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Lernkarten
Konsumgüter
Verbrauchs und Gebrauchsgüter, die für den Endkonsumenten bestimmt sind
Verbrauchsgüter
Konsumgüter, die zum einmaligen Gebrauch geeignet sind bsp. Lebensmittel
Gebrauchsgüter
Konsumgüter, die über eine längere Zeitgebraucht werden bspw. Küchengerät
Produktionsgüter
Verbrauchsgüter und Gebrauchsgüter, die zur gewerblichen Nutzung, d.h. zur Produktion von Konsum und Industriegütern benutzt werden.
Investitionsgüter
Gebrauchsgüter zur gewerblichen Nutzung, d.h. zur Herstellung von Gütern.
Brainstorming
Kreativitätstechnik, bei der in der Gruppe eine grosse Anzahl von neuen Ideen generiert wird.
Think-Thank
Denkfabrik, Forschungsinstitut. das professionell und gegen Bezahlung Ideen und Konzepte entwickelt.
Kernprodukte
Grundnutzen eines Produkts
Formales Produkt
Die sogenannte "mittlere Ebene". Merkmale wie Qualtität, Design,Markenname,Verpackung und Fähigkeiten/Eigenschaften, die das eigentliche Kernprodukt näher definieren.
Added Value
Ein marketingrelevanter materieller oder immaterieller Zusatznutzen, der ein Kernprodukt ergänzt.
Erweitetertes Produkt
Besondere Merkmale:Zusatzleistungen wie Garantie,Servicelsitungen,Finanzierungskonditionen oder exklusiver Kundenbindungsprogramme
Line Extension
Sortimentserweiterung durch ein Angebot unter gleicher Marke und mit ähnlicher Ausprägung wie ein bereits bestehendes.
Branding
Markenmanagement, der Aufbau und die Pflege von Marken
Dachmarke
Umbrella Brand, Marke die für meherere Produkte eines Unternehmens steht.
Gimmick
Eine Werbegeschenk das einem Produkt beigefügt wird.
RFID-Code
Radio Frequency Code; ermöglicht die automatische Identifizierung von Produkten und dient zur Erfassung und Speicherung von Daten
Selbstkosten
Die Summe aller fixen und variablen Kosten. Werden auch Gesamtkosten genannt.
Fixe Kosten
Aufwände, die unabhängig der produzierten Menge entstehen, bspw. Mietkosten.
Variable Kosten
Aufwände, die von der Srückkosten (der produzierten Menge)ahängen bspw. Rohstoffe
Break-even-Analyse
Gewinnschwellenanalyse, Methode zur Berechnung der abzusetzdenden Mindestverkaufsmenge, bei der ein Gewinn erzielt wird.
Gewinnschwelle
Break-even-Point, Punkt, an dem Erlös und Kosten gleich hoch sind.
Preisbündelung
Gesamtpreis von mehreren Produkten, der günstiger als der Gesamtpreis der einzelnen Produkte ist.
Cross-Selling
Strategie, bei der Kunden ermuntert werden, weitere zusätzliche oder ergänzende Produkte aus dem eigenen Sortiment zu kaufen.
Rockfellerprinzip
Marketinsstrategie, bei der ein Produkt gratis oder sehr günstig angeboten wird, um mit dazugehörigen Verbrauchsmateralien ode Dienstl. Gewinne zu erzielen.
Komplementärgut
Produkt, das ein Anderes ergänzt.
Dumpingpreis
Verkaufspreis, der die Selbstkosten nicht deckt.
Yield Management
Ertragsmanagement, Instrument zur nachfragorientierten Preisbildung
Price Skimming
Strategie, bei der der Preis eines Angebots erst hoch gehalte, im Laufe der Zeit jedoch gesenkt wird.
Rebate
Eine Art Rabatt, der erst nach dem Kauf gewährt wird.
Upgrade
Eine Höherstufung eines Service bzw. Kunden. Ein Hotelgast bekommt gratis oder Bezahlung anstelle des gebuchten Zimmers eine Suite.
Distribution
Die Organisation und Durchführung von Verteilung und Vertrieb eines Produkts vom Anbieter zum Kunden.
Absatzkanal
Weg, über den ein Angebot vom Anbieter zum Kunden gelangt. Auch Distributionskanal genannt.
Direkter Absatzkanal
Der Hersteller bietet sein Produkt diekt dem Endkunden an. B2C-Beziehung, auch nullstufiger Absatzweg genannt.
Indirekter Absatzkanal
Ein Hersteller bietet sein Produkt über einen oder mehrere Zwischenhändler dem Endkonsumenten an. B2B Beziehung
Ubiquität
Omnipräsenz, die Überall Erhältlichkeit von Markenartikeln
Distributionsgrad
Kennzahl für die Verbreitung eines Produktes auf dem Markt(Höhe der Marktabdeckung)
Franchising
Distributions und Geschäftsmodell, bei der ein Lizenzgeber (Franchisor) an einen Lizenznehmer (Franchise) für eine best. Zeit das Recht zum Verkauf oder zur Distribution von Produkten oder Dienstl erteilt.
Distributionskanal
Abastzweg, auf dem ein Produkt vom Hersteller zum Kunden gelangt. Auch Absatzkanal genannt.
Key Account Manager
Marketingmitarbeiter, der für die Betreeung von Schlüsselkunden zuständig ist.
Flagshipstore
Ein herstellereigener Vorzeigeladen. Befindet sich oft an bekannten Einkaufsstrassen in Grossstädten.