Marketing
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Cartes-fiches
1990er, Produktlebenszyklus kürzer, spezifische Produktportfolios, liberalisierung Finanzmarkt, Aktienkurs wichtig, PESTEL
2000er, Wünsche von Kunden werden immer differenzierter, Beziehungen aufbauen, CRM, Kundenbindung
2010er, Internet und Mobilfunktechnologie im Fokus, Social Media Marketing, Customer Experience Management, Second Screen
Welche Bank kennst du? UBS, CS
Wiedererkennen einer Marke anhand eines Logos/CI
Konsumgüter (Materiell, lagerfähig), Dienstleistungen (nicht fassbar, nicht lagerfähig)
B2B (business to business), B2C (Business to customer), C2C (customer to customer)
Klassisch (Profit generieren für Stakeholder), Non-Profit (NGO's, Soziale einrichtungen, Staat)
Personen, Gruppen oder Institutionen, die von den Aktivitäten eines Unternehmens betroffen sind oder die irgendein ein Interesse an diesen Aktivitäten haben.
Interne Analyse (Stärken und Schwächen), Externe Analyse (Chancen und Risiken) --> SWOT
Marktwahl/Segmentierung, Unternehmensziele, Markenversprechen, Marketing Mix 7P's,
Operatives Marketing, Durchsetzen bei Mitarbeiter, Umsetzung Marketingkampagnen
Kennzahlen erheben anhand man ablesen kann, ob gewünschte Wirkung erzielt wurde
Ist weg nach gebrauch (Essen, Trinken)
Hält für gewisse Zeit hin (Haushaltsartikel)
Unter welcher Marke wird es angeboten (Nespresso, Fanta, Snickers)
Wer hat das Produkt hergestellt (Nestle, Coca Cola, Mars)
Marktgebiet wird fesgelegt. Wem wird was wo angeboten. Grenzen festlegen (zB nur Schweiz, geographische Abgrenzung)
Welche Muster sind wiederkehrend bei den Kunden. Spreche ich Familien oder Geschäftsleute an?
Ausschöpfung des Potential, wie kehren Kunden wieder zurück
neue Kunden gewinnen, wie komme ich zu neuen Kunden
Produktpolitik - Gestaltung der Leistung und Sicherstellung von dessen Einzigartigkeit über Qualität, Verpackung und Serviceleistungen
Preispolitik - Bestimmung des Preises, stärkster Hebel für Gewinn, Preispositionierung, Preisabfolge, Preisdifferenzierung, Preisbündelung
Distributionspolitik - Wie kommt das Produkt vom Hersteller zum Konsumenten? Vertrieb, Logistik usw.
Kommunikationspolitik - Mit relevanten Anspruchsgruppen interagieren/kommunizieren
Personalpolitik - Personalauswahl, Personalplanung, Aus- und Weiterbildungen, Personalführung
Prozesspolitik - Prozessgestaltung, Ist-Situation, Umsetzung von Massnahmen, Kontrolle und Messung
Ausstattungspolitik -Wahrgenommene physische Eigenschaften die mit dem Ort, wo die DL erbracht wird, zu tun haben
Conversion bezeichnet die Umwandlung des Status einer Zielperson in einen neuen Status, z. B. die Umwandlung eines Interessenten in einen Kunden.
Lobby, Wettbewerbsaufsicht, politische Stabilität, Sicherheitsvorgaben, Subventionen, Handelsfreiheit usw.
Konjunkturlage, Wirtschaftswachstum, Inflation, Zinsen, Wechselkurse, Steuern, Arbeitsmarkt, Verfügbarkeit von Ressourcen
Gesellschaftliche Werte, Lebensstil, Demografie, Bildung, Sicherheit, Bevölkerungswachstum
Stand der Forschung, Hochschulumfeld, neue Produkte, Verfahren und Prozesse im Markt
Müllentsorgung, Emissionsregelung, globale Erwärmung
Gesetze, Steuerrichtlinien, Wettbewerbsregelungen, gesetzliche Bestimmungen
Hängt von Eintrittsbarrieren sowie den zu erwartenden Reaktionen ab, treten neue Konkurrenten in den Markt ein?
Wettbewerb innerhalb der Branchenstruktur
Gefahr einer Substitution durch ähnliche Produkte die besser, günstiger oder gesellschaftlich mehr anerkannt sind
Zwischenabnehmer und Endkunde. Handel kann durch die Verhandlungsstärke des Abnehmers beeinflusst werden (Mengenrabatt, Preiskampf, bsp. Nestle vs. Migros, Coop und co)
Verhandlungsstärke der Lieferanten steigt, wenn weniger Lieferanten relativ viele Nachfrager bedienen müssen --> Lieferant kann eher Bedingungen stellen