Theorie der Marktwirtschaft 31041

Richtige Lösungen aus Multiple Choice Aufgaben

Richtige Lösungen aus Multiple Choice Aufgaben


J. C.
Diese Lernkarten vermitteln Grundlagen der Marktwirtschaftstheorie mit Fokus auf Monopole, Marktformen und Produktionsfunktionen. Zentrale Themen sind Preisbildung, Grenzkosten, Konsumenten- und Produzentenrente sowie Elastizitäten, besonders im Kontext monopolistischer Konkurrenz. Ideal für Studierende der Betriebswirtschaftslehre, die Marktmechanismen und Wettbewerbsstrategien vertiefen möchten.
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Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
10.09.2018 / 10.04.2026

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Definition Sicherheitsäquivalent

Für das Sicherheitsäquivalent YS zu einem Prospekt {PP} gilt, dass der Nutzen des sicheren Ertrages YS stets gleich dem erwarteten Nutzen des Prospekts {PP} ist.

Lageparameter Produktionsfunktion

Eingesetzte Produktionsfaktormengen und Output. Preise oder Lohnsätze haben keinen Einfluss.

steigende Skalenerträge

Die Niveau-Ertragskurven einer Produktionsfunktion mit steigenden Skalenerträgen sind konvex.

Homogenität lineare Produktionsfunktion

Eine lineare Produktionsfunktion ist stets homogen vom Grad 1.

Isoquante: Neoklassische Produktionsfunktion

Jede neoklassische PF weist konvexe Isoquanten auf. Sie sind immer schwächer fallend.

Elastizitäten Cobb-Douglas Funktion

Sind immer gleich dem Exponenten.

Homogenität

Ist eine Produktionsfunktion homogen, so entspricht der Homogenitätsgrad der Skalenelastizität.

L + C^2 ist inhomogen, da + Verknüpfung und unterschiedliche Exponenten.

Lagrange-Funktion

m i n Λ=l*L+r*C-lambda(Q-f(L,C)) - wichtig sind: Faktorpreise, lambda, Minus in der Klammer.

Im Kostenminimum entspricht das Faktorpreisverhältnis dem Faktorgrenzprodukte.

Kostenminimum

Im Kostenminimum entspricht das Faktorpreisverhältnis dem V erhältnis der Faktorgrenzprodukte.

Produzentenrente

Entspricht den Flächen, die unter P* liegen.

Formel Konsumentenrente

Komplementärgut / Substitutionsgut

Komplementärgüter sind Güter, die gemeinsam nachgefragt werden, weil sie sich in ihrem Nutzen ergänzen. Güter, die dieselben oder ähnliche Bedürfnisse stillen und deshalb andere Güter ersetzen können, sind Substitutionsgüter.

Mengensteuer

Der Preis ändert sich nicht für den Nachfrager. Die Nettostückerlöse sinken. Gleichgewichtspreis sinkt.

Elastizität Monopolist

Gewinnmaximale Kombination aus Preis und Menge dort, wo die Elastizität kleiner als -1 ist (Minus 1!)

Cournot'scher Punkt

Die gewinnmaximale Preis-Mengenkombination des Monopolisten wird als Cournot’scher Punkt bezeichnet.

Angebotsmenge Monopolist

Grenzerlös = Grenzkosten

Potentielle Konkurrenten im Monopol

Liegt der nach Cournot-Preisbildung geltende gewinnmaximale monopolistische Preis unterhalb desjenigen Preises, ab dem potentielle Konkurrenten in den Markt gelockt werden, so hat die Existenz potentieller Konkurrenten keinen Einfluss auf das Verhalten des Monopolisten.

Steigt ausgehend von der Marktform eines natürlichen Monopols die Marktnachfrage, so kann dies dazu führen, dass der (ehemalige) Monopolist sein natürliches Monopol verliert., d.h., der Marktzutritt für Konkurrenten lohnenswert wird.

Limit Pricing (Monopol)

Ein Grenzpreis, bei dessen Überschreitung es dazu führen könnte, dass Konkurrenten auf den Markt drängen, da sie mit positiven Gewinnen rechnen können.

Sunk costs

Die versunkenen Kosten (sunk costs) bilden also einen Kos- tenbestandteil, der beim potentiellen Neueintreter bei der Nutzen-Kosten- Abwägung hinsichtlich des Eintritts voll berücksichtigt wird, beim Alteingesesse- nen dagegen überhaupt nicht. Sunk costs stellen somit eine Eintrittsbarriere dar, hinter der ein etablierter Monopolist einen gewissen Schutz genießt.

Natürliches Monopol

Ist die Grenzkostenfunktion / Durchschnittskostenfunktion eines Monopolisten streng monoton fallend, so liegt stets ein natürliches Monopol vor.

Falls ein Monopolist Nullgewinne erzielt, kann die Marktform eines natürlichen Monopols vorliegen. (Kann, muss aber nicht!)

Neoklassische Produktionsfunktion

Die Grenzprodukte aller Faktoren sind positiv.

Die Durchschnittsertragskurven sind streng monoton fallend.

 

Skalenelastizität

Die Skalenelastizität einer homogenen Produktionsfunktion mit Homogenitätsgrad h ist gleich εQ,μ =h.

Die Skalenelastizität der Produktionsfunktion Q = L+C ist gleich 1.

Monopolistische Konkurrenz

Die gleichgewichtige Preis-Mengen-Kombination liegt stets auf der Preisabsatzfunktion / Nachfragekurve.

Grenzerlös = Grenzkosten UND Preis = Durchschnittskosten, also Stückerlös = Stückkosten

Der Gewinn des Anbieters ist null.

Es bestehen keine Marktzugangsbeschränkungen.

Im Gleichgewicht gilt: Preis > Grenzkosten.

 

Mindestpreis

Die Einführung eines Mindestpreises kann zu einem Anstieg der Produzentenrente führen.

Die Einführung eines Mindestpreises kann zu einer Verringerung der Produzentenrente führen.

Höchstpreis

Die Einführung eines Höchstpreises kann zu einem Anstieg der Konsumentenrente führen.

Die Einführung eines Höchstpreises kann zu einer Verringerung der Konsumentenrente führen.

Monopolmärkte

Aus der Tatsache, dass ein Anbieter ein Monopol besitzt, folgt nicht, dass dieser einen positiven Gewinn macht.

Die Höhe des Monopolgewinns ist abhängig von der Marktmacht des Monopolisten.

Die Marktmacht des Monopolisten ist umso höher, je unelastischer die Nachfrage ist.

Für die Angebotsmenge des Monopolisten gilt εX ,P >1.

Kartelle

Rationalisierungskartelle verfolgen das Ziel der Kostensenkung.

Für die einzelnen Kartellmitglieder eines angebotsbeschränkenden Kartells besteht ein Anreiz, die Angebotsmenge über das vereinbarte Niveau hinaus zu erhöhen. (Trittbrettfahrer-Verhalten.)

Eine optimale Aufteilung der Produktion liegt dann vor, wenn die Grenzkosten gleich sind.

Substitutionselastizität bei linearen Produktionsfunktionen

Bei einer lin.PF ändert sich die Grenzrate der Substitution nicht. Daher ist die Substitutionselastizität =-unendlich

Marktformen

Auf einem Markt, auf welchem monopolistische Konkurrenz herrscht, werden heterogeme und/oder homogene Güter angeboten.

Die auf einem Markt unter vollständiger Konkurrenz angebotenen Güter sind homogen.

 

Étudier