adsf
-
- 1 / 59
-
Lernkarten
Kapitel 9
Lernstrategien
1. Was sind sie?
2. Wichtig bei der Vermitltung (4 )
Lernstrategen = Art des prozeduralen Wissens
Vermittlung:
- Klare Vorschläge, wann welche eingesetzt werden
- Gründe, weshalb Lernstrategien wichtig sind
- Motivationstraining für Lernstrategien
Kapitel 9
Lernstrategien zum Finden von wichtigen Informationen (4)
- Zusammenfassen
- Paraphrasieren
- Keywords
- Übertitel
- Unterstreichen und Hervorheben
- Notizen anfertigen
- z.B Cornell-Notes: Thema, Vorwissen, 3-4 Sätze zusammenfassen, Fragen)
- Visualle Organisationshilfe
- Concept Maps (Verbindungen zw. Begriffen)
- Kausalketten
- Zeitleisten
- Mindmaps
- Diagramme
Kapitel 9
Lesestrategien (2 versch.)
Vorteile?
READS
- Review (Überblicken: Titel, Unteritel)
- Examine (Überprüfen: z.B fettgedruckte Wörter)
- Ask (Was erwarte ich?)
- Do (Lies!)
- Summarize (Fasse zusammen)
CAPS
- Wichtige Charaktere?
- Aims (Ziel der Geschichte)
- Probleme, die die Handlung ausmachen
- Solved (wie wird Problem gelöst?)
Vorteil
- Systematisch
- nicht alles auf einmal
- Wichtig: Anleitung & Feedback
Kapitel 9
Wie können Lernstrategien geübt werden?
Was macht man, wenn eine Lernstrategie nicht funktionert?
- mit geeigneten Aufgaben (z.B zuerst einfachere Texte: Zusammenfassen, Kewords etc.)
- wenn eine nicht funktioniert, andere probieren
Kapitel 9
Allgemeine Problemlösestrategie (4)
Was ist der Unterschied zu bereichsspezifischen?
- Problem identifizieren
- Relevantes anschauen
- Concept Map erstellen etc.
- Ziele definieren
- Lösungswege erkunden
- Ergebnis bewerten
Unterschied:
- Wenn man sich auskennt => direkt bereichspezfischisch => wenn nicht: allgemein
Kapitel 9
Spezifische Lösungsstrategien mit direkter Vermittlung und Arbeitsbeispielen
Vorteile? (2)
Wichtig zu beachten (4)
- Direkte Vermittlung v Lösungschemata
- lautes Denken
- Arbeitsbeispiele
- nur für Anfänger (Paradoxer Experteneffekt: wenn man es bereits kann, sind Arbeitsbeispiele nicht nützlic)
Vorteile.
- Einfacher etwas zu lernen => kein Versuch- und Irrtum-Prinzip
- einzelne Schritte werden klar dargestellt (weniger Anforderung für Gedächtnis)
Wichtig
- Aktives MItdenken
- Einen Schritt vorausdenken und kontrollieren
- Sich selbst etw. erklären
- Versch. Bsp. vergleichen! damit nicht an Oberfläche (verwirrt, wenn Boote anstatt Flugzeuge) festkleben
Kapitel 9
Schrittweises Vorgehen bei Anwendung v. Arbeitsbeispielen (Meyer) (4)
- Wiedererkennen und Klassifizieren
- Probleme darstellen (Bilder, Worte)
- Relevantes und Irrelevanes trennen
- Relevantes verarbeiten
Kapitel 9
Welche 2 Konsequenzen der Problemdarstellung (z.B mit Arbeitsbeispielen) gibt es?
- Lösung finden, weil bereits etw. ähnliches gelöst => Es wird nicht wirklich ein Problem gelöst.
