Passerelle Bio 4
Evolutionsbiologie und Ökologie
Evolutionsbiologie und Ökologie
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Flashcards
Adaptive Radiation
Aufspaltung eines Grundbauplans in einem (vielfach neu besiedelten) Raum mit zahlreichen ökologischen Nischen. Beispiel: Darwinfinken auf den Galapagoinseln
Allel
Varianten eines Gens, die zu unterschiedlichen Formen desselben Merkmals führen
Allopatrische Artbildung
Bildung mehrerer Arten aus einer Ausgangsart in verschiedenen Räumen durch Separation, die zur Isolation der Teilpopulation führt.
Analogie
Übereinstimmung in der Struktur aufgrund gleicher Funktion
Biosphäre
Der von Lebewesen bewohnte Teil der Erde
Biotop
Lebensraum einer Lebensgemeinschaft, in dem bestimmte Umweltbedinungen herrschen
Darwinismus
Annahme der Veränderung von Arten durch das Zusammenwirken von Variablität, Überproduktion von Nachkommen, selektion
Endemische Art
Art, die in ihrem Vorkommen auf ein relativ enges geografisches Gebiet beschränkt ist.
Fitness
Relativer Fortpflanzungserfolg eines Individuums in einer Population
Flaschenhalseffekt
Wird eine Population in kurzer Zeit auf wenige Individuen reduziert und steigt die Anzahl Individuen danach wieder an, spricht man vom Flaschenhalseffekt
Fossile Brückentiere
Fossilien mit einem Mosaik aus Merkmalen verschiedener systematischer Gruppen, beweisen die Mosaikevolution. zB: Archaeopteryx; Vogel- und Reptilienmerkmale
Homologie
Übereinstimmung von Strukturen, die auf gemeinsamem Erbgut beruhen. Das gemeinsame Erbgut belegt die stammesgeschichtliche Verwandtschaft, da es von gemeinsamen Ahnen übernommen wurde.
Koevolution
wechsleseitige Anpassung von zwei interagierenden Arten in der Evolution. zB Bestäubungsmechanismen zwischen Tieren und Pflanzen
Lamarckismus
Annahme der Vererbung erworbener Eigenschaften und der Veränderung von Arten aufgrund innerer Bedürfnisse sowie des Gebrauchs bzw. Nichtgebrauchs von Organen
Modifikation
..entstehen, indem bestimmte Leistungen bzw. Körperteile oder Verhaltensweisen trainiert werden. Sie können bleibend oder vorübergehend sein, weden aber nie vererbt, weil sich das Erbgut nicht verändert.
Morphologie
Lehre der Form, Gestalt und Struktue der Organismen
Ökologie
untersucht die Beziehungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt sowie den Haushalt der Natur.
Ökologische Nische
Toleranzbereich einer Art, der durch die für sie relevanten Umweltfaktoren definiert ist.
Pferdereihe
Entwicklungsreihe fossiler Pferde, insbesndere des Extremitätenskellets und des Zahnbaus
Phylogenese
Stammesgeschichte
Population
alle gleichartigen Lebewesen eines Lebensraums, zB die Wasserfrösche in einem Teich
Rudimentäre Organe
Organe mit Verlust ihrer Ursprungsfunktion
Selektion
Bevorzugung oder Benachteiligung bestimmter Varianten einer Population durch die Umwelt
Genpool
die Gesamtheit aller Allele einer Population
Serum-Präziptin-Reaktion
Antikörperreaktion, die zur Ausfällung von Proteinen führt, zeigt den Grad der Übereinstimmung arttypischer Proteine und damit stammesgeschichtliche verwandtschaft auf
Symbiosen
Lebensgemeinschaften von zwei Arten, die sich gegenseitig nützen.
Sympatrische Arten
Bildung mehrerer Arten aus einer Ausgangsart im gleichen Raum durch den Aufbau von Ökologischen Barrieren, die plötzlich zu genetischer Isolation führt
Was besagt die Ursuppen-Hypothese?
In der sauerstofflosen Uratmosphäre sind unter Einfluss elektrischer Entladungen und kosmischer Strahlung als Energiequelle die ersten organische Substanzen entstanden.
Wie entstand das Leben?
RNA hat als Ribozyme ihre eigene Vervielfältigung und gleichzeitig erste Stoffwechselvorgänge bewirkt. nicht bewiesen!!
Welche waren die 1. Lebewesen?
Prokaryoten;
Cyanobakterien begannen Fotosynthese zu betreiben. Dadurch stieg der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre und führte zum Aussterben vieler Prokaryoten mit anaerobem Stoffwechsel. Dafür entwickelten sich Prokaryoten mit aerobem Stoffwechsel
Was besagt die Endosymbiontheorie?
Eukaryoten entstanden aus Prokaryoten, die in andere Prokaryoten einwanderten und als Mitochondrien und Chloroplasten zu wirken begannen
Wie fand der Übergang vom Wasser zum Land statt?
Erst Pflanzen.
Tiere; 1. Tiere and Land waren Gliederfüsser.
Nenne 3 Brückentiere
Tiktaalik und Ichthyostega; Übergang vom Fisch zu den Amphibien
Archaeopteryx; Vogel- und Reptilienmerkmale
Lebende Fossilien Beispiele
Triops, Pfeilschwanzkrebse
Was trugen Linné und Cuvier zur Evolutionstheorie bei?
Linné: binäre Nomenklatur; Vergleich con Ähnlichkeiten
Cuvier: Abfolge unterschiedlicher Fossilien während der Erdgeschichte, erklärte diese als Folge versch. natürlich auftretender Katastrophen
Was stellte Lamarck fest? Welches war seine Theorie?
Dass die Arten sich über lange Zeit langsam verändern.
Ein inneres Bedürfnis fürt zu gebrauch bzw. Nichtgebrauch eines Organs, woraus die Vervollkommnung bzw. Verkümmerung von diesem folgt. Die Veränderung iwrd dannn jeweils vererbt. Lamarckismus wird heute abgelehnt.
Welche Beweise lieferte Charles Darwin?
Durch Überproduktion stehen die Nachkommen einer Art in gegenseitiger Konkurrenz.
Sie unterscheiden sich in verschiedenen Merkmalen, die als zufällig auftretende Varianten beschrieben werden.
Varianten, die besonders gut mit den Umweltbedingungen zurechtkommen, haben den grösseren Fortpflanzungserfolg.
Die Umwelt selektiert die am besten angepasste Variante. In der nächsten Generation sind diese Varianten stärker vertreten.
Über viele Generationen fürt das zur Veränderung der Art
Nenne die 4 Hauptzeitalter und was darin entstand
Präkambrium: Erste Prokaryoten (Canobakterien)
Paläzoikum: Fische, Landpflanzen. Landtiere, Reptilien
Mesozoikum: Dinosaurier, Säugetiere, Vögel, Verschwinden Dinosaurier
Känozoikum: Ausbreitung Säugetiere und Vögel, Moderner Mensch
Was ist die Ursache für dei genetische Variablität in Populationen?
Mutationen und Rekombinationen
Was bedeutet Selektion?
Welche Arten werden utnerscheiden?
Selektion verändert die Allelfrequenz in einer Population. Die am besten angepassten Allele setzen sich durch.
Stabilisierende Selektion: Beseitigung oder Begünstigung von Abweichungen von der Norm.
Gerichtete Selektion: Der Genpool der Population wird in eine bestimmte Richtung verschoben
Aufspaltende Selektion: Der Genpool wird unterteilt, es komm tzu Bildung von Unterarten