BWL 1. Semester
Karten zu den Kapiteln A1, B1, C1-C5, C8, D1-D6, D22, E1-E2 von "Betriebswirtschaft verstehen" Das St. Galler Management-Modell, Roman Capaul, Daniel Steingruber
Karten zu den Kapiteln A1, B1, C1-C5, C8, D1-D6, D22, E1-E2 von "Betriebswirtschaft verstehen" Das St. Galler Management-Modell, Roman Capaul, Daniel Steingruber
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Flashcards
Wem obliegt die Kontrolle und Überwachung in einer AG?
D/A: Aufsichtsrat, Ausschüsse
CH: Verwatlungsrat, Revisionsstelle und Ausschüsse
Wem obliegt die Führung und Leitung einer AG?
D/A: Vorstand
CH: Verwaltungsrat und Geschäftsleitung
Was macht die Revisionsstelle?
Überprüft u.a. die Richtigkeit, Vollständigkeit und Ordnungsmässigkeit der Buchführung.
Bedeutung und Zweck von Corporate Governance?
Intern: Aufgestellte Verhaltensregeln begünstigen Entwicklung effizienter Prozesse / bieten Sicherheit und Unterstüzung für das Management beim Treffen von Entscheidungen.
Extern: Schutz der Aktionäre, durch offene Informationspolitik erhalten diese genaueren Einblick und können sich vergewissern, dass ihre Interessen gewahrt werden.
Welche zwei Aufgaben fallen unter die Materialwirtschaft?
Technische Aufgabe: Die erforderliche Menge und Qualität des Materials ist zur richtign Zeit am richtigen Ort bereitszustellen.
Wirtschaftliche Aufgabe: Die Kosten der Materialbeschaffung sind zu optimieren.
Welches sind die 5 Bestandteile der Materialwirtschaft?
- Beschaffungslogistik
- Produktionslogistik
- Lagerlogistik
- Absatzlogistik
- Entsorgungslogistik
Was sind Aufgaben der Beschaffungslogistik?
-Bedarfsermittlung: Wie viel Material wird benötigt?
-Beschaffungsmarktforschung: Welche Preise gelten auf dem Markt? Welche Lieferanten drängen sich auf?
Was sind Aufgaben der Lagerlogistik?
-Lagerung: Wo sollen die Materialien gelagert werden?
-Innerbetreiblicher Transport: Wie gelangen die Materialien zu den Verarbeitungsstellen?
Was sind Aufgaben der Produktionslogistik?
Verbrauchsermittlung: Wie viel Material verbraucht die Fertigung?
Produktionsplanung: Wie kann der Produktionsprozess optimiert werden-'
Was sind Aufgaben der Absatzlogistik?
-Distribution: Wie wird der Vertrieb der Endprodukte organisiert?
Was sind Aufgaben der Entsorgungslogistik?
Entsorgung: Welche Materialien können wieder verwendet werden?
Wozu dient die ABC-Analyse im Bezug auf die Materialwirtschaft?
Beschaffungsobjekte zu identifizieren, welche wertvoll sind und damit viel Kapital binden.
Wozu dient ie XYZ-Analyse im Bezug auf die Materialwirtschaft?
Sie kann als Ergänzung zur ABC-Analyse herangezogen werden. Die Einteilung in Güterkategorien erfolgt nach dem Kriterium der Vorhersagegenauigkeit des Bedarfs.
Wie wird der durchschnittliche Lagerbestand berechnet?
(Anfangsbestand + Endbestand) / 2
Bsp.: Anfangsbestand 40Stk. Jahresendbestand 60Stk. (40+60) / 2 = 50 Stk.
Wie wird der Lagerumschlagshäufigkeit berechnet?
Jahresverbrauch / durchschn. Lagerbestand
höher ist besser!
Bsp.: pro Jahr werden 1000Stk. von einem Produktionsmaterial verbraucht, im Schnitt 50 an Lager: 1000/50=20Lagerumschlag
Wie wird die durchschnittliche Lagerdauer berechnet?
360 (Tage) / Umschlaghäufigkeit
Ideal ist Branchenabhängig! z.B. Bei Computern höher als bei Gemüse
Definiere Nachhaltigkeit
Nachhaltig ist eine Entwicklung, welche die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.
Was ist der Reboundeffekt?
Besagt, dass Einsparungen, die z.B. durch effizientere Technoligien entstehen, durch vermehrte/-n Nutzung und Konsum stets überkompensiert werden.
Die Fomel für die Ökoeffizienz?
Wertschöpfung/Schadschöpfung = Kundennutzen/(Umweltverbrauch+Umweltbelastung)
Nenne die 7 Risikokategorien
- Konjunkturelle Risiken
- Makrtrisiko
- Finanzielle Risiken
- Politische Risiken
- Rechtliche Risiken
- Technische Risiken
- Operationelle Risiken
Beschreibe konjunkturelle Risiken
Die allgemeine Wirtschaftslage verschlechtert sich.
Bsp. sinkende Kaufkraft, zyklische Schwankungen der Nachfrage
Beschreibe Marktrisiko
-neue Konkuretten
-besseres Produkt der Konkurrenz
-Kunden fragen ein Gut nicht mehr nach
-Schlüsselkunden springen ab
Beschreibe finanzielle Risiken
-Debitorenverluste
-Anstieg des allgemeinen Zinsniveaus (z.B. (Airline) Erhöung Leasinggebühr für Flugzeuge)
Beschreibe politische Risiken
-Instabile politische Lage
-Ängste in der Bevölkerung reduzieren den Konsum
Beschreibe rechtliche Risiken
Neue nationale und internationale Gesetze treten in Kraft.
Beschreibe technische Risiken
Technisches Versagen führt zu einem Schaden
Beschreibe operatoinelle Risiken
Risiken in der Ausübung der Geschäftstätigkeit
z.B. (Airline) Betrugsfall in der Buchhaltng / Flugzeugabsturz wegen betrunkenem Piloten
Wie ist ein Risiko definiert?
Ein Risiko ist definiert durch die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadensereignisses multipliziert mit der Grösse des Schadens.
Was ist essenziel für das Risikomanagement?
Handelt stets proaktiv und umfassend. Im Einzelnen initiiert und koordiniert es alle Tötigkeiten, die der Erkennung, Einschätzung, Bewertung, Bewältigung und Überwachung der bedeutenden Risiken dienen.
Welches sind die 5 Hauptschritte des Risikomanagements?
- Risiken identifizieren
- Risiken bezüglich Eintrittswahrscheinlichkeit und Grösse des Schadens einschätzen und bewerten.
- Den Gesamtumfang der Risiken einschätzen (Risiken aggegieren)
- Risiken bewältigen, vermeiden, vermindern oder beseitigen
- Risiken überwachen