Einführung: Didaktik der romanischen Sprachen

Vorlesung Fremdsprachendidaktik

Vorlesung Fremdsprachendidaktik


T. W.
Diese Vokabelkartei für Französisch auf Universitätsniveau umfasst 269 Vokabelkarten und konzentriert sich auf interkulturelle Kompetenz im Fremdsprachenunterricht. Sie bietet Aufgaben zur Perspektivenübernahme, Kulturvergleich und Begriffsbildung, wie z.B. "Hineinversetzen in literarische Figuren", "Analyse von Begrüßungsritualen" und "Bedeutungskollage". Die Plattform unterstützt auch das Rückwärtslernen von der Zielsprache zur Ausgangssprache. Diese Vokabelkarten eignen sich besonders für fortgeschrittene Lernende, die ihre interkulturellen Fähigkeiten vertiefen möchten, wie z.B. Studenten oder Examenskandidaten.
Cartes-fiches
269
Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Catégorie
Français
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
28.04.2019 / 20.08.2025

Cartes-fiches

Was besagt das didaktische Prinzip der Aufgabenorientierung (Spezifizierung des kommunikativen Ansatzes)?

  • Ansatz des task-based language learning (TBL):
  • Konfrontation mit komplexen, kommunikativen und inhaltsorientierten Aufgaben (tasks), die die SuS im Unterricht lösen sollen --> Lernaufgaben
  • integrative Lernaufgaben zur Kompetenzentwicklung stellen, kompetenzorientierte Lernaufgaben
  • Aufgaben angelehnt an reale Situationen der Sprachverwendung außerhalb des Klassenraums, auf ein kommunikatives Ziel ausgerichtet
  • Bsp.: sich zum Kino verabreden

Inwiefern berücksichtigen die Bildungsstandards und Kerncurricula die didaktischen Prinzipien des kommunikativen Ansatzes?

  • Kritik an der Inputorientierung traditioneller Lernpläne --> Kompetenzorientierung
  • Festlegung der Kompetenzerwartungen für die best. Jahrgangsstufen --> Kompetenzorientierung
  • Praktischer Anwendungsbezug = Befähigung der SuS zur Bewältigung von angenommenen gegenwärtigen + zukünftigen Anforderungen im alltäglichen beruflichen und privaten Leben  --> Lerner- und Handlungsorientierung
  • Ziel: „kommunikative interkulturelle Handlungsfähigkeit“ --> Handlungsorientierung
  • Lernaufgaben zielen auf bestimmte can-do-statements an; Can-do-statements legitimieren Lernaufgaben --> Kompetenz- und Aufgabenorientierung

Wie soll ein kompetenzorientierter FSU didaktisch-methodisch ausgestaltet sein?

durch Lernaufgaben! (tasks)

Wie definiert die Didaktik den Begriff „Aufgabe“ im FSU?

  • nennt Zweck und erwartetes Ergebnis einer Aktivität
  • Schwerpunkt auf Bedeutung statt gramm. Form
  • Konfrontation mit realitätsnahen, alltagsbezogenen Handlungssituationen ---> erfordert Nutzung eigener spr. Resourcen und pragmatischen Sprachgebrauch (kommunikatives Ziel)
  • zielt auf Problembewältigung, die Bearbeitung best. Themen und Ergebnisse (in Zielsprache)
  • kann sich auf produktive, rezeptive, mündliche und schriftliche Sprach- sowie kognitive Kompetenzen beziehen („involves learners in comprehending, manipulating, producing, or interacting in the target language“)
  • s. Aufgabenmerkmale

Was ist der Unterschied zwischen einer Übung und einer Aufgabe?

Übung:

  • Fokus: sprachliche Form einer Äußerung, formal korrekter Sprachgebrauch
  • Ausführender in der Rolle des Lerners

Aufgabe:

  • Fokus: Inhalt einer Äußerung, pragmatischer Sprachgebrauch
  • Ausführender in der Rolle des Sprachgebrauchers
  • „task“

Nenne die Merkmale einer Aufgabe im FSU.