- Keine Lösung finden, weil unbekannt
Kapitel 9
Zwei bekannte Lösungsstrategien (2)
Bei 2. (4 Beispiele)
- Algorithmen
- Vorgefertigte, schrittweise Vorschriften (oft spezifisch auf Teilgebiet)
- Werden oft etw. blindlinks oder nicht richtig angewendet (trotzdem Versuch-Irrtum)
- Heuristiken
- Allgemeine Suchstrategie
- z.B Ziel-Mittel-Analyse
- 1. Ziel in Teilziele aufteilen (z.B zuerst Einlesen in Arbeit, dann next Step)
- 2. Distanzreduktion (z.B nicht unbedingt nötig, das ganze Buch zu lesen)
- z.B Strategie des Rückwärtsarbeitens
- z.B bei Planung (wenn Arbeit am 9.12 fertig sein muss, und ich 1 Woche für die Überarbeitung brauche..)
- z.B Analogie-Denken
- Ähnliche Probleme suchen: z.B Hänsel und Gretel: Spuren für Amis einfacher, aus Höhle zu gelangen)
- z.B Verbalisieren
- Gründe für Lösungsweg erklären
Kapitel 9
1. Wichtig nach Auswahl bw. Bewertung v. Lösungsstrategien (2)
2. Was hindert uns teilweise am Problemlösen? (2)
Wichtig
- Vorausschauen (z.B bei Mathe: bei berechnung d. Zinssatzes muss eine Dezimalzahl unter 0 geben)
- Zurückschauen (Lösungen 23 = kann nicht stimmen)
Hinternisse
- Funktionale Gebundenheit
- SuS haben das Gfühl, ein Buch kann man nur zum Lesen gebrauchen
- Dabei z.B auch auf Hinterseite schauen und etwas über Zusammenfassungen lernen
- Rigidität
- bekannte Strategien anwenden wollen
- z.B in Mathe eine bestimmte Formel anwenden wollen (der Nettozins ist gefragt, man will aber den für die Formel für den Bruttozins anwenden)
Kapitel 9
Probleme mit Heuristik (4)
- Repräsentativitätsheuristik
- z.B Aufgabe in Mathe:
- Bsp: mit Babiereihenfolge im Krankenhaus (6 Buben hintereinander weniger häufig als 2 Mädchen, 1 Junge etc.)
- Man nimmt das, was am zufälligsten aussieht
- Verfügbarkeitsheuristik
- z.B wie hoch ist die Scheidungsrate in CH
- Wenn ich viele Geschiedene kenne => hoch
- Wenn ich wenige kenne => tief
- Überzeugungsperseveranz: man hält an dem fest, was man kennt (auch wenn Widerspruch)
- Bestätigungstendenz
- ähnlich wie selektive Wahrnehmung (90er Party, ich schaue nur die Bilder an, die meinem Bild im Kopf ähneln)
- Rest wird ignoriert
- Selbstüberschätzung
- Arbeit geht meist länger, als man das denkt
Kapitel 9
Fragen, die SuS bei Problemlöseschwierigkeiten gefragt werden können (3)
- Problem verstanden (z.B sprachlich)?
- Problem aufgezeichnet?
- Problem jem. erklärt?
Kapitel 9
Was ist Kreativität?
Kreatives vs. nicht kreatives Denken: Basics (2)
Fantasiereiches, originelles Denken oder Problemlösen
- Kreativ: Divergentes Denken
- Viele versch. mögliche Lösungen finden
- Nicht kreativ: Konvergentes Denken
- Mögliche Lösungen auf am besten passende beschränken
Kapitel 9
Was muss jemand besitzen, um kreativ zu sein (4)
Zusätzliche Punkte (3)
Komponenten-Modell der Kreativität v. Amabile
- Bereichsspezifische Fertigkeiten
- man kann z.B bereits Noten lesen => einfacher ein anderes Instrument zu spielen
- Wissen über eigenes Arbeitsverhalten
- z.B arbeite am Meer am besten, weil ich dann entspannt bin)
- Intrinsische Aufgabenmotiviation
- Faszination
Zusätzlich
- Akzeptanz
- Kreativität muss anerkannt werden
- Umstrukturierung
- festgefahrene, rigide Denkprozesse unterbrechen
- Zusammenhang mit Kultur
- offenere Menschen sind auch kreativer
Kapitel 9
Wie kann Kreativität bei SuS angeregt werden? (4)
- Brainstorming (einfach alles aufschreiben - nicht bewerten)
- Andere Meinungen stehen lassen, akzeptieren
- Wahlfreiheien anbieten (mündlich, schriflich, zeichnen, Plakat, PP)
- Als LP selbst ungewöhnliche Lösungen vorschlagen
Kapitel 9
Kritisches Denkes (eigenes Unterthema) => wie kann es gefördert werden (z.B in Geschichte?) (4)
- Alternativen berücksichtigen (z.B Multiperspektivität)
- Glaubwüritgkeit von Quellen beruteilen (z.B Bordbuch v. Kolumbus => Kontextualisierung: wer war der Addresat etc.)
