Belvoir


R. J.
Diese Lernkarten decken die Grundlagen der Ernährungslehre für die Mittelschule ab. Sie konzentrieren sich auf die Bedeutung von Fettsäuren, Proteinen und Vitaminen für den Körper, sowie auf die Rolle von Gemüse und Lebensmitteln in einer ausgewogenen Ernährung. Die Karteikarten erklären auch, wie man Diabetes vorbeugen und Unverträglichkeiten erkennen kann. Ideal für Schüler, die ihr Wissen über gesunde Ernährung und ihre Auswirkungen auf den Körper vertiefen möchten.
Karten
50
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
23.10.2018 / 12.10.2021

Lernkarten

Was sind die Wertstufen bei der Vollwertigen Ernährung, was bedeuten sie?

  • Sehr empfehlenswert NICHT ERHITZTE, UNVERÄNDERTE LEBENSMITTEL (gekeimtes Getreide, frisches Obst, Gemüse, frische Kräuter
  • Empfehlenswert ERHITZTE ODER BEARBEITETE LEBENSMITTEL (Vollkornprodukte, TK-Gemüse, Früchte)
  • Weniger empfehlenswert STARK BEARBEITETE LEBENSMITTEL(Weissmehlprodukte, Gemüse und Obstkonserven
  • Nicht empfehlenswert ISLOIERTE LEBENSMITTEL, FERTIGPRODUKTE (Getreidestärke, Tiefkühlgerichte, Süssigkeiten usw.)

 

Wie esse ich Vollwertig?

  • Das ganze Produkt verwenden
  • 50% unerhitzte Kost
  • Pflanzliche Nahrungsmittel bevorzugen
  • Biologisch erzeugt Produkte verwenden
  • Aus der Umgebung, keine Transportaufwände
  • Unverpackte LM verwenden
  • Label die für Bio und sozialverträgliche Herstellung stehen

 

7kg pflanzliche Eiweisse ergeben 1 Kg tierisches Eiweiss

 

Was ist Diabetes 1+2?

Typ 1 ist ein Insulinmangel

Typ 2 ist eine Insulinresistenz und kann durch fehlernährung entstehen.

Was sind Anzeichen auf Diabetes?

  • Häufiges Durstgefühl
  • Starker Harndrang
  • Müdigkeit oder Schwäche
  • Diabetes kann zu Folgeschäden wie Herzerkrankung, Schlaganfall, Nierenschäden, Netzhauschädigung (Erblindung), Nervenschädigung, Hauerkrankung führen.

     

Wie kann ich mittels Ernährung dem Diabetes vorbeugen?

 

  • Angepasste Kalorienzufuhr
  • Kleine verteilung der Mahlzeiten
  • Reichlich nahrungsfaserreiche Lebensmittel
  • Pflanzliche Fette bevorzugen
  • Wenig tierische Eiweisse
  • Getränke mit Alkohol im Masse
  • Aufpassen bei Süssigkeiten (Honig statt Zucker usw.)
  • Komplexe Sacharide

Wie werden Unverträglichkeiten unterteilt?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist der Unterschied zwischen Allergien und Intoleranzen?

Bei einer Allergie ist immer ein Eiweiss der Auslöser, die Reaktion tritt sofort ein und es sind sichtbare Symptome die bis zu Herzkreislaufstörungen führen können.

 

Intoleranzen: Körper reagiert verzögert auf die Substanz da meist ein Enzym (Laktase) fehlt oder nicht in ausreichend grossen Mengen hergestellt werden kann. dauern länger, LM sind unverträglich oder nicht verdaubar

Wie kann ich meinen Betrieb auf Unverträglichkeiten vorbereiten?

Mittels einer Gefahren und Risikoabschätzung. Ich überlege mit welcher Gefahr, mögliche Ursache und Korrekturmassnahmen nötig sind, von der Führungsebene bis zu der Resteverwertung.

 

Welches sind die Häufigsten Allergene (Allergien & Intoleranzen)?

  1. Glutenhaltige Getreide
  2. Milch
  3. Eier
  4. Fische
  5. Krustentiere
  6. Sojabohnen
  7. Erdnüsse
  8. Hartschalenobst (Nüsse)
  9. Sesam
  10. Sellerie
  11. Send
  12. Sulfite
  13. Lupinen
  14. Weichtiere

Wo besteht das Risiko und wo kann ich es minimieren?

RISIKO

  • Frittierte Gerichte
  • Süssspeisen
  • Fertige Saucen
  • Eintopfgerichte
  • Buffets
  • CF Produkte
  • Fremdsprachige Gäste und MA

     

Minimierung

  • Frische Küche
  • Keine Selbstbedienung
  • Vorfeld individuell absprechen & vorbereiten
  • Kontaminationsquellen kennen

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