ICTh Rinkel Fragen

Fragen von Rinkel

Fragen von Rinkel


J. G.
Diese Lernkarten decken fortgeschrittene Themen der Informationstheorie und Kryptographie auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln wichtige Konzepte wie die Wahrscheinlichkeit von Zeichen, die Hammingdistanz, den Informationsgehalt und verschiedene Verschlüsselungsverfahren wie RSA und Huffman-Codierung. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende, die sich auf Prüfungen in diesen Bereichen vorbereiten, da sie grundlegende und fortgeschrittene Prinzipien der Datenübertragung und Fehlerkorrektur abdecken.
Karten
61
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
21.01.2019 / 25.01.2022

Lernkarten

Bei einem Faltungscode mit einem Speicher von 3 Stellen werden zur Berechnung der Ausgangsbits genau 4 Bits mit einbezogen.
Bei dem RSA Verschlüsselungsverfahren werden pro Teilnehmer zwei Schlüssel erzeugt.
Bei dem RSA Verschlüsselungsverfahren spielt die Eulerfunktion eine wichtige Rolle.
Beim RSA Verschlüsselungsverfahren werde jeweils Gruppen oder Blöcke von Zeichen Klartextes codiert.
Beim RSA Verschlüsselungsverfahren wird jedes Zeichen des Klartextes einzeln codiert, um Überläufe bei der Berechnung zu vermeiden.
Bei einem asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren müssen zur geheimen Übertragung von Nachrichten mehr Schlüssel erzeugt werden, als bei einem symmetrischen Verfahren
Bei einer digitalen PCM-Übertragung (Telefonsprach-) wird das Original mit 8kHz abgetastet.
Bei einer digitalen Sprachübertragung werden alle Frequenzen herausgefiltert, die für das menschliche Ohr irrelevant sind
Ein zeitlich begrenztes Signal (Impuls) besteht aus einer endlichen Anzahl harmonischer Schwingungen
Ein zeitlich periodisches Signal besteht aus einer endlichen Anzahl harmonischer Schwingungen
Das Frequenzspektrum eines zeitlich periodischen Signals mit der Periodenlänge T ist umso dichter, je grösser die Periodendauer T dieses Signales ist.
Durch die Multiplikation eines harmonischen Signals mit einem anderen harmonischen Signal entsteht eine Amplitudenmodulation
Durch die Multiplikation eines Sprachsignals mit einem harmonischen Signal kann dieses in einen anderen Frequenzbereich verschoben werden.
Eine Bandsperre lässt sich durch das Parallelschalten eines Tiefpasses und eines Bandpasses realisieren.
Eine Bandsperre lässt sich durch das Hintereinanderschalten eines Tiefpasses und eines Bandpasses realisieren.
Bei der Kompandierung wird die Hörkurve des menschlichen Ohres berücksichtigt.
Bei der Quantisierung wird kein systematischer Fehler gemacht.
Durch das hintereinanderschalten mehrerer gleicher Tiefpässe wird die obere Grenzfrequenz nach unten verschoben
Durch das WCDMA können gleichzeitig im gleichen Frequenzbereich Signale störungsfrei übertragen werden.
Durch die Pulscode-Modulation können mehrere Telefongespräche durch das zugrundeliegende WCDMA gleichzeitig übertragen werden.
Durch die Abtastung eines Signales im Zeitbereich entsteht im Frequenzbereich eine Faltung.
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