TEKO


R. F.
Diese Lernkarten decken verschiedene Aspekte des Marketings ab und richten sich an Fortgeschrittene. Sie behandeln Themen wie Kundenanalyse, Verkaufstechniken, Preispolitik, Werbung und Public Relations. Die Karteikarten konzentrieren sich auf die Interaktion mit Kunden, die Optimierung von Verkaufsstrategien und die effektive Nutzung von Marketinginstrumenten. Ideal für Marketingfachleute und Verkäufer, die ihr Wissen vertiefen und ihre Fähigkeiten im Umgang mit Kunden und Produkten verbessern möchten.
Cartes-fiches
97
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
17.02.2019 / 22.02.2019

Cartes-fiches

Erkläre Social Commerce

deutsch = Empfehlungshandel

= elektronischer Handel wo Kunden sich untereinander austauschen können.

Erkläre Social Recruiting

Business-Netzwerke wie XING oder LikedIn für Stellensuchende

Wie kann man im Social Media auffällig sein? 4 punkte

  • Leute jeden Tag auf s Neue neugierig machen
  • sktuelle Gesprächsthemen aufgreifen
  • Kernbotschaft immer wieder wiederholen
  • mit hochwertigen Bildern arbeiten

Unterschied Twitter und FB

FB

- kein öffentliches Medium
 

Twitter

- öffentliches Medium

Erkläre Instagram

Ist eine Galerie schöner Bilder. Hashtags sind hier wichtiger als auf Twitter.

Erkläre die 6 Runden von Social Media

  1. Die Vorbereitung
    - Alltagsbanalitäten zeigen, achtung, nicht übertreiben
  2. Guter Content und überzeugende Storys
  3. Facebook
  4. Twitter
  5. Instagram
  6. Andere Netzwerke

Unterschied Marketing und Verkauf

Marketing übernimmt die planerischen Aspekte welche im Verkauf umgesetzt werden.

Folgen, wenn Marketing in Verkauf nicht perfekt zusammen harmonieren

  • ungenügendes Marktfeedback von AD
  • Marktleistung sinkt

→ am Besten sollten die beiden Funktionen von einer Person geleitet werden.

Erkläre die beiden Verkaufsarten

  • Feldverkauf
    → AD aufwändig und mühsam
    - Kundenbesuch
    - Telefon
    - E Mail
  • Platzverkauf
    → ID
    - Veranstaltungen
    - Messen

Erkläre die Verkaufsformen

Eigener Verkauf

- ID
- AD, Merchandise (Vermarktung von Grosshändlern (Ware mit Werbung verkaufen))
- Versandhandel wie Wish

Fremder Verkauf

- Handelsvertreter
- Makler
- Agent

 

Erkläre Regalpflege

Zweifel Chips hat eingene MA die in Migro Filiale gehen, Produkte kontrollieren und wenn nötig umtauschen damit alles i.o. ist. zb Ablaufdatum

Merchandise ist auch Regalpflege.

Erkläre Primäre Verkaufspläne

Dies sind die wichtigen Sachen die zuerst gemacht werden.

  • Umsatz (Geld)
  • Absatz (Menge)
  • DB (Deckungsbeitrag)
  • Einsatzplan (in welchem Gebiet der Verkäufer eingesetzt wird)

 

Erkläre sekundäre Verkaufspläne

  • Organisationsplanung
  • Personalplanung
  • Ausbildungsplan

Welche Kundenkategorien gibts

  • Bestehende Kunden
  • Ehemalige Kunden (günstiger zu gewinnen als neue Kunden)
  • Potentielle Kunden

Erkläre Klumenrisiko

Wenn der Kunde merkt, dass man abhängig von ihm ist, wird er Druck ausüben (zb Preis)

Was erzielt man mit wenig Grosskunden?

Verkaufsaufwand ist kleiner, jedoch Klumpenrisiko gross.

3 Schritte der Kundenanalyse

  1. Schritt: homogene Kaufergruppen bilden (sauber segmentieren)
  2. Schritt: Bedürfnisanalyse
  3. Schritt: Angebot auf Bedürfnisse ausrichten und nicht umgekehrt, da man das Angebot ändern kann aber eher weniger die Bedürfnisse

Erkläre Inside Out

Bedürfnisse schaffen erst nach der Produktentwicklung (Zb: Walk Man)

B2B

Business to Business

Informations- oder Werbeaktionen, die von einem Unternehmen zum anderen gehen.

B2C

Business to Consumer

Unternehmen/Privatkunden

Nenne 4 standartisierte Zielgruppen

  • WOOF: Wohlhabende Senioren
  • DINKS: Kinderlose Ehepare
  • LOHAS: Gesund lebende Mneschen
  • LOVOS: Alternative Menschen die sich gegen den Überfluss wehren

Erkläre die Erteilung nach den 4 Kaufkraftklassen

  1. Kaufkraftklasse, Oberklasse
    Leute, die sich fast alles leisten können
  2. Kaufkraftleute, obere Mittelklasse
    Leute, die sich fast alles leisten können
  3. Kaufkraftleute, untere Mittelklasse
    Leute, die auf Luxus verzichten
  4. Kaufkraftleute, Unterklasse
    Leute, die wenig Geld zur Verfügung haben

Erkläre die 2 Arten von Kundenverhalten

  • Individualpsychologie:
    - befasst sich mit der seelischen Prozessen und dem Verhalten von Menschen
  • Sozialpsychologie:
    - Das Verhalten von Menschen wird von verschiedenen Gruppen beeinflusst.

Was bedeutet Kundenaquisition und erkläre Kalt- Warmaquise

sind Massnahmen zur Kundengewinnung

  • Kaltaquise: Direktes zugehen auf Kunden, bei denen noch keine Beziehung besteht
  • Warmaquise: Bestehende Kunden, welche mit unserem Unternehmen bereits Kontakt hatten

Was will man mit der Kundenaquise erreichen?

