Marketing
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Lernkarten
Nutzen des erschlossenen Gebietes , Wachstum (erreichen des Breakeven), Reife (Produkt ist am Markt etabliert, höchste rendite)
Schrumpfung (Abnehmender Umsatz), Nachlauf (Eintritt in die Verlustzone)
Erklärungsbedarf des Produkt, Transportfähigkeit, häufige Nachfrage?
Grösse und Finanzkraft des Unternehmens, Marktstellung d. Unternehmen,
Wachstumsraten bei Vertriebskanälen, Trends, Marktposition der Vertriebskanäle
Einkaufsverhalten, Online mit Versand, Spontan oder geplant?
Flexibilität der Absatzmittler (wie sehr kann man eigene Wünsche einbringen, werden diese Umgesetzt beim Verkauf)
Vertriebskanäle der Haupkonkurrenz, Marktstellung, ist man Vorreiter oder Nachzügler?
Einfluss neuer Technologien auf Vertriebskanäle, VR, Drohnen, Gesetzgebung zum Verkauf
Wie gültig ist ein Testverfahren? Messe ich wirklich, was ich messen wollte?
Wie stabil sind die Messergebnisse bei einer Wiederholung?
Unabhängig von der Person die erhebt, macht eine andere Person die Erhebung, sollte die Messung gleich sein, nicht variabel
Offene Fragestellung, Diskussionen und Interviews, Spannbreite von Antworten
Eingeschränkte Antwortmöglichkeiten, Frage nach Zahlen, wie häufig? Ergebnis in Zahlen
Mittel bis langfristige Stabilität des zu untersuchenden Faktors
Modelhaftes Abbild dere Schweizer Gesellschaft - Strukturen der Gesellschaft um zu Segmentieren
Wo befindet sich das Unternehmen, die Marke oder das Produkt auf dem Markt
Alter 50-59, häufig im Internet, gehobene finanzielle Situation
Bei Entwicklung möglichst gutes Produkt auf den Markt bringen (siehe Folie 26 Woche 8). Fragestellung "Was ist der Worstcase?"
Hoher Wert und hohes Potential der Kundenbindung, sowie hohe Konversionswahrscheinlichkeit --> höchste Priorität
Niedriger Wert und Potential der Kundenbindung, jedoch hohe Konversionswahrscheinlichkeit --> wenig Ressourcen investieren
Geringer Wert und Potential, sowie geringe Konversionswahrscheinlichkeit --> Keine Akquisebemühungen
Wert und Potential der Kundenbindung gross, jedoch geringe Konversionswahrscheinlichkeit --> mit geringerer Priorität ansprechen
Grad der Rücksichtsnahme bei der Beendigung, ist einem der Kunde egal oder nicht?
Wie gut wird Innovation von Leistungsverwender angenommen? Faktoren für Annahme von Produkten bei Endabnehmer
Güter einfach zu ersetzen, Kunden wechseln schnell zu Alternative, kleine Preisänderung bewirkt grosse Mengenänderung, Elastizität <-1, Nägel, Kies
Mengenänderung entspricht genau der relativen Preisänderung, Möbel, Kleidung etc. (Elastizität -1)
Kleine Preisänderung macht kaum etwas auf die abgesetzte Menge aus, kaum Alternativen (SBB, Benzin), Elastizität zwischen -1 und 0
Egal wie hoch der Preis ist, wird immer gleich viel Abgesetzt, Medikamente, Elastizität 0
Sonderfall, Preiserhöhung bewirkt höhere Nachfrage --> Luxusgüter, Elastizität > 0
Analyse, Planung, Umsetzung, Kontrolle
Sehr viel Angebot, Käufer werden wählerisch, Käufer beeinflussen den Preis
Mangel an Güter, Verkäufer können Preise für Produkte durchsetzen, Nachfrage grösser als Angebot
einem Unternehmen in der Öffentlichkeit ein umweltfreundliches und verantwortungsbewusstes Image zu verleihen, ohne dass es dafür eine hinreichende Grundlage gibt
Das Konsumgütermarketing befasst sich im Gegensatz zum Investitionsgütermarketing mit Produkten, die an Konsumenten, also Privathaushalte, verkauft werden sollen.
Bestehendes Produkt/Angebot wird durch digitale Innovation abgelöst und vom Markt verdrängt
1950er, Fokus auf möglichst schnelle Produktion, viel Güter herstellen, Nachfrage grösser als Angebot, wenig Marketing
1960er, Mehr Anbieter, Preise sinken, Schwerpunkt auf Vertrieb der Produkte
1970er, Markt wird immer mehr gesättigt, nicht nur Qualität gefragt, auf Kundenbedürfnisse eingehen
1980er, Strategische ausrichtung am Markt, Alleinstellungsmerkmale gegenüber Konkurrenz, neue Kommunikationsmittel