IT Sicherheit

IT Sicherheit

IT Sicherheit


N. H.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über IT-Sicherheit für Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie den Grundschutzkatalog, Schutzbedarf, Maßnahmen und Systeme ab, wobei auch spezifische Komponenten wie Smartcards und Passwortanforderungen behandelt werden. Die Karteikarten sind ideal für IT-Experten und Sicherheitsbeauftragte, die ihre Kenntnisse in IT-Sicherheitskonzepten, Risikoanalysen und der Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen vertiefen möchten.
Flashcards
61
Students
10
Language
German
Category
Computer Science
Level
Other
Created / Updated
06.05.2019 / 15.05.2021

Flashcards

Schutzbedarfsfeststellung erfolgt immer bezüglich...

Schutzbedarfsfeststellung:

rAuf einem IT-System können mehrere Anwendungen laufen. Im Wesentlichen bestimmt der Schaden mit den schwerwiegendsten Auswirkungen den Schutzbedarf des IT-Systems.

Welches Prinzip wird beschrieben?

Schutzbedarfsfeststellung:

Durch mehrere (z.B. kleinerer) Schäden entsteht ein insgesamt höherer Gesamtschaden. Der Schutzbedarf des IT-Systems erhöht sich dann entsprechend.

Welches Prinzip wird beschrieben?

Schutzbedarfsfeststellung:

Eine IT-Anwendung überträgt ihren hohen Schutzbedarf nicht auf ein IT-System, weil auf diesem IT-System nur unwesentliche Teile der IT-Anwendung laufen.

Bei redundanter Systemauslegung ist der Schutzbedarf der Einzelkomponenten niedriger als der Schutzbedarf der Gesamtanwendung.

Was ist gesucht?

Schutzbedarfsfeststellung:

Tabellenbeschriftung

NR, Bezeichnung || Grundwert, Schutzbedarf, Begründung

S1, Server f. PersDat || Vert.: Hoch, Integr.: normal, Verfügb.: normal, Maximumprinzip

Schutzbedarfsfeststellung: Kommunikationsverbindungen

Folgende Kommunikationsverbindungen sind kritisch:

  • Außenverbindungen (1)
  • Übertragung von hochschutzbedürftigen Informationen
    • Schutzbedarf resultiert aus Vertraulichkeit (2)
    • Schutzbedarf resultiert aus Integrität (3)
    • Schutzbedarf resultiert aus Verfügbarkeit (4)
  • Hochschutzbedürftige Informationen dürfen auf keinen Fall übertragen werden. (5)

Verbindungen im Netzplan grafisch hervorheben!

tabellarische Dokumentation

Ergänzende Sicherheitsanalyse:

Eine „Ergänzende Sicherheitsanalyse“ ist durchzuführen, wenn:

Basis-Sicherheitscheck: Umsetzungsstatus

Möglicher Umsetzungsstatus einzelner Maßnahmen:

Ergänzende Sicherheitsanalyse:

Reihenfolge der Abarbeitung

IT Grundschutz:

Welche Maßnahmen sind zu realisieren?

Konsolidieren der Maßnahmen der IT-Grundschutz-Kataloge mit den zusätzlichen Maßnahmen aus der Ergänzenden Risikoanalyse

=> zu realisierende Maßnahmen

Realisierung der IT-SIcherheitsmaßnahmen:

Schritte

  1. Sichtung der Untersuchungsergebnisse
  2. Konsolidierung der Maßnahmen
  3. Kosten- und Aufwandsschätzung
  4. Festlegung der Umsetzungsreihenfolge
  5. Festlegung der Verantwortlichkeit
  6. Realisierungsbegleitende Maßnahmen

Authentifikation: 

Authentifikationstechniken werden unterschieden in...

Hash-Algorithmen: Welche aktuellen Hash-Algorithmen sollten verwendet werden?

 

Wie kann das direkte Wiederherstellen des ursprünglichen Passwortes aus der Kenntnis des Hashwertes der /etc/passwd erschwert/verhindert werden?

Passwortanforderungen: 

1.Jedes Passwort sollte mindestens eine Länge von 12 Zeichen besitzen, aus Groß- und1. Kleinbuchstaben, sowie Sonderzeichen zusammengesetzt sein und kein Wort sein, das in einem Wörterbuch nachschlagbar ist. Ferner sollte es kein Eigenname oder gar der eigene Vor- oder Nachname sein.

2. Es sollte mindestens ein Sonderzeichen enthalten und

3. nicht nur aus einer Folge von Zeichen bestehen, die auf der Tastatur unmittelbar

4. nebeneinander liegen, wie zum Beispiel die Sequenz uiop[. Am Besten sollte es möglichst viele unterschiedliche Zahlen oder Buchstaben enthalten und

5. in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel spätestens nach einem Jahr, geändert werden.

6. Der Systemdienst der Zugriffskontrolle sollte durch frühzeitige Überprüfungen verhindern, dass

7. ein Benutzer bei der Wahl seines Passwortes gegen die Längenforderungen aus (1.) und/oder gegen die Anforderungen (2.) und (3.) verstößt. Das System sollte nur eine geringe Anzahl von Fehlversuchen beim Login tolerieren (z.B. 3) und

8. danach die Kennung sperren.
 

Smartcards: mögliche Angriffe

  • DOS
  • Man in the Middle
  • Chip herauslösen
  • Clientsoftware kompromittieren

Einmal-Passworte (OTP - One-Time Password):

Voraussetzungen:

Smartcards: Komponenten

EEPROM: Enhält Infos über FileSystem, Schlüssel/PINs, Zähler für Anmeldeversuche

CPU: Für Betriebssystem

ROM: enthält Betriebssystem, Kryptoverfahren, PIN Überprüfung

RAM: Arbeitsspeicher

AU: Zusätzlich, kann weitere Berechnungen durchführen

Biometrische Verfahren: Vorteile

RADIUS (Remote Authentication Dial In User Service)

ist ein UDP basiertes Client-Server-Protokoll, das ursprünglich eingeführt wurde, um Benutzer, die über einen Service Provider einen Einwahldienst (dial in) zum Internet nutzen und über deren Einwahlknoten einen Systemzugang erlangen, zu authentifizieren.

Welche Eigenschaften treffen auf RADIUS zu?

Social Engineering: 

Angriffe werde unterschieden in ...

Study