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A. F.
Diese Lernkarten decken grundlegende bis fortgeschrittene Marketingkonzepte auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln zentrale Themen wie das Produkt, den Kunden, den Preis und die Marke, sowie Modelle wie die 7P's und digitale Transformation. Die Karteikarten umfassen auch Aspekte der Kundenbindung, Kommunikation und Vertrieb, sowie digitale Marketingstrategien und Prozessmanagement. Ideal für Studierende und Marketingprofis, die ihr Verständnis vertiefen und praktische Anwendungen erlernen möchten.
Karten
300
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
19.12.2018 / 13.01.2019

Cartes-fiches

Ausweichendes Verhalten

Wenig Wettbewerb, Innovativ aber Wettbewerbsvermeidend

Anpassendes Verhalten

Im bestehenden Wettbewerb ein ähnliches Produkt auf den Markt bringen (me-too-strategie) ohne zu aggressiven Markteintrtitt

Konfliktsuchendes Verhalten

Dem Wettbewerb gestellt, aber mit Innovativen Technologien

Kooperatives Verhalten

Ähnliches Produkt wird als Gegenakteur im Markt positioniert um alternative zu schaffen. Dieses wird als starken Konkurrenten im Markt positioniert

Drei Faktoren für Bestimmung des Markenwertes

Finanzzahlen, Beeinflussung des Kaufverhalten, Langlebigkeit/Loyalität

Markenpositionierung

Wie wird die Marke von den Kunden wahrgenommen?

Markenarchitektur

Wie stehene mehrere eigene Marken zueinander?

Markenevolution

Markenpflege, gewisse Aspekte anpassen und Marketing neu darauf ausrichten

Budgetieren in der Markenführung

Welche Marken bekommen wie viele Ressourcen? Geld, interne Kapazitäten wie Personal

Interne Markenführung

Mitarbeiter mit der Marke vertraut machen. Bei Berührungspunkte sollen Werte vertreten werden

Externe Markenführung

Was erleben Kunden wenn sie mit der Marke in Berührung kommen? Customer Experience?

Messung der Marke

Image, Ruf der Marke

Markenwert

Preisniveau, höhere Preise aufgrund der Marke?

Markenversprechen

Anspruch an das Produkt, welches Angebot bieten wir an?

Markenbedürfnis

Kunde hat Bedürfnis, deckt sich Angebot des Produkts mit meinen Bedürfnissen?

Einzelmarken

Einzelne Dienstleistungen und Produkte erhalten eigene Marke. Konzern hinter der Marke nicht sichtbar (Nestle)

Familienmarken

Eine Familienmarke, jedoch mit verschiedenen Untermarken um Leistung der Produktes zu differenzieren. Eine Marke durchgehend sichtbar (Nivea)

Dachmarke

Egal was das Unternehmen anbietet, es wird alles unter der gleichen Marke angeboten (Siemens)

SMART-Modell

Specifiic, Measurable, Achievable, Relevant, Timely

Grobpositionierung

Ist Positionierung, wie sehen uns die Kunden heute? Aus dieser eine Soll-Positionierung ausarbeiten

Feinpositionierung

wie kommen wir zur Soll-Positionierung?

Geographische Segmentierung

Nach Kontinent, nach Sprachen, Länder

Demographische Segmentierung

Alter, Geschlecht, Haushaltsgrösse, Nationalität, Kaufkraft

Sozialpsychologische Segmentierung

Offene oder Verschlossene Persönlichkeit, Geselligkeit, Risikofreudig, Geniesser, Konservativ, Progressiv, Werte

Verhaltensbezogene Segmentierung

Freizeitgestaltung, Onlineshop oder Supermarkt, Häufigkeit der Einkäufe, Produktbindung stark/schwach

Agile innovationsprozesse

Teilprodukte (Sprint Backlog) aus Arbeitspacket (Product Backlog) entwickeln (Sprints, ca 2-4 Wochen), regelmässige und frühe Tests, vorallem für DL und Software

Design Thinking

Kundenbedürfnisse im Mittelpunkt der Produktentwicklung

Service Dominant Logic

SDL: Güter transportieren DL, Produkt erbringt Service wenn von Kunden benutzt

Servitization

Aus physischem Produkt DL machen, zB Hilti oder Rolls Royce

Leistung

Eigenschaften, welche Kunden Nutzen stiften. Produkt oder Dienstleistung.

Neukundenaquisation

Stimulieren, Überzeugen, neue Kunden dazu gewinnen

Kundenentwicklung

Potential ausschöpfen, Verbundenheit aufbauen, zu Gebundenheit machen

Kundenrückgewinnung

nach Absprung zu anderen Anbietern, Wiedergutmachung, Verbesserung

Beziehungsbeendigung

Kunde nicht mehr rentabel für Unternehmen, verdecke oder offene Beendigung

CRM-Ziele

Profitable Kundenbeziehungen initiieren, aufzubauen und zu festigen

Kundenwertansatz

Beitrag eines Kunden zum Unternehmenserfolg (wie viel bringt mir der Kunde), monetär aber auch nicht monetär (Weiterempfehlungen, Loyalität, Informationen)

Kundenbindungsstrategiie

Ist der Kunde faktisch oder emotional an das Unternehmen gebunden?

Faktische Bindung eines Kunden ans Unternehmen

Gebundenheit --> ökonomisch (Treuekarten), vertraglich (Abo), Technische (Zubehör zu Gerät), Geographische (Nähe zu Anbieter)

Emotionale Bindung eines Kunden ans Unternehmen

Verbundenheit --> "echte" Bindung, emotional, Kunden wollen nicht wechseln

Beschwerdenstimulierung

leicht zugängliche Beschwerdewege, Kunden können eifach Beschwerden einreichen

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