Betriebskunde
Unternehmen, Anspruchsgruppen und Umweltsphären Kapitel 1
Unternehmen, Anspruchsgruppen und Umweltsphären Kapitel 1
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Cartes-fiches
Nenne die drei Ziehlbeziehungen
Zielharmonie
Zielindifferenz / Zielneutralität
Zielkonflikt
Mit wem kommunizieren wir?
(8 Anspruchsgruppen) auch Steakholders genannt
- Kunde
- Lieferant
- Eigenkapitalgeber
- Fremdkapitalgeber
- Konurrenz
- Geschäftspartner
- Staat
- Öffentlichkeit und Organisatonen (NGO`s Non Goverment Organisaitons, NPO`s Non Profit Organisations)
Ökonomische Umweltsphäre
- Alle wirtschaftlichen Einflüsse (VWL,BWL)
- Starker Franken
- Wirtschaftliche beziehungen zum Ausland
- Eurokiese
- Einzelne Märkte
Technologische Umweltsphäre
- Produtkionsverfahren
- Neue Technologien/Produkte
- Digitalisierung und Datenverarbeitung
- Internet
- Roboter
Ökologische Umweltsphäre
- Enerigie
- Rohstoffe
- Wetter
- Naturkastrophen
- Klima
- Umweltbelastung
Was sind Umweltsphären?
Den Teil des Umfelds, der sich verändert, ohne dass das Unternehmen dies steuern oder kontrollieren kann.
Soziale (Rechtliche) Umweltsphäre
- Gesundheit
- Rollenverteilung zwischen Mann und Frau
- Demografische Entwicklung
- Rechtsordnung (Gesamtheit aller rechtlichen Vorschriften: Verfassung, Gesetze, Verordnungen) ist ständig im Wandel
- DSGOVO Datenschutz um Internet
Wie heissen die vier Umweltsphären?
- Soziale (Rechtliche) Umweltsphäre
- Wirtschaftliche Umweltsphäre
- Ökologische Umweltsphäre
- Ökonomische Umweltsphäre
Erwartung des Unternehmens gegen über der Konkurrenz
- Fairer Wettbewerb (kein unlauterer Wettbewerb) z.B Ware nicht unter dem EK anbieten
- Kunden mit lockvogel angeboten hinters licht führen
- Unterstützung beim durchsetzten gemeinsamer Ineressen Lobbyismus
Erwartung der Konkurrenz an ein Unternehmen
- Einhalten des UWG (Gessetzt gegen den Unlauteren Wettbewerb)
- Unterstützung beim durchsetzen gemeinsamer Interessen (Lobbyismus)
- Faire Preise (Ware nicht unter dem EK anbieten)
- Andere Ware nicht durch irreführende Informationen oder verletzende Äusserungen herabsetzen
Erwartung der Öffentlichekeit und Organisationen
- Erfüllen der Interessen und Forderungen der jeweiligen Forderungen
- Transparente und offene Berichterstattung
Erwartung der Lieferbetriebe an das Unernehmen
- möchten zu fairen Konditionen Liefern können
- Möchten bei Aufträgen regelmässig berücksichtigt werden
- Einhalten der Zahlungsfristen
Erwartung des Unernehmens gegen über Öffentlichkeit und Organisationen
- Keiner unrealisten Forderungen
- Positive Berichterstattung
- Durchsetzen der Interessen in den Politischen Gremien
UWG
Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
Erwartung des Unternehmens gegen über dem Staat
- Nötige Infrastruktur (Verekehrsnetz, Öffentliches Verkehrsnetz, Glasfaserkabel, usw.)
- Schutz des Eigentums
- Wirtschaftsfreundliche Rahmenbedinungen in den Bereichen: Arbeits-, Steuer- und Umweltrecht
- Nicht zu viel Bürokratie
Forderungen die der Staat gegen über einem Unernehmen stellt
- Einhalten der Gesetzlichen Vorschriften
- Bereitstellen und sichern von Arbeitsplätzen
- Bezahlen von Steuern
- Zahlen der Sozialversicherungsbeiträge
- Sozialpläne bei Massenentlassung zur minderung der Wirtschaftlichen Betroffenen
Erwartung von Mitarbeiter an das Unternehmen
- Zuverlässige Lohnzahlung
- Aufstiegschancen im Untrnehmen
- Sicherer Arbeitsplatz
- Evtl. Gewinnbeteiligung Bonus
- Weiterbildung
- Ferien
- Respektvoller Umgang
- Einhalten von gesetzlichen Regelungen
Erwartung an das Unternehmen vom Fremdkapitalgeber
- Zinszahlung nach vereinbarung
- Sicherheiten
- Rückzahlung bei Fälligkeit
- Infos zum Geschäftsverlauf
Erwartung des Unernehmens gegen über dem Fremdkapitalgebenden
- Kapital für gewünschte Laufzeit
- niedrige Zinsen
Erwartung des Unternehmens gegenüber dem Eigenkapitalgebenden
- Langfristig zur verfügung gestelltes Kapital
- Professionelle Führung des Unternehmens, wenn der Eigenkapitalgebende der Geschäftsführer ist.
