FOM


C. H.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über Finanzmanagement auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie Anleihen, IPOs, Swaps und Risikomanagement, wobei Begriffe wie Marktwert, Risiko und Basisguts im Fokus stehen. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Finanzprofis, die ihr Verständnis von Kapitalmarktfunktionen, Wertpapieren und Investitionsstrategien vertiefen möchten.
Cartes-fiches
60
Utilisateurs
6
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
27.05.2018 / 23.03.2020

Cartes-fiches

Shareholder Value

  • Leitgedanke der Führung
    • Langfristige Steigerung des Eigenkapitals/Marktwert (Value)
    • Ausrichtung UN-Entscheidungen im Interesse der Unternehmenseigner (Shareholder)
    • Ziel: Renditeansprüche der Shareholder erfüllen
  • Finanzgröße
    • Shareholder Value = Marktwert - nicht Buchwert – des Eigenkapitals und ist zukunftsorientiert
    • Bei börsennotierten UN ist der Marktwert an der Börse abzulesen (Marktkapitalisierung)
    • Bei nicht börsennotierten UN ist der Marktwert der mögliche Veräußerungserlös (Schätzung mit DCF Verfahren)
  • Normalfall: Marktwert > Buchwert

Shareholder

  • Geschäftsführung
  • Aufsichtsrat/Beirat
  • Mitarbeiter
  • Mittleres Management
  • Interne Stakeholder Anteilseigner/Shareholder
    • Berater
    • Kunden
    • Lieferanten/Kreditversicherer
    • Kreditinstitute
    • Externe Stakeholder
    • Öffentliche Hand
    • Investoren/Kapitalmärkte

Anteilseigner

  • Rechte

  • Ansprüche auf Rendite, Einflussnahme, Sicherheit des Kapitals auf Grundlage des Residualanspruchs

Steakholder Value

  • Orientierung an den Bedürfnissen der Steakholder
  • Wird teilweise durch den Shareholder Value Ansatz bedient, da zum langfristigen Unternehmenserfolg auch Steakholder Ziele erfüllt werden müssen

Agency Theorie

  • Hidden Characteristics à Adverse Selection à Signaling, Screening, Self Selection
  • Hidden Intention à Moral Hazard à Signaling, Screening, Self Selection
  • Hidden Action à Moral Hazard à Information, Monitoring, Anreizsysteme
  • Hidden Information à Moral Hazard à Information, Monitoring, Anreizsysteme
  • Action Intents Character Information
  • CIIA
  • SSSMA

Beteiligungsfinanzierung

  • Private Equity
  • Venture Capital
    • Sonderform des Private Equity
  • Business Angels

Aktie vs. Anleihe
  • Erlös
  • Dividenden-/Zinshöhe
  • Insolvenz
  • Laufzeit
  • Handelbarkeit

  • Aktie
    • Dividendenausschüttung
    • Wird jedes Jahr durch Hauptversammlung festgelegt
    • Nachrangiger Gläubiger
    • Unbefristet
    • Börse, hohe Liquidität
  • Anleihe
    • Zinszahlung
    • Im Wertpapierprospekt festgelegt
    • Gläubiger
    • Befristet
    • Börse, wenig Liquidität oder OTC

Anleihen

  • Straight Bond
    • Feste Verzinsung
  • Floating-Rate-Note (FRN)
    • Variable Verzinsung
  • Zerobond
    • Keine Verzinsung
    • Ausgabe unter Rückzahlungskurs
  • Zinsänderungs- und Kreditrisiken!
  • Zinssatz = Kupon

