Theorie der Marktwirtschaft 31041
Richtige Lösungen aus Multiple Choice Aufgaben
Richtige Lösungen aus Multiple Choice Aufgaben
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Flashcards
Definition Sicherheitsäquivalent
Für das Sicherheitsäquivalent YS zu einem Prospekt {PP} gilt, dass der Nutzen des sicheren Ertrages YS stets gleich dem erwarteten Nutzen des Prospekts {PP} ist.
Lageparameter Produktionsfunktion
Eingesetzte Produktionsfaktormengen und Output. Preise oder Lohnsätze haben keinen Einfluss.
steigende Skalenerträge
Die Niveau-Ertragskurven einer Produktionsfunktion mit steigenden Skalenerträgen sind konvex.
Homogenität lineare Produktionsfunktion
Eine lineare Produktionsfunktion ist stets homogen vom Grad 1.
Isoquante: Neoklassische Produktionsfunktion
Jede neoklassische PF weist konvexe Isoquanten auf. Sie sind immer schwächer fallend.
Elastizitäten Cobb-Douglas Funktion
Sind immer gleich dem Exponenten.
Homogenität
Ist eine Produktionsfunktion homogen, so entspricht der Homogenitätsgrad der Skalenelastizität.
L + C^2 ist inhomogen, da + Verknüpfung und unterschiedliche Exponenten.
Lagrange-Funktion
m i n Λ=l*L+r*C-lambda(Q-f(L,C)) - wichtig sind: Faktorpreise, lambda, Minus in der Klammer.
Im Kostenminimum entspricht das Faktorpreisverhältnis dem Faktorgrenzprodukte.
Kostenminimum
Im Kostenminimum entspricht das Faktorpreisverhältnis dem V erhältnis der Faktorgrenzprodukte.
Produzentenrente
Entspricht den Flächen, die unter P* liegen.
Komplementärgut / Substitutionsgut
Komplementärgüter sind Güter, die gemeinsam nachgefragt werden, weil sie sich in ihrem Nutzen ergänzen. Güter, die dieselben oder ähnliche Bedürfnisse stillen und deshalb andere Güter ersetzen können, sind Substitutionsgüter.
Mengensteuer
Der Preis ändert sich nicht für den Nachfrager. Die Nettostückerlöse sinken. Gleichgewichtspreis sinkt.
Elastizität Monopolist
Gewinnmaximale Kombination aus Preis und Menge dort, wo die Elastizität kleiner als -1 ist (Minus 1!)
Cournot'scher Punkt
Die gewinnmaximale Preis-Mengenkombination des Monopolisten wird als Cournot’scher Punkt bezeichnet.
Angebotsmenge Monopolist
Grenzerlös = Grenzkosten
Potentielle Konkurrenten im Monopol
Liegt der nach Cournot-Preisbildung geltende gewinnmaximale monopolistische Preis unterhalb desjenigen Preises, ab dem potentielle Konkurrenten in den Markt gelockt werden, so hat die Existenz potentieller Konkurrenten keinen Einfluss auf das Verhalten des Monopolisten.
Steigt ausgehend von der Marktform eines natürlichen Monopols die Marktnachfrage, so kann dies dazu führen, dass der (ehemalige) Monopolist sein natürliches Monopol verliert., d.h., der Marktzutritt für Konkurrenten lohnenswert wird.
Limit Pricing (Monopol)
Ein Grenzpreis, bei dessen Überschreitung es dazu führen könnte, dass Konkurrenten auf den Markt drängen, da sie mit positiven Gewinnen rechnen können.
Sunk costs
Die versunkenen Kosten (sunk costs) bilden also einen Kos- tenbestandteil, der beim potentiellen Neueintreter bei der Nutzen-Kosten- Abwägung hinsichtlich des Eintritts voll berücksichtigt wird, beim Alteingesesse- nen dagegen überhaupt nicht. Sunk costs stellen somit eine Eintrittsbarriere dar, hinter der ein etablierter Monopolist einen gewissen Schutz genießt.
Natürliches Monopol
Ist die Grenzkostenfunktion / Durchschnittskostenfunktion eines Monopolisten streng monoton fallend, so liegt stets ein natürliches Monopol vor.
Falls ein Monopolist Nullgewinne erzielt, kann die Marktform eines natürlichen Monopols vorliegen. (Kann, muss aber nicht!)
Neoklassische Produktionsfunktion
Die Grenzprodukte aller Faktoren sind positiv.
Die Durchschnittsertragskurven sind streng monoton fallend.
Skalenelastizität
Die Skalenelastizität einer homogenen Produktionsfunktion mit Homogenitätsgrad h ist gleich εQ,μ =h.
Die Skalenelastizität der Produktionsfunktion Q = L+C ist gleich 1.
Monopolistische Konkurrenz
Die gleichgewichtige Preis-Mengen-Kombination liegt stets auf der Preisabsatzfunktion / Nachfragekurve.
Grenzerlös = Grenzkosten UND Preis = Durchschnittskosten, also Stückerlös = Stückkosten
Der Gewinn des Anbieters ist null.
Es bestehen keine Marktzugangsbeschränkungen.
Im Gleichgewicht gilt: Preis > Grenzkosten.
Mindestpreis
Die Einführung eines Mindestpreises kann zu einem Anstieg der Produzentenrente führen.
Die Einführung eines Mindestpreises kann zu einer Verringerung der Produzentenrente führen.
Höchstpreis
Die Einführung eines Höchstpreises kann zu einem Anstieg der Konsumentenrente führen.
Die Einführung eines Höchstpreises kann zu einer Verringerung der Konsumentenrente führen.
Monopolmärkte
Aus der Tatsache, dass ein Anbieter ein Monopol besitzt, folgt nicht, dass dieser einen positiven Gewinn macht.
Die Höhe des Monopolgewinns ist abhängig von der Marktmacht des Monopolisten.
Die Marktmacht des Monopolisten ist umso höher, je unelastischer die Nachfrage ist.
Für die Angebotsmenge des Monopolisten gilt εX ,P >1.
Kartelle
Rationalisierungskartelle verfolgen das Ziel der Kostensenkung.
Für die einzelnen Kartellmitglieder eines angebotsbeschränkenden Kartells besteht ein Anreiz, die Angebotsmenge über das vereinbarte Niveau hinaus zu erhöhen. (Trittbrettfahrer-Verhalten.)
Eine optimale Aufteilung der Produktion liegt dann vor, wenn die Grenzkosten gleich sind.
Substitutionselastizität bei linearen Produktionsfunktionen
Bei einer lin.PF ändert sich die Grenzrate der Substitution nicht. Daher ist die Substitutionselastizität =-unendlich
Marktformen
Auf einem Markt, auf welchem monopolistische Konkurrenz herrscht, werden heterogeme und/oder homogene Güter angeboten.
Die auf einem Markt unter vollständiger Konkurrenz angebotenen Güter sind homogen.