E-Business FHNW WIBB 4.Sem

E-Business FHNW WIBB 4.Sem

E-Business FHNW WIBB 4.Sem


J. H.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen und Anwendungen von E-Business im universitären Kontext. Sie behandeln zentrale Begriffe wie Software, Systeme und Prozesse, sowie deren Integration in Unternehmen. Die Karteikarten erläutern die Unterschiede zwischen Standard- und Individualsoftware, die Architektur von Internetanwendungen und die Nutzung von ERP-Systemen. Besonders hilfreich sind sie für Studierende und Fachleute, die sich mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der Implementierung von Business-Software beschäftigen.
Karten
68
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
08.06.2018 / 31.01.2021

Lernkarten

Inwiefern haben die zunehmend vernetzenden Informations- und Kommunikationstechnologien die Wirtschaft in den vergangenen 15 Jahren verändert?

Beschleunigung
E-Mail versus Briefpost, Mobilfunk übertrifft Festnetz
Keine Liege-/Übertragungszeit für Informationen
Informationsflut

Ortsunabhängigkeit
=> keine geschlossenen Systeme mehr
Systemzugang beinahe von überall und jederzeit (wird durch mobile Endgeräte weiter verstärkt)
Erweiterte globale Arbeitsteilung

Selbstbedienungsprinzip
Online Banking
Vollautomatisierung von dialogischen Prozessen
Personalisierung von Anwendungen

Transparenz
Suchmaschinen, Foren, Newsgroups („alte“ neue Medien)
Weblogs/Bloggs, Soziale Netzwerke, teils mit Mechanismen der Selbstvernetzung
Dienste wie z.B. Comparis, Toppreise
 

Welche Bedeutung hat IT in der globalisierten Wirtschaft?

Integrierte Informations- und Kommunikationstechnologie
bildet die Infrastruktur (Vernetzung) zur Koordination einer (global) arbeitsteiligen Wertschöpfung
ermöglicht zusammenhängende Leistungen, deren Teilleistungen dezentral erzeugt werden
bei geringen Koordinationskosten
ohne Zeitverlust durch Informationsübermittlung
werden zur Produktivitätssteigerung in den Hochlohnländern gebraucht.

Bitte beschreiben Sie das Zusammenspiel von Geschäftsmodell, Geschäftsprozessen und Informatik!

Bitte begründen Sie, warum eine WirtschaftsinformatikerIn das Zusammenspiel intelligenter
Geschäftskonzepte mit vernetzter IT verstehen und E-Business gestalten können sollte!

Wertschöpfung in arbeitsteiligen Organisationen ist in nahezu allen Fachbereichen von IT durchdrungen
IT als Wertschöpfungsinstrument ist keine Blackbox (Blackbox: ein Gerät, um dessen Funktionsweise man sich nicht kümmern muss, z.B. Navigationssystem)
Die Verantwortung für einen Fachbereich schliesst die Verantwortung für dessen IT mit ein. Wer einen Fachbereich gestalten will, muss auch IT gestalten
IT kann als Intelligenzverstärker wirken
Wirtschaftsinformatiker sollten die Mechanismen, mit denen IT Geschäftskonzepte erweitert, verstehen und gestalten können!

Vier Ableitungen E-Business, zentrale Elemente?

Die zentralen Elemente unseres Verständnisses von E-Business sind
die Unterstützung von Beziehungen
und der in ihnen installierten Prozesse
durch vernetzte Informationstechnologie.

Vier Ableitungen E-Business, Definition?

E-Business ist die Unterstützung der Beziehungen und Prozesse eines Unternehmens mit
seinen Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeitern durch vernetzte Informationstechnologie.

Wir haben den Begriff „E-Business“ entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens in drei Teilbereiche unterteilt.
Wie heissen diese?
Bitte definieren Sie die Begriffe für die drei Teilbereiche!