  • klar abgegrenztes Verkaufsgebiet pro Verkäufer
  • klare Zielvorgaben
  • gute Vorbereitung auf den Kunden
  • Verkäufer sind immer erreichbar
  • gutes Beziehungsmanagement

Erkläre die 5 Schritte von einem Kundenbesuch

  1. Planung und Ziele setzen
  2. Vorbereitung (sehr wichtig)
    - passende Kleidung
    - Unterlagen bereitstellen
    - auf Kunde sich mental vorbereiten
  3. Besuch
  4. Nachbearbeitung
    - Angebote sollten nach 14 Tagen nachgefasst werden
    - Nachfragen bedeutet Wertschätzung
  5. Kontrolle
    - kurzfistige: Beziehungsaufbau, Kennenlernen
    - mittelfristige: Pflege der Kundenbez., Überprüfung der Bedürfnisse
    - langfristige: Intensivierung der Kundenzusammenarbeit

Erkläre Elevator Pitch

klare Botschaft in wenigen Sekunden (30-60 sek.) vermitteln, nur dann kann man Kunde überzeugen

2 Arten von Kundenrückgewinnung

PRÜFUNGSRELEVANT

Cross Selling:

= zusätzlicher Verkauf von Zusatzprodukten

 

UP Selling:

= Verkauf von höherwertigen Produkten, Produkte verbessern

- Mehrwerte schaffen, welchem dem Kunden einen grossen Nutzen verschaffen

Beispiel: individuelle, kompetente Beratung

Welche %-Aufteilung von den verschiedenen Kundenklassen wäre die optimalste?

  • A-Kunden (Schlüsselkunden, die sehr viel erwarten) 5%
  • B-Kunden: (Wichtige Kunden) 15%
  • C-Kunden (kleine, gute Kunden) 30%
  • D-Kunden (kleine Kunden mit wenig zusätzlichem Potential) 50%

Erkläre CRM und einige Beispiele

Customer Relationsship Management

Ist eine Datenbank die alles wichtige speichert wie zum Beispiel:

  • Kontaktdaten
  • Offerten
  • Umsatz

Ziel: der WOW-Effekt muss beim Kunden ausgelöst werden

Nenne die 3 Modelle der Marktleisung

  1. Kernleistung: ist für den Kunden selbstverständlich
  2. formale Leistung: wird vom Kunden erwartet
    - dass das Produkt unversehrt beim Kunden ankommt
  3. erweiterte Leistung: ist dem Kunden nicht bewusst
    - dann begeistert man Kunde

In welche Instrumente kann man die Kommunikationspolitik einteilen?

  • Werbung
    → ist absatzorientiert
    → ist auf direkten Erfolg beim Kunden ausgerichtet
  • Sales Promotion
    → Verkaufsförderung
    → alle Bemühungen, die beim Absatz des Produktes helfen
  • Public Relations
    → Öffentlichkeitsarbeit (planmässige Pflege der Beziehungen zur Öffentlichkeit)
    → mittel- oder langfristig
  • persönlicher Verkauf
  • Product Placement
    → Firmensignete oder Markenartikel werden in TV-Sendungen oder Kinofilmen platziert.
  • Product Publicity
  • Sponsoring
    → Förderung von Personen oder Organisationen
  • Corporate Identity
    → Bild, welches die Unternehmung von sich selber macht

Erkläre Push und Pull Strategie

  • Push Strategie:
    - Bearbeitet den Absatzmittler, mit dem Ziel, dass die eingenen Produkte in ihr Sortiment aufnehmen und damit den Kunden zugänglich machen
  • Pull Strategie:
    Bearbeitet den Endverbraucher, mit dem Ziel, dass diese die Produkte bei den Absatzmittlern aktiv nachfragen

Was ist der Unterschied von Verkaufstechnik zu Verkauf in Allgemeinen?

  • Verkaufstechnik
    Mit richtiger Fragetechnik, Reklamationen und Beschwerden meistern

Erkläre Kundenanalyse

Bestehende, potentielle und ehemalige Kunden werden bewertet

Nennen SIe 3 interne- und 3 externe Faktoren, die den Preis bestimmen

(Testfragen von Marcel/Compendio)

  • interne Faktoren
    - Kostenstruktur
    - Marketing Mix
    - Marketingstrategie
  • externe Faktoren
    - Preis der Konkurrenz
    - Produktlebenszyklus
    - Preiswahrnehmung der Zielkunden

Was verstehen Sie unter Preiselastizität?

(Testfragen von Marcel/Compendio)

Wenn die Nachfrage bei sinkenden Preisen steigt, spricht man von einem elastischen Markt.

Welche 2 Preisstrategien gibts?

(Testfragen von Marcel/Compendio)

  • Preispolitk der Marktabschöpfung
    - Preise werden zu Beginn hoch angesetzt
  • Preispolitik der raschen Marktdurchdringung
    - Produkte haben einen günstigen Einführungspreis

Welche 4 Verfahren zur Preisfestlegung gibs?

(Testfragen von Marcel/Compendio)

  • Kostenorientierte Preisfestlegung
    - wird durch RW errechnet
  • Konkurrenzorientiete Preisfestlegung
  • Kundenzahlungsbereitschaft als Preisfestlegung
  • Kapazitätsorientierte Preisfestlegung
    - saisonale Kapazitäten

Beschreiben Sie die Preisbestimmung nach 4K

(Testfragen von Marcel/Compendio)

  • Konsumenten Zahlungsbereitschaft
  • Kosten
  • Konkurrenz
  • Kapazität

 

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