cdks -> S-Cdks - Cycline D/E/A
  • G2 Kontrollpunkt: DNa intakt, verdoppelt? M-Cdks - Cycline B
  • Cycline : schalten Cdks (cyclinabhängige Proteinkinasen) an und ab - selbst keine enzymatische aktivität 
  • Cdks werden durch die Anhäufung un den Abbau der Cycline reguliert 
  • vor Mitose = M-Cyclin - M-Cdk
  • extremer Abbau von M-Cyclin gegen Ende der Mitose: Ubiquitin bindet kovalent => Kennzeichnung für Proteasomen
  • APC: Anaphasenfördernde Komplex  - fördert Ubiquitinierung de M-Cdks - fördert Anaphase 
  • S-CDk leitet die Synthese ein und verhindert eine erneute Replikation 
  • Während G1 Phase - Cdk-Inhibitorproteine - ermöglicht Zelle zu wachsen 

Apoptose 

schrumpft - zieht Makrophagen an - schädigt die Nachbarn nicht - DNA zerbricht - Cytoskelett kollabiert => Phagocytose 

  • Familie der Proteasen: Caspasen aktiviert durch proteolytische Spaltung  - Abbau von Proteinen
  • Caspase zerschneidet Lamine (Kernlamina)  - löst proteolytische Kaskade aus 
  • selbstverstärkend - unumkehrbar! 

Pocaspase (in allen Kernhltigen Zellen) -> Bcl-2-Familie aktiviert Procaspase: Bax & Bak -> Freisetzung Cytochrom C aus Mitochondrien -> Caspase aktiv -> CASPASE-Kaskade -> Apoptose 

  • Bcl-2 hemmt die Aktivierung von Procaspase 
  • Signalproteine: 3Gruppen: Mitogene (Zellteilung), Wachstumsfaktoren (Zunahme der Zellmasse), Überlebensfaktoren (Hemmung dr Apoptose - Bcl-2)

Caspasen 

Extrinsischer Weg 

Intrinsischer Weg 

Extrinsischer Weg:

  • Liganden wie TNF-a oder FAS-liganden binden an TNF-Rezeptorfamilie (Todesrezeptoren) => FADD bindet an Rezeptor Aktivierung: Procaspase ->Caspase 8  (durch Proteolyse, Abspaltung bestimmter Peptidfragmente) 
  •  einige Caspasen aktivieren DNasen (Endonucleasen) = bauen DNA ab 
  • Auslöser: Fas-Ligand -> Fas-Protein CD95, TNF-a (ein Zytokin) 

Intrinsischer Weg: 

  • durch Tumorsuppressoren wie das p53 - nach DNA-Schaden (z.b. Doppelstrangbruch) wird p53 stabilisiert und reichert sich in Zelle an  (durch UV-Licht od Chemikalien hervorgerufener Schaden) 
  • p53 hoch konzentriert => Expression proapoptotische Mitglieder der Bcl2-Familie => Bax und Bid - BCL2 wird gehemmt! 
  • BAx und Bid -> äussere Mitochondrienmembran destabilisiert => Cytochrom C
  • Cytochrom C-> APAF1 (apoptose-aktivierender Faktor)  => Komplex Caspase 9 => Caspase Kaskade (u.a. auch Casapase 3)
  • tBid-Protein => BAx/ BAk 

Bcl2 hemmt Apoptose indem es die äussere Mitchondrienmembran stabilisiert 

Phosphatidylserin: einfach negativ geladen -> normalerweise innenseite der MEmbran -> Signal für Makrophagen die Fragmente zu phagozytieren 

Lysozym 

  • auch Muramidase genannt 
  • Gruppe der Hydrolasen (spaltet Verbindung unter Verbrauch von Wasser)
  • antibakterielle Wirkung - Immunsystem 
  • Speichel, Schweiss, Nasensekret, Tränenflüssgkeit, Cerumen
  • spaltet B-1-4-glykosidische VErbindungnen - Zuckerketten des Peptdidglycangerütes der Bakterienzellwand  => ZEllwand wird abgebaut 
  • Nur bei grammpositiven BAkterien = Streptokokken, Staphylokken - 
  •  

