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A. F.
Diese Lernkarten decken grundlegende bis fortgeschrittene Marketingkonzepte auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln zentrale Themen wie das Produkt, den Kunden, den Preis und die Marke, sowie Modelle wie die 7P's und digitale Transformation. Die Karteikarten umfassen auch Aspekte der Kundenbindung, Kommunikation und Vertrieb, sowie digitale Marketingstrategien und Prozessmanagement. Ideal für Studierende und Marketingprofis, die ihr Verständnis vertiefen und praktische Anwendungen erlernen möchten.
Flashcards
300
Students
1
Language
German
Category
Marketing
Level
University
Created / Updated
19.12.2018 / 13.01.2019

Lernkarten

Beschwerdeannahme

Mitarbeitende schulen Beschwerden anzunehmen und Systeme und Prozesse zur Annahme implementieren

Beschwerdebearbeitung

Festlegung der Bearbeitungsstandards (Termineinhaltung, interne Kommunikation, Befugnisse)

Beschwerdereaktion

Wiedergutmachung des Schadens (Entscheidungsspielraum für MA's und Trainings zum Umgang damit

Beschwerdeparadox

Kunden die sich beschweren, die Beschwerde wurde aber gut bearbeitet, können zu noch viel Überzeugteren Kunden werden

Einmal Bedarf

Bedarf befriedigt, muss nicht gleich ein neues haben (Immobilien, Auto o.Ä.)

Programmbreite

Wie viele unterschiedliche Leistungsarten (Produktlinien) das Leistungsprogramm enthält

Programmtiefe

Wie viele verschiedenartige Varianten innerhalb einer Produktlinie

Qualitätspolitik

Leistungsbezogene Sicht, Muss, Soll und Kann-Anforderungen

Quality-Function-Deployment (QDF)

Kundenanforderungen in technische Merkmale übersetzen, Entwicklung und Modifikation von technisch-physischen Produkte

Fehlermöglichkeits- und -Einflussanalyse (FMEA)

Vorbeugend zur Fehlervermeidung, Arten von Fehlern identifizieren und antizipieren

Servcie Blueprinting

Vor allem bei DL, Touchpoints im Fokus, diese werden auf Erfüllung von Kundenbedürfnis gestaltet

Verpackungspolitik

Qualitätswahrnehmung von physische Produkten, Schutz, Dimensionierung, Repräsentation der Marke, Wiedererkennung, Kommunikationsbotschaft, Form Farbe und Material

Servicepolitik

Zusätzliche Leistung zur Primärleistung, Garantieleistungen, Lieferungsleistungen, Kundendienst, Value-Addes-Servcies (im Zusammenhang mit Primärleistung Mehrwert)

Programmlinie

Zusammenhängende Produktgruppen

Variable Kosten

Rohstoffe, Hilfsstoffe, Verpackung

Fixkosten

Maschinene, Personal, Marketing & Distribution

Deckungsbeitrag

Gewinn vor Fixkosten (Umsatz - Variable Kosten)

Programmbreite reduzieren

Leistungselimination

Programmbreite erhöhen

Leistungseinführung

Preismanagement

Stärkster Hebel für Gewinn, Risikohaft da Kunden stark darauf reagieren

Preispositionierung

In welchem Segment positioniert sich der Preis?

Preisabfolge

Zeitliche Entwicklung des Preises, Penetrationsstrategie vs. Skimmingstrategie

Preisdifferenzierung

Zeitlich (Last-Minute-Angebote), Räumlich (Flughafen, Discounter), Personell (Studentenpreise), Leistungstypen (Sitz- vs. Stehplatz)

Preisbündelung

Leistungen Bündeln, Reine Bündelung (ausschliesslich in Kombination), Gemischte Bündelung (Leistungen gibt es auch einzeln)

Preisnachlass

Rabatte, Boni, Skonti

Preiszuschlag

Entgelt für Sonderleistungen, Mindermengenzuschlag, Zeitpunktabhängig (Nachtzuschlag)

Preisschwelleneffekt

Über, bzw. Unterschreiten dieser Schwelle löst starke Absatzveränderung aus

Preisanker

Geringes Preiswissen --> Nennung eines vergleichbaren, teureren Preises ist Anhaltspunkt für Kunden

Tendenz zur Mitte

Kunden tendieren innerhalb eines Sortiments zu einem Produkt aus der mittleren Preislage

Preis-Absatz-Funktion

p = a + b*x (Preis = Prohibitionspreis (y-achse) + Steigung der Funktion * Menge

Kostenorientierung

Was kostet es mich das Produkt herzustellen? Kleine marge drauf und dann auf den Markt. Sehr aggressiv, Preisuntergrenze

Kundenorientierung

Was sind die Kunden bereit zu zahlen? Hohe Marge

Wettbewerbsorientierung

Anhand der Preise der Konkurrenten. Hohe Preise im Markt erleichtert es, selber hohe Preise zu verlangen (Markt hat hohe Preise akzeptiert)

Vorteilsstrategie

Mehr für den Preis bekommen als man erwarten würde

Umsatzfunktion

U(x) = p*x

Gewinnfunktion

G = U(x) - K(x)

Zentrale Entscheide der Preisfestlegung

Vier zentrale Entscheidungen: Preispositionierung, Preisabfolge, Preisdifferenzierung, Preisbündelung

Kommunikationspolitik

Kommunkationsinstrumente und - massnahmen eines Unternehmens, um mit relevanten Ziel- und Anspruchsgruppen zu kommunizieren/interagieren

Unique Communication Proposition (UCP)

Kommunikation soll einzigartig sein, durch unverkennbare Marke und einheitliches Design etc.

Unique Advertising Proposition (UAP)

Einzigartiger Werbevorteil, werbliches Versprechen, durch welches sich ein Produkt/DL in der Werbung von anderen Angeboten abhebt

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