Digital Tools & Channels
6. Semester Fach Digital Tools & Channels
6. Semester Fach Digital Tools & Channels
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Cartes-fiches
Herausforderungen im E-Commerce
- Sicherheit
- Zahlungsmanagement/Abrechnung (Versch. Zahlungsarten)
- Online Marketing (Affiliate Marketing, SEM, E-Mail Marketing, Virales, Community Marketing..)
- Customer Service (E-Mail / Telefon /24x7 / FAQ)
- Internationalität(Sprachen, Währungen)
- Gesetzliche Regularien/Compliance
- Logistik(Shipping, Retouren-Handling, Fracht-Management)
- Back End Integration(Lieferbestände Anzeigen, automat. Rechnungsstellung, Kundendaten erfassen)
Erfolgsfaktoren für einen Online Shop
- Einkaufserlebnis kreieren
- ZG gerechte Sortimentsbreite
- Gute Such-/Filterfunktion
- Indexierbarkeit durch Suchmaschinen
- Usability-Regeln für Registrierung und Checkoutprozess
- Verkaufsförderung
- Akzeptierte Zahlungsmethoden
- Aftersales-Support (Kundenbindung)
Typische Zahlungsstörungen im E-Commerce
- Nachname (Eingabefehler / Liquiditätsprobleme)
- Lastschrift (Ungültige Kontodaten, Kunde kann Abbuchung nicht zuordnen)
- Rechnungskauf (Hinauszögern der Zahlung, Betrug, der Rechnungsempfänger ist nicht ermittelbar, falsche Rechnungsanschrift)
- Kreditkarte (Falsche Kreditkartendaten, Kunde kann Abbuchung nicht zuordnen
Risikomanagement im E-Commerce
- Auf vollständige und eindeutige Beschreibungen im Web-Shop achten
- Plausibilitätsprüfung der Kreditkarten- oder Kontonummern
- Prüfung der Vollständigkeit und Plausibilität der Adressdaten
- Versand von Statusinformationen an den Kunden
- Kreditkartenumsätze/Lastschriften zeitnah einreichen
- Auf korrekte Rechnungsstellung achten
- Hotline für Rückfragen anbieten
- Rasche Abwicklung von Rücksendungen/Reklamationen/Kündigungen
10 Erfolgsfaktoren für einen Onlineshop
1.Einkaufserlebnis kreieren und Community Building mit sozialen Komponenten erreichen.
2.Zielgruppengerechte Sortimentsbreite und –struktur definieren.
3.Fortschrittliche Such- und Filterfunktionen zum Finden passender Produkte anbieten.
4.Indexierbarkeit durch Suchmaschinen schaffen und Integration in andere Plattformenermöglichen.
5.Usability-Regeln und optimierte Registrierungs- und Checkoutprozesse entwickeln. 6.Durch Integration von Lieferantensystemen Lagerkosten und Kapitalbindung senken.
7.Verkaufsfördernde Massnahmen wie Gutscheine, Promotionen, Staffelpreise, Mengenrabatte, Affialiate- und Loyalitätsprogramme o. ä. offerieren.
8.Adäquate und akzeptierte Zahlungsmethoden anbieten und Debitorenrisiko durchverdeckte Bonitätsprüfungen verringern.
9.Aftersales-Support anbieten und Kundenbindungsmassnahmen integrieren.
Was sind die Hauptziele vom Web Analytics-Einsatz?
Datengrundlage für...
Monitoring des Webseiten-Traffics
Optimierung der Webseite in Bezug auf User Experience und Nutzung
Verbesserung der Zielerreichung (z.B. Online- Abverkäufe, Traffic für Reichweitenvermarktung)
Optimierung der Marketingkampagnen
Die 3 wichtigsten Begrifflichkeiten im Web Analytics
Unique Clients / Eindeutige Besucher / Nutzer:
Zahl der einzelnen, eigenständigen Besucher, die ein Web- Angebot aufsuchen. Diese Zahl kann im Internet nicht direkt erfasst werden, da aus dem Logfile nur nach (dynamisch vergebenen) IP-Adressen der Besucher unterschieden wird.
Visits / Besuche / Sitzungen:
Diese Messgrösse definiert die Anzahl der Besuche einer Website. Sie gibt einen Absolutwert für die Anzahl der Kontakte an, wobei Neu- und Mehrfachkontakte nicht unterschieden werden können.
Page Impressions / Seitenaufrufe:
Hiermit wird angegeben, wie viele komplette Seitenaufrufe stattgefunden haben. Eine komplett geladene Webpage
generiert also einen Seitenaufruf, unabhängig von der Anzahl der enthaltenen Elemente beziehungsweise aufgerufenen Dateien.
Weitere Begrifflichkeiten im Web Analytics
Referrer:
Ebenfalls ein wichtiger Begriff ist „Referrer“. Damit wird angezeigt, welches die Quellen des
Traffics einer Seite sind. Vielfach werden dabei die „referring URLs“ oder „referring domains“
aufgezeigt. Problematisch ist dabei die Handhabung mit Traffic, bei welchem diese
Information fehlt (Information kann browserseitig deaktiviert werden), denn sofern kein
Referrer mitgegeben wird, schliesst man grundsätzlich auf einen „Bookmark“ oder eine
Direkteingabe der URL
Conversion / Conversion Rate:
Relativ weit verbreitet ist auch der Begriff der Konversion bzw. der Konversionsrate. Diese
Rate wird definiert als das Verhältnis der Anzahl Besucher, welche einen bestimmten
Prozess durchlaufen haben zur Anzahl der Besucher, die ihn begonnen haben. Dabei kann
der Prozess beispielsweise mittels einer externe Anzeige starten und das Ziel beim
Abschluss eines Kaufs im Online-Shop liegen. Dementsprechend bestehen unterschiedliche
Konversionsraten, je nach Definition von Anfang und Ende des Prozesses
Kriterin für Anbieterwahl und Marktanteile im Web Analytics
Google Analytics (kostenlos) ist mit Abstand das verbreitetste Analysetool
Kriterien für die Anbieterwahl:
• Technologie
• Funktionsumfang
• Kosten
• Support
• Datenschutz und –hoheit
Kontrolle & Steuerung der Aktivitäten: Definition PAR
PAR (Purchase Action Ratio)
Die Purchase Action Ratio (PAR) misst, wie gut es einem Unternehmen
gelingt, aus Menschen, welche die Marke des Unternehmens kennen,
Käufer zu machen.
Es stellt eine Beziehung zwischen „Aware“ und „Act“ her.
Kontrolle & Steuerung der Aktivitäten: Definition BAR
BAR (Brand Action Ratio)
Die Brand Action Ratio (BAR) misst, wie gut es einem Unternehmen
gelingt, aus Menschen, welche die Marke des Unternehmens kennen,
loyale Botschafter zu machen.
Es stellt eine Beziehung zwischen „Aware“ und „Advocate“ her.
BSP Tesla / empfiehlt weiter, hat aber selber keinen
Grundvoraussetzungen für Messungen über Google Analytics
Für Offline-Massnahmen sollten Landingpages mit uniquen URLs
erstellt und diese auf den Werbemitteln beworben werden. Alternativ
verwenden sie einen QR-Code.
Online-Werbemittel werden mit einem sogenannten UTM-Parameter
versehen, so sind die Besuche auf der Landingpage einzelnen
Kanälen oder Werbemittel zuordbar.
Urchin Tracking Module