Digital Tools & Channels
6. Semester Fach Digital Tools & Channels
6. Semester Fach Digital Tools & Channels
-
- 1 / 136
-
Flashcards
Fazit von Native App vs. Web-App vs. Hyprid-App
- Mobile Nutzung vor Desktop Nutzung
- Mobile Site potentiell kostengünstiger
- Mobile Apps nur bei hoher Nutzung
- Lösungskombis Responsive Web Design & hypride App
- Wahl abhängig von ZG, Ziele, Nutzungsverhalten
Welche Grundlagen sind bei Mobile App Designs zu beachten?
- Einfach navigieren
- Grosse Eingabefelder
- 1 Font
- mehr Abstände
- helle Schrift auf dunklem Hintergrund
- wenig Kontrast
Welche Herausforderungen in der heutigen Zeit gibt es bei den Analogmedien?
- Nutzung der Massenmedien nimmt qualitativ und quantitativ ab
- interaktive, digitale Medien nehmen hinsichtlich RW und Intensität zu
- Heute braucht es ein klares corssmediales Konzept um die Zielgruppe fokussiert erreichen zu können.
Welche Wirkung hat Analog im Vergleich zu Online (Vergleich Mobile & Print)?
- Smartphone/Tablet → Ziellmodus (schnell Ziel erreichen)
- Analog → Flaniermodus (entspannt Inhalte wahrnehmen)
Welche Psychologischen Wirkungen haben Analogmedien?
- Tu-Effekt: Besser lernen bei Bewegung/Aktion. (Mailing blättern)
- Spielerische Freude: Haptik als Sinn um Spiel zu erleben.
- Embodiment: Wenn man etwas annimmt/entgegennimmt fördert dies Akzeptant
- Gegenseitigkeitsprinzip: Geschenke werden mit Aufmerksamkeit revanchiert
- Endownment-Effekt: Was wir in den Händen halten nehmen wir schneller in Besitz (Kaufbereitschaft/Preisbereitschaft)
- Irradiations-Effekt: Was sich gut anfühlt ist gut (Wahrgenommene Qualität → Kaschmir)
- Priming-Effekt: Haptische Signale stimulieren Wahrnehmung (Wertige Broschüre)
Was ist Corporate Publishing?
interne, externe journalistische aufbereitete Infoübermittlung, durch die das U. permanent/periodisch mit Zielgruppen kommuniziert. (Kundenmagazin, Geschäftsbericht, Newsletter, Intranet, Mitarbeiter-Magazin”
Welche Ziele verfolgt Corporate Publishing?
- Marketing → Kundenansprache, Markenführung, Kundenbindung, Imagetransfer, Markenpositionierung, Verkaufsförderung, Image und Reputation, Kompetenzvermittlung, Cross Sale
- Kommunikation → Corporat Branding, Vertrauen und Goodwil, Reputation, Bekanntheitsgrad fördern, Gezielte Anpsrache aller Anspruchsgruppen
(Wie: strategisch, taktsische, operationell)
Welche Erfolgsfaktoren gibt es in den Analogmedien?
- Content
- Qualität
- Kontinuität
- Mehrwert
- Individualität
- Regionalisierung vs. Internationalisierung
- Crossmediale Vernetzung (integrierte Kommunikation)
Begriff Corporate Design erläutern
- Erscheinungsbild ist ein zentraler Faktor für die Positionierung im Markt.
- Je austauschbarer die Produkte, desto wichtiger ist das Erscheinungsbild als Differenzierungsfaktor in der Marktpositionierung.
- Effizienzsteigerung durch CD (nicht jedesmal das Design diskutieren)
- C-Identity ist nicht gleich C-Image
Geschäftsbericht: Was ist Pflicht und was ist Kür?
Pflicht: Lagebericht & Bilanz & GV & Anhang
Kür: Vertiefung von Themen, hier kann sich Unternehmen differenzieren und am Image arbeiten
Geschäftsbericht: Klärung der Identität, was will man vermitteln?
Klärung der Identität ist eine Möglichkeit sich im Geschäftsbericht zu differenzieren.
Innen:
- Wofür stehen wir?
- Wohin wollen wir? (--> WHY)
- Welche Werte charakterisieren unsere Organisation?
- Worin besteht unsere Einmaligkeit?
Aussen:
- Welche ZG wollen wir ansprechen?
- Wie denkt unsere ZG über uns?
- Mögen wir dieses Bild?
- Haben wir dieses Bild verdien?
Visuelle Grundbausteine
- color
- type
- tectonics
- material, graphics, pictures
Was sind die Kernaufgaben der Produktion im Bereich Analogmedien?
Produktion
- sichert gewünschte Qualität
- steuert und beeinflusst das Timing
- steuert die Kosten, den Einkauf
- ist Know-how Lieferant
Welches sind die 4 Produktions-Grundfragen?
- Wie? Wahl des Vorgehens und des Verfahren
- Wer? Wahl des Lieferanten
- Preis?
- Wie schnell?
Was ist bei der Produktion und Prozessplanung zu beachten?
