1. Teilfähigkeit - BANKWESEN SCHWEIZ

Bankengesetzliche Vorschriften kennen Aufgabe der Bankenobudsstelle beschreiben Volkswirtschaftliche Aufgaben der Banken erklären Bankengruppen erklären Schweizerische Bankiervereinigung und Gemeinschaftsunternehmungen kennen Rechtsform, Organisation, Geschäftstätigkeit und Entwicklung einer Bank beschreiben

Bankengesetzliche Vorschriften kennen Aufgabe der Bankenobudsstelle beschreiben Volkswirtschaftliche Aufgaben der Banken erklären Bankengruppen erklären Schweizerische Bankiervereinigung und Gemeinschaftsunternehmungen kennen Rechtsform, Organisation, Geschäftstätigkeit und Entwicklung einer Bank beschreiben


N. M.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Bankwesen in der Schweiz, geeignet für Berufslehrlinge. Sie decken die verschiedenen Bankengruppen, deren Merkmale und Tätigkeiten ab, wie Retail Banking, Private Banking und Investment Banking. Zudem werden wichtige Institutionen wie die FINMA, die Schweizerische Nationalbank und die Schweizerische Bankiervereinigung sowie deren Aufgaben und Ziele behandelt. Ideal für angehende Bankfachleute, die die Strukturen und Funktionen des Schweizer Bankensektors verstehen möchten.
Karten
51
Lernende
9
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
02.03.2019 / 12.09.2025

Lernkarten

Gemeinschaftsunternehmungen der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBV)?

  •  SIX Group AG
  • CYP
  • Ausgleichskasse für Bankgewerbe
  • Swiss European Clearing Bank (SECB)
  • Bankenombudsmann

Was ist die FINMA?

Die FINMA ist die staatliche "Aufsichtsbehörde des Schweizer Finanzplatzes" für alle Banken, Versicherungsgeselschaften, Börsen- und Effektenhändler und Finanzintermediäre.

Sie ist verantwortlich, dass die Finanzbrachne sämtliche Regeln dieser Gesetze (nächste Kartei) einhält.

Welche Gesetze muss die FINMA überwachen?

1. Bankengesetz (BankG)

2. Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG)

3. Kollektivanlagengesetz (KAG)

4. Börsengesetz (BEHG)

5. Pfandbriefgesetz (PFG)

6. Geldwäschereigesetz (GWG)

Welches sind die Bankengruppen nach der Nationalbankstatistik?

Kantonalbanken

Grossbanken

Regionalbanken und Sparkassen

Raiffeisenbanken

Übrige Banken

Filialen ausländischer Banken

Privatbankiers

Institute mit besonderem Geschäftskreis

Was beinhaltet ein Vermögensverwaltungsmandat?

Nach der Beratung des Kunden im Private oder Investment Banking wird ein Auftrag für die

Bank erstellt.

In diesem Auftrag zur Vermögensverwaltung vereinbart die Bank mit dem Kunden,

welche Ziele erreicht werden sollen.

Welche Aufgaben übernimmt das Asset Management-Vermögensverwaltung? 

Verwaltet die Gelder von Kunden aus dem Private Banking und dem Investment Banking.

Welche Kunden gehören zum Investment Banking?

Vor allem internationale Unternehmungen.

Es kann mit dem Private Banking für Privatpersonen verglichen werden.

Was beinhaltet das Geschäft mit kommerziellen Kunden – Unternehmungen?

Es werden die Unternehmungen und öffentliche Institutionen wie Spitäler, Gemeinden oder Städte betreut

Welche Kunden gehören zum Private Banking und was beinhaltet es?

vermögende Kunden

Eine persönliche Beratung durch eine Kundenberaterin, um die Einkommens- und Vermögensverhältnisse langfristig zu verbessern.

Welche Kunden gehören zum Retail Banking und was sind deren Bedürfnisse?

(auch Massengeschäft genannt)

Typische Kunden sind Privatpersonen ohne grosse Vermögenswerte, die vor allem zahlen, sparen und vorsorgen, anlegen sowie finanzieren möchten.

Welche Geschäftsbereiche bieten die Banken an?

Retail Banking - Privatkunden

Private Banking - vermögende Kunden

Geschäft mit kommerziellen Kunden - Unternehmungen

Investment Banking - Unternehmungen

Asset Management - Vermögensverwaltung

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