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L. S.
Diese Vokabelkartei für Portuguese auf dem Sekundarschulniveau konzentriert sich auf Selbstwirksamkeit und Selbstregulation, mit Fokus auf Vokabeln wie "Selbstgesteuertes Lernen", "Selbstregulation" und "Motivation". Die Plattform unterstützt auch das Rückwärtslernen von der Zielsprache zur Ausgangssprache. Sie ist ideal für Schüler, die ihre Selbststeuerung und Lernstrategien verbessern möchten, insbesondere auf dem Sekundarschulniveau.
Flashcards
59
Students
1
Language
Italian
Category
Portuguese
Created / Updated
24.01.2019 / 29.01.2019

Flashcards

Kapitel 9

Lernstrategien

1. Was sind sie?

2. Wichtig bei der Vermitltung (4 )

Lernstrategen = Art des prozeduralen Wissens

Vermittlung:

  1. Klare Vorschläge, wann welche eingesetzt werden
  2. Gründe, weshalb Lernstrategien wichtig sind
  3. Motivationstraining für Lernstrategien

Kapitel 9

Lernstrategien zum Finden von wichtigen Informationen (4)

  1. Zusammenfassen
    • Paraphrasieren
    • Keywords
    • Übertitel
  2. Unterstreichen und Hervorheben
  3. Notizen anfertigen
    • z.B Cornell-Notes: Thema, Vorwissen, 3-4 Sätze zusammenfassen, Fragen)
  4. Visualle Organisationshilfe
    • Concept Maps (Verbindungen zw. Begriffen)
    • Kausalketten
    • Zeitleisten
    • Mindmaps
    • Diagramme

Kapitel 9 

Lesestrategien (2 versch.)

Vorteile?

READS

  • Review (Überblicken: Titel, Unteritel)
  • Examine (Überprüfen: z.B fettgedruckte Wörter)
  • Ask (Was erwarte ich?)
  • Do (Lies!)
  • Summarize (Fasse zusammen)

 

CAPS

  • Wichtige Charaktere?
  • Aims (Ziel der Geschichte)
  • Probleme, die die Handlung ausmachen
  • Solved (wie wird Problem gelöst?)

Vorteil

  • Systematisch
  • nicht alles auf einmal
  • Wichtig: Anleitung & Feedback

Kapitel 9

Wie können Lernstrategien geübt werden?

Was macht man, wenn eine Lernstrategie nicht funktionert?

  • mit geeigneten Aufgaben (z.B zuerst einfachere Texte: Zusammenfassen, Kewords etc.)
  • wenn eine nicht funktioniert, andere probieren

Kapitel 9 

Allgemeine Problemlösestrategie (4)

Was ist der Unterschied zu bereichsspezifischen?

  1. Problem identifizieren
    • Relevantes anschauen
    • Concept Map erstellen etc.
  2. Ziele definieren
  3. Lösungswege erkunden
  4. Ergebnis bewerten

Unterschied:

  • Wenn man sich auskennt => direkt bereichspezfischisch => wenn nicht: allgemein

Kapitel 9 

Spezifische Lösungsstrategien mit direkter Vermittlung und Arbeitsbeispielen

Vorteile? (2)

Wichtig zu beachten (4)

  1. Direkte Vermittlung v Lösungschemata
    • lautes Denken
  2. Arbeitsbeispiele
    •  nur für Anfänger (Paradoxer Experteneffekt: wenn man es bereits kann, sind Arbeitsbeispiele nicht nützlic)

Vorteile.

  • Einfacher etwas zu lernen => kein Versuch- und Irrtum-Prinzip
  • einzelne Schritte werden klar dargestellt (weniger Anforderung für Gedächtnis)

Wichtig

  • Aktives MItdenken
  • Einen Schritt vorausdenken und kontrollieren
  • Sich selbst etw. erklären
  • Versch. Bsp. vergleichen! damit nicht an Oberfläche (verwirrt, wenn Boote anstatt Flugzeuge) festkleben

Kapitel 9

Schrittweises Vorgehen bei Anwendung v. Arbeitsbeispielen (Meyer) (4)

  1. Wiedererkennen und Klassifizieren
  2. Probleme darstellen (Bilder, Worte)
  3. Relevantes und Irrelevanes trennen
  4. Relevantes verarbeiten

Kapitel 9

Welche 2 Konsequenzen der Problemdarstellung (z.B mit Arbeitsbeispielen) gibt es?

