Ökologie
Biologie III
Biologie III
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Cartes-fiches
Warum werden die Zellen von kälteempflindlichen Pflanzen durch einige Stunden bei 1°C bleibend geschädigt?
Erhöht Durchlässigkeit der Membran während der Kältephase
Predator-mediated coexistence
- Nur durch die Anwesenheit eines Räubers können verschiedene Arten koexistieren.
- Weil der Räuber die kokurrenzstärkste Art am häufigsten jagt, sonst würde diese Art die konkurrenzschwächeren Arten aus dem Habitat verdrängen
- Bsp. Sperlingskauz als Räuber, der die Tannenmeise jagt,sodass die Hauben- und Weidenmeisen koexistieren können
Gründe, warum kleine Populationen einem besonders hohen Aussterberisiko ausgesetzt sind.
- Grössere Inzuchtgefahr weil weniger Individuen vorhanden sind und ihr Genpool kleiner ist. Es gibt also weniger fitte Nachkommen und Aussterberate ist höher
- Schlechter kann sich eine Population nach einer Katastrophe erholen, da zu wenige Individuen zur Verfügung stehen um Population wieder aufzubauen
- Geringere Wachstumsrate der Population, weil die Sterberate im Verhältnis zur Geburtenrate höher ist in kleinen Populationen
Was trifft zu wenn die relative Wachstumsrate einer Population längerfristig konstant r=0 ist?
Populationsgrösse ist reguliert
Welche Kriterien werden in den Roten Listen gemäss IUCN für die Einstufung der Arten in Gefährdungskategorien verwerdet?
In Hochmooren wachsen Torfmoose, Sauergräser und Zwergsträucher. Die Torfmoose scheiden Säure aus. Der tiefe pH-Wert im Boden ist ungünstig für das Wachstum der anderen Pflanzen. Welche Art von Interaktion ist das?
Scheinbare Konkurrenz
Scheinbare Konkurrenz Definition
Anwesenheit einer Art erhöht den Feinddruck auf andere Arten, oder verändert Umweltbedingungen für andere Arten in ungünstiger Weise
Sukzession
Das nicht saisonale, gerichtete und kontinuierliche Muster von Besiedlung und Aussterben von Populationen an einer Lokalität
Allogene Sukzession
Sukzession als Folge sich ändernder externer geologischer, physikalischer oder chemischer Kräfte
Autogene Sukzession
Sukzession als Ergebnis biologischer Prozesse welche die Ressourcen und Bedingungen verändern
- primär: auf neu exponiertem noch nicht von einer Lebensgemeinschaft beeinflusstem Habitat
- sekundär: Auf durch Störung exportiertem Habitat, das noch von der vorherigen Lebensgemeinschaft beeinflusst wird
"The world ist green"
Top-down-Kontrolle: Räuber kontrollieren Herbivore --> Verhinderung übernutzung der primärproduzenten --> grüne Welt
"The World ist prickly and tastes bad"
- Bottom-up-Kontrolle: Primärproduzenten können sich wehren. Limitiert Energiefluss von unten
"The world isn't green everywhere"
- Produktion des Lebensraumes bestimmt Länge der Nahrungskette / tropische Ebenen und dies wiederum bestimmt ob top-down oder bottom-up