IMIT11 - Informatik
Modellierung
Modellierung
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Lernkarten
Information hiding
Information hiding ist der englisch Ausdruck fr Datenkapselung
Instanz
Eine Instanz ist ein Objekt genau einer Klasse
Internes Modell
Das interne Modell bildet bei der Datenmodellierung die Speicherung der Daten ab. Es regelt, in welcher Form die Daten zum Beispiel in einer Datenbank abgelegt und organisiert werden
Iteration
Eine Iteration ist eine Wiederholung
Kardinalität
Die Kardinalität drückt eine Beziehung aus. Sie beschreibt, wie viele Elemente mit wie vielen anderen Elementen in Beziehung stehen.
Der Begriff wird aber auch für die Mächtigkeit benutzt und beschreibt - ganz einfach ausgedrückt - die Anzahl
Klasse
Eine Klasse fasst bei die Objektorientierung Objekte mit gleichen oder sehr ähnlichen Eigenschaften zusammen
Klassen-Diagramm
Im Klassen-Diagramm werden Klassen und ihre Beziehungen untereinander beschrieben. Die Klassen werden dabei durch ein Rechteck dargestellt. Die Beziehungen werden durch verschiedene Linien dargestellt.
Klassenhierarchie
Die Klassenhierarchie beschreibt die Abhängigkeiten der Klassen. Aus den übergeordneten Klassen werden die Eigenschaften der untergeordneten Klassen abgeleitet
Konkrete Klasse
Ein konkrete Klasse ist eine Klasse, für die Instanzen vorhanden sind.
Konkrete Klassen befinden sich in der Klassenhierarchie in der Regel sehr weit unten.
Konzeptionelles Modell
Das konzeptionelle Modell - auch konzeptuelles Modell genannt - bildet bei der Datenmodellierung alle Daten in ihrer logischen Struktur und die Beziehung der Daten untereinander ab
Mächtigkeit
Die Mächtigkeit beschreibt, wie viele Elemente eine Menge hat
Mehrfachvererbung
Bei der Mehrfachvererbung hat eine Klasse nicht eine Oberklasse, sondern mehrere
Methoden
Methoden beschreiben das Verhalten eines Objekts
Modell
Ein Modell stellt abstrahiert charakteristische Merkmale eines Systems aus einem bestimmten Blickwinkel dar.
Der Begriff Modell kann auch für das genaue Gegenteil stehen - also nicht für eine Abbildung der Realität unter einem bestimmten Blickwinkel, sondern für eine Vorlage aus der Realität, die abgebildet wird.
Modularisierung
Bei der Modularisierung wird ein System in kleinere Teilsysteme zerlegt, die dann getrennt betrachtet werden.
Netzwerkmodell (Datenbank)
Beim Netzwerkmodelll werden die verschiedenen Daten untereinander verknüpft und in Beziehung gesetzt. Der Zugriff kann an einer beliebigen STelle der Struktur erfolgen
Objekt
Ein Objekt in der objektorientierten Entwicklung ist jede in sich geschlossene Einheit. Ein Objekt besteht aus dem Zustand und dem Verhalten
Objektorientierung
Die Objektorientierung ist ein Konzept beim Programmieren beziehungsweise bei der Entwicklung von Software. Dabei werden - etwas vereinfacht ausgedrückt - Daten mit dem Verhalten, das die Daten verändert, in einem Objekt zusammengefasst. Die Daten bilden dabei die Eigenschaften des Objekts und das Verhalten die Methoden.
Organigramm
Über ein Organigramm können Sie hierarchische Strukturen grafisch darstellen
Paket-Diagramm
Das Paket-Diagramm wird für die Darstellung von verschiedenen Teilen eines Systems - den Paketen - und ihren Beziehungen untereinander verwendet
PAP
Programmablaufplan
Primärschlüssel
Ein Primärschlüssel identifiziert genau einen Datensatz eindeutig
Programmablaufplan
Ein Programmablaufplan dient zur grafischen Darstellung von Verhalten und Funktionen. Die Symbole sind fest vorgegeben
Prozess (Datenfluss-Diagramm)
Ein Prozess in einem Datenfluss-Diagramm ist ein aktives Element eines Systems. Er verarbeitet die eingehenden Datenflüsse und erzeugt daraus ausgehende Datenflüsse
Pseudokode
Beim Pseudokode werden Programmstrukturen sprachlich beschrieben. Wie die Beschreibung genau erfolgt, ist relativ beliebig
RAD
Rapid Application Development
Rapid Application Development (RAD)
Beim Rapid Application Development wird ein Programm zum grossen Teil aus vorgefertigten Elementen zusammengesetzt. Der Programmierer kann die Eigenschaften und das Verhalten dieser Elemente an seine Bedürfnisse anpassen
Relation
Eine Relation ist eine Tabelle im relationalen Datenmodell
Relationales Datenmodell
Das relationale Datenmodell ist ein Modell zur Abbildung von Datenstrukturen und der Beziehungen der Daten untereinander. Beim relationalen Modell werden die Daten in Tabellenform gespeichert - den sogenannten Relationen
Schlüsselattribut (ERM)
Über Schlsselattribute werden im Entity-Relationship-Modell Elemente eindeutig identifiziert
Selektion
Eine Selektion ist eine Auswahl
Sequenz
Eine Sequenz ist - allgemein ausgedrückt - eine Folge oder Reihe
Server
Ein Server ist ein Rechner in einem Netzwerk, der anderen Rechnern im Netzwerk - den Clients - Dienste zur Verfügung stellt. Dazu gehören zum Beispiel Druck-Dienste oder Datei-Dienste.
Aus Sicht der Software ist ein Server ein Programm oder ein Teil eines Programms, das anderen Programmen oder anderen Teilen eines Programms Dienste zur Verfügung stellt.
Sichtbarkeit
Die Sichtbarkeit legt fest, wie streng die Datenkapselung erfolgt
Software-Engineering
Das Software-Engineering ist ein Teilgebiert der Informatik. Es beschjäftigt sich mit der Entwicklung umfangreicher und komplexer Software-Systeme
Statisches Modell (UML) / Strutkurdiagramm
Struktogramm
Ein Struktogramm dient zur grafischen Darstellung von Verhalten und Funktionen
Subclass
subclass ist der englische Ausdruck für unmittelbare Unterklasse
Superclass
superclass ist der englische Ausdruck für unmittelbare Oberklasse
Tupel
Ein Tupel ist eine Zeile einer Tabelle im relationalen Datenmodell