Kommunikationsleiter - VWL

Fragen mündliche Prüfung

Fragen mündliche Prüfung


J. M.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Volkswirtschaftslehre, insbesondere im Bereich der Kommunikation und Marktmechanismen. Sie decken Themen wie Preise, Nachfrage, Produktion, und staatliche Eingriffe ab, wobei auch spezifische Modelle wie die Laffer-Kurve und die Multiplikatortheorie erklärt werden. Die Karteikarten sind für Studierende und Wirtschaftsinteressierte geeignet, die ein tieferes Verständnis der volkswirtschaftlichen Zusammenhänge erlangen möchten.
Flashcards
190
Students
1
Language
German
Category
Macro-Economics
Level
Other
Created / Updated
11.08.2018 / 13.06.2025

Cartes-fiches

Begriff Grenznutzen

Bezeichnet Nutzenzuwachs, der einem Haushalt durch den Konsum einer zusätzlichen Einheit eines Gutes erwächst.

Gewinnschwelle oder Nutzenschwelle

= Break Even Point

Punkt, an dem Erlös und Kosten eine Produktion oder Produktes gleich hoch sind und weder Gewinn noch Verlust erwirtschaftet wird.

Ertragsgesetz

Wird der Einsatz eines Produktionsfaktores bei Konstanz der Menge der übrigen Faktoren erhöhr, so nimmt der Output ( Ertrag) zunächst mit steigenden dann mit fallenden Grenzerträgen zu, bis schliesslich der Output sinkt und der Grenzertrag negativ wird (Bauer mit 1 angestellten = Positiv / bei 100 evtl. zu wenig Platz und negativ

Cournotscher Punkt

Preis - Absatz - Punkt an dem sich das Unternehmen im Gewinnmaximum befindet.

= Welche Preis und Menge für ein Monopolisten gewinnmaximal ist = wichtig für monopolistischer Preisbildung

Preiselastizität der Nachfrage

Formel: Veränderung nachgefragte Menge in % / Veränderung Preis in %

  • Ist der Wert grösser als 1 = elastischer Preis = Preisänderung führt zu überproportinaler veränderung der Nachfrage
  • Ist der Wert unter 1 ist der Preis unelastisch

Beispiel:

Ein Produkt wird zu CHF 20.- 500 Stück abgesetzt.

Nun wird er Preis um CHF 1.- gesenkt und es werden 600 Stück abgesetzt = 4 = elastische Nachfrage

 

Faktoren Preiselastizität der Nachfrage

  • Vorhandene Substitute (je mehr umso elastischer)
  • Wichtigkeit des Produktes (je wichtiger umso weniger elastisch)
  • Teil der Ausgaben des Haushaltsbudget ( Je geringer der Anteil umso weniger elastisch)
  • Zeit = je länger umso elastischer da Suche nach Substituten Zeit in anspruch nimmt

Bedeutung Preiselastität der Nachfrage

Zentraler Faktor für Preispolitik eines Unternehmens 

Angebotselastizität

  • Veränderung der angebotenen Menge in % / Veränderung des Preises in % 
  • = Änderung der angebotene Menge infolge Änderung des Preises
  • Wert grösser als 1 = elastisch (z.B.länger haltbaren Produkten)
  • Je weniger sich die Produktion steuern lässt, desto unelastischer der Preis des Angebots (unter 1) = z.B. frischer Fisch an diesem Tag kann preislich nicht variiert werden

Einkommenselastizität

Veränderung Nachgefragte Menge in % / Veränderung des Einkommens in %

= Wie verändert sich die Nachfrage wenn das Einkommen ändert

Einkommenselastizität = 0

Nachfrage ändert sich nicht mit steigendem oder sinkendem Einkommen = z.B Salz, Toilettenpapier

Einkommenselastizität = 0-1

Nachfrage ändert sich mit steigendem Einkommen bestenfalls im Verhältnis zur Einkommenssteigerung (z.B. Nahrungsmittel, Kleidung)

Einkommenselastizität = >1

Nachfrage ändert sich mit steigendem Einkommen prozentual stärker als das Einkommen = Luxusgüter wie Schmuck, Unterhaltung, Pflege 