  1. Arbeitsplan ⇒ es ist klar erkennbar, was zu tun ist
  2. Fokus auf Inhalt
  3. Realitätsähnliche Sprachverwendung
  4. Fertigkeitsorientiert ⇒ alle 4 Fertigkeiten oder eine Kombination daraus kann angesprochen werden
  5. Kognitiv anspruchsvoll
  6. Ergebnis- bzw. produktorientiert (kommunikatives Ziel)
  7. Relevante Thematik und Aufgabenstellung

Was ist die Beziehung zwischen Aufgaben- und Kompetenzorientierung?

  • Aufgaben als Diagnoseinstrument => Lösen von tasks lässt erkennen, inwiefern ein Lerner über best. Kompetenzen verfügt und wo er ggf. gefördert werden muss
  • Aufgaben zur Kompetenzentwicklung => erst durch das Bearbeiten von tasks können Kompetenzen ausgebildet werden

Nenne die Merkmale des aufgabenorientierten Ansatzes im FSU.

  1. hohes kommunikatives und handlungsorientiertes Potenzial
  2. ganzheitlicher Sprachgebrauch in Form von Simulationen
  3. lernerorientiert
  4. Offenheit bei der Einführung und Einübung sprachlicher Mittel (Fokus ≠ Form)
  5. Integration von Reflexionsphasen im Anschluss an die Aufgabenlösung

In welchem Modell des aufgabenorientierten FSU steht die zentrale Lernaufgabe/task relativ am Anfang und die Spracharbeit erst im Anschluss?

In welchem Modell des aufgabenorientierten FSU werden mehrere gelenkte, im situativen Kontext eingebettete Aufgaben durch Übungen zur sprachlichen Sicherung begleitet und zum Schluss von einer zentralen Lernaufgabe gefolgt?

In welchem Modell des aufgabenorientierten FSU steht eine Übung zu sprachlichen Formen (formale Sicherheit) am Anfang der Unterrichtseinheit, gefolgt von einer Lernaufgabe Typ 1 (gelenkt, Anwendung spr. Strukturen im situativen Kontext) und zuletzt einer Lernaufgabe Typ 2 (sprachliche Interaktion in einer angebotenen Situation in freier Form)?

In welchen prozentualen Verhältnissen werden die 4 verschiedenen Kompetenzen bei der Verwendung einer Fremdsprache gefordert?

  • Hören: 45%
  • Sprechen: 30%
  • Lesen: 16%
  • Schreiben: 9%

In welchen verschiedenen Arten von Alltagssituationen ist das Hörverstehen relevant? Was bedeutet das für die Vermittlung dieser Kompetenz im FSU?

  • Direkte Kommunikation: face-to-face (auch virtuell), aktivere Beteiligung des Zuhörers (potentieller Sprecher, Reaktion auf Gesagtes wird erwartet)
  • Rezeption medialer Kommunikation: bloße Zuhörerrolle (z.B. Radio, Bahnhofdurchsage), keine Möglichkeit der Einflussnahme (Tempo, Wdh.) oder Nachfragen

=> erfordert andere Strategien im FSU

Was müssen sowohl Lehrer/innen und SuS bei ihrer Zielsetzung bzgl. des Hörverstehens beachten?

  • Bildungsstandards und Kerncurricula beschreiben begrenzte Kompetenzanforderungen für jede Jahrgangsstufe
  • --> müssen transparent gemacht werden (Entlastung)!
  • --> muss bei der Auswahl des Hörverstehensmaterials und bei der Aufgabenstellung beachtet werden!

Was ist der Hauptunterschied zwischen Hör- und Leseverstehen?