Mittelstandsanleihen

  • Hohe Ausfallraten
  • Zur Finanzierung internes Wachstum/Umstrukturierung Fremdkapital
  • Scale Zulassungsbedingungen
    • Erst- oder Folgeratings des Emittenten oder der Anleihe
    • Erfüllung der Finanzkennzahlen
    • Unternehmen besteht länger als 2 Jahre
    • Geeignetheitsprüfung durch Capital Market Partner
    • Mindestemissionsvolumen 20 Mio. EUR (@1.000 EUR/Stück)
    • Veröffentlichung Jahres- und Halbjahresabschluss
  • Merkmale
    • Laufzeiten meistens 5 Jahre
    • Emissionsratings A- bis CCC- durch Creditreform (teilweise auch Scope, Euler Hermes)
    • Firmierung zu 99% AG
    • Emissionsvolumina oft nicht erreicht (in der Regel 15-150 Mio. EUR)
    • Hohe Nominalverzinsung (500-700 Basispunkte über 5-Jahres-Bundesanleihe) [1 Basispunkt = 0,01%]
  • Consumer Brand Names
    • Zinsvorteile (z.B. Schalke 04 )

Zinsänderungsrisiko

  • Messbar durch die Macaulay-Duration: Durchschnittliche Bindungsdauer des eingesetzten Kapitals
  • Voraussetzungen
    • Flache Zinsstrukturkurve
    • Zinsänderungen in Form einer Parallelverschiebung der Zinsstruktur
    • Zinsänderungen finden direkt nach dem Kauf der Anleihe statt
  • Je höher die durchschnittliche Bindungsdauer, umso größer ist das Zinsänderungsrisiko
    • D.h. umso sensibler reagiert der Kurs der Anleihe auf Veränderungen des Zinsniveaus
  • Modified Duration
    • Quotient aus

\(\frac{\textrm{Zeitgewichtete Summe der Barwerte zukünftiger Einzahlungsströme}}{\textrm{Aktueller Marktwert}}\)

 

Macaulay Duration

\(D=\frac{\sum_{t=1}^{n} t*CF_t * (1+r)^{-t}}{M_0} \)

\(D=\frac{\sum_{t=Zeitindex}^{Restlaufzeit} Zeitindex*Cashflow_{Zeitindex} * (1+Marktrendite)^{-Zeitindex}}{Marktwert_\textrm{Zeitpunkt 0}} \)

  • Duration ist umso kleiner, je kürzer die Restlaufzeit ist
  • Duration ist umso kleiner, je höher der Anleihekupon ist
  • Duration eines Zerobonds entspricht genau seiner Restlaufzeit

Modified Duration

\(\frac{\textrm{Macaulay Duration}}{(1+\textrm{Marktrendite})}\)

Interpretation: Bei einer 1%-Erhöhung der Marktrendite (100 Basispunkte), sinkt der Preis des Bonds um das Ergebnis der Rechnung in %. Die Duration unterstellt als einen linearen negativen Zusammenhang zwischen Renditeforderung des Anlegers und Kurs der Anleihe.

Ratings

Convenants

  • Klauseln in einem Anleihevertrag die Handlungsspielräume des Emittenten einschränken
  • Zielsetzung ist die Rückzahlung der Anleihe sicherzustellen
    • Einschränkung Dividendenausschüttung
    • Einschränkung Fremdkapitalquote
    • Mindestvolumen an Betriebskapital
    • Change of Control Bedingungsklauseln
      • Change of Ownership Möglichkeit der Einflussnahme bei Übernahmen/Fusionen
    • Oftmals Negativklausel (keine Möglichkeit der Aufnahme von Fremdkapital mit gleicher oder höherer Priorität als Schuldverschreibung)
  • Rückzahlungsbedingungen
    • Kupon- oder Kapitalzahlung
    • Teil der Anleihen zurückkaufen
    • Übernahmeangebot für gesamte Emission
    • Kündigung und Einzug zu Ausübungszeitpunkt und Ausübungspreis (Höhe des Nennwerts oder darüber)