  1. Lösung finden, weil bereits etw. ähnliches gelöst => Es wird nicht wirklich ein Problem gelöst.
  2. Keine Lösung finden, weil unbekannt

Kapitel 9 

Zwei bekannte Lösungsstrategien (2)

Bei 2. (4 Beispiele)

  • Algorithmen
    • Vorgefertigte, schrittweise Vorschriften (oft spezifisch auf Teilgebiet)
    • Werden oft etw. blindlinks oder nicht richtig angewendet (trotzdem Versuch-Irrtum)
  • Heuristiken
    • Allgemeine Suchstrategie
    • z.B Ziel-Mittel-Analyse
      • 1. Ziel in Teilziele aufteilen (z.B zuerst Einlesen in Arbeit, dann next Step)
      • 2. Distanzreduktion (z.B nicht unbedingt nötig, das ganze Buch zu lesen)
    • z.B Strategie des Rückwärtsarbeitens
      • z.B bei Planung (wenn Arbeit am 9.12 fertig sein muss, und ich 1 Woche für die Überarbeitung brauche..)
    • z.B Analogie-Denken
      • Ähnliche Probleme suchen: z.B Hänsel und Gretel: Spuren für Amis einfacher, aus Höhle zu gelangen)
    • z.B Verbalisieren
      • Gründe für Lösungsweg erklären

Kapitel 9

1. Wichtig nach Auswahl bw. Bewertung v. Lösungsstrategien (2)

2. Was hindert uns teilweise am Problemlösen? (2)

 

Wichtig

  • Vorausschauen (z.B bei Mathe: bei berechnung d. Zinssatzes muss eine Dezimalzahl unter 0 geben)
  • Zurückschauen (Lösungen 23 = kann nicht stimmen)

Hinternisse

  • Funktionale Gebundenheit
    • SuS haben das Gfühl, ein Buch kann man nur zum Lesen gebrauchen
    • Dabei z.B auch auf Hinterseite schauen und etwas über Zusammenfassungen lernen
  • Rigidität
    • bekannte Strategien anwenden wollen
    • z.B in Mathe eine bestimmte Formel anwenden wollen (der Nettozins ist gefragt, man will aber den für die Formel für den Bruttozins anwenden)

 

Kapitel 9

Probleme mit Heuristik (4)

  • Repräsentativitätsheuristik
    • z.B Aufgabe in Mathe:
    • Bsp: mit Babiereihenfolge im Krankenhaus (6 Buben hintereinander weniger häufig als 2 Mädchen, 1 Junge etc.)
    • Man nimmt das, was am zufälligsten aussieht
  • Verfügbarkeitsheuristik
    • z.B wie hoch ist die Scheidungsrate in CH
    • Wenn ich viele Geschiedene kenne => hoch
    • Wenn ich wenige kenne => tief
    • Überzeugungsperseveranz: man hält an dem fest, was man kennt (auch wenn Widerspruch)
  • Bestätigungstendenz
    • ähnlich wie selektive Wahrnehmung (90er Party, ich schaue nur die Bilder an, die meinem Bild im Kopf ähneln)
    • Rest wird ignoriert
  • Selbstüberschätzung
    • Arbeit geht meist länger, als man das denkt

Kapitel 9

Fragen, die SuS bei Problemlöseschwierigkeiten gefragt werden können (3)

  1. Problem verstanden (z.B sprachlich)?
  2. Problem aufgezeichnet?
  3. Problem jem. erklärt?

Kapitel 9

Was ist Kreativität?

Kreatives vs. nicht kreatives Denken: Basics (2)

Fantasiereiches, originelles Denken oder Problemlösen

  • Kreativ: Divergentes Denken
    • Viele versch. mögliche Lösungen finden
  • Nicht kreativ: Konvergentes Denken
    • Mögliche Lösungen auf am besten passende beschränken

 

Kapitel 9

Was muss jemand besitzen, um kreativ zu sein (4)

Zusätzliche Punkte (3)

 

 

 

Komponenten-Modell der Kreativität v. Amabile

  • Bereichsspezifische Fertigkeiten
    • man kann z.B bereits Noten lesen => einfacher ein anderes Instrument zu spielen
  • Wissen über eigenes Arbeitsverhalten
    • z.B arbeite am Meer am besten, weil ich dann entspannt bin)
  • Intrinsische Aufgabenmotiviation
    • Faszination

