Gyger
Führungsformen thema 2
Führungsformen thema 2
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Lernkarten
Nenne 3 führungsformen.
Autoritär (gehorsam)
Kooperativ (gute behandlung der mitarbeiter)
Situative führung (anpassen an einzelne mitarbeiter)
Was heisst führen?
Führungstechniken, motivation, führungsstiel, führungsverhalten, arbeitszufriedenheit
Was sind führungsgrundsätze und führungsprinzipien?
Steuerungsfunktion, standardisierungsfunktion, entlastungsfunktion, orientierungsfunktion, harmonisierungsfunktion, public relation funktion, legitimationsfuntion
Nenne 2 wichtige führungsprinzipien.
Prinzip des deckels (die führungsfähigkeit bestimmt das niveau der mitarbeiter)
Das prinzip des festen bodens (vertrauen ist das fundament aller führung)
Welche ziele haben führungstechniken?
Freistellung der führungskräfte für echte führungsaufgaben.
Mitarbeiter mehr selbständigkeit verleihen (steigerung der motivation)
Anpassung an umweltbedingungen
Erkläre den begriff führungsstiel.
Dauerhaft gezeigte verhaltensweise gegenüber den geführten.
Erkläre den begriff führungstechnik.
Führungstechnik beantwortet die frage wie die umsetzung der führung erfolgt.
Erkläre den begriff führungsinstrumente.
Mittel und verfahren die zur beeinflussung des mitarbeiters eingesetzt werden.
Was heisst smart ausgeschrieben?
S pezifisch (genau, verständlich)
M essbar (kann geprüft werden)
A ttraktiv (erreichbar)
R elevant (wichtig)
T erminiert (zeitlich klar)
Was heisst management by objectives?
Führen durch zielvereinbarung
Was heisst management by decisions rules?
Führen furch entscheidungsregeln
Was heisst management by exciption?
Führen im ausnahmeprinzip
Was heisst management by delegation und welche vor und nachteile bietet dies?
Führung durch delegieren.
Vorteile: positive auswirkung auf mitarbeiter durch verantwortung, beschläunigt prozesse und qualität, kompetent der ma wird genutzt, chef kann sich aufs wesentliche konzentrieren
Nachteile: ma unterdrückt unangenehme informationen um eingreiffen der gl zu vermeiden
Führungsstiele durch kurt lewin:
Autoritär, kooperativ, laissez fair
Vor und nachteile autoritärer führungsstiel:
Vor: feste regeln, disziplin, wissen was zu tun ist, ungestörtes programm
Nach: lustlosigkeit, kompetenzen werden nicht genutzt, gruppeninteresse wird unterdrückt
Vor und nachteile kooperativer führungsstiel:
Vor: eigenständigkeit, motivierend, meinungsfreiheit
Nach: viele diskusionen, keine optimale lösung, Schwierig für gruppenleiter
Vor und nachteile laissez fair führungsstiel:
Vor: entscheidungsfreiheit, entlastung teamleiter, grosse freiheiten
Nach: kein"wir" gefühl, versuch grenzen zu überschreiten, wenig eigeninitiative
Erkläre das managerial grid:
Gitter, mitarbeiterorientierung waagerecht, aufgabenorientierung senkrecht
9.9 teammanagement, hohe arbeitsleistung, ziele werden gemeinsam erreicht
9.1 befehl gehorsam management, ergebnisorientiert
5.5 organisationsmanagement, ausgewogen, kompromisslösung
Beschreibe opportunistische orientierung:
Leistung wird gegen gegenleistung eingetauscht
Einflussfaktoren für die wahl des führungsstiels:
Situation in der sich ma befindet
Einstellung des führenden
Charakter des führenden
Gelegenheit des chefs, das erlernte verhalten auf konkrete situationen anzupassen
Was bedeutet situatives führen?
Jeh nach situation führen.
Welche faktoren sind als führer zu beachten?
Persönliche beziehung zwischen vorgesetzten und ma
Aufgabenstruktur (schwierigkeitsgrad)
Positionsmacht des vorgesetzten
Erkläre die unterschiedlichen stiele der situativen führung:
1: niedrige reife des ma; hohe aufgabenorientierung
2: mässige reife des ma; mitarbeiter und aufgabenbezogen führen
3: hohe reife des ma; stark mitarbeiterbezogen
4: sehr reife ma; verantwortung delegieren
Was sagt die xy theorie mc gregors aus?
So wie du andere einschätzt, so bist du auch.
Nenne wichtige merkmale einer guten führung:
Alle ziehen am gleichen strang
Es werden überdurchschnittliche leistungen erzielt
Gemeinsame tiele werden gemeinsam erreicht
Ed findet ein intensiver austausch statt
Nenne den unterschied des führungsstield und des führungsverhalten:
Führungsstirl: wie führt jemand grundsätzlich?
Führungsverhalten: wie führt jemand in einer konkreten situation
Was drückt das menschenbild aus?
Die grundsätzliche einstellung gegenüber mitmenschen
Rekonstruktionsprozess der wahrnehmung:
Wahrnehmen an sich: was beobachte ich?
Interpretation: was fällt mir auf?
Gefühle: was löst die wahrnehmung in mir aus?
Beurteilung: was halte ich davon?
Was ist die beurteilung?
Subjektiv (filter unserer wahrnehmung)
Die persönliche meinung ist?
Selektiv (die eigene wahrheit)
Werte in der führung:
Bescheidenheit
Ehrlichkeit
Fairness
Integrität
Offenheit
Optimismus
Weitsicht
Seriös
Mitarbeiter zeigen bei guter führung?
Eigeninitiative
Engagement
Loyalität
Genauigkeit
Sorgfalt
Selbstdisziplin
Selbstkritik
Flexibilität
Nenne 3 unterschiedliche generationen und ihre prägungen:
Babyboomer, nach dem 2ten weltkrieg. Geprägt von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen umwälzungen
Generation X, 1960-1970. Geprägt von globalisierung
Generation Y, 1980-1990. Geprägt von digitaler revolution
Wie ist der führungskreislauf aufgebaut?
Ist wert erfassen, kontrollieren
Soll und istwert vergleichen
Sollwerte bestimmen, entacheiden
Massnahmen bestimmen
Massnahmen anordnen, in gang setzen, ausführen
Was bedeutet controlling?
Es ist die summe der tätigkeiten die man tut. (Eindeutige führungstätigkeiten)
Welches sind führungsaufgaben eines vorgesetzten?
Planen, marktanalyse
Entscheiden, handlungsalternativen auswählen
Durchführen, aufträge erteilen und umsetzen
Kontrollieren
Welche 2 dimensionen hat das management?
Führen und steuern
Nenne die wichtigsten führungsinstrumente:
Zielformulierung
Erwartungen formulieren
Wertorientierung entwickeln
Kompetenzen festlegen
Aufgaben delegieren
Meetigs effizient leiten
Evaluieren der zielerreichung
Nenne die wichtigsten steuerungsinstrumente:
Kenntnis der wesentlichen prozesse
Kenntnis der controlling kennzahlen
Kenntnis über intern/extern stakholder
Erkläre den begriff motivation und intrinsisch extrinsisch:
Motivation=ich will
Intrinsisch innenliegende motivation (lust, spass)
Extrinsisch aussenliegende motivation (geld, status)