HIstone 

  • stark basisch - Lysin, Arginin 
  • Oktamere: H2A,H2B,H3,H4
  • 146 Basenpaare um ein Histonkomplex
  • Nukleosom
  • H1  - 166BP - Verdichtung - v.a. für Mitose 
  • In Spermienköpfen = Protamine (ersetzten Histone)  

Replikation 

Initiation 

E.Coli, Eukaryoten, Hefe 

  • ORI - origins of replication ORI C - Eukaryoten: mehrere Stellen ca. 30 000 - A/T - in Hefe: ARS
  • bidirektional 
  • E.Coli - kontinuierlich, ca alle 30min, Eukaryoten: auf S-Pahse beschränkt, ca 6-12 h
  1. ORI C erkennen: DnaA - ATP-abhängig - entwinden
  2. Helicase DnaB mit Hilfe von DnaC : entspiralisiert -ATP abhängig
  3. SSB - stabilisiert  - nicht wieder paaren 
  4. Topoisomerasen  - verhindern Stranbrüche durch Torsionsspannung -> Topoisomerasen I (EInzelstrangbruch) ohne ATP!, Topoisomerase II ( beide Stränge - ATP abhängig) 

Eukaryoten; 

  1. G1-Phase: Herauslösen der Histone 
  2. ORC-Komplex -> Cdc6 und Cdt  - (ORC: bei PK: DnaA)
  3. Cdc6 und Cdt nötig um Mcm-Helicase auf die DNa zu laden => entspiralisierung  (Mcm-HElicase = DnaB) 
  4. Eintritt in S-Phase: Cdks phosphorylieren Cdc6 => aktivieren Mcm-Komplex => ATP-ahängige Entspiralisierung 
  5. gleichzeitig wird ORC von Cdks durch phosphorylierung inaktiviert 

Replikation 

Elongation 

E.Coli, Eukaryoten, Hefe 

Elongation - Neusynthese der DNA 

  1. DNA-Polymerasen in E.Coli 5 verscheidne in EK: bmehr als 15 
  2. Replisom = Proteinkomplex aus DNA-Polymerasen am ORC
  3. E.Coli: Helicase DnaB, Primase DNaG und DNA-Polymerase III
  4. RNA-Polymerase : kurzes RNA Stück => Primer  => PK: DnaG Primase EK: Polymerase a (beginnt Nucleotide einzusetzten - langsam - wird abgelöst) 
  5. Einsetzen der Nucleotide: PK: POL 3 - B-/Y-Untereinheit EK: POL E (Leitstrang) POL G(Folgestrang) + PCNA, RFC
  6. Exonnucleaseaktiviotät: POL 1, RNase H - EK: FEN 1, RNase  - Pol 1 und Pol G füllen auf 

Topoisomerase I & II (Gyrase) - verhindert Strangbrüche durch auflösung von Sperspiralisierung 

Topoisomerase II (Gyrase) = Trenung der beiden ringförmigen Tochterchromosomen

Telomerase = ermöglicht vollständige Replikation von CHromosomeneneden 

Termination - Beendigung der Replikation 

  • Topoisomerasen II (gyrasen) 
  • RNA-Primer werden entfernt und aufgefüllt
  • Telomere - molekulare UHR - TTAGGG
  • TElomerase verlängert die DNA mit ihrer RNA als MAtrize 
  •  