  • Hörverstehen: flüchtig, keinen Einfluss auf Sprechtempo (außer direkte Komm.), Informationsfluss = linear --> höhere Anforderung an Arbeitsgedächtnis
  • Leseverstehen: mehrmaliges Lesen möglich, Lesetempo selbst bestimmen, Hin- und Herspringen im Text möglich (≠ linear)

Hörverstehen ist kein passives Rezipieren, sondern...

...ein höchst aktiver und konstruktiver mentaler Prozess

Wie funktioniert Hörverstehen?

  • Informationsverarbeitungsprozess: ≠ mechanische Dekodierung spr. Zeichen, sondern aktive Verstehensleistung
  • Abgleich der Hörsignale mit Wissensbeständen des Lerners (sprachliches und Weltwissen)
  • Interaktion zwischen konzeptgeleiteten/top-down-Prozessen/Schemata (Vorwissen/Erwartung leitet Sinnkonstruktion) und datengeleiteten/bottom-up-Prozessen/Stimuli (Identifizierung von spr. Einheiten und Bedeutungszuordnung, von kleineren zu größeren Einheiten)
  • Stimuli: sprachlich, kontextuell
  • Schemata: sprachliches Wissen, Weltwissen (beides deklarativ + prozedural)
  • Sinnentstehung/kognitive Repräsentation Repräsentation der sprachlichen Äußerung = u.a. abhängig von spr. und Weltwissen (entscheidend für die Sinnerschließung! Individuell! Visualisierbar)

Grammatisches, textuelles, phonologisches und semantisches Wissen werden zusammengefasst als...

Die Fähigkeit zu inferieren, elaborieren, generalisieren und Hypothesen zu bilden/testen wird zusammengefasst als...

Handlungswissen, also die Fähigkeit zur Anwendung/Umsetzung des Faktenwissens (z.B. in Form von Abläufen/scripts/"knowing how...") wird auch bezeichnet als...

Bewusstes, verbalisierbares, auf Fakten bezogenes Wissen ("knowing that...") wird auch bezeichnet als...

Was ist Assimilation und inwiefern ist dieser Prozess beim Hörverstehen relevant?

  • Einpassung und Integration des Gehörten in das Vorwissen/Schemata / Eingliederung des Neuen ins bestehende Vorwissen/bereits vorhandene Denkstrukturen
  • Vorwissen bei jedem Hörer unterschiedlich --> Sinnerschließung des Hörtexts individuell!
  • Wenn Assimilation nicht möglich --> Akkomodation

Was ist Akkomodation und inwiefern ist dieser Prozess beim Hörverstehen relevant?

  • Modifikation, Weiterentwicklung, Differenzierung oder Umformulierung von Schemata (vorhandenen Denkstrukturen) zur Einpassung von neuer Information
  • beeinflussbar => Grundlage für besseres Verständnis schaffen (z.B. durch Vorentlastung/Vorbereitung der SuS)

Wie funktioniert fremdsprachliches Hörverstehen?

  • Informationsverarbeitungsprozess: ≠ mechanische Dekodierung spr. Zeichen, sondern aktive Verstehensleistung
  • Abgleich der Hörsignale (aus L2, C2) mit Wissensbeständen des Lerners (sprachliches und Weltwissen aus L1 u. L2 bzw. C1 u. C2)
  • Interaktion zwischen konzeptgeleiteten/top-down-Prozessen/Schemata (Vorwissen/Erwartung leitet Sinnkonstruktion, aus L1, L2, C1, C2) und datengeleiteten/bottom-up-Prozessen/Stimuli (Identifizierung von spr. Einheiten und Bedeutungszuordnung, von kl. zu größ. Einheiten; aus L2, C2)
  • Stimuli: sprachlich, kontextuell, aus L2 und C2
  • Schemata: sprachliches Wissen, Weltwissen (beides deklarativ + prozedural)
  • Sinnentstehung/kognitive Repräsentation Repräsentation der sprachlichen Äußerung = u.a. abhängig von spr. und Weltwissen aus Muttersprache und -kultur sowie aus Fremdsprache und -kultur (entscheidend für die Sinnerschließung! Individuell! Visualisierbar)

Wie kann das sprachliche und das Weltwissen eines Lerners aktiviert werden, um das Hörverstehen zu erleichtern?