E-Organization ist die Unterstützung der Beziehungen und Prozesse innerhalb einer Organisation durch vernetzte Informationstechnologie.
E-Commerce ist die Unterstützung der Beziehungen und Prozesse eines Unternehmens zu seinen Kunden durch vernetzte Informationstechnologie.
E-Procurement ist die Unterstützung der Beziehungen und Prozesse eines Unternehmens zu seinen Lieferanten durch vernetzte Informationstechnologie.

Wie ist der Begriff „E-Business“ heute zu beurteilen?

Mit der explosionsartigen Verbreitung der Internettechnologie ab den frühen 1990er Jahren entstand der Begriff E-Business
Bewusstsein für die weitreichenden Rückkoppelungen der vernetzten IT auf Wirtschaft und Gesellschaft entsteht
IBM verbreitet 1997 den Kunstbegriff „E-Business“ weltweit in massiven Werbekampagnen

Der Begriff „E-Business“ ist bis heute unscharf, es gibt viele im Detail unterschiedliche Definitionen

E-Business ist mit konventionellen Wertschöpfungsmethoden verzahnt und kann nicht isoliert betrachtet werden

Die Weiterentwicklung vernetzter IT und ihrer Anwendungen bringt immer wieder neue Schlagwörter hervor, aktuell z.B. «Digital Transformation» oder «Industrie 4.0»

Welche Erfolgsmerkmale führen zum Erfolg der Internettechnologie?

Erst die Benutzerfreundlichkeit des World Wide Web (WWW) ab 1992 führte zum Durchbruch der viel älteren Internettechnologie
Grafische Benutzeroberfläche (MS Windows wurde ab 1990 populär)
Hyperlink (intuitive Link-Navigation statt hierarchischen Verzeichnissen)
sprechende Adressierung mit dem Domain Name System DNS

Grundlagen der explosionsartigen, weltweiten Verbreitung der Internettechnologie sind:
„Offene“ Standards: Allgemeine Verfügbarkeit der zugrunde liegenden
technischen Verfahren (anstelle proprietärer oder durch Patente geschützter Technologien)
Kostenlose Nutzung des Internets an sich und, infolge des grossen Wettbewerbs, auch viele kostenlose Angebote im Internet

Der Erfolg des Internets führt zu zahlreichen neuen ITAnwendungen in der Wirtschaft und zum Begriff E-Business

Seit den 1960er Jahren nutzen Unternehmen die Möglichkeiten digitaler Informationsverarbeitung.
Welche Entwicklungsschübe haben seither zu umfassenden Diskussionen über die Auswirkungen Informationstechnologie unter Schlagworten wie E-Business und Digitalisierung geführt?

bis ca. 1993
funktional spezialisierte Anwendungen
Fokus Effizienzsteigerung – mit erheblichen Auswirkungen auf Berufsbilder und Prozesse
vor allem organisationsinterne Anwendungen, geschlossene Systeme, Vernetzung primär intern

ab ca. 1993 (Browser für das WWW)
explosionsartige Verbreitung des Internets dank Benutzerfreundlichkeit (WWW) und offenen Standards
«New Economy» und neue Geschäftsmodelle: «E-Business»

ab ca. 2007 (iPhone)
Durchbruch der mobilen IT-Nutzung
Fortschritte in Datenmanagement und Analytik
Neue Anwendungen: Cloud Computing, Blockchain
Computer verlassen ihr Gehäuse und werden Bestandteil von (fast) allem: Smart Devices, Internet of Things
Vernetzte IT wird Bestandteil anderer Innovationsfelder:
Robotik, Biotechnologie, 3D-Printing, autonomes Fahren u.a.
«Digitalisierung» und «Digitale Transformation»

Digitalisierung und Digitale Transformation sind zwar in aller Munde – die Begriffe und ihre vielschichtigen Aspekte zu erläutern ist allerdings nicht ganz einfach.
Können Sie das?

Digitalisierung: 

Sammelbegriff für wirtsch. und gesellsch. Entwicklungen, bestimmt durch neue Technologieanwendungen und Konzepte. Diese basieren auf IT-Lösungen, teilweise auch eigenständig handlungsfähig. Erweitert Handlungsmöglichkeiten durch pers. Interaktion (Social Media), Schaffung Vertrauen (Blockchain), Gestaltung GP (E-Business) --> neue gesellsch. Herausforderungen.

