HK 7.2


T. P.
Diese Lernkarten behandeln verschiedene Beschichtungsverfahren für die Mittelschule. Sie konzentrieren sich auf Materialien, Drucktechniken und spezielle Geräte wie Spritzpistolen, Düsen und Schläuche. Die Karteikarten erläutern auch Verfahren wie Airless, HVLP und elektrostatisches Spritzen, sowie deren Vor- und Nachteile. Ideal für Schüler, die sich mit den Grundlagen der Beschichtungstechniken vertraut machen möchten.
Cartes-fiches
33
Utilisateurs
7
Langue
Allemand
Catégorie
Physique
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
11.06.2018 / 10.05.2024

Cartes-fiches

Welche drei Arten von Elektorstatischen Spritzverfahren gibt es?

Elektrostatisches Spritzverfahren erklären

Beschichtungsverfahren bei dem das Lackmaterial und die zu beschichtene Objekte negativ oder positiv aufgeladen werden.

Das Lackmaterial wird so von allen Seiten angezogen

 

Vorteile des Elektrostatischen Spritzverfahren

  • Materialeinsparung
  • Zeitersparnis
  • Gleichmässige Schichtdicke
  • Gute Kanktendeckung

Nachteile des Elektrostatischen Spritzverfahren

  • Geringe Schichtdicke in Hohlräumen
  • Besondere Verdünnungsmittel notwendig
  • Hohe Anschaffungskosten

Corona Verfahren

Standartmethode

Hierbei werden die Pulverteilchen mit einer Elektrode an der Pistole negativ aufgeladen und nicht nur durch den Luftstrom, sondern auch durch das elektrische Feld zum positiv geerdeten Werkstück transportiert.

Gut bei geometrisch einfach geformten, glatten Objekten

Triboelektrisches Verfahren erklären

Die Pulverteilchen werden nicht durch ein äusseres elektrisches Feld, sondern ausschliesslich durch reibungselektrische Effekte bei der schnellen Durchströmung eines Kunststoffkanals in der Pistole positiv aufgeladen

Nischen und Hohlräume sind sicher zu lackieren

Gleichmässige Beschichtung

Gute Automatisierbarkeit

Was bedeuted HVLP

Vorteile des HVLP Systems

  • Hoher Auftragswirkungsgrad (über 65%)
  • Weniger Overspray
  • Weniger Lackmaterialverbrauch
  • Geringere Lösemittelemissionen

Was ist ein Drucktank

Ein Teil der Anschlussluft wird in den Drucktank geleitet. Dabei ensteht ein Druck von ca. 3 bar. Deshalb muss der Deckel fest geschraubt werden. Mit dem Druck im Tank wird das Material durch das Steigrohr durch den Schlauch zur Pistole befördert. Durch den zweiten Schlauch wird die Zerstäuberluft befördert.

Einsatz: Grössere Objekte wie LKW, Busse, Serienlackierungen)

Doppelmembranpumpe erklären

Damit können Materialien mit einer Viskosität von bis zu 130 Sekunden verspritzt werden. Es wird direkt aus dem Gebinde befördert.

Das Material wird mittels einer Pumpe in eine Kammer angesaugt während das Material aus der Kammer zur Düse gelangt wird gleichtzeitig neues Material angesaugt.

Einsatz: Nutzfahrzeuge, Industrie

Aus was besteht Pulverlack?

Feststoffen

Keine Lösemittel

50-60% Bindemittel, Harz und Härter, 40-50% Pigmente und Füllstoff, 1-2% Additive

Vorteile von Pulverlacken

  • Grosse gleichmässige Schichtdicken möglich
  • Umweltfreundlich
  • Max. Materialausnützung etwa 98%
  • Sehr elastisch

Nachteile von Pulverlacken

  • Hohe Einbrenntemperaturen
  • Farbtonwechsel arbeitsaufwändig
  • Werkstuck muss Strom leiten

Welche unterschiedlichen Pistolentypen gibt es HVLP-Pistolen?

  • Fliessbecher
  • Saugbecher
  • Klein- oder Beispritzpistolen

Welche Technik macht die hohe Übertratrungsrate einer HVLP Pistole möglich?

Eine spezielle Düsentechnik

Was gehört zu einem Düsensatz?

Welche Faktoren sind für die Wahl der Spritzpistole wichtig?

  • Menge des zu verarbeitenden Materials
  • Art des Lackmaterials
  • Grösse der zu beschichtenden Fläche
  • Menge der zu beschichtenden Objekte
  • Infrastruktur

Étudier