Digital Tools & Channels

6. Semester Fach Digital Tools & Channels

6. Semester Fach Digital Tools & Channels


C. M.
Diese Karteikarten behandeln fortgeschrittene Themen im digitalen Marketing und richten sich an Fachleute, die ihre Kenntnisse in Online-Tools und -kanälen vertiefen möchten. Sie decken Bereiche wie Web-Analytik, E-Commerce, Lead-Generierung und Nutzererfahrung ab, wobei Schwerpunkte auf Usability, Design und Zielgruppenansprache liegen. Besonders nützlich sind sie für Marketingexperten, die ihre Strategien optimieren und datenbasierte Entscheidungen treffen wollen, um die Effektivität ihrer Online-Aktivitäten zu steigern.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
7
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
15.07.2018 / 12.08.2021

Cartes-fiches

Vor-&Nachteile Hybrid Mobile App

Vor-&Nachteile Native Mobile App

Fazit von Native App vs. Web-App vs. Hyprid-App

  1. Mobile Nutzung vor Desktop Nutzung
  2. Mobile Site potentiell kostengünstiger
  3. Mobile Apps nur bei hoher Nutzung
  4. Lösungskombis Responsive Web Design & hypride App
  5. Wahl abhängig von ZG, Ziele, Nutzungsverhalten

Welche Grundlagen sind bei Mobile App Designs zu beachten?

  • Einfach navigieren
  • Grosse Eingabefelder
  • 1 Font
  • mehr Abstände
  • helle Schrift auf dunklem Hintergrund
  • wenig Kontrast

Welche Herausforderungen in der heutigen Zeit gibt es bei den Analogmedien?

  • Nutzung der Massenmedien nimmt qualitativ und quantitativ ab
  • interaktive, digitale Medien nehmen hinsichtlich RW und Intensität zu
  • Heute braucht es ein klares corssmediales Konzept um die Zielgruppe fokussiert erreichen zu können. 

Welche Wirkung hat Analog im Vergleich zu Online (Vergleich Mobile & Print)?

  • Smartphone/Tablet → Ziellmodus (schnell Ziel erreichen)
  • Analog → Flaniermodus (entspannt Inhalte wahrnehmen)

Welche Psychologischen Wirkungen haben Analogmedien?

  • Tu-Effekt: Besser lernen bei Bewegung/Aktion. (Mailing blättern)
  • Spielerische Freude: Haptik als Sinn um Spiel zu erleben.
  • Embodiment: Wenn man etwas annimmt/entgegennimmt fördert dies Akzeptant
  • Gegenseitigkeitsprinzip: Geschenke werden mit Aufmerksamkeit revanchiert
  • Endownment-Effekt: Was wir in den Händen halten nehmen wir schneller in Besitz (Kaufbereitschaft/Preisbereitschaft)
  • Irradiations-Effekt: Was sich gut anfühlt ist gut (Wahrgenommene Qualität → Kaschmir)
  • Priming-Effekt: Haptische Signale stimulieren Wahrnehmung (Wertige Broschüre)

Was ist Corporate Publishing?

interne, externe journalistische aufbereitete Infoübermittlung, durch die das U. permanent/periodisch mit Zielgruppen kommuniziert. (Kundenmagazin, Geschäftsbericht, Newsletter, Intranet, Mitarbeiter-Magazin”

Welche Ziele verfolgt Corporate Publishing?

  • Marketing → Kundenansprache, Markenführung, Kundenbindung, Imagetransfer, Markenpositionierung, Verkaufsförderung, Image und Reputation, Kompetenzvermittlung, Cross Sale
  • Kommunikation → Corporat Branding, Vertrauen und Goodwil, Reputation, Bekanntheitsgrad fördern, Gezielte Anpsrache aller Anspruchsgruppen

(Wie: strategisch, taktsische, operationell)

Welche Erfolgsfaktoren gibt es in den Analogmedien?