Kreditderivate

  • Definition
  • Zahlungsströme
  • Sicherungsgeber/Sicherungsnehmer

  • Finanzinstrumente die Kreditrisiken isolieren und handelbar sind
  • Zahlungsströme sind an das Kreditrisiko eine Referenzaktivums (Basiswert) geknüpft
  • Sicherungsgeber übernimmt im Falles des Kreditereignisses die wirtschaftlichen Lasten
  • Sicherungsnehmer zahlt Prämie für Übernahme des Kreditrisikos durch den Sicherungsgeber
  • Hauptakteure
    • Banken, Versicherungen, Kaptalanlagegesellschaften und Hedgefonds

Kreditderivate

  • Arten

  • Credit Default Swap (CDS) [Schuldnerversicherung]
  • Credit Spread Option (CSO-Spread) [Prämie die Sicherungsnehmer bezahlen muss]
  • Total Return Swap (TRS) [Absicherung des Sicherungsgebers (Protection Buyers) durch Vertrag mit weiteren Sicherungsgeber (Protection Seller). Buyer erhält vereinbarte Zinsen und einen Ausgleich bei Kursverlusten, Seller erhält die variablen Zinsen und ggf. die Wertsteigerung des Aktivums]

Außen-Fremdfinanzierung

  • Kurzfristig
    • Kundenkredit
    • Lieferantenkredit
    • Kontokorrentkredit
    • Avalkredit
    • Commercial Paper
  • Mittel- und Langfristig
    • Darlehen
    • Anleihen
    • Mittel- und Langfristige Außenhandelsfinanzierung
  • Sonderformen
    • Mezzanine
    • Genussscheine
    • Wandel-/Optionsanleihen
    • Kreditsubstitute (Factoring/Fortfaitierung/Asset Backed Securities)

Asset Backed Securities (ABS)
  • Asset Backed Securities (ABS)

    • Forderungen aus
      • Lieferung und Leistung
      • Leasingverträgen
      • Kreditkartenverträgen
      • Konsumentenkrediten
      • Anderen Geschäften des Forderungsverkäufers

Asset Backed Securities (ABS)
  • Mortgage Backed Securities (MBS)

  • Mortgage Backed Securities (MBS)
    • Forderungen aus
      • Darlehensverträgen für private Hypothekendarlehen (RMBS)
      • Darlehensverträgen für gewerbliche Hypothekendarlehen (CMBS)
      • Single Loan Transaktion (CMBS)

Asset Backed Securities (ABS)

  • Collateralized Debt Obligations (CDO)

  • Collateralized Bond Obligations (CBO)
    • ABS Tranchen
    • Investmenet Grade Anleihen
    • High Yield Anleihen
    • Emerging Markets Anleihen
    • Collateralized Loan Obligations (CLO)

Asset Backed Commercial Paper (ABCP)

  • meist kurzfristige Forderungen

Risiko Definition

  • Unter Risiken kann man alle Unwägbarkeiten und Unsicherheiten verstehen, die die Erreichung von Unternehmenszielen gefährden, verbunden mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit.
  • Symmetrischer Risikobegriff: Standardabweichung als Risikomaß.
  • Asymmetrischer Risikobegriff: Risiko als Wahrscheinlichkeit von Verlusten bzw. als Wahrscheinlichkeit der Unterschreitung einer Zielvorgabe (Shortfall-Risiko).

Risikomanagement kann zur Maximierung des Shareholder Value beitragen durch:

  • Reduktion der Kapitalkosten
  • Reduktion der Insolvenzwahrscheinlichkeit
  • Reduktion der Agency-Costs
  • Stabilisierung der Dividendenzahlungen,
  • Absicherung der Wettbewerbsposition

Risikomanagementprozess:

  • Schritt 1: Identifikation und Klassifikation von Risiken.
  • Schritt 2: Messung von Risiken. Quantifizierung der Verlustwahrscheinlichkeit und der Verlusthöhe.
  • Schritt 3: Formulierung einer Risikomanagementstrategie; abhängig von Managementeinstellung (risikoscheu, risikoneutral oder risikosuchend) und Unternehmensstrategie.
  • Schritt 4: Einsatz der Methoden des Risikomanagements.
    • Risikovermeidung,
    • Risikoreduktion (z.B. durch Diversifikation).
    • Risikoverschiebung,
    • Absicherung durch Versicherungen bzw. den Einsatz von Derivaten (Hedging).
  • Schritt 5: Prozesskontrolle