Einkommenselastizität = <0

Nachfrage geht mit steigendem Einkommen zurück = Inferiore Güter wie Grundnahrungmittel z.B. Bohnen oder Kartoffel

Inferiore Güter

Güter, welche mit steigendem Einkommen eher zurück gehen = Grundnahrungsmittel wie Bohnen oder Kartofel

Homogene Güter

Völlig gleichartige Güter (z.B. Zement, Salz, Zucker)

= idetischer Ge- oder Verbrauchsnutzen und sind vollkommen substituierbar

Heterogene Güter

Unterscheiden sich nach Art, Form, Qualität, Abmessung, Verpackung und Aufmachung

Angebotsüberschuss

Differenz, wenn zum Preis X die nachgefragte Menge kleiner ist als die angebotene Menge

Nachfrageüberschuss

Wenn der Verkäufer zu einem Preis X nur die bestimmte Menge anbietet ist die Differenz zur Nachgefragten Menge ein Nachfrageüberschuss

Marktgleichgewicht

Wenn der Preis erreicht wird, scho sich angebotene Menge und nachgefragte Menge entsprechen (schnittpunkt von Angebots- und Nachfragekurve) herrscht ein Marktgleichgewicht

Konsumentenrente

Differenz zwischen der Zahlungsbereitschaft und dem Marktpreis (Gleichgewichtspreis).

Z.B. wären Apple-Fans z.T. mehr bereit für ein iphone oder ipad zu beahlen.

Produzentenrente

Differenz zwischen Marktpreis und dem Preis, zu dem ein Verkäufer ein Gut gerade noch anbieten würde.

Günstigere Preise von Gütern wie Smartphones, Burgerstein, usw.

Vollkommene Konkurrenz

  • Die gehandelten Güter müssen homogen sein d.h. genau gleich sein.
  • Es muss auf dem Markt eine sehr grosse Zahl von Anbietern und Nachfragern geben.
  • Weiter muss es einen freien Marktzutritt geben. D.h. jede Person oder Unternehmung, die gerne etwas auf diesem Markt anbieten oder nachfragen will, muss dies ungehindert tun können.
  • Zudem müssen alle Marktteilnehmer perfekt informiert sein. D.h. jeder Käufer und Verkäufer muss immer über die aktuellen Preise sowie die angebotene und nachgefragte Menge Bescheid wissen.

Bsp: Finanzmärkte, Rohstoff- Nahrungsmittelmärkte

Preise sorgen für ein Marktgleichgewicht = effizientes Ergebnis = alle Pläne gehen in Erfüllung und keine Ressourcen werden verschwendet

Monopol

1 Anbieter & viele Nachfrager = Angebotsmonopol

1 Nachfrager & mehrere Anbieter = Nachfragemonopol

Polypol

vollkommene Konkurrenz = Viele Anbieter und viele Nachfrager

Oligopol

Mehr Anbieter und Nachfrager (aber eher wenige)

Sind viel Anbieter und wenig Nachfrager = Nachfrageoligopol

Wenige Anbieter & Viel Nachfrager = Angebotsoligopol

Alain Berset

Partei: SP

Eidg. Departement des Innern (EDI)

Departement des Innern (EDI)

Alain Berset / SP

Ueli Maurer

Partei SVP

Eidg. Finanzdepartement (EFD)

Eidg. Finanzdepartement (EFD)

Ueli Maurer  / SVP

Guy Parmelin

Partei: SVP

Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS)

Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS)

Guy Partmelin / SVP

Ignazio Cassis

Partei: FDP

Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA)

Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA)

Ignazio Cassis / FDP

Simonetta Sommaruga

Partei: SP

Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD)

Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD)

Simonetta Sommaruga

Johann Schneider-Ammann

Partei: FDP

Eidg. Departement für Wirtschaft, Bildung und Fortschung (WBF)

Eidg. Departement für Wirtschaft, Bildung und Fortschung (WBF)

Johann Schneider-Ammann

Doris Leuthard

Partei: CVP

Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK)

Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK)

Doris Leuthard / CVP

Markt

Verfahren, bei dem durch das Zusammenwirken von Anbietern und Nachfragern Entscheidungen über den Preis und die Menge von Gütern und Produktionsfaktoren getroffen werden.

Étudier