Zusätzlich

  • Akzeptanz
    • Kreativität muss anerkannt werden
  • Umstrukturierung
    • festgefahrene, rigide Denkprozesse unterbrechen
  • Zusammenhang mit Kultur
    • offenere Menschen sind auch kreativer

 

Kapitel 9

 

Wie kann Kreativität bei SuS angeregt werden? (4)

  1. Brainstorming (einfach alles aufschreiben - nicht bewerten)
  2. Andere Meinungen stehen lassen, akzeptieren
  3. Wahlfreiheien anbieten (mündlich, schriflich, zeichnen, Plakat, PP)
  4. Als LP selbst ungewöhnliche Lösungen vorschlagen

Kapitel 9

Kritisches Denkes (eigenes Unterthema) => wie kann es gefördert werden (z.B in Geschichte?) (4)

  • Alternativen berücksichtigen (z.B Multiperspektivität)
  • Glaubwüritgkeit von Quellen beruteilen (z.B Bordbuch v. Kolumbus => Kontextualisierung: wer war der Addresat etc.)
  • passende, klärende Fragen stellen
  • plausible Hypothesen bilden

Ausserdem => Übung mit Insta

Kapiel 9

Wichtig bei Argumentieren (2)

  • Sich die Gegenposition anhören und diese widerlegen
  • z.B in Gruppen arbeiten ist einfacher

Kapitel 9

Transfer

Was ist es?

Versch. Arten von Transfer (3)

etwas Gelerntes fliesst in etwas neu zu lernendes ein (z.B Wort im Latsch ins Italo)

  • Negativer Transfer
    • (z.B who => ah das heisst wo) oder Subjuntive im Franz. nicht gliehc wie im Spanischen)
  • einfacher Transfer:
    • z.B auch Überlernen
    • Automatischer Transfer v. stark geübten Fertigkeiten (z.B Schlüssel umdrehen)
  • Höherer Transfer: abstraktes Wissen auf neue Situation
    • Vorwärtsgerichtet: jetzt bei Zeichenkursen hineinsitzen, um selber zu unterrichten
    • Rückwärtsgerichtet: Analogie-Denken

Wie können LPs Transfer fördern? (4)

  • Selbstregulation fördern
  • Zusammenarbeit
  • Probleme, die auch künftig wichtig sind
  • Reflexion

Kapitel 9

Wie könne LP der Gebrauch v. Lernstrategien fördern? (3 Phasen)

  1. Erwerbsphase => Instruktionen über Strategien erhalten, anwenden, Gebrauch begründen
  2. Behaltensphase => mehr Übungen, mehr Rückmeldungen
  3. Transferphase => neue Situation mit untersch. Problem (gleich Strategien anwenden)

Kapitel 9

Weshalb sind Menschen metakognitiv stärker? (1)

  • z.B älter => sie reflektieren mehr!

Kapitel 9

Metakognitives Wissen bei SuS fördern? Wie? (2)

  • Strategien als LP selbst vorführen
  • Selbstbeobachtung (jüngere) und Selbstreflexion (ältere) fördern

Kapitel 9

Schlüsselrolle v. Lernstrategien für SuS (2 Bereitschaften)

  • Bereitschaft v. SuS, sich auf relevante Infos zu konzentrieren wird mit Lernstrategien höher
  • Bereitschaft zu verknüpfen, zusammenzufassen etc.

Kapitle 9

Massnahmen um Lernstrateien zu förden (3)

  • versch. Strategien (allemeine & spezifische) z.B wie erstellt man eine Graphik (GG)
  • Vorführen => Effekt zeigen (GG Graphik)
  • Mit inhaltlichem Wissen verbinden (nicht abstrakt)

Kapitel 9

Wann wenden Lernern Lernstrategien an? (4)

  • wenn sie angemessene Strategien kennen
  • wenn ihnen der Erfolg wichtig ist
  • wenn die Aufgabe komplex ist
  • wenn sie der Strategie vertrauen

Kapitel 10 (sozial-kognitive Lerntheorien)

Was sind reziproke Einflüsse? (3)

  • Soziale Einflüsse (Vorbilder, Unterweisung, Rückmeldung)
  • Einflüsse des Selbst (Ziele, Selbstiwirksamkeit, Erwartungen etc.)
  • Leistungsergebnisse (Verhaltensweisen: Zielfortschritt, Motivation, Lernen)

=> diese Punkte beeinflussen sich gegenseitig!

