ICTh Rinkel Fragen

Fragen von Rinkel

Fragen von Rinkel


J. G.
Diese Lernkarten decken fortgeschrittene Themen der Informationstheorie und Kryptographie auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln wichtige Konzepte wie die Wahrscheinlichkeit von Zeichen, die Hammingdistanz, den Informationsgehalt und verschiedene Verschlüsselungsverfahren wie RSA und Huffman-Codierung. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende, die sich auf Prüfungen in diesen Bereichen vorbereiten, da sie grundlegende und fortgeschrittene Prinzipien der Datenübertragung und Fehlerkorrektur abdecken.
Cartes-fiches
61
Utilisateurs
6
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
21.01.2019 / 25.01.2022

Cartes-fiches

Der Informationsgehalt eines Zeichens wird nicht durch das Gewicht des Codewortes bestimmt.
Der Informationsgehalt eines Zeichens wird durch das Gewicht des Codewortes bestimmt.
Der Informationsgehalt eines Zeichens ist reziprok proportional zu seiner Auftrittswahrscheinlichkeit.
Der Informationsgehalt eines Zeichens ist proportional zu seiner Auftrittswahrscheinlichkeit.
Der Entscheidungsgehalt einer Quelle wird durch die Anzahl der Zeichen der Quelle bestimmt.
Anzahl N der Zeichen der Quelle lassen auf den Entscheidungsgehalt H0 einer Quelle schliessen.
Der Entscheidungsgehalt H0 einer Quelle kann nicht mit Kenntnis der Anzahl N der Zeichen der Quelle berechnet werde.
Der Entscheidungsgehalt einer Quelle wird durch die Auftrittswahrscheinlichkeit der Zeichen der Quelle bestimmt
Der Wertebereich des Entscheidungsgehalts liegt im Intervall [0,1]
Die Entropie einer Quelle ist am grössten/maximal, wenn alle Zeichen gleich wahrscheinlich sind.
Die Entropie einer Quelle ist am kleinsten/minimal, wenn alle Zeichen gleich wahrscheinlich sind.
Die Entropie einer Quelle ist am grössten/maximal, wenn alle Zeichen ungleiche Auftrittswahrscheinlichkeiten besitzen.
Ein empfangenes Zeichen, das nicht im Code vorkommt, ist irrelevant.
Ein empfangenes Zeichen, das nicht im Code vorkommt, ist redundant.
Das nach Huffman codierte Zeichen 100110 hat einen höheren Informationsgehalt als das Zeichen 101 des gleichen Codes.
Das nach Huffman codierte Zeichen 10010011 hat keinen höheren Informationsgehalt als das Zeichen 101 des gleichen Codes.
Das Komprimierungsverfahren nach Huffman erlaubt wie beim Verfahren nach Lempel Ziv eine fehlerfreie Dekomprimierung
Das Komprimierungsverfahren nach Huffman erlaubt im Gegensatz zu dem Verfahren von Lempel Ziv eine fehlerfreie Dekomprimierung
Ein nach Huffman codierter Code besitzt immer die Präfixeigenschaft.
Ein nach Lempel Ziv codierter Quellcode kann grösser sein als der Originalcode
Ein nach Lempel Ziv codierter Quellcode erzielt immer eine gute Komprimierung.
Eine Quelle mit Gedächtnis führt zu einer höheren Relevanz als eine Quelle ohne Gedächtnis.
Ein vollständig gestörter Kanal ist dann gegeben, wenn alle Zeichen gleich wahrscheinlich sind.
Ein vollständig gestörter Kanal ist dann gegeben, wenn die Zeilensumme jeder Zeile der Kanalmatrix kleiner 1 ist.
Ein vollständig gestörter Kanal ist dann gegeben, wenn die Zeilensumme jeder Zeile der Kanalmatrix grösser 1 ist.
Ein vollständig gestörter Kanal ist dann gegeben, wenn die Diagonale der Matrix mit -1 belegt ist.
Hammingdistanz eines Codes ist der/bestimmt durch den minimale(n) Abstand aller paarweisen gültigen Codeworte.
Hammingdistanz eines Codes ist bestimmt durch den Abstand zweier gültiger Codeworte.
Wenn sie einen Fehler sicher korrigieren wollen, so muss die Hammingdistanz mindesten 3 sein.
Wenn sie zwei Fehler sicher korrigieren wollen, so muss die Hammingdistanz mindesten 5 sein.
Wenn sie zwei Fehler sicher korrigieren wollen, so muss die Hammingdistanz mindesten 4 sein.
Durch die Transinformation eines Kanals wird bestimmt, wieviel Information fehlerfrei über diesen Kanal übertragen werden kann.
Durch die Transinformation eines Kanals wird bestimmt, wieviel Information fehlerbehaftet über diesen Kanal übertragen werden kann.
Die Zykluslänge eines primitiven Polynoms kann über den Grad des Polynoms bestimmt werden.
Der CRC oder Abramson Code besitzt eine Hammingdistanz von h= 4
Der CRC oder Abramson Code besitzt eine Hammingdistanz von h= 3
Aus der Impulsantwort eines Faltungscodierers lassen sich die Generatorpolynome ermitteln.
Aus der Impulsantwort eines Faltungscodierers lassen sich die Generatorpolynome nicht ermitteln.
Generatorpolynome für Faltungscodes werden durch Simulation ermittelt.
Bei einem Faltungscode mit einem Speicher von 2 Stellen werden zur Berechnung der Ausgangsbits 3 Bits mit einbezogen.
Étudier