- Qualitätssicherung
- Timing
- Einkaufskosten
- Produktionsknow-how des Lieferanten
Worauf sollte beim Papier für die Produktione geachtet werden?
- Nachhaltigkeitsbericht auf nachhaltigem Papier
- Eigenschaften: Flächengewicht, Dicke, Volumen
Erläutere Begriff Social Media
Technologie, Interaktiv, User Generated Content (Community)
Es geht um Beziehungen nicht um Technologie: Inhalte kreieren, sich verbinden, zusammen Arbeiten, interagieren, organisieren
Welche Trends und Motivationen gibt es im SoMe Berreich?
- Organische Reichweite
- Dominanz von Video
- Wegwerf-Content überall
- AR
- Spracherkennung
- Influencer Marketing
- Amazon
Bedrohung durch das Internet
Welche Motivationen gibt es für Online Engagement?
- Erwartete Gegenseitigkeit
- Erhöhte Anerkennung
- Gefühl des Einfluss
- Gemeinschaft
Welche Typen von Online Communities gibt es?
1.Kommerzielle Online Community
2.Themenorientierte Online Community
3. Methodenorientierte Onlince Community
Begriff Kommerzielle Online Community erläutern
= Infrastruktur + Moderation unter Aufsicht eines Unternehmen (Facebook, Kundenservice)
= geschlossene Communites damit Mitglied den Anbieter nicht wechselt
= Oft mit Online Shop verbunden
Begriff Themenorientierte Online Community erläutern
= gemeinsames Thema / Hobby vereint Nutzer (vertikale)
= motor-talk.de / students.ch / e-politik.de
Begriff Methodenorientierte Online Community erläutern
= Ziel Inhalte / Wissen in lexikalischer Form
+ Shitstorm als Waffe der Community
= viele Nutzer kritisieren in kurzer Zeit öffentlich. Massenmedien involvieren sich
Welches sind die 4 elementaren SoMe Funktionen?
- Monitoring & Reserach
Monitoring: Buzz-Entwicklung, Influencer, PR-Krisen, Marktmeinungen beobachten
Research durch oder für SM: Befragungen (klasssisch), Co-Creation, Analytics (neu) - Support
Serviece Communites - Talking, Sharing & Sales
Sharing: Virale Kampagne
Talinking: Dialog, Blog, Community - Thought Leaderhsip
Themenführer werden durch 1. Analyse, 2. Ideen, 3. Forschung
Welche Zielkriterien sollten bei der Kanalwahl SoMe beachtet werden?
- Ziele der Kommunikation
- Kenntnisse
- Budget
- Zeit
- Content-/Story-Match
- ZG & RW
- Authentizität
Was kann SoMe nicht?
- Managementfehler ausgleichen
- Klassische Komm. ersetzten
- Kostenlos/Nebenbei betrieben werden
- Ausgelagert werden
- Nur theoretisch erlernt werden
Was sollte bei einer Einführung bei SoMe gut geplant werden?
- Zuerst intern überzeugen, dann extern umsetzten
- vorausschauende Strategie
- SM als Teil des Medienmix
- ZG relevanten Content produzieren
- RW aufbauen
- Kriesenkommunikation
- Monitoring & Erfolgmessung
Definition und Funktion Content Marketing
- Schaffung von informierenden, unterhaltenden, kreativen Inhalten
- um Kunde von Leistungsangebot zu überzeugen
- um Kontakte mit pot. Kunden herzustellen
- um Mehrwert für Kaumfstimulus und Kundenbindung
Funktion = Unterstützen Branding, Aufmerksamkeit, Kundenbindung etc.
Aufgaben und Merkmale von Content Marketing
- durch regelm. Erstellen und Publizieren Kunden gewinnen/binden
- relevanter Content (nützlich, hilfreich, spannend)
Welches sind die Content-Strategietypen?
- Infostrategie
- Imageprofilierungsstrategie
- Kundenbindungsstrategie
- Dialogstrategie
- Zielgruppenerschliessungsstrategie
8 Elemente einer guten Story...
- auf Situation der Zuhörer eingehen
- Zweck erfüllen
- glaubwürdige Protagonisten
- zeigt was der Held sucht
- zeigt Konflikte
- allgemeingültige Lektion
- sagt subtil was Zuhörer zu tun hat
- ist emotional befriedigend (Happy End)
S.T.O.R.Y Framework
S ubject
T reasure
O bstacles
R eturn
wh Y
die 4 Hauptanforderungen an das Content Marketing
- Aktualität + Vielfalt
- Relevanz + Nützlichkeit
- Transparenz + Offenheit
- Authentizität + Glaubwürdigkeit
Content in zwei Wirkungsrichtungen aufbauen: Push oder Pull
Push-Strategie
Was: Passiv angebotene Infos
Ziel: Aufmerksamkeit
Wann: kurzfristige Kampagnen
Bsp: Anzeige, Banner, NL, E-Mail
Pull-Strategie
Was: direkte, individuelle Informationen
Ziel: Nutzer wird selbst aktiv
Wann: langfristig
Beispiele: Website, Blogs