MEd Fach Wö

Muesi no lehre

Muesi no lehre


T. DM.
Diese Karteikarten decken medizinische Themen auf Universitätsniveau ab, mit Fokus auf Pathologien wie Parkinson, Demenz und psychische Störungen. Sie behandeln auch physiologische Prozesse wie Blutgerinnung und Immunsystem sowie psychotherapeutische Ansätze und Medikamente. Ideal für Medizinstudierende und Fachpersonal, die ihr Wissen in Diagnostik, Therapie und Patientenbetreuung vertiefen möchten.
Cartes-fiches
171
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
24.03.2019 / 10.04.2019

Cartes-fiches

Anästhesie

Zustand Temperatur-, Berührungs und Schmerzentfindlichkeit

Hypoästhesie

Reduzierte Berührungs- und Schmerzempfindlichkeit

Hyperalgesie

übersteigerte Schmerzempfindlichkeit

Hyperästhesie

übersteigerte Schmerz- und Berührungsempfindlichkeit

Parästhesie

Fehlempfindung, Missempfindung

plegie

Paralyse = vollständige Lähmung

Paraplegie

die komplette Lähmung beider (Hinter-)Beine oder beider Arme (Vorderbeine).

Tetraplegie

die komplette Lähmung aller vier Gliedmassen, meist nach Verletzung des Rückenmarks im Bereich der Halswirbelsäule

Hemiplegie

die komplette Lähmung einer Körperseite. Der Begriff wird auch für Organe ausserhalb des Bewegungssystems, z. B. für die halbseitige Kehlkopflähmung verwendet.

Monoplegie

die komplette Lähmung einer Gliedmasse oder eines Gliedmassenabschnitts bezeichnet

Parese

eine leichte, unvollständige Lähmung eines Muskels, einer Muskelgruppe oder einer Extremität. zB. Tetraparese usw.

pathologischer Reflex:

o eine automatische, unwillkürliche Körperreaktion (Reflex), die bei Gesunden nicht vorkommt.

Klonus

wiederholte rasche Abfolge von Muskeleigenreflex

Atonie

Muskeltonus ist vollständig aufgehoben, schlaff (keine Nuronale Reize)

Dystonie

Überbegriff für Störung des natürlichen Spannungszustandes der Skelettmuskulatur, führt zu unwillkürliche langanhaltenden Kontraktionen der Skelettmuskulatur abnormale Haltung des Körpers oder Körperteile

Hypotonie

verminderte Grundspannung (Grundtonus) der Muskeln / Niedriger BD

Hypotonie

verminderte Grundspannung (Grundtonus) der Muskeln

Hypertonie

erhöhter Muskeltonus ( Widerstand bei passiven Bewegungen)

Spastik

übermässige Tonuserhöhung der Skelettmuskulatur, die sich als Verhärtung und (schmerzhafte) Versteifung von Muskel zeigt, und die Extremitäten in nicht funktionelle Haltungen zwingen kann. Ist Folge einer Störung im ZNS (Hirn oder Rückenmark)

Rigor

Steifheit aufgrund dauerhafte gleichbleibende Muskeltonuserhöhung, Agonisten und Antagonisten gleichmässig befallen. Ausgezeichnet durch den gleichmässigen zähen, wächsernen Widerstand (zB. bei Parkinson)

Dyskinesien

Allgemeiner Oberbegriff für Störungen des Bewegungsablaufs

Hypokinese

Bewegungsarmut zB. “Maskengesicht“ des Parkinson-Syndroms

Hyperkinese

Sammelbegriff für unwillkürliche unterschiedlicher Extrabewegungen

Tics

kurze und unwillkürliche, regelmässig oder unregelmässig wiederkehrende motorische Kontraktionen

Tremor

unwillkürliches Muskelzittern

Choreatische

Bewegungen: Unkontrollierte  blitzartige unvorhersehbare Bewegungen, oft verbunden mit Rotationen: Chorea Huntington

Athetose

wurmartig drehende Bewegungen v.a. Hände,

Ataxie

Störungen der Bewegungskoordination welche bei Erkrankungen des Kleinhirns selbst (oder Bahnen mit Zerebellum) auftreten.

 

Aphasie

Ist eine zentrale Sprach- und Kommunikationsstörungen durch Beeinträchtigung der Sprachproduktion und Sprachverständnis. Ist multimodal, d.h. kann motorisch, sensorisch oder global sein, je nach betroffenem Gebiet.

 

Dysarthrie

Ist eine  Beeinträchtigung des Sprechens aufgrund einer Störung im motorischen System. Ist eine Sprechstörung, d.h.  die Ausführung der Sprechbewegung ist gestört zB. Artikulation, Sprechatmung, Phonation, Resonanz.

Epileptischer Anfall

Ist Folge einer plötzlichen, übermässigen, gleichzeitigen Entladung bestimmter Neuronengruppen im Gehirn

Benommenheit

Ist die leichteste Form einer Bewustseinsstörung

Somnolenz

Ist eine Bewustseinsstörung volgt nach Benommenheit, enthält auch eine Wachseinsstörung

Koma

Ist die Schwerste Form einer Bewusstseinsstörung. Bewusstlos, reagiert nicht auf SZ oder andere Umwelteinflüsse. 

Fokale Epilepsi

Ein Epilepsi (anfall) der nur ein Teil des Gehirns betrift

Generalisierte Epilepsi

Ganzes Hirn Betroffen vom Anfall

Epilepsi Syndrom

Fokal und Generalisierter Anfall

Status Epileticus

Bezeichnet man ein besonders lang andauerder Epi-Anfall

Rigor

Symptomatik bei Parkinson: Muskelstarre, einen erhöten Muskeltonus

Tremor

Symptomatik von Parkinson: Unwillkürliche rütmische Zitterbewegung. 

Étudier