Passerelle Bio 4

Evolutionsbiologie und Ökologie

Evolutionsbiologie und Ökologie


L. A.
Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Biologie auf einem fortgeschrittenen Niveau, mit Fokus auf Themen wie Artbildung, Selektion und ökologische Konzepte. Sie decken Aspekte wie die Entstehung des Lebens, die Evolution, die Anpassung von Lebewesen an ihre Umwelt und die verschiedenen Arten von Symbiosen ab. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende und Biologie-Interessierte, die ihr Verständnis der biologischen Vielfalt und der ökologischen Zusammenhänge vertiefen möchten.
Flashcards
67
Students
6
Language
German
Category
Biology
Level
Other
Created / Updated
27.07.2018 / 03.08.2024

Flashcards

Welche sexuelle Selektionen gibt es?

intersexuelle Selektion: Weibchen wählen Männchen nach bestimmten Merkmalen

intrasexuelle Selektion: Männchen konkurrieren um den Zugang zu den Weibchen

Wie rechnet man das exponentielle Wachstum?

N=No x (1+r )n

r in Dezimalzahlen

Wie berechnet sich das logistische Wachstum?

Delta N = No x r x ( (K-No) / K )

K= Populationsgrösse

Was ist Gendritf?

Geringere genetische Variablität, zB bei Auswanderung einer Teilpopulation oder bei Populationen, die durch einen genetischen Flaschenhals gegangen sind.

Wozu führt Gendrift?

Geringere Anpassungsfähigkeit gegenüber veränderten Umweltbedingungen

Welche Evolutionsfaktoren können als der MEchanismus der Evolution bezeichnet werden?

Mutation

Selektion

Rekombination

Gendrift

Welche Artbildungen werden unterschieden?

Allopatrische Artbildung: Durch räumliche Trennung

Sympatrische Artbildung: Durch ökologische Barrieren

Auf welche zwei Arten können Ähnlichkeiten entstehen?

Aufgrund der Lebensweise = Analog; zB Flügel der Insekten und Vögel

Aufgrund der Abstammung = Homolog; zB Skelett der Vorderextremitäten aller Wirbeltiere

was sind r- und K-Strategen?

r-Strategen; Hohe Wachstumsrate, schnelle Entwicklung, kurze Lebensdauer, eher Alleskönner, kaum elterliche Fürsorge

K-Strategen: geringe Wachstumsrate, langsame Entwicklung, lange Lebensdauer, eher Spezialisten, viel elterliche Fürsorge
 

Wo kann reproduktive Isolation wirken?

vor der Befruchtung: präzygotisch

Nach der Befruchtung: postzygotisch

Ökosystem

mehr oder weniger deutlich abgegrenzter Bereich, in dem bestimmte Bedingungen herrschen. Besteht aus Biotop und Biozönose

Biotop

Lebensraum, der durch die abiotischen Faktoren wie Wasser, Licht, Temperatur, Bodenqualität etc. charakterisiert ist

Biozönose

Lebensgemeinschaft aller Lebewesen eines Ökosystems

biotische Faktoren

die von einem Lebewesen ausgehende einflüsse auf ein Individuum

Was ist die Ökologische Potenz

Fähigkeit eines Lebewesens, Schwankungen eines Umweltfaktors zu ertragen

euryök / stenök?

euryök: Arten mit grosser Ökologitscher Potenz

stenök: Arten mit kleiner Ökologischer Potenz

Was sind Zeigerarten?

Arten mit geringer Toleranz für einen bestimmten Faktor. zB Brennessel als Stickstoffanzeiger, Heidelbeeren für sauren Boden

Ökologische Nische

Die Gesamtheit der Ansprüche eines Lebewesens an die Umwelt

In Welche 3 Gruppen können die abiotischen Faktoren geteilt werden?

Klima: Licht, Wasser, Temperatur, Wind etc.

Lage: Höhenlage, Raumstruktur, Exposition

Boden: Bodenart, Wasser- und Mineralsalzgehalt

Was sind gleichwarme/ wechselwarme Tiere?

Gleichwarme: Aktivität ist unabhängig von der Aussentemperatur. Bei Temperaturen unter dem Minimum / über dem Maximum überleben sie nur kurz.

Wechselwarme: Temperatur fällt über und unter dem Optimum stark ab. Bei Temperaturen unter dem Minimum/ über dem Maximum fallen sie in eine Kälte-/ Hitzestarre und überleben eine beschränkte Zeit, ohne aktiv zu sein.

gleichwarme und wechselwarme Tiere?

Alle Lebewesen ausser Vögel und Säuger sind gleichwarm

Welches sind die Innerartlichen Beziehungen?

Kooperation aber auch Konkurrenz

Welches sind Strategien gegen innerartliche Konkurrenz?

Rangordnung

Revierbildung

Was ist Brutpflege und Brutfürsorge?

Brutpflege: Pfelge der Eier und der Nachkommen

Brutfürsorge: Vorsorgemassnahmen zum Schutz und zur Ernährung der Nachkommen bis zur Eiablage oder bis zur Geburt 

Planstelle

ein Stück Lebensraum, der von der Umwelt zur Verfügung gestellt wird. NICHT GLEICH Ökologische Nische

Beispiele Symbiose

Bienen und Blütenpflanzen

Wie funktioniert die Nahrungskette?

Produzenten stellen Biomasse her, Primärkonsumenten fressen sie. Diese dienen als Nahrung für die Sekundärkonsumenten, diese wiederum als Nahrung für die tertiär.Konsumenten.

Das verbleibende und nicht vom Konsumenten gefressene Material bildet Biomasse, die von Destruenten zersetzt werden. Diese Stoffe wiederum bilden die "Nahrung" der Produzenten (Mineralien und Kohlendioxid)

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