  • lexikalische und inhaltliche Vorlentlastung --> Aktivierung, um L2- und C2-Wissen zu erweitern
  • z.B. durch Wortfelder, Einführung von Vokabeln, Mindmaps, Brainstorming, Erklärungen, ...

Was bedeutet Inferieren beim Hör- und Leseverstehen?

  • Bedeutung eines Wortes aus seiner Umgebung (Kontext) erschließen
  • „intelligentes Raten“
  • Rückgriff auf L2-Vorwissen
  • bottom-up-Prozess

Was bedeutet Antizipieren beim Hörverstehen?

  • aufgrund von Indizien und Hinweisen den Inhalt des nachfolgenden Textes/Textteils vorwegnehmen
  • z.B. Vorerwartungen wecken durch Einsatz von Bildern, Aktivierung des spr. und des Weltwissens

Was bedeutet Elaborieren beim Hör- und Leseverstehen?

  • Rückgriff auf Weltwissen (C1), wenn Sprachwissen nicht ausreicht

Nenne die verschiedenen Arten von Hörverstehen.

  1. globales Hörverstehen
  2. selektives Hörverstehen
  3. detailliertes Hörverstehen

Was ist globales Hörverstehen?

  • Verstehen der wichtigsten Informationen eines Hörtextes, Grobverständnis
  • thematische + praktische Erfassung des Gehörten
  • z.B. Wer spricht? WoWorüberAnzahl der Sprecher? usw.

Was ist selektives Hörverstehen?

  • Gezieltes Heruashören bestimmter Informationen eines Hörtextes
  • Fokus auf Einzelinformationen
  • nicht alles ist wichtig, Unwichtiges muss überhört/rausgefiltert werden

Was ist detailliertes Hörverstehen?

  • Erfassung aller Informationen eines Hörtextes (meistens einer Passage eines Hörtexts) --> „genaues Verstehen einzelner Passagen“
  • selten, gebräulich v.a. bei Übungen zur Lautdiskriminierung 

Welche Aktivitäten sollten im FSU vor dem Hören eines Hörtexts stattfinden?

SuS nicht einfach mit Hörtext konfrontieren, sondern:

  1. inhaltliche und sprachliche Vorentlastung, d.h. Thema, Situation und unbekanntes Vokabular => Vorwissen aktivieren, Hörerwartung aufbauen
  2. klarer Hörauftrag vor dem Hören => ≠ Wort-für-Wort-Verstehen; Lenkung der Aufmerksamkeit für gezieltes Hören, Anforderung an Verstehensleistung begrenzen, globales + selektives Hörverstehen fördern

Welche Aktivitäten sollten im FSU während des Hörens eines Hörtexts stattfinden?

  1. erstes Hören: globales Hörverstehen (Erfassung der wichtigsten Informationen)
  2. zweites Hören: selektives Hörverstehen (Lenkung der Aufmerksamkeit auf best. Einzelinformationen)
  3. Auswahl des geeigneten Aufgabenformats

Welche Aktivitäten sollten im FSU nach dem Hören eines Hörtexts stattfinden?

  1. Überprüfung des Gehörten (im Plenum, PA, Sicherung an Tafel, Folie usw.)
  2. Öffnung hin zu anderen Teilkompetenzen (z.B. Leserbrief schreiben, Fortsetzung des Interviews o.ä.)

Nenne Beispiele verschiedener Übungs- und Aufgabenformate für Hörverstehen.

Hören und...

  • Weg in Stadtplan nachzeichnen
  • Bilder in die richtige Reihenfolge bringen
  • Aussagen als wahr oder falsch ankreuzen (zugleich Leseverstehen)
  • fehlende Wörter ergänzen im Lückentext (zugleich Leseverstehen)

Nach welchen Kriterien sollte man als Lehrer/in die Auswahl eines Hörtextes treffen?

