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A. F.
Diese Lernkarten decken grundlegende bis fortgeschrittene Marketingkonzepte auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln zentrale Themen wie das Produkt, den Kunden, den Preis und die Marke, sowie Modelle wie die 7P's und digitale Transformation. Die Karteikarten umfassen auch Aspekte der Kundenbindung, Kommunikation und Vertrieb, sowie digitale Marketingstrategien und Prozessmanagement. Ideal für Studierende und Marketingprofis, die ihr Verständnis vertiefen und praktische Anwendungen erlernen möchten.
Cartes-fiches
300
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
19.12.2018 / 13.01.2019

Cartes-fiches

Stimulus (SOR-Modell)

Reiz, Wahrnehmung von Objekten (visuell, olfaktorisch (Geruch), auditiv, taktil (Druck, Schmerz, Wärme..), geschmacklich

Organismus (SOR-Modell)

Kognitiver, Affektiver und Konativer Prozess

Response (SOR-Modell)

Verhalten (zB. Kauf, Benutzung)

Kognitiver Prozess

Rational, Erkennen, Lernen, Vergleichen, Problemlösen, Entscheiden, Planen --> z.B. Preis, Standort, Bewertung

Affektiver Prozess

Emotional, Aktivierung, Motivation, Erinnerungen --> z.B. Bilder

Konativer Prozess

Handlungsauslösend, Verhaltensabsicht, Willensbildung, Kaufentscheide hervorbringen --> z.B. "Sehr gefragt", Knappheit

Attention (AIDA-Modell)

auf das Produkt aufmerksam machen (100 Personen haben die Werbung wahrgenommen)

Interest (AIDA-Modell)

Interesse für das Produkt wecken (50 davon sind interessiert)

Demand (AIDA-Modell)

ein Bedürfnis für das Produkt schaffen (25 davon haben ein Bedürfnis für dieses Produkt)

Action (AIDA-Modell)

eine Kaufhandlung auslösen (10 gehen dieses Produkt effektiv kaufen)

Fragezeichen (BCG)

Marktwachstum: Hoch, Relativer Marktanteil: Tief / Grosse Investitionen, Potential gross, grosse Investitionen nötig

Stars (BCG)

Marktwachstum: Hoch, Relativer Marktanteil: Hoch / Position halten oder ausbauen, Wettbewerbsvorteile verstärken,

Cash-Cows (BCG)

Marktwachstum: gering, Relativer Marktanteil: Hoch / Abschöpfungsstrategie, nur notwendige Investitionen, positiver Cashflow

Poor-Dog (BCG)

Marktwachstum: gering, Relativer Marktanteil: gering / Desinvestitionsstrategie

Repräsentativ

alle Faktoren der Grundgesamtheit sollen in der Stichprobe vorhanden sein, ein treues Abbild des Grossen (Idealbild)

Forschungsfrage

Mit Auftraggeber Forschungsfrage definieren (was soll geklärt werden?)

Forschungsdesign

Problemstellung übersetzen in Methodisches Vorgehen. Mit welchen Werkzeugen erlange ich den gewünschten Informationsgehalt?

Primärmarktforschuung

Selber Daten gesammelt genau auf die vorliegende Fragestellung ausgerichtet

Sekundärmarktforschung

Greife auf Daten zurück, die bereits vorhanden sind und leite davon ab um eigene Fragestellung zu beantworten

Quotenverfahren

Grundinfos sind bekannt (zB 52% der befölkerung sind Frauen), darauf wird die Befragung aufgebaut

Konzentrationsverfahren

Wir untersuchen nur die top 10 (90% des Umsatzes), somit konzentriert man sich auf die relevanten Faktoren

Willkürliche Auswahl

Es wird irgendjemand befragt, ohne Einschränkungen/Vorgaben

Einfache Zufallsauswahl

Jeder Teilnehmer hat die gleiche Chance daran teilzunehmen

Geschichtete Zufallsauswahl

Übergeordnetes Wissen wird genutzt um Umfrage zusammenzustellen (zB Gliederung in Gruppen)

Klumpenauswahl

Natürlicher Zusammenhang, irgend ein Zusammenhalt (Stadtteil, Unternehmen, Region etc.)

Zufallsauswahl

Zufällig aus Grundgesamtheit gezogen

Nicht-Zufallsauswahl

Personen werden nach gewissen Merkmalen ausgewählt (Alter, Geschlecht, etc.)

Korrelation

Datensätze verhalten sich ähnlich --> ist aber nicht gleich Kausal, muss nichts miteinander zu tun haben

Kausalität

Datensätze beeinflussen sich gegenseitig --> kann meist nur durch Experimente begründet werden

Vollerhebung

Sämtliche Personen der interessierenden Grundgesamtheit

Stichprobe

Nur ein Ausschnitt der Grundgeesamtheit (kann auch repräsentativ sein)

Marktabgrenzung

Notwendigkeit, sich auf gewisse Märkte und Angebote zu beschränken. Was bietet man wem an? Ein Unternehmen kann nicht alles anbieten

Räumliche Abgrenzung

Geographisch, biete nicht alles überall an

Zeitliche Abgrenzung

Zeitlich, Saisonal (Snowboardverleih, Bike)

Sachliche Abgrenzung

Produkte und Bedürfnisse die abgedeckt werden

Marktsegmentierung

Aufteilung eines Gesamtmarktes in intern homogene und untereinander heterogene Untergruppen

Homogenität

Untereinander vergleichbar

Verhaltensrelevanz

Zusammenhang von Kauf- und Konsumverhalten

Messbarkeit

Potential ist quantifizierbar und damit messbar

Zugänglichkeit

Kunden lassen sich Zeit-und Kosteneffizient erreichen

Étudier