- passende, klärende Fragen stellen
- plausible Hypothesen bilden
Ausserdem => Übung mit Insta
Kapiel 9
Wichtig bei Argumentieren (2)
- Sich die Gegenposition anhören und diese widerlegen
- z.B in Gruppen arbeiten ist einfacher
Kapitel 9
Transfer
Was ist es?
Versch. Arten von Transfer (3)
etwas Gelerntes fliesst in etwas neu zu lernendes ein (z.B Wort im Latsch ins Italo)
- Negativer Transfer
- (z.B who => ah das heisst wo) oder Subjuntive im Franz. nicht gliehc wie im Spanischen)
- einfacher Transfer:
- z.B auch Überlernen
- Automatischer Transfer v. stark geübten Fertigkeiten (z.B Schlüssel umdrehen)
- Höherer Transfer: abstraktes Wissen auf neue Situation
- Vorwärtsgerichtet: jetzt bei Zeichenkursen hineinsitzen, um selber zu unterrichten
- Rückwärtsgerichtet: Analogie-Denken
Wie können LPs Transfer fördern? (4)
- Selbstregulation fördern
- Zusammenarbeit
- Probleme, die auch künftig wichtig sind
- Reflexion
Kapitel 9
Wie könne LP der Gebrauch v. Lernstrategien fördern? (3 Phasen)
- Erwerbsphase => Instruktionen über Strategien erhalten, anwenden, Gebrauch begründen
- Behaltensphase => mehr Übungen, mehr Rückmeldungen
- Transferphase => neue Situation mit untersch. Problem (gleich Strategien anwenden)
Kapitel 9
Weshalb sind Menschen metakognitiv stärker? (1)
- z.B älter => sie reflektieren mehr!
Kapitel 9
Metakognitives Wissen bei SuS fördern? Wie? (2)
- Strategien als LP selbst vorführen
- Selbstbeobachtung (jüngere) und Selbstreflexion (ältere) fördern
Kapitel 9
Schlüsselrolle v. Lernstrategien für SuS (2 Bereitschaften)
- Bereitschaft v. SuS, sich auf relevante Infos zu konzentrieren wird mit Lernstrategien höher
- Bereitschaft zu verknüpfen, zusammenzufassen etc.
Kapitle 9
Massnahmen um Lernstrateien zu förden (3)
- versch. Strategien (allemeine & spezifische) z.B wie erstellt man eine Graphik (GG)
- Vorführen => Effekt zeigen (GG Graphik)
- Mit inhaltlichem Wissen verbinden (nicht abstrakt)
Kapitel 9
Wann wenden Lernern Lernstrategien an? (4)
- wenn sie angemessene Strategien kennen
- wenn ihnen der Erfolg wichtig ist
- wenn die Aufgabe komplex ist
- wenn sie der Strategie vertrauen
Kapitel 10 (sozial-kognitive Lerntheorien)
Was sind reziproke Einflüsse? (3)
- Soziale Einflüsse (Vorbilder, Unterweisung, Rückmeldung)
- Einflüsse des Selbst (Ziele, Selbstiwirksamkeit, Erwartungen etc.)
- Leistungsergebnisse (Verhaltensweisen: Zielfortschritt, Motivation, Lernen)
=> diese Punkte beeinflussen sich gegenseitig!