  1. Sprechtempo (langsam vs. schnell)
  2. Gesprächskonstellation (ein vs. mehrere Sprecher)
  3. situative Einbettung (identifizierbar, im Erfahrungsbereich der SuS)
  4. Sprache (bekannte bzw. aus Kontext erschließbare Lexik)
  5. Inhalt (Bezug zum Wissens- und Erfahrungsbereich der SuS)

Was ist der Unterschied zwischen authentischen und didaktisierten Hörtexten?

authentisch:

  • nicht originär für FSU entstanden
  • Zielgruppe: Muttersprachler der entspr. Sprachgemeinschaftvon Muttersprachlern für Muttersprachler
  • soziale Zwecke

didaktisiert:

  • von native speaker geschrieben
  • von ausgebildeten Sprechern auf Audioband gesprochen
  • Zweck: Spracherlernung => auf best. Lerngruppen zugeschnitten, Vermittlung best. Lernaspekte (z.B. gramm. Phänomen, Lexik); bestimmte Funktion im Lernprozess
  • Verwendung von den SuS bekanntem Wortgut und Strukturen (oft vereinfacht)
  • gesprochen mit der gekonnten Verzögerung“ ausgebildeter Sprecher

Wie wird der Fremdspracherwerb laut der Mehrsprachigkeits-Hypothese konzipiert?

„Alle Sprachen, die man beherrscht, bilden eine integrierte Sprachkompetenz“:

  • Kompetenzen von Lernern versch. Sprachen bilden miteinander ein gemeinsames System
  • Teilkompetenzen stützen sich gegenseitig
  • Teilkompetenzen können beim Erwerb weiterer Sprachen eingesetzt werden
  • Lernersprachen („interlanguages“) als „Brückensprachen“, umfassen Elemente aus allen weiteren beherrschten FS

Interlinguales Vergleichen => Aufbau von Wissenssystemen:

  • ermöglicht Intercomprehension (=Verstehen von noch nicht vollständig erlernten Sprachen) durch Rückgriff auf Brückensprachen
  • Entwurf einer Hypothesengrammatik (reicht über materielle Inputvorlagen der neuen Zielsprache hinaus, abhäng. von mehrspr. Vorerfahrungen)

Wie wird der Fremdsprachenerwerb laut der Lernersprachen-Hypothese konzipiert?

Lernende entwickeln beim Erlernen einer Zielsprache spezifische Sprachsysteme („Lernersprachen“):

  • haben Merkmale von Erst- u. Zweitsprache, aber auch eigene
  • systematischer und variabler Aufbau
  • instabil, lassen Veränderung ihrer Regeln durch lernerspezifische Prozesse zu
  • Fossilierung: Stillstand der lernersprachlichen Entwicklung (auch Lehrende sprechen z.T. Lernersprachen) --> Ursache = Zufriedenheit mit erreichtem Sprachstand in L2?
  • einflussreichste Hypothese

Widerspiegelung 5 psycholinguistischer Prozesse:

  1. Transfer aus anderen Sprachen (besonders L1, s. Kontr.-Hypo.)
  2. Transfer aus Lernerumgebung (transfer of training): Fehler durch ungeeignete Lehrmaterialien, unangemessene/häufige Verwendung best. Formen --> zu stark im Unterricht eingeübt
  3. Lernstrategien, um Lernen voranzutreiben (Hypothesen über L2 testen, bestätigen, revidieren)
  4. Kommunikationsstrategien zur Kompensation unzureichender L2-Kompetenz (z.B. nachfragen, paraphrasieren, vereinfachen der Redeabsicht, aufgeben)
  5. Übergeneralisierungen: Verallgemeinerung, Einsatz gramm. Regeln in falschen Kontexten

Étudier