Digitalisierung und Digitale Transformation sind zwar in aller Munde – die Begriffe und ihre vielschichtigen Aspekte zu erläutern ist allerdings nicht ganz einfach.
Können Sie das?

bezeichnet Veränderung verschl Lebensbereiche durch zunehmene Digitalisierung. Hoher Speed und Paralelity schaffen Dynamik und Komplexität --> erschwert Planungen und Prognosen. 

Bezogen auf ganze Wirtschaft: Veränderung bestehender Wirtschaftsstrukturen
Bezogen auf einzelnes Unternehmen: Transformation des eigenen Geschäftsmodells

Treiber: veränderte Kundenerwartungen, digital aufgewertete Produkte, neue Betriebsmodelle

Wir haben 4 Wirkungsmuster identifiziert – welche?

Vermittlungswirkung

Informationswirkung

Integrationswirkung

Delegationswirkung

In der Informationswirkung soll die Ressource Information besser genutzt werden.
Was kann „besser“ heissen?

Handlungsvermögen* schaffen:
jederzeit (7*24h), überall, relevant

Der Paradigmenwechsel:
„on demand“ => Umkehrung der Initiative
Interaktion statt „Botschaft“
Partner wollen selbst bestimmen, auf welchem Kanal sie ihren Informationsbedarf decken wollen

Mit welchen Tätigkeiten ist eine verbesserte Wertschöpfung durch Informationen verbunden?

Sammlung
Systematisierung
Auswahl
Zusammenführung
Verteilung

Was wird bei der Vermittlungswirkung vermittelt?

Informationen
Die Informationen können Angebot und Nachfrage
repräsentieren

Wie wirkt die Vermittlungswirkung?

Die Beteiligten spezifizieren ihre Anforderungen in interaktiven elektronischen Medien
– es findet ein dialogartiger Prozess mit einer Maschine statt
Die Applikation trifft Selektionen und Zuordnungen, die der bestmöglichen Übereinstimmung zwischen den Anforderungen der Beteiligten entsprechen


Die Vermittlung kommt zustande, indem
eine automatisch Zuordnung oder Bestätigung erfolgt (z.B. bei einer Onlineauktion)
oder indem der Nutzer in einem selektierten Angebot manuell eine Auswahl trifft (z.B. bei Produktkonfigurationen oder Auswahllisten)

Die Integrationswirkung steht für die „Überwindung von Systemgrenzen“.
Was ist mit „Systemgrenzen“ gemeint?

Die IT-Systeme der Beteiligten
Die Prozesse der Beteiligten
Die Geschäftskonzepte der Beteiligten

Indem die Beteiligten auf allen drei Ebenen aufeinander
abgestimmt sind, bilden sie eine stimmige
Wertschöpfungsgemeinschaft

Integrationswirkung

System greift auf unabhängige Systeme zu und nutzt dessen Funktionen (indirekte Systemnutzung)

Flexible Wertschöpfungseigenschaften/VIRTUELLE UNTERNEHMEN

SCM erfordert eine Integration der beteiligten Unternehmen

Wofür steht die Delegationswirkung?

- Computer sind nicht mehr nur Wekzeuge oder unsichtbare unterstützende Systeme

- Computer treffen zunehmend selbständig Entscheidungen
Aktivität durch Sensoren ausgelöst, kann Handlungen auslösen, die sonst durch Menschen ausgelöst werden

- Systeme können Lernen, Künstliche Intelligenz

 

ZF vier Wirkungsmuster von E-Business

on-demand-Zugang zu Infos, Nachfrage kommen unmittelbar zum Ziel (Schaffung Handlungsvermögen)

EBLösungen können zw. mehreren Beteiligten vermitteln

EBLösungen können über IT-Systeme auch Prozesse/Geschäftsmodelle integrieren. --> Wertschöpfungssystem

EBLösungen können aktiv und selbstständig handelnde Systeme beinhalten, Smart Devices

Elemente E-Business-Projekt

Vision E-Business

E-Business Geschäftsmodell

Design/Redesign Geschäftsprozesse

Welche Fragen muss ein E-Business Geschäftsmodell
beantworten?