Kapitel 10 (sozial-kognitive Lerntheorien)
Attribution (kurze Defntion)
Überzeugung über die Ursachen von Eroflg und Misserfolg
Kapitel 10)
Beispiel für Wechselwirkungen (wie heisst der Begriff - dann Beispiel)
- Triarchischer reziptroker Determinismus
- Verhaltenserklärung, die von gegenseitiger Auswirkung
- v. Individuum und
- Umgebung umgeht
- Bsp: Junge mit Tattoos verirrt sich im neuen Schulhaus, Lehrer erklärt sich Verhalten durch Tattoos => Schüler merkt es, distanziert sich => Teufelskreis
Kapitel 10
Sozial-kognitive Theorie (wer?)
Zwei wichtigste Elemente
Bandura
1. Beobachtungslernen
2. Selbstwirksamkeitserleben
Kapitel 10
Beobachtungslernen (wodurch beeinflusst) 4
4 Komponenten beinhaltet es
Wodurch beeinflusst?
- Entwicklungsstand (älter: mehr Ausdauer, mehr Aufmerksamkeitszuwendung, Einsatz v. Strategien, Selbstmotivation)
- Modell (Eltern, Lehrer, Geschwister, Sänger etc) => weil kompetent erschein
- Modell hat Ähnlichkeit mit Beobachter
- Erwartung => man beobachtet, weil man denkt, dass etwas Gutes dabei herauskomm
4 Komponenten des Beobachtungslernens
- Aufmerksamkeit (z.B wichtige Punkt für SuS hervorheben und somit ihre Aufmerksamkeit lenken)
- Behalten (z.B als LP verbal unterstützen, damit sie es einfacher behalten können)
- Ausführen (Übung mit Rückmeldung und Anleitung, weil vielleicht noch nicht richtig ausgeführt )
- Motivation und Verstärkung
- Wichtiger Unterschied zu behavior: es wird jetzt nicht einafch ausgeführt!
- Es muss eine Motivation/Verstärkung geben!
- Verstärkung: Kann auch beim Modell beobachtet werden (z.B Modell wird gelobt)
- Oder Bestrafung am Modell (er erhält einen Strafezettel, also fahre ich langsamer)
- Oder Selbstverstärkung (man belohnt sich selblst?)
Kapitel 10
Folgen des Beobachtungslernens (4)
- Aufmerskamkeitszuwendung
- z.B auch Gegenstände, die bei Handlungen wichtig sind (Spielzeug, mit dem auf einmal alle spielen wollen)
- Bestehendes Verhalten anregen
- Feinabstimmung => z.B abschauen, wann sich Leute verabschieden, sich wie eine Sängerin kleiden
- Hemmungen verändern
- Verstärken/Abbauen
- z.B auch Gefühle (Angst vor Schaukel, weil Fall eines anderen Kindes gesehen hat)
- Darüber sprechen!
- Dominoeffekt (beliebt in der Klasse, wird für Fehlerverhalten nicht bestraft => man macht nach)
- Kann auch positiv: z.B beliebte, sozialen SuS sagen, dass sie nett sein sollen zu Ausgestossenenn
- Neues Verhalten, Einstellungen und Emotionen aktivieren
- z.B Choreographien
- LP als Vorbild für
- Aussprache im Enlgisch
- Begesiterung fürs Lernen
Kapitel 10
Handlungskontrolle: 4 Schritte
Folge? 1
Allgemein Fähgikeit, eine Handlung durchzuführen indem man:
- Entscheidungen treffen
- Handlungspläne aufstellen
- Ausführung motivieren
- Ausführen steuern
Folge:
- Selbstwirksamkeit steigt
Kapitel 10
Selbstwirksamkeit, Selbstkonzept, Selbstwert
Selbstwirksamkeit
- Zukunftsorientiert (Einschätzung der eigenen Kometenz, eine bestimmte Aufgabe zu lösen)
- Kontextbezogen (z.B beim Singen schlecht und bei Mathe gut)
Selbstkonzept
- Oberbegriff für Selbstwirksamkeit (nur auf sich selbst bezogen) => Selbstkonzept schliesst andere Personen mit ein!
