Marketing
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Flashcards
Mitarbeitende schulen Beschwerden anzunehmen und Systeme und Prozesse zur Annahme implementieren
Festlegung der Bearbeitungsstandards (Termineinhaltung, interne Kommunikation, Befugnisse)
Wiedergutmachung des Schadens (Entscheidungsspielraum für MA's und Trainings zum Umgang damit
Kunden die sich beschweren, die Beschwerde wurde aber gut bearbeitet, können zu noch viel Überzeugteren Kunden werden
Bedarf befriedigt, muss nicht gleich ein neues haben (Immobilien, Auto o.Ä.)
Wie viele unterschiedliche Leistungsarten (Produktlinien) das Leistungsprogramm enthält
Wie viele verschiedenartige Varianten innerhalb einer Produktlinie
Leistungsbezogene Sicht, Muss, Soll und Kann-Anforderungen
Kundenanforderungen in technische Merkmale übersetzen, Entwicklung und Modifikation von technisch-physischen Produkte
Vorbeugend zur Fehlervermeidung, Arten von Fehlern identifizieren und antizipieren
Vor allem bei DL, Touchpoints im Fokus, diese werden auf Erfüllung von Kundenbedürfnis gestaltet
Qualitätswahrnehmung von physische Produkten, Schutz, Dimensionierung, Repräsentation der Marke, Wiedererkennung, Kommunikationsbotschaft, Form Farbe und Material
Zusätzliche Leistung zur Primärleistung, Garantieleistungen, Lieferungsleistungen, Kundendienst, Value-Addes-Servcies (im Zusammenhang mit Primärleistung Mehrwert)
Zusammenhängende Produktgruppen
Rohstoffe, Hilfsstoffe, Verpackung
Maschinene, Personal, Marketing & Distribution
Gewinn vor Fixkosten (Umsatz - Variable Kosten)
Leistungselimination
Leistungseinführung
Stärkster Hebel für Gewinn, Risikohaft da Kunden stark darauf reagieren
In welchem Segment positioniert sich der Preis?
Zeitliche Entwicklung des Preises, Penetrationsstrategie vs. Skimmingstrategie
Zeitlich (Last-Minute-Angebote), Räumlich (Flughafen, Discounter), Personell (Studentenpreise), Leistungstypen (Sitz- vs. Stehplatz)
Leistungen Bündeln, Reine Bündelung (ausschliesslich in Kombination), Gemischte Bündelung (Leistungen gibt es auch einzeln)
Rabatte, Boni, Skonti
Entgelt für Sonderleistungen, Mindermengenzuschlag, Zeitpunktabhängig (Nachtzuschlag)
Über, bzw. Unterschreiten dieser Schwelle löst starke Absatzveränderung aus
Geringes Preiswissen --> Nennung eines vergleichbaren, teureren Preises ist Anhaltspunkt für Kunden
Kunden tendieren innerhalb eines Sortiments zu einem Produkt aus der mittleren Preislage
p = a + b*x (Preis = Prohibitionspreis (y-achse) + Steigung der Funktion * Menge
Was kostet es mich das Produkt herzustellen? Kleine marge drauf und dann auf den Markt. Sehr aggressiv, Preisuntergrenze
Was sind die Kunden bereit zu zahlen? Hohe Marge
Anhand der Preise der Konkurrenten. Hohe Preise im Markt erleichtert es, selber hohe Preise zu verlangen (Markt hat hohe Preise akzeptiert)
Mehr für den Preis bekommen als man erwarten würde
U(x) = p*x
G = U(x) - K(x)
Vier zentrale Entscheidungen: Preispositionierung, Preisabfolge, Preisdifferenzierung, Preisbündelung
Kommunkationsinstrumente und - massnahmen eines Unternehmens, um mit relevanten Ziel- und Anspruchsgruppen zu kommunizieren/interagieren
Kommunikation soll einzigartig sein, durch unverkennbare Marke und einheitliches Design etc.
Einzigartiger Werbevorteil, werbliches Versprechen, durch welches sich ein Produkt/DL in der Werbung von anderen Angeboten abhebt