Value Proposition (Nutzenversprechen):
Wer genau ist/sind die Zielgruppe(n) und welcher Nutzen wird für die Beteiligten erzeugt,
damit sie die ihnen zugedachte Rolle erfüllen?
(Z.B. Leistungen kaufen, auf die vorgesehene Weise mit dem Unternehmen zusammen arbeiten etc.)
Architektur der Wertschöpfung:
In welcher Arbeitsteilung und auf welche Weise wird der angestrebte Nutzen erzeugt?
Ertragsmodell:
Wie erzielt das Unternehmen Einnahmen aus diesem Geschäftsmodell?

Fragen zum E-Business-Geschäftsmodell

Welche Bedeutung hat die Rückkoppelungsschlaufe?

E-Business ist eine junge Disziplin
E-Business-Geschäftsmodelle unterliegen bisher noch einer hohen Dynamik, es gibt kaum stabile Best Practice, die quasi als Blaupause übernommen werden könnten.
Die Rückkoppelungsschlaufe macht deutlich, dass E-Business in den meisten Fällen nicht auf ein zeitlich begrenzbares Projekt beschränkt werden kann.
Die Einführung von E-Business-Funktionen kann als Projekt organisiert werden. Im Regelbetrieb muss aber weiterhin mit Anpassungen gerechnet werden, was bei der Organisation und Budgetierung unbedingt zu berücksichtigen ist.

Was behandelt die Geschäftssicht bei der Beschreibung
eines E-Business Geschäftsmodells?

folgende Informationen: 

die beteiligten Geschäftspartner und ihre Rollen
das Geschäftsmodell des Betreiberunternehmens*
die Arbeitsteilung zwischen den Beteiligten
die strategischen und operativen Ziele resp. Nutzenerwartungen der Beteiligten

Welchen Stellenwert hat E-Commerce in der Wirtschaft?

Der Anteil von E-Commerce am gesamten Detailhandelsumsatz (B2C) ist noch gering (knapp 10%), es gibt aber grosse Unterschiede zwischen den Branchen.
Umsätze im B2C-E-Commerce steigen von Jahr zu Jahr, während die klassischen Verkaufskanäle in den meisten Branchen stagnieren.
E-Commerce ist eine weitere Form des Handels.
Konventionelle Handelsformen bestehen weiter, müssen teilweise aber Umsatzrückgänge hinnehmen.
E-Commerce bewirkt in einigen Branchen grössere Umwälzungen (z.B. Medien, Reisebranche).
Bezieht man den automatisierten elektronischen Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen mit ein, ist das E-Commerce-Volumen zwischen Unternehmen (B2B) viel
höher als das mit privaten Endverbrauchern (B2C).

Welche Möglichkeiten haben Onlineanbieter,
mit potenziellen Kunden in Kontakt* zu kommen?

Kunde hat in Bezug auf einen Kauf eine passive Haltung
Kunden über ein Thema abholen

Kunden bei anderen Aktivitäten im Internet abholen, Impulskäufe DeinDeal

Offline- und Online-Marketing

Werbung, auch gedruckte Kataloge

Welches sind die zentralen Fragen zur
Anregungsphase?

Zugang zum potenziellen Kunden?

Wie und wo entsteht der Bedarf?

Was ist das eigentliche Bedürfnis?

Wie nutzt Kunde Internet im Augenblick der Bedarfsentstehung?

Wie kann ich ich von Wettbewerbern unterscheiden?

 

Welches sind die zentralen Fragen zur
Informationsphase?

Welche Infos benötigt der Interessent zum Enscheid?

Werden schlechte Informationsvorgänge erleichtert?