Reperaturmöglichkeiten bei der Repliaktion 

  • Polymerase B - Pol Finger und Exo Handballen  - erkennung und abbauen 
  • Photolyase (akterien und Hefe) : UV-Strahlen: Thymidin oder Cytosin => Pyrimidindimer (kovalent)=> Photolyase spaltet diese -VErbindung photochemisch (licht) 
  • Methyl-guanin-methyl-transferase (MGMT) Guanin kann an O methyliert werden (OCH3)  - 6-0-MeG => Kamikaze-Enzym: überträgt die Methylgruppe auf sich selber - wird inaktiviert: MGMT kann die Therapie mit alkylierenden Chemotherapeutika abschwchen!  - daher verabreichung von 6-0-MeG - damit Enzym aufebraucht wird 
  • DNA-Ligase: reparieren EInzelstrangbrüche 
  • INDIREKTE Reperatur: Desaminierung von Cytosin oder 5-Methyl-Cytosin zu Uracil oder Thymin (Punktmutation): Basenexzisionsreparatur => URACIL wird als fremde Base erkannt > URACIL-DNA-Glycosylase > AP-Endonuklease (erkennt Stelle ohne Base, entfernt Zucker und Phosphat) > DNA-POL-B und Ligase 
  • bei MEnschen Pyrmidindimer: XPC,XPA (erkennung) , XPB, XPD (HElikasen) XPF und XPG = Endonucleasen  - eine Stück von ca 30 Nucleotiden wird entfernt und durch POL E ersetzt  => Mondscheinkrankheit- VEroderma pigmentosum  - schnell Hautkrebs 

Damage "By-Pass" DNA-Schäden 

Bypass-Mechanismus hilft Krebszellen bei der Vermehrung

z.B. XPV - ist eine Polymerase, die die Pyrimidindimere tolerierenund übergehen kann  = bypass-polymerase

Schadenstoleranzmechanismus der DNA dafür sorgt, sogenannte Replikationsbarrieren – wie sie beispielsweise durch die pharmakologische Hemmung des Replikationsenzyms PARP entstehen – zu überwinden. 

DNA- Doppelstrangbrüche beheben 

2 VArianten 

  • nicht homologes ENd-joining: fehlerbehaftet - an den Bruchstellen werden einige Nukleotide entfernt . zwangsläufige Mutation  => KU80/KU70 - DNA-abhängige Proteinkinase DNA-PK
  • homologe Rekombination : fehlerfreie Reparatur - bei diploider DNA - deshalb bei KEimbahnzellen un X/Y-Chromosomen nicht möglich! 

Endoreplikation

Zelle betreibt Synthese, nimmt jedoch keine Zellteilulng -Cytokinese vor => Synztium 

Dauer des ZEllteilungsuykluses 

welche Phase am längsten

  • G1: 12h
  • S: 6h
  • G2:6h
  • M: 40 min 

 

Regulation aus zellextrinsischen Gründen; 

  • einzellige Organismen
  • mehrzellige Organismen 

  • einzellige Organismen: genügend Nährstoffe vorhanden 
  • mehrzellige Organismen : ist Bedarf im Gewebe? - Tumor!

Cdk-Inhibitorproteine 

  • p27: unterdrückt G1/S-Cdk -> Unterstützt austieg aus Zellteilung zur terminalen Differenzierung 
  • p53: Aktivator von p21, wenn DNA beschädigt ist 
  • p21: unterdrückt G1/sCdk und S-Cdk nach DNA schaden 

Mesenchymal - das Mesenchym betreffend 

  • Embryonales pluripotentes Füll und Stützgewebe  - pluripotent: Fähigkeit von Stammzellen, sich in nahezu alle Zelltypen der 3 Keimblätter zu differenzieren

Omnipotent:"alles" Stammzellen, die sich in alle Zelltypen eines Organismus differenziern können - bsp.: befruchtete Eizelle Oligopotent: Fähigkeit  sich in wenige verschiedene ZElltypen innerhal eines Gewebetypes, multipotent: in verschieden Zelltypen eines Gewebes bsp. Blutzellen unipotent: nur Zellen desselben Typs: Fibroblasten 

  • aus Mesenchym entstehen verscheidene Gewebe des Körpers: Binde, Knorpel, Knochen, Sehnen, Muskel, Blut und Fettgewebe 

aktives M-CDK

  • positive Rückkoppelungsschlaufe
  • doppelt-negative-Rückkoppelungsschlaufe 

  • positive Rückkoppelungsschlaufe: aktives MCdk-> mehr Cdc25 wird phosphoryliert -> dieses dephosphoryliert M-Cdk => mehr aktives MCdk
  • doppelt-negative-Rückkoppelungsschlaufe: Inhibition von Wee1 > keine inhibitorische phosphorylierung  - mehr aktives MCdk