Kapitel 10 (sozial-kognitive Lerntheorien)

Attribution (kurze Defntion)

Überzeugung über die Ursachen von Eroflg und Misserfolg

Kapitel 10)

Beispiel für Wechselwirkungen (wie heisst der Begriff - dann Beispiel)

  • Triarchischer reziptroker Determinismus
    • Verhaltenserklärung, die von gegenseitiger Auswirkung
    • v. Individuum und
    • Umgebung umgeht

 

  • Bsp: Junge mit Tattoos verirrt sich im neuen Schulhaus, Lehrer erklärt sich Verhalten durch Tattoos => Schüler merkt es, distanziert sich => Teufelskreis

Kapitel 10

Sozial-kognitive Theorie (wer?)

Zwei wichtigste Elemente

Bandura

1. Beobachtungslernen

2. Selbstwirksamkeitserleben

Kapitel 10

Beobachtungslernen (wodurch beeinflusst) 4

4 Komponenten beinhaltet es

Wodurch beeinflusst?

  • Entwicklungsstand (älter: mehr Ausdauer, mehr Aufmerksamkeitszuwendung, Einsatz v. Strategien, Selbstmotivation)
  • Modell (Eltern, Lehrer, Geschwister, Sänger etc) => weil kompetent erschein
  • Modell hat Ähnlichkeit mit Beobachter
  • Erwartung => man beobachtet, weil man denkt, dass etwas Gutes dabei herauskomm

 

4 Komponenten des Beobachtungslernens

  1. Aufmerksamkeit (z.B wichtige Punkt für SuS hervorheben und somit ihre Aufmerksamkeit lenken)
  2. Behalten (z.B als LP verbal unterstützen, damit sie es einfacher behalten können)
  3. Ausführen (Übung mit Rückmeldung und Anleitung, weil vielleicht noch nicht richtig ausgeführt )
  4. Motivation und Verstärkung
    • Wichtiger Unterschied zu behavior: es wird jetzt nicht einafch ausgeführt!
    • Es muss eine Motivation/Verstärkung geben!
    • Verstärkung: Kann auch beim Modell beobachtet werden (z.B Modell wird gelobt)
    • Oder Bestrafung am Modell (er erhält einen Strafezettel, also fahre ich langsamer)
    • Oder Selbstverstärkung (man belohnt sich selblst?)

Kapitel 10

Folgen des Beobachtungslernens (4)

  • Aufmerskamkeitszuwendung
    • z.B auch Gegenstände, die bei Handlungen wichtig sind (Spielzeug, mit dem auf einmal alle spielen wollen)
  • Bestehendes Verhalten anregen
    • Feinabstimmung => z.B abschauen, wann sich Leute verabschieden, sich wie eine Sängerin kleiden
  • Hemmungen verändern
    • Verstärken/Abbauen
    • z.B auch Gefühle (Angst vor Schaukel, weil Fall eines anderen Kindes gesehen hat)
      • Darüber sprechen!
    • Dominoeffekt (beliebt in der Klasse, wird für Fehlerverhalten nicht bestraft => man macht nach)
      • Kann auch positiv: z.B beliebte, sozialen SuS sagen, dass sie nett sein sollen zu Ausgestossenenn
  • Neues Verhalten, Einstellungen und Emotionen aktivieren
    • z.B Choreographien
    • LP  als Vorbild für
      • Aussprache im Enlgisch
      • Begesiterung fürs Lernen

Kapitel 10

Handlungskontrolle: 4 Schritte

Folge? 1

Allgemein Fähgikeit, eine Handlung durchzuführen indem man:

  • Entscheidungen treffen
  • Handlungspläne aufstellen
  • Ausführung motivieren
  • Ausführen steuern

Folge:

  • Selbstwirksamkeit steigt

Kapitel 10

Selbstwirksamkeit, Selbstkonzept, Selbstwert

Selbstwirksamkeit

  • Zukunftsorientiert (Einschätzung der eigenen Kometenz, eine bestimmte Aufgabe zu lösen)
  • Kontextbezogen (z.B beim Singen schlecht und bei Mathe gut)

Selbstkonzept

  • Oberbegriff für Selbstwirksamkeit (nur auf sich selbst bezogen) => Selbstkonzept schliesst andere Personen mit ein!