Mach die Plattform Spass?

Mobile?

Suche führt zu guten Ergebnissen?

Geeignete Funktionen für wiederholende Einkäufe?

 

Welches sind die zentralen Fragen zur
Vereinbarungsphase?

Check-out-Prozess einfach, transparent, schnell und sicher?

Preise, Lieferzeiten, Bezahlverfahren, Garantie für Kaufabschluss geklärt?

Hotline?

Online Konfiguration der Produkte möglich?

Welche Themen stehen für die Erfüllungsphase?

Auftragsbestätigung

Zahlungsabwicklung

Lieferung, Eigentumsübertragung

Retourenmanagment

Welche Themen stehen für die Treuephase?

Service, Reklamationen etc

Nachbestellungen, Verkauf Zubehör, Verbrauchsmaterial

Wissen über Kunden in neue Angebote umsetzen

Bonusprogramm etc. um Kunden zu binden

Was ist der Unterschied zwischen direkten und indirekten Gütern?

Direkte Güter:
Vormaterialien für die Produktion und Handelsware
Beschaffung wird häufig durch ein Warenwirtschafts- oder ERP*-System gesteuert und kann dadurch hohe Effizienz erreichen (vgl. elektronischer Purchase-to-Pay-Prozess bei Schindler)
Gegenstand des Supply-Chain-Managements
Auftragsabwicklung kann durch automatisierten elektronischen Datenaustausch (EDI) unterstützt werden, nicht die Anbahnung!
Indirekte Güter**:
Betriebseinrichtung, Unterhalt, Eigenverbrauch
Manueller und teurer Beschaffungsprozess (Produktauswahl, Bewilligung, Rechnungskontrolle), Anstoss durch den Mensch
Unterstützung durch E-Purchasing-Systeme und Online-Marktplätze (vgl. E-Ordering bei Schindler)

Welche unterschiedlichen Ziele verfolgen Unternehmen bei ABC-Gütern?

Versorgung mit möglichst geringem Kapitaleinsatz bei möglichst geringen Einstandskosten sicherstellen

Bitte schildern Sie den Ablauf eines Beschaffungsvorgangs für indirekte Güter, wie er durch E-Purchasing Systeme unterstützt werden kann!

Welche Grundtypen katalogbasierter Beschaffung werden unterschieden?

Welche Vor- und Nachteile sehen Sie im Fall einer Beschaffung auf Lieferantenshops
aus Sicht des einkaufenden Unternehmens?

Vorteile*
Geringer Initialaufwand, keine/geringe Investitionen
Produktspezifische Darstellung der Artikel
Konfiguration von Produkten möglich
Aktualität der Konditionen
Verfügbarkeitsangaben

Nachteile*
Individuelle Designs/Navigation
Mehrere LogIns
Aufwändige/eingeschränkte Benutzerverwaltung
Oft fehlende Workflow- Unterstützung (Genehmingung)
Fehlende/eingeschränkte Sortimentssteuerung
Mangelnder Gesamtüberblick über eingekauftes Volumen
Daten liegen beim Lieferanten

Welche Funktionen verbleiben auch bei Buy-Side- Lösungen auf der Seite der Verkäufer?

Bereitstellung Produkdaten

Übermittlungsfunktionen

Welche Vor- und Nachteile sehen Sie im Fall einer Beschaffung via E-Purchasing System
aus Sicht des einkaufenden Unternehmens?

Vorteile*
Nur ein LogIn
Einheitliches Design
Rechte der einzelnen Benutzer entsprechend den Regeln der Einkaufsorganisation
Unterstützung von Genehmigungsverfahren
Sortimentssteuerung
Transparenz dank eigener Datenhaltung und Reporting
Zentrale Schnittstelle für Datenintegration ins ERP

Nachteile*
Erhebliche Investitionsund
Betriebskosten
Keine produktspezifische Darstellung der Artikel**
Keine Produktkonfiguration**
Aktualisierungsrhythmus der Konditionen ist nie für alle Artikel/Lieferanten optimal**

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