Beide Rückkopplungsschleifen => explosionsartige Anstieg! Mitose wird eingeleitet 

Noziceptiven Inputs

(schmerzhaften) Inputs

prä- und postganglion

Sympathikus und parasympathikus 

  • ZNS: präganglion Neuron - myelinisiert in Ulrich 2.tes Neuron 
  • PNS: postganglionäres Neuron - nicht myeliniert - in Ulrich 3tes Neuron

Efferent: Sympathikus: prägnaglionäre Neuronen - Thorakal und Lumbal => paravertebralen Trunkus Sympathikus (Grenzstrang)-> Die postganglionären Neurone (blau) haben entsprechend lange Projektionen bis zu ihren Zielorganen. 

Postganglionäre Übertragung 

  • G-Proteine- rezeptoren! 
  • Parasympathikus: Mukarinische Ach-R: Acetylcholin (stopp durch Atropin) - M1,M2, Ach-R
  • Sympathikus: Adrenerger Rezeptor => Noradrenalin => Boutons /Varikositäten! 

Acetylcholin - Entstehung 

Cholinacetyltransferase 

Cholin -> Acetylcholin ( Acetyl-Coa->Coa)

Effekt von Adrenalin auf glatte Muskel der Aorta

Enterisches Nervensystem (Darmnervensystem) 

  •  (→Regulation der Motilität)
    •  (→Regulation der Absorption)  

  • - Plexus myentericus (Auerbach): zwischen Ring- und Längsmuskulatur (→Regulation der Motilität)
  • - Plexus submucosus (Meissner): zwischen Schleimhaut und Muskelschicht (→Regulation der Absorption)  

(=Ramus communicans albus) 

Das Axon des präganglionären Neurons verlässt das Rückenmark als Teil der Vorderwurzel, spaltet sich jedoch bereits sehr früh nach dem Verlassen des Wurzelkanals vom Spinalnerv ab und führt als kurzer weißer Verbindungsast (=Ramus communicans albus) zum sympathischen Grenzstrangganglion des zugehörigen Rückenmarkssegments

Im Grenzstrangganglion gibt es 2 Möglichkeiten

Efferente Nerven Sympathikus 

1. Das präsynaptische Neuron geht eine synaptische Verbindung mit dem Soma oder den kurzen Dendriten des dritten, des postganglionären Neurons ein. ➔ Dessen Axone ziehen entweder in einem speziellen vegetativen Nerv direkt zum Erfolgsorgan oder schließen sich über den kurzen grauen Verbindungsast (Ramus communicans griseus) erneut dem Spinalnerv an ➔ Es entsteht ein gemischt motorischer und vegetativer Rückenmarksnerv.

2. Das präsynaptische Neuron zieht durch den Grenzstrang durch und schaltet erst in den prävertebralen Ganglien vor der Wirbelsäule um.

was genau sind Bestandteile eines Operons? 

 Gehört Terminationsstelle auch dazu? 

 

  • Strukturgen (Gencluster), Promotor und Operator 
  • Gehört Terminationsstelle auch dazu? Ja 

Sind Repressoren und Aktivatoren (S. 21) auch Transkriptionsfaktoren? 

 Ist ein Operator ein Silencer? 

 

  • Sind Repressoren und Aktivatoren (S. 21) auch Transkriptionsfaktoren? Ja 
  • Nein. Silencer ist das Gegenstück zum Enhancer, ein Abschnitt in der DNA der von TF gebunden wird und die Expression eines Gens herabsetzt 

In Nummer 4 wird gesagt, dass das erste Nukleotid an die Startstelle bindet. Wie genau geschiet diese Bindung, da es ja nicht so etwas wie einen Primer gibt? 

durch korrekte Basenpaarung des rNTP mit dem NT im Matrizenstrang der DNA 

  • Sind TFs für Enhancersequenzen immer spezifische TFs? 
  •  

  • Ja

Study