  • Content
  • Qualität
  • Kontinuität
  • Mehrwert
  • Individualität
  • Regionalisierung vs. Internationalisierung
  • Crossmediale Vernetzung (integrierte Kommunikation)

Begriff Corporate Design erläutern

  • Erscheinungsbild ist ein zentraler Faktor für die Positionierung im Markt. 
  • Je austauschbarer die Produkte, desto wichtiger ist das Erscheinungsbild als Differenzierungsfaktor in der Marktpositionierung. 
  • Effizienzsteigerung durch CD (nicht jedesmal das Design diskutieren)
  • C-Identity ist nicht gleich C-Image

Geschäftsbericht: Was ist Pflicht und was ist Kür?

Pflicht: Lagebericht & Bilanz & GV & Anhang

Kür: Vertiefung von Themen, hier kann sich Unternehmen differenzieren und am Image arbeiten

Geschäftsbericht: Klärung der Identität, was will man vermitteln?

Klärung der Identität ist eine Möglichkeit sich im Geschäftsbericht zu differenzieren. 

Innen:

  • Wofür stehen wir? 
  • Wohin wollen wir? (--> WHY)
  • Welche Werte charakterisieren unsere Organisation?
  • Worin besteht unsere Einmaligkeit? 

Aussen:

  • Welche ZG wollen wir ansprechen?
  • Wie denkt unsere ZG über uns?
  • Mögen wir dieses Bild?
  • Haben wir dieses Bild verdien?

 

Visuelle Grundbausteine

  • color
  • type
  • tectonics
  • material, graphics, pictures

Geschäftsbericht: Welches sind die visuellen Grundbausteine?

Was sind die Kernaufgaben der Produktion im Bereich Analogmedien?

Produktion

  • sichert gewünschte Qualität
  • steuert und beeinflusst das Timing
  • steuert die Kosten, den Einkauf
  • ist Know-how Lieferant

Welches sind die 4 Produktions-Grundfragen?

  • Wie? Wahl des Vorgehens und des Verfahren
  • Wer? Wahl des Lieferanten
  • Preis?
  • Wie schnell?

Was ist bei der Produktion und Prozessplanung zu beachten?

  • Qualitätssicherung
  • Timing
  • Einkaufskosten
  • Produktionsknow-how des Lieferanten

Worauf sollte beim Papier für die Produktione geachtet werden?

  • Nachhaltigkeitsbericht auf nachhaltigem Papier
  • Eigenschaften: Flächengewicht, Dicke, Volumen

Erläutere Begriff Social Media

Technologie, Interaktiv, User Generated Content (Community)

Es geht um Beziehungen nicht um Technologie: Inhalte kreieren, sich verbinden, zusammen Arbeiten, interagieren, organisieren

Welche Trends und Motivationen gibt es im SoMe Berreich?

  1. Organische Reichweite
  2. Dominanz von Video
  3. Wegwerf-Content überall
  4. AR
  5. Spracherkennung
  6. Influencer Marketing
  7. Amazon

Bedrohung durch das Internet

Welche Motivationen gibt es für Online Engagement?

  1. Erwartete Gegenseitigkeit 
  2. Erhöhte Anerkennung
  3. Gefühl des Einfluss
  4. Gemeinschaft 

Welche Typen von Online Communities gibt es?

1.Kommerzielle Online Community 

2.Themenorientierte Online Community

3. Methodenorientierte Onlince Community

Begriff Kommerzielle Online Community erläutern

= Infrastruktur + Moderation unter Aufsicht eines Unternehmen (Facebook, Kundenservice)

= geschlossene Communites damit Mitglied den Anbieter nicht wechselt

= Oft mit Online Shop verbunden

Begriff Themenorientierte Online Community erläutern

= gemeinsames Thema / Hobby vereint Nutzer (vertikale)

= motor-talk.de / students.ch / e-politik.de

Begriff Methodenorientierte Online Community erläutern

= Ziel Inhalte / Wissen in lexikalischer Form

 

+ Shitstorm als Waffe der Community

= viele Nutzer kritisieren in kurzer Zeit öffentlich. Massenmedien involvieren sich

Welches sind die 4 elementaren SoMe Funktionen?