Selbstwert
- hat nichts mit Beurteilungen von Fähigkeiten zu tun => WERT oder Persönlichkeit
- z.B Selbstwirksamkeit beim Singen nicht da => trotzdem fühlt man sich nicht weniger wert, weil es einem nicht wichtig ist
Kapitel 10
Ursachen von Selbstwirksamkeit (4)
- Kompetenzerleben
- direkt Erfahrung, wo wir etwas gemeister haben
- Aktivierung (wie wird sie erlebt?)
- entweder schwächt es Selbstwirksamkeit ab: Angst, Bedenken
- oder es stärkt: Begeisterung
- Stellvertretende Erfahrungen
- Modelllernen => erfolgreiches Vorbild ähnelt Betrachter
- Soziale Persuasion (z.B Lob nach Handlung => kann für kurze Zeit Selbstwirksamkeit erhöhen)
- abhängig von Glaubwürigkeit, Expertise der Überredenden ab
Kapitel 10
Vorteile von hoher Selbstwirksamkeit (5)
- mehr Anstrenung
- mehr Durchaltevermögen
- höhere Ziele aufstellen
- Achtung: wenn man sich überschätzt, tendiert man dazu, Fehler zu übersehen
- geringere Angst vor Misserfolgen
- neue Strategien finden
Kapitel 10
Wie kann Selbstwirksamkeit gefördert werden? (6)
Wozu ist Selbstwirksamkeit gut?
- Fortschritt betonen (z.B zu früherem Lernstoff gehen und sagen: schau, wie einfach das jetzt ist)
- Fortschritte anerkennen (z.B in Portfolios ersichtlich machen)
- Fortschritte vorzeigen (z.B Erzählungen über Person, die etw. geschafft hat)
- Fehler etc. begründen
- Realistische Ziele setzen
- Ziele überprüfen
Selbstwirksamkeit hilft, sich selbst zu steuern! (Handlungskontrolle)
Kapiel 10
Selbststeuerung/Selbstregulation betreiben heisst... (3)
Wie hängt die Selbstreulgation mit der Motivation zusammen? (2)
- ... zielorientiert sein
- ... eigene Ressourcen mobilisieren
- ... bereit sein, sich anzustrengen
=> Selbstreguliert lernen sind motivierter, weil
- Haben Kontrolle
- Können Lernstrategien anwenden
- z.B sich selbst helfen
- z.B auch Emotionen selbst regulieren
Kapitel 10
Über war verfügen selbstgesteuerte Lernen? (3)
Selbstgesteuerte Lernen haben
- Wissen (über sich selbst, das Thema, die Aufgaben, Lernstrategien etc.)
- Motivation (finden Aufgaben interessant, glauben an sich)
- Volition (Willenskraft, Selbstdisziplin => also Motivation ist vielleicht da, aber nicht, dass man es dann auch durchzieht)
Kapitel 10
2 Zyklen des selbstregulierten Lernens
1. (4)
2. (3) => eher allgemein
Was ist die Folge?
Nummero Uno
- Aufgabenanalayse
- Was ist gefragt? Wen kann ich fragen? Was weiss ich darüber?
- Ziele setzen
- Welche Ziele setze ich mir (lieber auswenidglernen oder Anwendungsbeispiele suchen?)
- Strategien einsetzen
- z.B ist die Aufgabe zu schwierig? Erreiche ich meine Ziele schnell genug etc
- Das Lernen steuern
- Metakognition!
- z.B Ich lerne zu wenig schnell => ich ändere es, indem ich mich mit Freunden aufteile?
- Muss ich von vorne beginnen/eine andere Strategie anwenden
Nummer 2
- Vorausdenken
- Durchfürhen
- Nachdenken
Folge: SELBSTWIRKSAMKEIT ERHÖHT SICH!
Kapitel 10
Wie können Familien Selbststeuerung fördern? (6)
- Selber vormachen, vermitteln, helfen
- Helfen
- Ermutigen
- Belohnungen
- Beobachten