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Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 26.09.2018 / 19.10.2018
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Was ist zu tun ( Lean Produktion) Rüstzeit –Zünglein an der Waage

Kleinere Losgrössen (Auftrags-, Bestellmengen) führen zu zusätzlichen Rüstkosten und damit zur Reduktion der Produktivität! (SMED, Rüstzeitoptimierung)

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Rüstzeiten und Rüstvorgänge sind konsequent und nachhaltig zu hinterfragen.
Vereinfachung des Rüstvorgangs durch:


• ev. Hinterfragen der Konstruktion (Toleranzen!)
• zusätzliche Vorrichtungen
• Hilfsmittel am Arbeitsplatz bereithalten
• parallel zur Produktionszeit rüsten (vorbereiten)
:-( Zusammenfassen mehrerer Aufträge zum Zweck der Rüstzeitreduktion ist zu vermeiden
( -> läuft der Grundidee entgegen!)

 

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Was ist zu tun (Lean Production)

Die Prioritäten richtig setzen, Losgrössenanpassungen an einem, ausgesuchten Arbeitsplatz können sich auf vor-oder nachgelagerte Arbeitsplätze negativ auswirken.

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Engpass (Engpässe) im Unternehmen identifizieren

Der Engpass bestimmt die Gesamtproduktivität des Unternehmens!

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Was ist zu tun (lean Produktion)

Jedes Produkt hat seine logistischen Schlüsselgrössen

Der Anteil der Lieferzeit an der Gesamtdurchlaufzeit bestimmt den Risikozeitraum für die Bewirtschaftung der Komponenten. (Work-Flow Design)

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Feststellen und Analyse des ‚Kritischen Pfades‘ für jedes Produkt. (Logus Plan Spiel anschauen)

• Gesamtdurchlaufzeit
• Lieferzeit
• interne Durchlaufzeit
• Risikozeitraum

Jede Optimierung, die sich nicht auf die Verkürzung des kritischen Pfades auswirkt bringt nicht den erwarteten Effekt!

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Was ist zu tun? (Lean Produktion)

Die Suche nach Ähnlichkeiten zwischen den Aufträgen (Artikel, Aufträge) führt zu Teile-und/ oder Fertigungsfamilien, welche sich in eigenständige Fertigungsinseln ausgliedern lassen. (Heijunka)

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Reduktion der
• Anzahl Arbeitsschritte
• Rüstzeiten durch Fertigung ähnlicher Teile
• Übergangszeiten und somit Durchlaufzeiten
• Komplexität

 

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Was ist zu tun (Lean Produktion)

Grundkonzept fortschrittlicher Prozesse: Parallel statt sequentiell

Indirekt produktive Arbeiten aus dem Wertschöpfungsprozess herauslösen oder so integrieren, dass keine Übergangszeiten (Wartezeiten) entstehen. (SMED, 5S, MUDA)

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Reduktion der:


• Anzahl Durchlauftrichter
• Der Durchlaufzeit
• Ware in Arbeit
• indirekt produktiven Arbeiten im Fluss der wertschöpfenden Arbeiten

 

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Was ist zu tun (Lean Produktion)

Grundkonzept fortschrittlicher Prozesse: Konstruktion und Toleranzen hinterfragen

Nicht jede, vom Konstrukteur festgelegte Toleranz (spezielle Ausführung) ist funktional zwingend notwendig. Eine Vereinfachung der Konstruktion (Anforderung) reduziert die Anforderungen an den Fertigungsprozess. (KAIZEN, KVP)

 

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Reduktion der Durchlaufzeit durch


• Überprüfung der Toleranzen und Produktanforderungen und somit Eliminierung von aufwändigen Arbeitsgängen (Zusatzarbeiten)

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Stammdaten als Grundlage für die Planung, warum?

Die Informationen aus Artikelstamm, Stückliste und Arbeitsplan beeinflussen nachhaltig die Durchlaufzeit und Termintreue, den Bestand und damit auch die Kosten.

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Was wird im Arbeitsplan festgelegt und definiert?

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Der Arbeitsplan legt den Fertigungsvorgang fest und damit wird die Durchlaufzeit mit bestimmt!
Jeder zusätzliche Arbeitsgang verlängert die Durchlaufzeit (Wiederbeschaffungszeit)
Die Bearbeitungszeit ist nur ein Teil der Durchlaufzeit (ca. 20-40%)