eigene fragen
Zuzug
Zuzug
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Flashcards
Schmerzmanagement?
Ziel des Schmerzmanagements ist, der Entstehung von Schmerz vorzubeugen, bestehenden Schmerz zu lindern oder auszuschalten.
Damit dieses Ziel erreicht wird, befasst sich das Schmerzmanagement mit:
• Definitionen des Schmerzes
• Anatomie / Biologie
• Schmerzarten
• Schmerzerfassung
• Schmerztherapie
• Schmerzprophylaxe (vor allem sekundär, vor weiteren …
Folgen von Schmerzen?
Der Akute SZ ist für jeden einzelnen eine Möglichkeit, den Krankheitsverlauf wahrzunehmen.
- Nausea -> Emesis
- Erhöhtes Adrenalin -> Stressorgane-> Herzkreislauf
- Pulmonale Probleme -> Atelektase -> Pneumonie
- Immobilität -> Thrombose -> Embolie
Kann bei einer unbehandelten Therapie Chronifizieren.
Chronische SZ?
Chronische SZ überschatten alle Sinneseindrücke wie:
- Die eigene Wahrnehmung
- Anteilnahme
- Freude
- Selbst Beschäftigung, die nur minimale Konzentration erfordern (lesen)
- Die SZ beschlagnahmen den Patienten meist vollumfänglich (er kann sich nicht mehr in andere einfühlen oder auf sie eingehen)
- Zwischen menschliche Beziehung leidet darunter
- Familien angehörige können mit Unverständnis reagieren, D.h. Psychische Folgen wie Einsamkeit, hilflos und ausgeschlossen von der Welt
- Schonhaltung (Körperliche Verspannung)
Zystitis?
Harnblasenentzündung, durch Infektion.
Kriterien einer Substanzabhängigkeit?
Zwanghaftes verspüren psychotrope Substanzen zu konsumieren.
Substanzkonsum mit dem Ziel die Entzugssymptome zu mildern.
Mechanorezeptor:
Berührungsrezeptor, registrieren mechanische Deformierung
Thermorezeptor:
Reagieren auf Temparaturveränderungen
Photorezeptor:
Reagieren auf Licht
Chemorezeptor:
Geschmacks- bzw. Geruchsstoffe im Mund und Nase
Nozizeptor:
Reagiert auf Gewebsschädigungen in Form von Schmerzreizen
Hyperopie:
Weitsichtigkeit
Myopie:
Kurzsichtigkeit
Astigmatismus:
Unregelmässig gewölbte Hornhaut
Presbyopie:
Altersichtigkeit
Konjuktivitis:
nicht infektiöse Bindehautentzündung
Katarakt:
Grauer Star - Linsen Trübung, aufgrund der mangelnden Proteinen
Glaukom:
Grüne Star – Flecken im Sehfeld/Ausfällen, aufgrund Erhöhung des Augeninnendruck
Diabetische Retinopathie:
Gefahr der Netzhautschädigung aufgrund der Schädigung der Blutgefässe
Public Health
Die Aufgaben von Public Health besteht darin, sich für die Schaffung von gesellschaftlichen Bedingunen, Umweltbedingunen und Bedingungen der gesundheitlichen Versorgung einzusetzen, unter welche die Menschen gesund leben können.
Primäre Prävention:
Beschäftigt sich mit Gesundheitsförderung ohne vorhandene Krankheit. Durch die primäre Prävention werden Risikofaktoren beseitigt.
Sekundäre Prävention:
Befasst sich mit Früherkennung einer Erkrankung. Um frühe Therapieansätze zu starten. Verhaltens- und Lebensstile werden zum Abbau der Risikofaktoren verändert.
Teritiären Prävention:
Bestehende Erkrankung vor Verschlechterungen hüten. Ziel der tertiären Stufe ist es, Rückfälle, Verschlimmerungen, Folgeerkrankungen oder Chronifizierungen zu vermeiden.
