Passerelle Bio 4
Evolutionsbiologie und Ökologie
Evolutionsbiologie und Ökologie
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Flashcards
Welche sexuelle Selektionen gibt es?
intersexuelle Selektion: Weibchen wählen Männchen nach bestimmten Merkmalen
intrasexuelle Selektion: Männchen konkurrieren um den Zugang zu den Weibchen
Wie rechnet man das exponentielle Wachstum?
N=No x (1+r )n
r in Dezimalzahlen
Wie berechnet sich das logistische Wachstum?
Delta N = No x r x ( (K-No) / K )
K= Populationsgrösse
Was ist Gendritf?
Geringere genetische Variablität, zB bei Auswanderung einer Teilpopulation oder bei Populationen, die durch einen genetischen Flaschenhals gegangen sind.
Wozu führt Gendrift?
Geringere Anpassungsfähigkeit gegenüber veränderten Umweltbedingungen
Welche Evolutionsfaktoren können als der MEchanismus der Evolution bezeichnet werden?
Mutation
Selektion
Rekombination
Gendrift
Welche Artbildungen werden unterschieden?
Allopatrische Artbildung: Durch räumliche Trennung
Sympatrische Artbildung: Durch ökologische Barrieren
Auf welche zwei Arten können Ähnlichkeiten entstehen?
Aufgrund der Lebensweise = Analog; zB Flügel der Insekten und Vögel
Aufgrund der Abstammung = Homolog; zB Skelett der Vorderextremitäten aller Wirbeltiere
was sind r- und K-Strategen?
r-Strategen; Hohe Wachstumsrate, schnelle Entwicklung, kurze Lebensdauer, eher Alleskönner, kaum elterliche Fürsorge
K-Strategen: geringe Wachstumsrate, langsame Entwicklung, lange Lebensdauer, eher Spezialisten, viel elterliche Fürsorge
Wo kann reproduktive Isolation wirken?
vor der Befruchtung: präzygotisch
Nach der Befruchtung: postzygotisch
Ökosystem
mehr oder weniger deutlich abgegrenzter Bereich, in dem bestimmte Bedingungen herrschen. Besteht aus Biotop und Biozönose
Biotop
Lebensraum, der durch die abiotischen Faktoren wie Wasser, Licht, Temperatur, Bodenqualität etc. charakterisiert ist
Biozönose
Lebensgemeinschaft aller Lebewesen eines Ökosystems
biotische Faktoren
die von einem Lebewesen ausgehende einflüsse auf ein Individuum
Was ist die Ökologische Potenz
Fähigkeit eines Lebewesens, Schwankungen eines Umweltfaktors zu ertragen
euryök / stenök?
euryök: Arten mit grosser Ökologitscher Potenz
stenök: Arten mit kleiner Ökologischer Potenz
Was sind Zeigerarten?
Arten mit geringer Toleranz für einen bestimmten Faktor. zB Brennessel als Stickstoffanzeiger, Heidelbeeren für sauren Boden
Ökologische Nische
Die Gesamtheit der Ansprüche eines Lebewesens an die Umwelt
In Welche 3 Gruppen können die abiotischen Faktoren geteilt werden?
Klima: Licht, Wasser, Temperatur, Wind etc.
Lage: Höhenlage, Raumstruktur, Exposition
Boden: Bodenart, Wasser- und Mineralsalzgehalt
Was sind gleichwarme/ wechselwarme Tiere?
Gleichwarme: Aktivität ist unabhängig von der Aussentemperatur. Bei Temperaturen unter dem Minimum / über dem Maximum überleben sie nur kurz.
Wechselwarme: Temperatur fällt über und unter dem Optimum stark ab. Bei Temperaturen unter dem Minimum/ über dem Maximum fallen sie in eine Kälte-/ Hitzestarre und überleben eine beschränkte Zeit, ohne aktiv zu sein.
gleichwarme und wechselwarme Tiere?
Alle Lebewesen ausser Vögel und Säuger sind gleichwarm
Welches sind die Innerartlichen Beziehungen?
Kooperation aber auch Konkurrenz
Welches sind Strategien gegen innerartliche Konkurrenz?
Rangordnung
Revierbildung
Was ist Brutpflege und Brutfürsorge?
Brutpflege: Pfelge der Eier und der Nachkommen
Brutfürsorge: Vorsorgemassnahmen zum Schutz und zur Ernährung der Nachkommen bis zur Eiablage oder bis zur Geburt
Planstelle
ein Stück Lebensraum, der von der Umwelt zur Verfügung gestellt wird. NICHT GLEICH Ökologische Nische
Beispiele Symbiose
Bienen und Blütenpflanzen
Wie funktioniert die Nahrungskette?
Produzenten stellen Biomasse her, Primärkonsumenten fressen sie. Diese dienen als Nahrung für die Sekundärkonsumenten, diese wiederum als Nahrung für die tertiär.Konsumenten.
Das verbleibende und nicht vom Konsumenten gefressene Material bildet Biomasse, die von Destruenten zersetzt werden. Diese Stoffe wiederum bilden die "Nahrung" der Produzenten (Mineralien und Kohlendioxid)