1. HS ZHAW, Bsc Pflege


M. V.
Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Zellbiologie und Anatomie auf einem fortgeschrittenen Niveau. Sie konzentrieren sich auf den Aufbau und die Funktionen von Zellen, einschließlich der DNA-Replikation, der Translation und der Zellteilung. Themen wie der Transport durch Membranen, die Rolle von Proteinen und die Struktur der Mitochondrien werden detailliert erklärt. Besonders nützlich sind diese Lernkarten für Studierende und Fachleute in den Biowissenschaften, die ihr Verständnis der zellulären Prozesse vertiefen möchten.
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Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
24.09.2018 / 12.01.2019

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Aufbau des ATP und ADP 

  • aus Adenosin und Fibose
    • Adenosin = Base 
  • Adenosin Tri Phosphat: 3 Phosphate
    • spaltung in Di Phosphat zur Energiegewinnung 
  • Adenosin Di- Phohspaht: 2 Phospahte 

Aufbau der Mitochondrien

  • Oberflächenvergrösserung durch eine glatte äussere Memebran und eine innere Membran
  • Porine: grosse Poren
    • auf der äusseren Membran
  • spezifische Carrier und Enzyme
    • inneren Membran
  • Ort der oxidativen ATP Bildung durch Zytratzyklus und Atmungskette 
    • nur bei ausreichender Sauerstoff

Glykolyse und Zytraktzyklus 

  • Glykolyse: Aufspaltung der Glukose in Pyruvat
    • Gewinnung von 2 ATP
  • Zitratzyklus bei aeroben Verhältnissen
    • Aceton Coenzym A
      • aus Glykolyse
      • ein Pyruvat 
      • umwandlung in ATP 
  • Zitratzyklus bei aneroben Verhätnissen
    • Pyruvat in Laktat umgewandelt

Atmungskette

  • die arobe ATP Bldung führt zur vollständigen Energiegewinnung in Form von ATP
    • aus energiereichen Substraten
    • Zitratzyklus und Atmungskette hintereinander geschaltet 
  • Bildung von CO2 und H2O

Gesamtübersicht über die Wege der Energiegewinnung 

Energiespeicherung in der Zelle 

  • Durch Speicherung von Fett in Leberzellen
    • Verfettung möglich (Fettleber)
    • Verwandlung der Kohlenhydrate in Fatte 
  • Speicherung von Glykogen im Zytosol
    • Glykogen: Speicherform der Glukose. 

Zytoskelett

  • Funktion
    • Stabilisierung
    • Zellbewegung (Migration)
    • Zellteilung 
    • intrazellulärer Transport
  • Arten
    • tubulär: Mikrotubuli, Zentriol
    • kontraktär (Aktin)
    • intermediäre Filamente 

Zellmigration

  • Migration: aktive Fortbewegung.
  • z.B Fibroblasten wandern in eine Wunde ein
  • an der Heck seite Abbau von Aktin und Tubulin
    • Aufnahme von Teilen in Vesikel
    • Transport nach vorn
  • Ionen und Zytoplasma werden nach Aussen Abgegeben
    • Anbau von Aktin an der Bugseite 
    • mit Hilfe von Myosin Plasmamembran nach vorne schieben
  • Einbau der Vesikel in die Zellmembran
    • Ionen und Flüssigkeit wieder aufgenommen 

  • Zellkern enthält

  • Kernsaft (Karyolpmphe
  • das Kernkörperchen Nucleolus
  • Chrmotain als Träger der DNS 

Chromosom während der Zellteilung 

Chromosomen der Menschen

  • 23 Paare = 46
    • je eines von Vater und Mutter 
  • 22 autogen, 1 gonosomal 
  • Nur während der Zellteilung. Auserhalb der Zellteilung nur hetero chromatid 

Detaillierter Aufbau der Chromosomen 

Funktion der DNA

  • Protein(bio)synthese
    • Herstellung von Eiweiss durch Transkription und Translation
  • Transkription: Ablesen des DNA Codes
    • herstellung der m-RNA
  • Translation
    • Proteinsythese mit Hilfe von Ribosomen und t- RNA 
  • Splicing: 
    • nicht codierende Teilte der RNA werden entfernt. Die RNA wird gekürzt, so das nur codierende RNA vorhanden ist 

