Passerelle Bio 4

Evolutionsbiologie und Ökologie

Evolutionsbiologie und Ökologie


L. A.
Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Biologie auf einem fortgeschrittenen Niveau, mit Fokus auf Themen wie Artbildung, Selektion und ökologische Konzepte. Sie decken Aspekte wie die Entstehung des Lebens, die Evolution, die Anpassung von Lebewesen an ihre Umwelt und die verschiedenen Arten von Symbiosen ab. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende und Biologie-Interessierte, die ihr Verständnis der biologischen Vielfalt und der ökologischen Zusammenhänge vertiefen möchten.
Cartes-fiches
67
Utilisateurs
6
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
27.07.2018 / 03.08.2024

Cartes-fiches

Adaptive Radiation

Aufspaltung eines Grundbauplans in einem (vielfach neu besiedelten) Raum mit zahlreichen ökologischen Nischen. Beispiel: Darwinfinken auf den Galapagoinseln

Allel

Varianten eines Gens, die zu unterschiedlichen Formen desselben Merkmals führen

Allopatrische Artbildung

Bildung mehrerer Arten aus einer Ausgangsart in verschiedenen Räumen durch Separation, die zur Isolation der Teilpopulation führt.

Analogie

Übereinstimmung in der Struktur aufgrund gleicher Funktion

Biosphäre

Der von Lebewesen bewohnte Teil der Erde

Biotop

Lebensraum einer Lebensgemeinschaft, in dem bestimmte Umweltbedinungen herrschen

Darwinismus

Annahme der Veränderung von Arten durch das Zusammenwirken von Variablität, Überproduktion von Nachkommen, selektion

Endemische Art

Art, die in ihrem Vorkommen auf ein relativ enges geografisches Gebiet beschränkt ist.

Fitness

Relativer Fortpflanzungserfolg eines Individuums in einer Population

Flaschenhalseffekt

Wird eine Population in kurzer Zeit auf wenige Individuen reduziert und steigt die Anzahl Individuen danach wieder an, spricht man vom Flaschenhalseffekt

Fossile Brückentiere

Fossilien mit einem Mosaik aus Merkmalen verschiedener systematischer Gruppen, beweisen die Mosaikevolution. zB: Archaeopteryx; Vogel- und Reptilienmerkmale

Homologie

Übereinstimmung von Strukturen, die auf gemeinsamem Erbgut beruhen. Das gemeinsame Erbgut belegt die stammesgeschichtliche Verwandtschaft, da es von gemeinsamen Ahnen übernommen wurde.

Koevolution

wechsleseitige Anpassung von zwei interagierenden Arten in der Evolution. zB Bestäubungsmechanismen zwischen Tieren und Pflanzen

Lamarckismus

Annahme der Vererbung erworbener Eigenschaften und der Veränderung von Arten aufgrund innerer Bedürfnisse sowie des Gebrauchs bzw. Nichtgebrauchs von Organen

Modifikation

..entstehen, indem bestimmte Leistungen bzw. Körperteile oder Verhaltensweisen trainiert werden. Sie können bleibend oder vorübergehend sein, weden aber nie vererbt, weil sich das Erbgut nicht verändert.

Morphologie

Lehre der Form, Gestalt und Struktue der Organismen

Ökologie

untersucht die Beziehungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt sowie den Haushalt der Natur.

Ökologische Nische

Toleranzbereich einer Art, der durch die für sie relevanten Umweltfaktoren definiert ist.

Pferdereihe

Entwicklungsreihe fossiler Pferde, insbesndere des Extremitätenskellets und des Zahnbaus

Phylogenese

Stammesgeschichte

Population

alle gleichartigen Lebewesen eines Lebensraums, zB die Wasserfrösche in einem Teich

Rudimentäre Organe

Organe mit Verlust ihrer Ursprungsfunktion

Selektion

Bevorzugung oder Benachteiligung bestimmter Varianten einer Population durch die Umwelt

Genpool

die Gesamtheit aller Allele einer Population

Serum-Präziptin-Reaktion

Antikörperreaktion, die zur Ausfällung von Proteinen führt, zeigt den Grad der Übereinstimmung arttypischer Proteine und damit stammesgeschichtliche verwandtschaft auf

Symbiosen

Lebensgemeinschaften von zwei Arten, die sich gegenseitig nützen.