Stressoren
Von aussen kommende Anforderungen, die das Gleichgewicht stört.
Kohärenzgefühl
Menschen brauchen das zuversichtliche Gefühl, dass das, was sie tun, für ihr eigenes Leben sinnvoll und relevant ist. Unter Kohärenzgefühl versteht man das Gefühl von Stimmigkeit.
Verstehbarkeit:
Ich kann Herausforderungen einordnen und verstehen
Sinnhaftigkeit/Bedeutsamkeit:
Sinnhaftigkeit/Bedeutsamkeit: Sich mit der Herausforderung auseinandersetzen. Ist es persönlich wichtig/unwichtig für mich?
Handhabbarkeit/Bewältigbarkeit
Handhabbarkeit/Bewältigbarkeit: Bewältigung von Herausforderungen, mit Ressourcen welche man selbst unter Kontrolle hat.
Pathogenese
Beschreibt Entstehung und Entwicklung einer Krankheit und der daran beteiligten Faktoren(Ursachen)
Salutogenese
Salutogenese ist die Wissenschaft von der Entstehung und Erhaltung von Gesundheit
Empowerment (Bemächtigung)
Ziel ist die Förderung der Fähigkeit der Menschen, ihre soziale Lebenswelt und ihr Leben selbst zu gestalten und sich nicht gestalten zu lassen.
Motivierende Gesprächsführung
Ziel einer MI Gesprächs ist die Motivation stärken.
Intrinsische Motivation:
Intrinsische Motivation: Eigenmotivation
Intrinsische Motivation = Von Innen heraus
- Interesse für…
- Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit
- Ziel
- Überzeugung z.B. Streiken, Einsatz
- Selbstverwirklichung
Extrensische Motivation:
Extrensische Motivation: Fremdmotivation
(bsp. Trainer Lob, Gegenüber Anerkennung)
4 Prinzipien der Intervention (MI)
- Emphatie ausdrücken (AZ), Akzeptanz für gegenwärtige Situation
- Diskreptanz entwickeln (Nichtübereinstimmung, Uneinigkeit), Neg. und Pos. Sehen können.
- Wiederstand umlenken
- Selbstwirksamkeit fördern
Alpha Typ:
AuchProblemtrinker, Erleichterungstrinker, Kummertrinker, Konflikttrinker
Psychisch Abhängig von Alkoholwirkung. Um Physisch oder Psychische Belastungen leichter zu ertragen. Kommt zum Kontrollverlust. Fähigkeit zur Abstinenz ist vorhanden. Trinken alleine oder auch in Gesellschaft.
Beta Typ:
Beta Typ: Gelegenheitstrinker, sind physisch und psychisch nicht abhängig. Übermässiger Konsum bis zum Rauschzustand. Oft bei Jugendlichen. Folgen ernste gesundheitliche Folgen.
Gamma Typ:
Gamma Typ: Süchtiger Trinker, Rauschtrinker. Haben erhöhte Alkoholtoleranz. Psychische Abhängigkeit stärker ausgeprägt als die körperliche Abhängigkeit. Unfähigkeit zur Abstinenz, würden unter Entzugserscheinungen leiden.
Delta Typ:
Spiegeltrinker, Gewohnheitstrinker. Täglicher und regelmässiger Konsum, ohne Rauschsymptome. Haben eine erhöhte Alkoholtoleranz. Körperliche Abhängigkeit ist stärker ausgeprägt aus die psychische. Unfähigkeit zur Abstinenz, würden unter Entzugserscheinungen leiden.
Epsilon Typ:
Epsilon Typ: Quartalsäufer. Oft monatelang abstinent, dann aber in unregelmässigen Abständen kurze Phasen massloser Alkoholkonsum. Psychische Abhängigkeit hier vorhanden. Typisch sind Kontrollverluste. Fähigkeit zur Abstinenz.
Definition Ischämischer Schlaganfall:
Definition Ischämischer Schlaganfall:
Akute Ischämie, Unterbrechung der Sauerstoffversorgung