Genetische Informationsübertragung 

  • Basentripplet je ein Codon
    • Codieren für eine AS
  • 3 Codons für Start und Stopp
  • Ablesen der Codons durch t- RNA 

Transfer RNA 

  • für jede der 23 AS des Menschen mindestens ein spezifisches t- RNA 
  • am CCA Ende die AS gebunden
  • am Andere Ende das Anticodon für das mRNA 

Ablauf der Translation

  • m RNA erreicht die Ribosomen
  • Synthese beginnt mit dem Start Codon
  • Synthese Endemt mit dem Stopp codon
    • Ribosom zerfällt danach in seine 2 Untereinheiten 
    • m- RNA löst sich 

Übersicht über Transkription un Translation 

Transkription und Translation im Detail 

übersicht über die Proteinsynthese und Stoffwechsel 

Aufbau der DNA 

  • Basenpaare
    • Adenosin und Thyosin
    • Cytosin und Gyosin
  • Basen an Desoxyribose gebunden
  • Desoxyribose an Phosphor gebunden 
  • 2 DNA Stränge, antiparallel
  •  

Funktionelle Differenzierung 

  • Anpassung an die verschiedenen Aufgaben
  • Zellen mit der gleichen Funktion bilden Gewebe (Funktionverbände)
  • Dadurch unterschiedliche Form, Gestalt und Grösse 

Gemeinsamkeiten aller Zellen 

  • Zytoplasma (Grundsubstanz)
  • Zellkern (Nukleus)
  • Zellorganellen

Zytosol

  • 50% des Zellvolumen 
  • Ort der meisten Stoffwechselprozesse
  • Aubau:
    • 70 – 95% H2O
    • Protein, Kohlenhydrate, Ionen, Fett in Form von Vakuolen
  • Zähflüssig durch hohen Proteingehalt 

Aufbau der Einheitsmembran 

  • Glykolipide mit Zuckerseitenketten
  • Phospholipide 
    • Wasser abstossenden (Hydrophoben) Schwanzteil 
    • Wasser anziehend (Hydrophilen) Kopf 
    • Ordnen sich zu einer Lipid Doppelschicht an
  • Cholesterin
    • Unterschiedliche Menge 
    • Schränkt die Beweglichkeit der Lipidmoleküle untereinander ein 

Glykokalix 

  • Glykokalix : 
    • Hülle um die Zelle 
    • Aus Kohlenhydraten. Häufig verzweigt 
  • Funktion:
    • Schutz der Zelle vor mechanischen und chemischen Schädigung
    • Hält Distanz zu anderen Fremdkörpern und anderen Zellen 
    • Wichtig für vorübergehenden Kontakten zwischen einzelnen Zellen 

selektive Permeabilität 

  • Reguliert welche Stoffe in die Zelle oder die membranbegrenzte Räume eintretten oder austretten kann. 
  • Abhängig von Faktoren
    • Molekülgrösse:
      • Kleine Moleküle können frei passieren
      • Grosse Moleküle können nicht passieren
    • Fettlöslichkeit 
      • Je besser eine Substanz Fettlöslich ist, desto leichter kann sie die Membran passieren
    • Elektrische Ladung 
      • Ionen können nicht passieren 
  • Funktion: Aufrechterhaltung des Konzentrationsgradienten 

Membranentransport Protein 

  • Für den Transport von hydrophilen und geladenen Teilchen 
  • Carrierproteine: 
    • binden die Substanz und transportieren sie durch Konformationsänderungen
  • Kanalproteine 
    • Bilden hydrophile Poren
    • Aquaporine: für den Wassertransport 
    • Ionenkanäle; für Ionen

Funktion und Aufbau  des Zellkerns 

  • Funktion: 
    • Steuerungszentrum des Zellstoffwechsel
    • Beherbergt die genetische Information 
  • Aufbau
    • Kernhülle: 2 Membranen
      • Äussere Membran geht kontinuierlich in die Membran des ER über 
    • Kernporen: erlauben den Austausch von bestimmten Molekülen 