Sympatrische Arten

Bildung mehrerer Arten aus einer Ausgangsart im gleichen Raum durch den Aufbau von Ökologischen Barrieren, die plötzlich zu genetischer Isolation führt

Was besagt die Ursuppen-Hypothese?

In der sauerstofflosen Uratmosphäre sind unter Einfluss elektrischer Entladungen und kosmischer Strahlung als Energiequelle die ersten organische Substanzen entstanden. 

Wie entstand das Leben?

RNA hat als Ribozyme ihre eigene Vervielfältigung und gleichzeitig erste Stoffwechselvorgänge bewirkt. nicht bewiesen!!

Welche waren die 1. Lebewesen?

Prokaryoten;

Cyanobakterien begannen Fotosynthese zu betreiben. Dadurch stieg der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre und führte zum Aussterben vieler Prokaryoten mit anaerobem Stoffwechsel. Dafür entwickelten sich Prokaryoten mit aerobem Stoffwechsel

Was besagt die Endosymbiontheorie?

Eukaryoten entstanden aus Prokaryoten, die in andere Prokaryoten einwanderten und als Mitochondrien und Chloroplasten zu wirken begannen

Wie fand der Übergang vom Wasser zum Land statt?

Erst Pflanzen.

Tiere; 1. Tiere and Land waren Gliederfüsser.

Nenne 3 Brückentiere

Tiktaalik und Ichthyostega; Übergang vom Fisch zu den Amphibien

Archaeopteryx; Vogel- und Reptilienmerkmale

Lebende Fossilien Beispiele

Triops, Pfeilschwanzkrebse

Was trugen Linné und Cuvier zur Evolutionstheorie bei?

Linné: binäre Nomenklatur; Vergleich con Ähnlichkeiten

Cuvier: Abfolge unterschiedlicher Fossilien während der Erdgeschichte, erklärte diese als Folge versch. natürlich auftretender Katastrophen

Was stellte Lamarck fest? Welches war seine Theorie?

Dass die Arten sich über lange Zeit langsam verändern.

Ein inneres Bedürfnis fürt zu gebrauch bzw. Nichtgebrauch eines Organs, woraus die Vervollkommnung bzw. Verkümmerung von diesem folgt. Die Veränderung iwrd dannn jeweils vererbt. Lamarckismus wird heute abgelehnt.

Welche Beweise lieferte Charles Darwin?

Durch Überproduktion stehen die Nachkommen einer Art in gegenseitiger Konkurrenz.

Sie unterscheiden sich in verschiedenen Merkmalen, die als zufällig auftretende Varianten beschrieben werden.

Varianten, die besonders gut mit den Umweltbedingungen zurechtkommen, haben den grösseren Fortpflanzungserfolg.

Die Umwelt selektiert die am besten angepasste Variante. In der nächsten Generation sind diese Varianten stärker vertreten.

Über viele Generationen fürt das zur Veränderung der Art
 

Nenne die 4 Hauptzeitalter und was darin entstand

Präkambrium: Erste Prokaryoten (Canobakterien)

Paläzoikum: Fische, Landpflanzen. Landtiere, Reptilien

Mesozoikum: Dinosaurier, Säugetiere, Vögel, Verschwinden Dinosaurier

Känozoikum: Ausbreitung Säugetiere und Vögel, Moderner Mensch

Was ist die Ursache für dei genetische Variablität in Populationen?

Mutationen und Rekombinationen

Was bedeutet Selektion?

Welche Arten werden utnerscheiden?

Selektion verändert die Allelfrequenz in einer Population. Die am besten angepassten Allele setzen sich durch.

Stabilisierende Selektion: Beseitigung oder Begünstigung von Abweichungen von der Norm.

Gerichtete Selektion: Der Genpool der Population wird in eine bestimmte Richtung verschoben

Aufspaltende Selektion: Der Genpool wird unterteilt, es komm tzu Bildung von Unterarten

Étudier