Risikoidentifikation (Basis: IDW Prüfungsstandard IDW EPS 720)

  •  Maßnahmen zur Identifikation und Vorbeugung

  • Geschäftsleitung und Überwachungsorgane (u.a. Aufgabenverteilung)
  • Berichterstattung an das Überwachungsorgan (u.a. Häufigkeit, Fristen etc.)
  • Corporate Governance (u.a. Führungsstil, Anreizsysteme)
  • Aufbauorganisation (u.a. Stellvertretungsregelungen)
  • Geschäftsprozesse (u.a. Regelung Verantwortlichkeiten, Controlling, Qualitätskontrolle, Instandhaltung etc.)
  • Frühwarn- und Früherkennungssystem
  • Infrastruktur (Grundstücke und Gebäude, Maschinen und Anlagen)
  • Forschung und Entwicklung (u.a. Marktforschung, Patente, etc.)
  • Organisation der Beschaffung (u.a. Lieferantenauswahl, Abhängigkeiten etc.)
  • Vertrieb (u.a. Abhängigkeiten von Kunden und Märkten, Reklamationen etc.)
  • Gesetze, Normen (u.a. politische Risiken, Produkthaftung, Umweltschutz)

Terminmärkte

  • Kassamärkte (sofortige Erfüllung des Geschäfts)
  • Terminmärkte (Erfüllung erst in Zukunft)
    • Bedingte Termingeschäfte (Recht auf etwas, muss nicht zwingend in Anspruch genommen werden)
      • Standardisierte Optionen
      • Individuelle Optionen
    • Unbedingte Termingeschäfte (Zwingend in Anspruch zu nehmen)
      • Standardisierte Futures
  • Financial Futures
  • Warentermingeschäfte
      • Forwards

Erfüllungsmöglichkeiten von Termingeschäften

  • Durch Barausgleich (Cash-Settlement)
  • Lieferung des Basisguts (physisches Settlement)

Derivate

  • Finanzkontrakte, die sich auf andere (Finanz-)Kontrakte (sog. Underlying, Basisinstrument, Basisgut) beziehen („abgeleitete Finanzkontrakte“)
  • Termingeschäfte
  • Motiv für Handel: Spekulation, Arbitrage, Hedging

Hedging

  • Abschluss von Deckungs- bzw. Gegengeschäften zur Risikoabsicherung
  • Hintergrund: Konzentration auf Kerngeschäft, Eliminierung von Risiken
  • Prinzip: Aufbau einer Gegenposition zu bestehender oder auch geplanter Position im Basiswert
  • Gewinne in der Kassa-Position werden durch Verluste in der Terminposition gemindert und umgekehrt

Spekulation

  • Übernahme von Preisänderungsrisiken in Erwartungen entsprechender Kursanpassungen
  • Im Unterschied zum Hedging: direktes Engagement am Terminmarkt ohne Gegengeschäft
  • Ausnutzung geringer Transaktionskosten an den Terminmärkten
  • Vermeidung von Meldepflichten
  • Ausnutzung von Hebeleffekten

Arbitrage

  • Risikolose, gewinnbringende Ausnutzung von Preisdifferenzen
  • Voraussetzung: unvollkommene Märkte

Forwards und Futures

  • Sind verpflichtende Terminkontrakte, mit denen sich der Käufer (Verkäufer) verpflichtet, ein bestimmtes Basisgut an einem bestimmten Datum in der Zukunft zu einem heute fixierten Preis zu kaufen (verkaufen). Der Terminkäufer erzielt im Umfang der Differenz zwischen Kassa- und Terminkurs(F) einen Gewinn, sofern der Kurs des Basisguts im Fälligkeitszeitpunkt (ST) über dem Terminkurs liegt: er kann das Basisgut unterhalb des Kassapreises erwerben und sofort verkaufen. Liegt der Kassakurs des Basisguts hingegen unter dem Terminkurs, ergibt sich ein Verlust. Folge: Symmetrische Zahlungsprofile.