Karyoplasma 

  •  
    • Ale Bestandteile des Kerninnenraums 
    • DNA: Erbsubstanz als Chromosomen verpackt 
    • Nukleoli (Kernkörperchen)
      • Eins oder mehr
      • Bildung der RNA 
      • Reifung der Ribosomen im Zytoplasma 
    • Nuklear Sol
      • Löslicher Anteil des Karyoplasma 
      • Gemisch aus verschiedenen Proteinen

Funktion des Golgi Apparates 

  • Veränderung der im ER hergestellten Proteinen in der Struktur 
  • Reife Proteine werden Portionsweise abgeschnürt 

Funktion der Lysososmen 

  • Winzige von einer Membran umschlossene Bläschen 
  • Von Golgi Apparat gebildet 
  • Funktion: Phagozytose 
  • Nehmen Frendstoffe auf und lösen sie mit den enthaltenen Enzymen in ihre Bestandteile auf 
  • Sekundäre Lysosomen
    • Phagozytosevesikel mit den Fremdstoffen 

Eigenschaften und Aufbau  der Mitochondrien

  • in fast allen Zellen vorhanden
  • verformbar
  • enthalten eine eigene DNA (mitochondriale DNA mt- DNA)
  • Funktion
    • betreibt Proteinbiosynthese 
    • Herstellung der Gössten Teil der Energie àKraftwerk der Zelle 
  • Zahl der Mitochondrien spiegeln den Enegiebedarf einer Zelle wieder 

 

Aufbau:

  • Innere und äussere Membran umgeben 
  • Komponenten der Atmungskette in der inneren Membran 
  • Innere Membran ist aufgefalten (Cristae) 
  • Matrixraum: innere Reaktionsraum der Mitochondrien 
    • Weitere Abbau der Nährstoffe 

Zytoskelett

  • Insbesondere Mikrofilamente und Mikrotubuli
  • Innere, stabilisierende Strukturen 

Mikrofilamente 

  • Lange fadenförmige Gebilde 
  • Aus dem Protein Aktin
  • Meistens zu Bündeln zusammengelagert 
  • Fibrillen: Bündes aus Mikrofilamenten
  • Myosin: Motorprotein 
    • Lagert sich an das Aktin an und verschiebt es 

Zentriolen 

  • L förmige Gebilde 
  • Liegen als Zentriolenpaar in Kernnähe 
  • Aufgebaut aus 9 parallel angeordneten Mikrotubuli 
  • Wichtig während der Zellteilung 

Inrazelluläre Flüssigkeit 

  • zytosol in den Zellen

Extrazelluläre Flüssigkeit 

  • Einteilung in 3 Kompartimente 
    • Plasma- oder Intravasalraum
      • Durch Blutgefässe gebildet
      • 2,7l
    • Interstitielle Flüssigketisraum 
      • Ca 10l 
      • Umgibt alle Körperzellen wie ein 3 dimensonales Kanalnetz 
      • Auch Lymphe 
    • Transzelluläre Flüssigkeiten 
      • In eingeschlossenen Flüssigkeitsräume 
      • Magen Darm trakt, Harnblase, Liquor Cerebrospinalis, Gelenksflüssigkeit ua. 
      • Ca 2l 

Stoffaustausch zwischen Kapilaaren und Interstitium 

  • Grenze zwischen Blutplasma und interstitiellen Raum 
  • Reger Flüssigkeitsaustausch
    • Wasser und kleine Moleküle werden aus dem Blut durch die Kapillare ins Gewebe gepresst

Zellen und grössere Proteine bleiben im Plasma zurück 

Stoffaustausch zwischen Interstitium und Lymphkapilaren

  • Interstitium ist in Kontakt mit Lymphkapillaren
  • Lymphkapillaren verbinden sich zu grossen Lymphgefässen ¨
  • Erreichen die Lymphknoten und kommen mit dem körpereigenen Immunsystem in Kontakt 

Stoffaustausch zwischen Interstitium und Zelle 

  • Zellmembranen sind Hindernisse für den Teilchentransport 
    • Nur begrenzt permeabel
  • Unterscheidung in:
    • Passive Transporte 
      • Ohne Verbrauch von Energie 
      • Diffusion, erleichterte Diffusion, Osmose und Filtration
    • Aktive Transporte
      • Nur unter Energiezufuhr 

 

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