  1. Monitoring & Reserach
    Monitoring: Buzz-Entwicklung, Influencer, PR-Krisen, Marktmeinungen beobachten
    Research durch oder für SM: Befragungen (klasssisch), Co-Creation, Analytics (neu)
  2. Support
    Serviece Communites
  3. Talking, Sharing & Sales
    Sharing: Virale Kampagne
    Talinking: Dialog, Blog, Community
  4. Thought Leaderhsip
    Themenführer werden durch 1. Analyse, 2. Ideen, 3. Forschung

Welche Zielkriterien sollten bei der Kanalwahl SoMe beachtet werden?

  1. Ziele der Kommunikation
  2. Kenntnisse
  3. Budget
  4. Zeit
  5. Content-/Story-Match
  6. ZG & RW
  7. Authentizität

Wie sieht der Social Media Prozess gem. des HWZ Modell aus?

  1. Ziel setzten
  2. Zuhören & Berichten
  3. Konzipieren & Aufbauen
  4. Pflegen & Bewirtschaften
  5. Analysieren & Optimieren

Was kann SoMe nicht?

  • Managementfehler ausgleichen
  • Klassische Komm. ersetzten
  • Kostenlos/Nebenbei betrieben werden
  • Ausgelagert werden
  • Nur theoretisch erlernt werden

Was sollte bei einer Einführung bei SoMe gut geplant werden?

  • Zuerst intern überzeugen, dann extern umsetzten
  • vorausschauende Strategie
  • SM als Teil des Medienmix
  • ZG relevanten Content produzieren
  • RW aufbauen
  • Kriesenkommunikation
  • Monitoring & Erfolgmessung

Definition und Funktion Content Marketing

  • Schaffung von informierenden, unterhaltenden, kreativen Inhalten
  • um Kunde von Leistungsangebot zu überzeugen
  • um Kontakte mit pot. Kunden herzustellen
  • um Mehrwert für Kaumfstimulus und Kundenbindung

Funktion = Unterstützen Branding, Aufmerksamkeit, Kundenbindung etc.

Aufgaben und Merkmale von Content Marketing

  • durch regelm. Erstellen und Publizieren Kunden gewinnen/binden
  • relevanter Content (nützlich, hilfreich, spannend)

Welches sind die Content-Strategietypen?

  1. Infostrategie
  2. Imageprofilierungsstrategie
  3. Kundenbindungsstrategie
  4. Dialogstrategie
  5. Zielgruppenerschliessungsstrategie

8 Elemente einer guten Story...

  • auf Situation der Zuhörer eingehen
  • Zweck erfüllen
  • glaubwürdige Protagonisten
  • zeigt was der Held sucht
  • zeigt Konflikte
  • allgemeingültige Lektion
  • sagt subtil was Zuhörer zu tun hat
  • ist emotional befriedigend (Happy End)

S.T.O.R.Y Framework

S ubject

T reasure

O bstacles

R eturn

wh Y

die 4 Hauptanforderungen an das Content Marketing

  1. Aktualität + Vielfalt
  2. Relevanz + Nützlichkeit
  3. Transparenz + Offenheit
  4. Authentizität + Glaubwürdigkeit

Zusammenspiel von Content Strategie und Content Marketing

Content Marketing Skalieren: FISH Modell

Content in zwei Wirkungsrichtungen aufbauen: Push oder Pull

Push-Strategie

Was: Passiv angebotene Infos
Ziel: Aufmerksamkeit

Wann: kurzfristige Kampagnen

Bsp: Anzeige, Banner, NL, E-Mail

Pull-Strategie

Was: direkte, individuelle Informationen

Ziel: Nutzer wird selbst aktiv

Wann: langfristig

Beispiele: Website, Blogs

Content Marketing skalieren: Content Ampel

Étudier