Forwards

  • individualisierte Kontrakte, Kontraktpartner i.d.R. Geschäftsbank. Nichtstandardisierte, bilaterale Geschäfte (OTC, Over the Counter) haben ein Counterparty-Risiko; Ausnahme: Clearing-Pflicht gemäß EMIR (European Market Infrastructure Regulation)
  • Vorteile: Individualisiert, Vertraulich
  • Nachteile: Illiquide, Höheres Ausfallrisiko, Höhere Transaktionskosten [als Futures]

Futures

  • standardisiert (Laufzeiten, Kontraktgrößen, Qualität des Basisguts), börsengehandelt
  • Vorteile: Sehr liquide, kein Ausfallrisiko
  • Nachteile: Sicherheitsleistungen (Margins), Standardisiert

SWAP

  • Ein SWAP ist eine Vereinbarung zwischen zwei Vertragspartnern, zu einem bestimmen oder an bestimmten Terminen in der Zukunft, bestimmte Zahlungsströme auszutauschen. OTC-Geschäft
  • Die wichtigsten: Zins-Swap, Währungsswaps und Equity-Swaps

Cap

  • Ist eine bilaterale Höchstzinsvereinbarung, die dem Käufer gegen Zahlung einer Prämie eine Zinsobergrenze garantiert
  • Die Zinsobergrenze bezieht sich auf einen bestimmten Referenzzinssatz, ein definiertes Nominalkapital und eine konkrete Laufzeit
  • Der Verkäufer des Cap (Short Cap) leistet eine Ausgleichszahlung an den Käufer, wenn der Referenzzinsatz die Zinsobergrenze (Strike) überschreitet

Floor

  • Der Käufer eines Floors erwirbt gegen Zahlung einer Optionsprämie das Recht auf eine Ausgleichszahlung vom Optionsverkäufer, wenn der Referenzzinssatz zukünftig unter der Zinsuntergrenze (Strike) liegt
  • Der Floor garantiert dem Käufer somit eine Zinsuntergrenze
  • Eine einzelne Zinsoption des Floors heißt Floorlet
  • Der Long Floor ist vergleichbar mit einer Serie von Long Puts auf LIBOR oder EURIBOR. Beide Positionen werden wertvoller, wenn der Referenzzinssatz fällt

Formel Weighted Average Cost of Capital (WACC)

\(r_{WACC}=(\frac {E}{V})*r_{EK}+(\frac{D}{V})*i*(1-t)\)

\(r_{WACC}=(\frac {\textrm{Marktwert EK}}{\textrm{Marktwert UN}})*r_{EK}+(\frac{\textrm{Marktwert FK}}{\textrm{Marktwert UN}})*\textrm{FK Kostensatz}*(1-\textrm{Steuersatz})\)

 

Optionsgeschäfte

  1. beinhalten den Erwerb bzw. die Veräußerung des Rechts,
  2. eine bestimmte Menge einer „Ware“ (Basiswert, Underlying)
  3. jederzeit innerhalb einer bestimmten Frist (Optionsfrist, T)
  4. zu einem vorher vereinbarten Preis (Basispreis, Ausübungspreis, Strike Price, X)
  5. entweder vom Kontrahenten zu fordern (Call) oder an ihn zu liefern (Put).
  • Für dieses Recht (Long) hat der Käufer beim Abschluss des Optionsgeschäftes eine Optionsprämie zu zahlen. Der Verkäufer (Schreiber oder Stillhalter, Short) einer Call oder Put Option erhält die Optionsprämie von dem Käufer. Für den Verkäufer besteht eine Verpflichtung. Folge: Asymmetrische Zahlungsprofile.

Derivate

  • Long Call
    • Markterwartung
    • Gewinnpotenzial
    • Verlustrisiko

Étudier