Kommunikationsleiter - VWL
Fragen mündliche Prüfung
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Flashcards
Begriff Grenznutzen
Bezeichnet Nutzenzuwachs, der einem Haushalt durch den Konsum einer zusätzlichen Einheit eines Gutes erwächst.
Gewinnschwelle oder Nutzenschwelle
= Break Even Point
Punkt, an dem Erlös und Kosten eine Produktion oder Produktes gleich hoch sind und weder Gewinn noch Verlust erwirtschaftet wird.
Ertragsgesetz
Wird der Einsatz eines Produktionsfaktores bei Konstanz der Menge der übrigen Faktoren erhöhr, so nimmt der Output ( Ertrag) zunächst mit steigenden dann mit fallenden Grenzerträgen zu, bis schliesslich der Output sinkt und der Grenzertrag negativ wird (Bauer mit 1 angestellten = Positiv / bei 100 evtl. zu wenig Platz und negativ
Cournotscher Punkt
Preis - Absatz - Punkt an dem sich das Unternehmen im Gewinnmaximum befindet.
= Welche Preis und Menge für ein Monopolisten gewinnmaximal ist = wichtig für monopolistischer Preisbildung
Preiselastizität der Nachfrage
Formel: Veränderung nachgefragte Menge in % / Veränderung Preis in %
- Ist der Wert grösser als 1 = elastischer Preis = Preisänderung führt zu überproportinaler veränderung der Nachfrage
- Ist der Wert unter 1 ist der Preis unelastisch
Beispiel:
Ein Produkt wird zu CHF 20.- 500 Stück abgesetzt.
Nun wird er Preis um CHF 1.- gesenkt und es werden 600 Stück abgesetzt = 4 = elastische Nachfrage
Faktoren Preiselastizität der Nachfrage
- Vorhandene Substitute (je mehr umso elastischer)
- Wichtigkeit des Produktes (je wichtiger umso weniger elastisch)
- Teil der Ausgaben des Haushaltsbudget ( Je geringer der Anteil umso weniger elastisch)
- Zeit = je länger umso elastischer da Suche nach Substituten Zeit in anspruch nimmt
Bedeutung Preiselastität der Nachfrage
Zentraler Faktor für Preispolitik eines Unternehmens
Angebotselastizität
- Veränderung der angebotenen Menge in % / Veränderung des Preises in %
- = Änderung der angebotene Menge infolge Änderung des Preises
- Wert grösser als 1 = elastisch (z.B.länger haltbaren Produkten)
- Je weniger sich die Produktion steuern lässt, desto unelastischer der Preis des Angebots (unter 1) = z.B. frischer Fisch an diesem Tag kann preislich nicht variiert werden
Einkommenselastizität
Veränderung Nachgefragte Menge in % / Veränderung des Einkommens in %
= Wie verändert sich die Nachfrage wenn das Einkommen ändert
Einkommenselastizität = 0
Nachfrage ändert sich nicht mit steigendem oder sinkendem Einkommen = z.B Salz, Toilettenpapier
Einkommenselastizität = 0-1
Nachfrage ändert sich mit steigendem Einkommen bestenfalls im Verhältnis zur Einkommenssteigerung (z.B. Nahrungsmittel, Kleidung)
Einkommenselastizität = >1
Nachfrage ändert sich mit steigendem Einkommen prozentual stärker als das Einkommen = Luxusgüter wie Schmuck, Unterhaltung, Pflege
Einkommenselastizität = <0
Nachfrage geht mit steigendem Einkommen zurück = Inferiore Güter wie Grundnahrungmittel z.B. Bohnen oder Kartoffel
Inferiore Güter
Güter, welche mit steigendem Einkommen eher zurück gehen = Grundnahrungsmittel wie Bohnen oder Kartofel
Homogene Güter
Völlig gleichartige Güter (z.B. Zement, Salz, Zucker)
= idetischer Ge- oder Verbrauchsnutzen und sind vollkommen substituierbar
Heterogene Güter
Unterscheiden sich nach Art, Form, Qualität, Abmessung, Verpackung und Aufmachung
Angebotsüberschuss
Differenz, wenn zum Preis X die nachgefragte Menge kleiner ist als die angebotene Menge
Nachfrageüberschuss
Wenn der Verkäufer zu einem Preis X nur die bestimmte Menge anbietet ist die Differenz zur Nachgefragten Menge ein Nachfrageüberschuss
Marktgleichgewicht
Wenn der Preis erreicht wird, scho sich angebotene Menge und nachgefragte Menge entsprechen (schnittpunkt von Angebots- und Nachfragekurve) herrscht ein Marktgleichgewicht
Konsumentenrente
Differenz zwischen der Zahlungsbereitschaft und dem Marktpreis (Gleichgewichtspreis).
Z.B. wären Apple-Fans z.T. mehr bereit für ein iphone oder ipad zu beahlen.
Produzentenrente
Differenz zwischen Marktpreis und dem Preis, zu dem ein Verkäufer ein Gut gerade noch anbieten würde.
Günstigere Preise von Gütern wie Smartphones, Burgerstein, usw.
Vollkommene Konkurrenz
- Die gehandelten Güter müssen homogen sein d.h. genau gleich sein.
- Es muss auf dem Markt eine sehr grosse Zahl von Anbietern und Nachfragern geben.
- Weiter muss es einen freien Marktzutritt geben. D.h. jede Person oder Unternehmung, die gerne etwas auf diesem Markt anbieten oder nachfragen will, muss dies ungehindert tun können.
- Zudem müssen alle Marktteilnehmer perfekt informiert sein. D.h. jeder Käufer und Verkäufer muss immer über die aktuellen Preise sowie die angebotene und nachgefragte Menge Bescheid wissen.
Bsp: Finanzmärkte, Rohstoff- Nahrungsmittelmärkte
Preise sorgen für ein Marktgleichgewicht = effizientes Ergebnis = alle Pläne gehen in Erfüllung und keine Ressourcen werden verschwendet
Monopol
1 Anbieter & viele Nachfrager = Angebotsmonopol
1 Nachfrager & mehrere Anbieter = Nachfragemonopol
Polypol
vollkommene Konkurrenz = Viele Anbieter und viele Nachfrager
Oligopol
Mehr Anbieter und Nachfrager (aber eher wenige)
Sind viel Anbieter und wenig Nachfrager = Nachfrageoligopol
Wenige Anbieter & Viel Nachfrager = Angebotsoligopol
Alain Berset
Partei: SP
Eidg. Departement des Innern (EDI)
Departement des Innern (EDI)
Alain Berset / SP
Ueli Maurer
Partei SVP
Eidg. Finanzdepartement (EFD)
Eidg. Finanzdepartement (EFD)
Ueli Maurer / SVP
Guy Parmelin
Partei: SVP
Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS)
Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS)
Guy Partmelin / SVP
Ignazio Cassis
Partei: FDP
Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA)
Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA)
Ignazio Cassis / FDP
Simonetta Sommaruga
Partei: SP
Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD)
Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD)
Simonetta Sommaruga
Johann Schneider-Ammann
Partei: FDP
Eidg. Departement für Wirtschaft, Bildung und Fortschung (WBF)
Eidg. Departement für Wirtschaft, Bildung und Fortschung (WBF)
Johann Schneider-Ammann
Doris Leuthard
Partei: CVP
Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK)
Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK)
Doris Leuthard / CVP
Markt
Verfahren, bei dem durch das Zusammenwirken von Anbietern und Nachfragern Entscheidungen über den Preis und die Menge von Gütern und Produktionsfaktoren getroffen werden.