- Vertrauen in die GL wenn der Eigenkapitalgebende nicht der Geschäftsführer ist
- Einverständnis mit Unternehmerischen Zielen
Erwartung des Eigenkapitalgebenden an das Unternehmen
- Langfristiges Fortbestand des Unternehmens
- Langfristige wertsteigerung des Unternehmens
- Gutes Image des Unternehmens gegen innen und aussen
- Transparenz, Informationen zum Geschäftsverlauf
Erwartung des Unternehmens gegen über dem Lieferanten
- Pünktliche und zuverlässige Lieferung
- Gute Preise
- Das Preisleistungsverhältniss der Güter und Dienstleistungen muss stimmen
- Die vereinbarte Nachbetreungen wie Service und Garantielestung muss gut funktionieren
- Die Ware muss verfügbar sein
Worüber gibt das Leitbild in der Regel Auskunft?
- Prinzipien und Werte des Unternehmens
- Umgang mit den Anspruchsgruppen
- Betätigungsfeld
Strategie
Mittel (2-4 Jahre) bis langfristige (4-8 Jahre) Strategie
Nach den die Geschäftsleitung Die Anspruchsggruppen und Umweltsphären analysiert hat legt sie strategische Ziele fest:
- Ziele
- Erfolgspotenzial
- Umsetzung
Vision/Mission
Idee
Auftrag was will mann erreichen?
Andere Begriff für Unternehmensstrategie
Grundstrategie
Das Unternehmungskonzept
Leistungswirtschaftliches Konzept/Finanzwirtschaftliche Konzept/Sozialwirtschaftliche Konzept
Ziele
Mittel
Verahren
Umsetzung unternehmischer Idee
Vision/Mission
Unternehmensstrategie
Unternehmenskonzept
Leitbild
Leistungswirtschaftliches Konzept
Bsp. BUF Fahrräder nach Mass
Ziele: Produkt/Dienstleistung (Verkauf in der ganzen Schweiz, Robust, Massgeschneidert)
Mittel: Infrastruktur und MA (Grosse Wekstatt mit vier Arbeitsplätzen + MA`s die sich mit Metallverarbeitung auskennen)
Verfahren: Forschung und Entwicklung/Absatz und Verkauf?(Z.b. Studien zur Ergonomie von Rahmen, Unterstüzung der Hochschule für die Entwicklung des Akkus, Beschaffung des Stahls erfolgt Lokal, Vertireb über Online Shop
Sozialwirtschaftliches Konzept
BSP: Lastwagen Migros
Ziele: Intern MA extern Umwelt
Mittel: Infrastruktur HR Gelder für Schulungen (Lastwagen, Vergärungsanlagen)
Verfahren: Weiterbildungn, Teamsitzungen, gleitende Arbeitszeiten (umrüstung aller Lastwagen)
Finanzwirtschaftliches Konzept
Ziele: Gewinn reduzieren von Fremdkapital (Gewinnzunahme von 10%/ Eigenkapitalrendite mind.8%)
Mittel: Kapital und Fremdkapital (Kapitalbedarf 50000 Eigenkapital mind.65%)
Verfahren: Kosten senken oder Umsatz und Gewinn steigern (Bessere Maschninen kaufen, Bankkredit beantragen.)
Leistungswirtschaftliches Konzept
Ohne Beispiele
Was Fragen wir uns bei Zielen, Mitteln und Verfahren
Ziele: Produkte und Dienstleistungen (Welche geografischen Märkte, Welche Qualität, Welchen Umsatz, Marktstellung)
Mittel: Infrastruktur und MA (Welche Betriebsmittel brauche ich wie viele MA mit was für Qualifikationen?)
Verfahren: Forschung und Entwicklung (Wie betreibe ich Forschung und Entwicklung, Wie geht man beim Verkauf vor?)
Sozialwirtschaftliches Konzept
Ohne Beispiele
Was fragen wir uns bei: Ziele, Mittel, Verfahren
Ziele: Umgang mit den MA (welches Verhältniss, Einbezug in Entscheidungen, Entlöhnung etc.)
Umgang mit Öffentlichkeit und Organisationen (Welche Ansprüche sollen erfüllt werden)
Mittel: Welche Kommunikationsmittel werden eingesetzt? Welche Infrastruktur brauchen wir?
Verfahren: Welche Regeln werden festgelegt? Wie Kommunizieren wir mit den Anspruchsgruppen? (Konkret)