Silbenrätsel Makroökonomie

Einige Beispiele aus den Silbenrätsel der Makroökonomie der Klausuren der Uni KO

Einige Beispiele aus den Silbenrätsel der Makroökonomie der Klausuren der Uni KO


C. B.
Diese Lernkarten vertiefen makroökonomische Modelle und Konzepte auf universitärem Niveau, darunter Akteure, Konsumausgaben, Haushalte, Interdependenzen und Faktormärkte. Sie behandeln zentrale Themen wie Entstehungsrechnung, Transmission und Ungleichgewichte sowie deren mathematische Darstellung durch Formeln und Modelle. Studierende profitieren von diesem Set, da es komplexe Zusammenhänge präzise aufbereitet und gezielt auf Prüfungssituationen wie Klausuren vorbereitet.
Karten
115
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
28.10.2018 / 16.06.2026

Lernkarten

Determinante einer exogen vorgegebenen Größe auf Seite 7 der vorliegenden Klausur

Einkommensverteilung

Vergleich mit der Präferenz für sie begründet eine der beiden Funktionen auf einem Faktormarkt

Freizeit

 Indikator der funktionalen Variante von Nr. 7 

Arbeitseinkommensquote

 seit dem 8. Juni 1967 in Kraft 

Stabilitätsgesetz

 „Einrasten“ des Konsums bei sinkendem Einkommen gemäß der relativen Einkommenshypothese

Sperrklinkeneffekt

Bestandteil des Namens der auf Seite 2 der vorliegenden Klausur genannten dogmenhistorischen Richtung

Natur

 der Vergleich mit ihr begründet die andere der beiden Funktionen auf einem Faktormarkt

Grenzproduktivität

sie ruft, wenn Nr. 10 konstant bleibt, Nr. 14 hervo

Preisniveauerhöhung

Teil der Überschrift des mittleren der drei Kapitel aus der dieser Klausur zugrunde liegenden Veranstaltung 

Rechnungswesen

 jene der Freizeit verändern sich gleichgerichtet zu Nr. 14

Opportunitätskosten

klassische Auffassung über die Beziehung der gesamtwirtschaftlichen Güter-, Geld- und Arbeitsmärkte

Dichotomie

 denkbarer Zustand des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarktes trotz eines gegenteiligen Zustands der gesamtwirtschaftlichen Güter- und Geldmärkte

Ungleichgewicht

 auf Seite 2 der vorliegenden Klausur erfüllte Bedingung

Kreislaufaxiom

 zufolge Nr. 8 zwischen dem monetären und dem realen Bereich der Gesamtwirtschaft möglich

Transmission

keynesianische Auffassung über die Beziehung der gesamtwirtschaftlichen Güter-, Geld- und Arbeitsmärkte

Interdependenz

hellenischer Ursprung des volkswirtschaftlichen „Hauses“

Oikos

 ist für den Staat aufgrund von Nr. 15 „unantastbar“

Nominallohnsatz

rechtliche Verpflichtung seit dem 8. Juni 1967 unter anderem zu Nr. 12 

Stabilitätsgesetz

stetig“ und „angemessen“ soll es sein

Wirtschaftswachstum

nur für Dänemark, Luxemburg, Niederlande, Norwegen und Schweden liegt ihr Wert gewöhnlich über 7 ‰ der Bemessungsgrundlage 

Entwicklungshilfe

Ansatz zur Überwindung von Nr. 5 

Reallohnsenkung

 grundgesetzlich garantierte Nichteinmischung des Staates in die Preisbildung auf einem gesamtwirtschaftlichen Markt 

Tarifautonomie

 Methode der Übertragung von Kaufkraft in die Zukunft

Wertpapierhaltung

dazu wurde der auf Seite 2 der vorliegenden Klausur benannte Ansatz des 18. Jahrhunderts im 20. Jahrhundert weiterentwickelt

Inputoutputanalyse

 Forderungen von Inländern an Inländer und Verbindlichkeiten von Inländern bei Inländern wirken sich darauf nicht aus 

Reinvermögen

von direktem staatlichem Eingriff freie Preisbildung auf einem Faktormarkt

Tarifautonomie

 antiquierte Bezeichnung für einen Begriff auf Seite 6 der vorliegenden Klausur

Schenkungsbilanz

 moderner Akteur im ABC des Wirtschaftskreislaufs

Consumer

Bestandteil des Namens der dogmenhistorischen Richtung des auf Seite 2 der vorliegenden Klausur genannten Vertreters 

Herrschaft

 Mengenrestriktion auf einem Faktormarkt

Arbeitskräftepotenzial

 in diesem Falle fiel der Vergleich zu Lasten von Nr. 14 aus 

Finanzkapitalanlage

 sie entscheiden über die Abfolge der Geld- und Güterströme bei grenzüberschreitendem Handel

 

TOP Terms Of Payment

Nr. 5 ist ein Teil von ihr 

Leistungsbilanz

3 ΔI = β ·(c ·ΔY) 

Akzeleratoreffekt

„gut, dass wir verglichen haben“ … hier: mit dem Marktzinssatz

Grenzleistungsfähigkeit

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