Selbstwert

  • hat nichts mit Beurteilungen von Fähigkeiten zu tun => WERT oder Persönlichkeit
  • z.B Selbstwirksamkeit beim Singen nicht da => trotzdem fühlt man sich nicht weniger wert, weil es einem nicht wichtig ist

Kapitel 10

Ursachen von Selbstwirksamkeit (4)

  • Kompetenzerleben
    • direkt Erfahrung, wo wir etwas gemeister haben
  • Aktivierung (wie wird sie erlebt?)
    • entweder schwächt es Selbstwirksamkeit ab: Angst, Bedenken
    • oder es stärkt: Begeisterung
  • Stellvertretende Erfahrungen
    • Modelllernen => erfolgreiches Vorbild ähnelt Betrachter
  • Soziale Persuasion (z.B Lob nach Handlung => kann für kurze Zeit Selbstwirksamkeit erhöhen)
    • abhängig von Glaubwürigkeit, Expertise der Überredenden ab

Kapitel 10

Vorteile von hoher Selbstwirksamkeit (5)

  • mehr Anstrenung
  • mehr Durchaltevermögen
  • höhere Ziele aufstellen
    • Achtung: wenn man sich überschätzt, tendiert man dazu, Fehler zu übersehen
  • geringere Angst vor Misserfolgen
  • neue Strategien finden

Kapitel 10

Wie kann Selbstwirksamkeit gefördert werden? (6)

Wozu ist Selbstwirksamkeit gut?

  1. Fortschritt betonen (z.B zu früherem Lernstoff gehen und sagen: schau, wie einfach das jetzt ist)
  2. Fortschritte anerkennen (z.B in Portfolios ersichtlich machen)
  3. Fortschritte vorzeigen (z.B Erzählungen über Person, die etw. geschafft hat)
  4. Fehler etc. begründen
  5. Realistische Ziele setzen
  6. Ziele überprüfen

Selbstwirksamkeit hilft, sich selbst zu steuern! (Handlungskontrolle)

Kapiel 10 

Selbststeuerung/Selbstregulation betreiben heisst... (3)

Wie hängt die Selbstreulgation mit der Motivation zusammen? (2)

 

  • ... zielorientiert sein
  • ... eigene Ressourcen mobilisieren
  • ... bereit sein, sich anzustrengen

=> Selbstreguliert lernen sind motivierter, weil

  • Haben Kontrolle
  • Können Lernstrategien anwenden
    • z.B sich selbst helfen
    • z.B auch Emotionen selbst regulieren

Kapitel 10

Über war verfügen selbstgesteuerte Lernen? (3)

Selbstgesteuerte Lernen haben

  • Wissen (über sich selbst, das Thema, die Aufgaben, Lernstrategien etc.)
  • Motivation (finden Aufgaben interessant, glauben an sich)
  • Volition (Willenskraft, Selbstdisziplin => also Motivation ist vielleicht da, aber nicht, dass man es dann auch durchzieht)

Kapitel 10

 

2 Zyklen des selbstregulierten Lernens

1. (4)

2. (3) => eher allgemein

 

Was ist die Folge?

 

Nummero Uno

  • Aufgabenanalayse
    • Was ist gefragt? Wen kann ich fragen? Was weiss ich darüber?
  • Ziele setzen
    • Welche Ziele setze ich mir (lieber auswenidglernen oder Anwendungsbeispiele suchen?)
  • Strategien einsetzen
    • z.B ist die Aufgabe zu schwierig? Erreiche ich meine Ziele schnell genug etc
  • Das Lernen steuern
    • Metakognition!
    • z.B Ich lerne zu wenig schnell => ich ändere es, indem ich mich mit Freunden aufteile?
    • Muss ich von vorne beginnen/eine andere Strategie anwenden

 

Nummer 2

- Vorausdenken

- Durchfürhen

- Nachdenken

 

Folge: SELBSTWIRKSAMKEIT ERHÖHT SICH!

Kapitel 10

Wie können Familien Selbststeuerung fördern? (6)

  1. Selber vormachen, vermitteln, helfen
  2. Helfen
  3. Ermutigen
  4. Belohnungen
  5. Beobachten

Study