Knochen - RSL2019F

BAP Kapitel 6.1

BAP Kapitel 6.1


M. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Anatomie und Physiologie der Knochen, ideal für Medizinstudierende und Fachleute. Sie decken Themen wie Knochenaufbau, Verknöcherung, Frakturen und die Rolle von Knochenzellen sowie die Bedeutung von Bändern und Sehnen im Bewegungsapparat ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für alle, die sich mit der Struktur und Funktion des Skelettsystems vertraut machen möchten.
Karten
94
Lernende
10
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
14.04.2019 / 01.10.2023

Lernkarten

Sehnenscheidenentzündung

Tendovaginitis

Verschiedene Oberflächenstrukturen

  • Knochenleiste (Cristae)
  • (Gelenk-)Knorren (Condylus)
  • Obergelenkknorren (Epicondylus)
  • Aufrauungen (Tuberositas)
  • Schmale spitze Ausläufer

Knochenbruch

Fraktur

Nenne diverse Frakturen

  • Einfache Fraktur
  • Stückfraktur
  • Trümmerfraktur

Wie kann ein Knochen brechen?

  • Traumatischer Knochenbruch (z.B. durch einen Autounfall)
  • Pathologischer Knochenbruch (z.B. durch einen Tumor oder Osteoporose geschädigter Knochen)

Was ist der Unterschied zwischen einer geschlossenen und einer offenen Fraktur?

Bei einer geschlossenen Fraktur ist die Haut über dem Frakturbereich intakt bei einer offenen Fraktur kommt es zur Schädigung der Haut oder der Weichteile über dem Frakturbereich.

Welche Knochenbruchbehandlungen gibt es?

  • Konservativ (Durch Eingipsen oder Kunststoffverband)
  • Operativ (Operatives Zusammenfügen mittels Schrauben oder Metallplatten)

Was ist die primäre Frakturheilung?

Werden die Knochenbruchstücke durch Osteosynthese (operative Verbindung von 2 oder mehr Knochenstücken) unter Druck genau passend aufeinandergepresst, so erfolgt der Durchbau direkt.

Was ist die sekundäre Frakturheilung?

Wenn die Bruchstücke nicht genau aneinander liegen entsteht an den Bruchenden zunächst ein knorpelartiger Kallus (neugebildetes Knochengewebe) der die Bruchstelle nach und nach verlötet. Er wird sekundär über viele Monate wie bei der chondralen Ossifikation in Knochen umgewandelt.

Weshalb sollte bei Kindern eine spätere Nachkontrolle eines Bruchs durchgeführt werden?

Weil die Epiphysenfuge beschädigt werden kann und dies zu Wachtumsstörungen führen kann.

Schädel

Cranium

Augenhöhle

Orbita

Oberkiefer

Maxilla

Unterkiefer

Mandibula

Schlüsselbein

Clavicula

Brustbein

Sternum

Kreuzbein

Os sacrum

Darmbein

Os ilium

Schambein

Os pubis

Sitzbein

Os ischii

Oberschenkelknochen

Femur

Kniescheibe

Patella

Wadenbein

Fibula

Schienbein

Tibia

Fusswurzelknochen

Ossa tarsi

Zehenknochen

Ossa digitorum pedis

Mittelfussknochen

Ossa metatarsalia

Handwurzelknochen

Ossa carpi

Elle

Ulna

Speiche

Radius

Oberarmknochen

Humerus

Schulterblatt

Scapula

Halswirbel

Vertebra cervicalis

Rippen

Costae

Rippenbogen

Arcus costalis

Wirbelsäule

Columna vertebralis

Brustkorb

Thorax

Knochengruppen

  • Schädel (Cranium)
  • Wirbelsäule (Columna vertebralis)
  • Knöcherner Brustkorb (Thorax)
  • Schulter- und Beckengürtel
  • Obere Extremitäten (Arme)
  • Untere Extremitäten (Beine)

Aktiver Bewegungsapparat

Muskeln mit hilfe der Sehnen

Passiver Bewegungsapparat

Knochen mit hilfe der Bänder

Lernen