BWL 1. Semester

Karten zu den Kapiteln A1, B1, C1-C5, C8, D1-D6, D22, E1-E2 von "Betriebswirtschaft verstehen" Das St. Galler Management-Modell, Roman Capaul, Daniel Steingruber

Karten zu den Kapiteln A1, B1, C1-C5, C8, D1-D6, D22, E1-E2 von "Betriebswirtschaft verstehen" Das St. Galler Management-Modell, Roman Capaul, Daniel Steingruber


D. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere für das erste Semester. Sie decken Themen wie Risikomanagement, Materialwirtschaft, Führungsstile und Corporate Governance ab, wobei sie sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen behandeln. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Berufseinsteiger, die sich mit den Grundlagen der BWL vertraut machen und ihre Kenntnisse in diesen Bereichen vertiefen möchten.
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Allemand
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
02.01.2019 / 04.01.2026

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Wem obliegt die Kontrolle und Überwachung in einer AG?

D/A: Aufsichtsrat, Ausschüsse

CH: Verwatlungsrat, Revisionsstelle und Ausschüsse

 

Wem obliegt die Führung und Leitung einer AG?

D/A: Vorstand

CH: Verwaltungsrat und Geschäftsleitung

Was macht die Revisionsstelle?

Überprüft u.a. die Richtigkeit, Vollständigkeit und Ordnungsmässigkeit der Buchführung.

Bedeutung und Zweck von Corporate Governance?

Intern: Aufgestellte Verhaltensregeln begünstigen Entwicklung effizienter Prozesse / bieten Sicherheit und Unterstüzung für das Management beim Treffen von Entscheidungen.

Extern: Schutz der Aktionäre, durch offene Informationspolitik erhalten diese genaueren Einblick und können sich vergewissern, dass ihre Interessen gewahrt werden.

Welche zwei Aufgaben fallen unter die Materialwirtschaft?

Technische Aufgabe: Die erforderliche Menge und Qualität des Materials ist zur richtign Zeit am richtigen Ort bereitszustellen.

Wirtschaftliche Aufgabe: Die Kosten der Materialbeschaffung sind zu optimieren.

Welches sind die 5 Bestandteile der Materialwirtschaft?

  • Beschaffungslogistik
  • Produktionslogistik
  • Lagerlogistik
  • Absatzlogistik
  • Entsorgungslogistik

Was sind Aufgaben der Beschaffungslogistik?

-Bedarfsermittlung: Wie viel Material wird benötigt?

-Beschaffungsmarktforschung: Welche Preise gelten auf dem Markt? Welche Lieferanten drängen sich auf?

Was sind Aufgaben der Lagerlogistik?

-Lagerung: Wo sollen die Materialien gelagert werden?

-Innerbetreiblicher Transport: Wie gelangen die Materialien zu den Verarbeitungsstellen?

Was sind Aufgaben der Produktionslogistik?

Verbrauchsermittlung: Wie viel Material verbraucht die Fertigung?

Produktionsplanung: Wie kann der Produktionsprozess optimiert werden-'

Was sind Aufgaben der Absatzlogistik?

-Distribution: Wie wird der Vertrieb der Endprodukte organisiert?

Was sind Aufgaben der Entsorgungslogistik?

Entsorgung: Welche Materialien können wieder verwendet werden?

Beschreibe das magische Dreieck der Materialwirtschaft

Bennene und Beschreibe die 3 Beschaffungskonzepte in der Materialwirtschaft

Wozu dient die ABC-Analyse im Bezug auf die Materialwirtschaft?

Beschaffungsobjekte zu identifizieren, welche wertvoll sind und damit viel Kapital binden.

Nenne den Wertanteil am Gesamtwert und den Mengenanteil an der Gesamtmenge der A-, B- und C-Güter.

Wozu dient ie XYZ-Analyse im Bezug auf die Materialwirtschaft?

Sie kann als Ergänzung zur ABC-Analyse herangezogen werden. Die Einteilung in Güterkategorien erfolgt nach dem Kriterium der Vorhersagegenauigkeit des Bedarfs.

Nenne Bedarf/Vorhersagegenauigkeit und je ein Beispiel zu X-, Y- und Z-Güter.

Wie wird der durchschnittliche Lagerbestand berechnet?

(Anfangsbestand + Endbestand) / 2

Bsp.: Anfangsbestand 40Stk. Jahresendbestand 60Stk. (40+60) / 2 = 50 Stk.

Wie wird der Lagerumschlagshäufigkeit berechnet?

Jahresverbrauch / durchschn. Lagerbestand

höher ist besser!

Bsp.: pro Jahr werden 1000Stk. von einem Produktionsmaterial verbraucht, im Schnitt 50 an Lager: 1000/50=20Lagerumschlag

Wie wird die durchschnittliche Lagerdauer berechnet?

360 (Tage) / Umschlaghäufigkeit

Ideal ist Branchenabhängig! z.B. Bei Computern höher als bei Gemüse

Definiere Nachhaltigkeit

Nachhaltig ist eine Entwicklung, welche die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.

Was ist der Reboundeffekt?

Besagt, dass Einsparungen, die z.B. durch effizientere Technoligien entstehen, durch vermehrte/-n Nutzung und Konsum stets überkompensiert werden.

Die Fomel für die Ökoeffizienz?

Wertschöpfung/Schadschöpfung = Kundennutzen/(Umweltverbrauch+Umweltbelastung)

Nenne die 7 Risikokategorien

  • Konjunkturelle Risiken
  • Makrtrisiko
  • Finanzielle Risiken
  • Politische Risiken
  • Rechtliche Risiken
  • Technische Risiken
  • Operationelle Risiken

Beschreibe konjunkturelle Risiken

Die allgemeine Wirtschaftslage verschlechtert sich.

Bsp. sinkende Kaufkraft, zyklische Schwankungen der Nachfrage

Beschreibe Marktrisiko

-neue Konkuretten

-besseres Produkt der Konkurrenz

-Kunden fragen ein Gut nicht mehr nach

-Schlüsselkunden springen ab

Beschreibe finanzielle Risiken

-Debitorenverluste

-Anstieg des allgemeinen Zinsniveaus (z.B. (Airline) Erhöung Leasinggebühr für Flugzeuge)

Beschreibe politische Risiken

-Instabile politische Lage

-Ängste in der Bevölkerung reduzieren den Konsum

Beschreibe rechtliche Risiken

Neue nationale und internationale Gesetze treten in Kraft.

Beschreibe technische Risiken

Technisches Versagen führt zu einem Schaden

Beschreibe operatoinelle Risiken

Risiken in der Ausübung der Geschäftstätigkeit

z.B. (Airline) Betrugsfall in der Buchhaltng / Flugzeugabsturz wegen betrunkenem Piloten

Wie ist ein Risiko definiert?

Ein Risiko ist definiert durch die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadensereignisses multipliziert mit der Grösse des Schadens.

Was ist essenziel für das Risikomanagement?

Handelt stets proaktiv und umfassend. Im Einzelnen initiiert und koordiniert es alle Tötigkeiten, die der Erkennung, Einschätzung, Bewertung, Bewältigung und Überwachung der bedeutenden Risiken dienen.

Welches sind die 5 Hauptschritte des Risikomanagements?

  1. Risiken identifizieren
  2. Risiken bezüglich Eintrittswahrscheinlichkeit und Grösse des Schadens einschätzen und bewerten.
  3. Den Gesamtumfang der Risiken einschätzen (Risiken aggegieren)
  4. Risiken bewältigen, vermeiden, vermindern oder beseitigen
  5. Risiken überwachen

Étudier