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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 29.10.2018 / 20.11.2018
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Seitenkapelle

Aufgrund der im Mittelalter üblichen Messstipendien, der Gründung von Bruderschaften und der Stiftung von Votivaltären sowie der bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil üblichen Einzelzelebration der Priester wurden in Kirchen je nach Größe zwei oder mehrere Seitenaltäre eingerichtet. Wenn durch diese Abtrennung halboffene Räume entstehen, werden diese als „Seitenkapellen“ bezeichnet.

( Wikipedia) 

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Gesims (allg.)

Ein meist horizontales Bauelement, welches eine Aussenwand in einzelne Abschnitte gliedert. Grundform der Gesimse sind vorspringende Platten, diese können aber unterschiedlich gestaltet sein (siehe Gesimsformen)

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Gesimse nach Lage unterschieden 

1. Unterbau -> Sockel- oder Fussgesims

2. Gurtgesims

3. Fensterbankgesiks 

4. Kranzgesims (eine Sonderform des Dachgesims, bei Tempel- und Palastbau stark vorkommend) 

5. Giebelgesims (läuft schräg entlang der Giebellinie) 

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Triforium

Lizenzierung: Keine Angabe

Laufgang in der Wand des Mittelschiffes einer Basilika, oberhalb der  Arkaden und unterhalb der Obergarden. Ist nur zum Mittelschiff hin geöffnet

Ist das Triforium nicht als Laufgang ausgebildet, sondern dem Mauerwerk bloß als Wandgliederung aufgeblendet, spricht man von einem Blendtriforium.

(Kommt bereits in romanischer Zeit vor, als Gliederung der Hochschiffwand in der Zone der Seitenschiffdächern.) 

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Obergaden

Lichtgaden

Der, über die Seitenschiffdächer erhöhte obere Teil des Mittelschiffes einer Basilika, in welchem die Hochschifffenster liegen. 

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Masswerkfenster

Masswerk = geometrisch konstruiertes Bauornament zur Aufteilung des Bogenfeldes (liegt oberhalb der Kämpferlinie) 

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Empore und deren Unterschiede

Ein eingebautes galerieähnliches Obergeschoss, welches sich hin zum Innenraum öffnet. 

konstruktive Bedeutung, beim Gewölbebau als ein den Gewölbeschub entlastendes und stützendes Element. 

Folgende Unterscheidungen werden gemacht: 

Offene Empore: bei Saalkirchen bevorzugt

Gedeckte Empore: meistens über den Seitenschiffen, haben Flackdecken oder Gewölbe und öffnen sich zum Kirchenraum.

Geschlossene Empore: Eine gedeckte Empore, welche zum Hauptraum nur mit vergitterten oder verglasten Wänden geöffnet ist. 

Unechte Empore: Öffnung in den Dachboden, eine konstruktive Funktion, aber zu ihnen führen meist keine freizugängliche Treppen hinauf. 

Scheinempore: Emporenartige Arkadenöffnungen zum Seitenschif, dessen Gewölbe über den Öffnungen liegt, es fehlt also der Boden. 

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Welche Art von Empore ist bei dieser Kirche vorhanden? 

Unechte Empore

Die vom Mittelschiff sichtbaren Arkaden öffnen sich lediglich in den Dachstuhl des Seitenschiffs, der dabei entstehende Laufgang wird nur zu Wartungszwecken genutzt;